AT12548U2 - Globuli imprägnierer - Google Patents

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AT12548U2
AT12548U2 ATGM194/2011U AT1942011U AT12548U2 AT 12548 U2 AT12548 U2 AT 12548U2 AT 1942011 U AT1942011 U AT 1942011U AT 12548 U2 AT12548 U2 AT 12548U2
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ATGM194/2011U
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Robert Mag Muentz
Robert Leyrer
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Remedia Homoeopathie Gmbh
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Abstract

Die Erfindung umfasst die Geräteanordnung zum Imprägnieren von Streukügelchen für die Herstellung homöopathischer Arzneien. Kernpunkt ist die Durchführung dieses Vorganges in einer neuartigen Systemanordnung, die gereinigte Luft unter gleichzeitiger Vermeidung des Eindringens von Verunreinigungen zuführt.Dies ermöglicht es, die Globuli direkt im Imprägniergefäß zwischen zu lagern bzw. sie daraus direkt in Arzneiflaschen zu verfüllen.Weiters liegt die Erfindung inne, die Globuli ohne Einfluss elektromagnetischer Streufelder zu verarbeiten. Dies wird durch die Verwendung eines von Luft betriebenen Motors erreicht.

Claims (2)

  1. österreichisches Patentamt AT12 548U2 2012-07-15 len Luftzu- und Abfuhrsystem ausgestattet ist, wodurch es beim Trocknen der Streukügelchen nicht mehr geöffnet werden muss und somit keine Verunreinigungen von außen in das System eindringen können. [0018] Des weitern ist unsere Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der Globuliimprägnierer mit einem Rotationsantrieb ausgerüstet ist, der zur Vermeidung von elektromagnetischen Streufeldern pneumatisch betrieben wird. [0019] Durch die Verwendung eines pneumatischen Antriebs wird auch der Vermeidung der Entzündung des explosiven Alkohol-Luftgemisches im System Rechnung getragen. [0020] Die Drehbewegung wird von zwei gegenläufig angesteuerten Schwenkantrieben (24) erzeugt, welche durch Freiläufe (21) und ein Zahnradgetriebe (19, 20) die Antriebshohlwelle (29) antreiben. (Fig. 4) Auf die Ansteuerung der Schwenkantriebe wird hier nicht weiter eingegangen, sie wird in den Skizzen nicht weiter angeführt. [0021] In der Antriebshohlwelle steckt der Drehtrommel (14). Die Kraftübertragung erfolgt reibschlüssig, was die Entnahme des gesamten Drehtrommeis samt Inhalt erlaubt. [0022] Der Drehtrommel enthält das Imprägniergefäß (16), welches durch Führungselemente (12, 13) so gehalten wird, dass sich zwischen der Drehtrommel und dem Imprägnierglas ein durchgehender Hohlraum ergibt. [0023] In das Imprägniergefäß werden die Rohglobuli (30) eingefüllt, der Drehantrieb eingeschaltet und die arzneiliche Lösung aufgebracht. Danach wird der Glasdeckel (17) aufgesetzt, und die Luftzuleitung (11) in die Zentralbohrung des Deckels gesteckt. Nachdem sich die Lösung durch die Drehbewegung gleichmäßig verteilt (Imprägnierung), wird die Luftzufuhr eingeschaltet (Trocknung). [0024] Das Gemisch aus Zuluft und verdampfter Arzneilösung tritt am Gefäßrand unter dem Deckel aus. Das Gemisch wird zwischen Imprägnierglas und Drehtrommel geleitet, und durch das Absaugrohr (3) zu einer Absaugvorrichtung geführt. (Fig. 3) [0025] Um eine hohe Konzentration und somit ein entzündliches Gasgemisch in der Absaugung zu vermeiden, wird durch Lüftungsschlitze in der Rückwand (2) Frischluft zugemischt. [0026] Nach der Trocknungszeit (die Zeitdauer wird durch Validierung auf eine maximale Restfeuchtigkeit von 5% eingestellt) kann das Gefäß geöffnet und die Globuli zum Abfüllen weitergeleitet werden. [0027] Für die Reinigung fallen lediglich das Glasgefäß und der Deckel an, die Verwendung von stabilem Laborglas ermöglicht eine Heißluftsterilisation bei 160^0. Ansprüche 1. Vorrichtung für das Imprägnieren und Trocknen von homöopathischen Streukügelchen in einem nicht unterbrochenen Arbeitsgang, dadurch gekennzeichnet, dass das rotierende System über einen definierten Luftweg mit konzentrischem Einlass im Deckel (17), Verwirbelungszone im Gefäß (16), Abführung entlang dem Deckelrand, der Gefäßaußenwand und der Drehtrommelachse, und anschließender Absaugung verfügt.
  2. 2. Vorrichtung für das Imprägnieren homöopathischer Streukügelchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vermeidung des störenden Einflusses elektromagnetischer Strahlung auf die Arzneikügelchen für das Rotieren beim Imprägniervorgang zwei gegenläufig alternierend pneumatisch angetriebene Schwenkeinheiten verwendet werden, die durch Freiläufe an ein Getriebe gekoppelt eine kontinuierliche Drehbewegung erzeugen. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen 2/6
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