AT125891B - Installationsselbstschalter mit einem über der Schaltspule liegenden drehbaren Schaltorgan. - Google Patents

Installationsselbstschalter mit einem über der Schaltspule liegenden drehbaren Schaltorgan.

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AT125891B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Installationsselbstschalter   mit   einem   über der   Schaltspnle   liegenden drehbaren
Schaltorgan. 



   Elektrische Installationsselbstschalter mit einer zur   Schaltspule axialen SSchaltwalze sind   häufig so eingerichtet. dass Spule und Schaltwalze in einem für beide gemeinsamen Innenraum eines Isolierkörpers eingelassen sind. Bei einem Schalter dieser Art zeigt es sich hänlig, dass 
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 Schaltspule schlagen und die Spule   beschädigen.   



   Um das zu vermeiden, ist   bereits vorgeschlagen worden : nur die Schaltspnle im Innern   des Isolierkörpers unterzubringen und die Schaltwalze auf dem Gehänscdeckel anzuordnen. 



  Durch eine derartige Anordnung wird aber der Raumbedarf erheblich vergrössert und die   Kurzschlusssicherheit   des Schalters praktisch aufgehoben. 



   Ferner sind Sellstschalter vorgeschlagen worden, bei denen die im Innern eines Isolierkörpers liegende Schaltwalze durch den Isolierkörper von der Schaltspule getrennt ist. 



  Auch diese Anordnung erfordert einen   grösseren Raum. Ferner wird bei beiden vorgeschlagenen   
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 fernzuhalten, ohne diese von der Schaltwalze   besonders zu trennen. Das wird dadurch erreicht.   dass an der der Spule abgewandten Seite der Schaltwalze eine Eisenplatte angebracht wird. 



  Dabei liegen Spule Walze und Eisenplatte in axialer Richtung so hintereinander. dass sich die Schallkontaktstücke der Walze zwischen der Spule und der Eisenplatte befinden. 



   Durch die Anwesenheit der Eisenplatte werden die aus der Spule heraustretenden magnetischen Feldlinien zu der Eisenplatte gelenkt, wodurch sich die Kraftliniendichte in dem zwischen der Spule und der Platte befindlichen Raum erhöht.   Die liehe Kraftliniendiehte   hat 
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 angreift. Die Walze trägt Kontaktstücke, die im eingeschalteten Zustand die foststchenden KontaktstÜcke des Schalters leitend verbinden. 



   Der Innenraum des Isolierkörpers. 3 ist von einer   Brücke 11 überdeckt,   die aus Eisen besteht und in ihrer Mitte so verbreitert ist, dass sie über den in Fig. 2 erkennbaren Kontaktstücken der Schaltvorrichtung liegt. 



   Der Drehgriff   12   des Schalters ist unter Vermittlung eines   Lagerstückes     13 an der Ab-   deckung 22 des Schalters gelagert. In der Bohrung des Lagerstückes 13 sitzt eine Hohlachse-1, die mit dem Lagerstück durch eine Schraubenfeder 15 verbunden ist. Die Hohlachse 14 trägt eine Scheibe   16.   Daran ist ein Auslösehebel17 um den Zapfen 25 schwenkbar gelagert. Das 
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 Ende 27 des Hebels greift in der   Einsehaltstellung   hinter eine Sperrklinke   28,   die an der Eisenbriicke 11 gelagert ist. 



   Im Drehgriff 12 sitzt ein   Auslöseknopf   29. Er ist mit einem Druckstab 30 verbunden. der durch die Bohrung des Lagerstückes 13 und der Hohlachse 14 geführt ist und an seinem Ende einen Arm 31 trägt. Der Arm wirkt auf das Ende 27 des Auslösehebels 17 ein. Der 
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   Wird der Tauehkern 9 von der Spule 3 angezogen. so bewirkt   der Stab 10   ein Heben des Hebelendes 26. Das Ende kommt dadurch ausser Eingriff mit der   Nase 19   der Schalt-   walze 6,   so dass die Sprungfeder 8 die Walze in die Ausschaltstellung schnellen kann. 



   Wird bei eingeschalteter Walze der Knopf 29 gedrückt, so bewirkt der Druckstab 30 ebenfalls ein Heben des Hebelendes   26,   so dass die Auslösung der Schaltwalze in gleicher Weise, wie durch das selbsttätige Auslöseorgan erfolgt. 



   Bei einem Schalter mit einer nach der Erfindung angeordneten Eisenplatte ist es   möglich.   die   Schaltkontaktstücke   dicht über der Magnetspule anzuordnen, ohne das die Spule in die Gefahr   kommt, beschädigt zu werden. Dadurch kann   der Innenraum der Anordnung klein gehalten und die Blaswirkung der Spule voll ausgenutzt werden. 



   Die besondere Konstruktion des Sprungwerkes ist beliebig. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Installationsselbstschalter   mit einem neben der Schaltspule liegenden drehbaren Schaltorgan, dadurch gekennzeichnet. dass an der der Spule   abgewandten   Seite der Schaltwalze eine Eisenplatte angeordnet ist. so dass sich die   Schaltkontaktstücke   zwischen der zur Schalt-   walze koachsialen   Spule und der Platte befinden.

Claims (1)

  1. 2. Installationsselbstschalter nach Anspruch 1, mit einer die Schaltwalze übergreifenden Brücke als Träger des Sprung- und Rastenwerkes, dadurch gekennzeichnet, dass die Brücke aus Eisen besteht. EMI2.3
AT125891D 1929-12-24 1930-06-27 Installationsselbstschalter mit einem über der Schaltspule liegenden drehbaren Schaltorgan. AT125891B (de)

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