AT125923B - Rechenmaschine. - Google Patents

Rechenmaschine.

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AT125923B
AT125923B AT125923DA AT125923B AT 125923 B AT125923 B AT 125923B AT 125923D A AT125923D A AT 125923DA AT 125923 B AT125923 B AT 125923B
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Description


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  Rechenmaschine. 
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 werkes angezeigt wird. 



   Gemäss der Erfindung ist diese Anzeige durch eine   selbsttätig     eingerückte   Sperrung der 
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 zusammen vorgesehen sein. 



   Eine   Ausführungsform   der Erfindung an der bekannten ,Ellis'-Bauart ist in den Zeichnungen dargestellt. wobei Fig. 1 und 2 in Rückansicht die Sperreinriehtung in der Ruheund Arbeitsstellung zeigt, während die Fig. 3 und 4'Schnitte nach den in Fig. 1 und 2 strichpunktierten Linien und Fig. 5 und 5 a Einzelheiten davon veranschaulichen. Fig. 6, 7 und 8 stellen die   Verblockungseinrichtung   in Freigabe-und Sperrstellung dar und Fig. 9 und 10 
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 einen Querschnitt der Maschine in der   Ruhelage. Fig. 15 zeigt   in Seitenansicht die Ausrückvorrichtung für die   Tastensperrung   und Fig. 16 in perspektivischer Ansieht eine Einzelheit derselben. Fig. 17 ist eine Vorderansicht des Geslänges für die subtraktions- und Zwischenund Endsummenziehtasten und ihrer Sperrung.

   Fig.   1   zeigt eine perspektivische Ansicht der Sperrung der Summen- und Zwischensummenziehtaste beim Überziehen des Rechenwerkes. 
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   Wie aus der Fig. 14 ersichtlich, besitzt die Maschine in bekannter Weise für jede Betragstastenbank   ; eine Zahnstange/. die auf zwei   mit Einschnitten versehenen Querschienen 2 und 3 gleitet. Die Vor- und Rückbewegung jeder der Zhanstangen : 1 wird bei Additions- und   Subtraktionsvorgängen   durch an den   Tastenschäften,   der Betragstasten 5--13 vorgesehenen   Anschlägen   4 begrenzt. Die Anschläge 4 wirken mit Absätzen der Zahnstange 1 in der Weise zusammen, dass jeder Absatz eine der Ziffer der zugehörigen Taste entsprechende Verschiebung der   Zahnstange 1 nach Auslösung ihrer Sperrung. 1 zulässt.   



   Während eines   Maschinenganges   wird bekanntlich die Stange 24, deren   Träger, 93   auf der Welle 15 sitzen, im Gesgezeigersinne ausgeschwungen. Durch Federn 22 ist der Rahmen 23, 24 mit dreiarmigen   Hebeln. 35 verbunden, die lose   auf der Welle 15 sitzen und deren einer Arm den Nullendruckschalter 26, deren anderer Arm über den Lenker. 27 den   Drucktypensektor   28 einstellt. Ein Stift, 99 des dritten Armes des dreiarmigen Hebels 25 
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 bekannt, zur genauen Ausrichtung des   Drucktypensektors. 28.   indem ein   Zahn.'11 eines auf   der Achse 33 befestigten Rahmens 32 in eine entsprechende Zahnlücke der Verzahnung 30 eintritt. 



   Wie ebenfalls bekannt, befindet sich unterhalb des   Tastenfe1des 40   (Fig.   11. 12) für   jede Tastenreihe eine senkrechte Zwischenwand 41. Diese Zwischenwände 41 sind mittels zweier gemeinsamer Schienen   4.   2 am Tastenfeldrahmen hefestigt. Die Tastenschäfte 5-13 sind in den Zwischenwänden 41 durch die Stifte 4 geführt. Oberhalb jedes Stiftes   J   befindet sich in jeder Zwischenwand eine Öffnung 44, an deren oberem Ende eine flache Unterlagsscheibe 45 mit rechteckigem Schlitz für den Tastenschaft befestigt ist. Unterhalb der Scheibe   45   sitzt auf jedem der Tastenschäfte eine Filzplatte 46 und unterhalb dieser eine ebenfalls am Tastenschaft befestigte Scheibe 47. Zwischen der Scheibe 47 und dem unteren Rande der 
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 die Ruhelage eingesetzt. 



   Bei der., Ellis-Rechenmaschine werden bekanntlich für die betragstastenbände scharnierartige dreiteilige Sperrglieder verwendet (Fig. 1, 2, 11-13). Sie bestehen aus einem unteren Flügel 54, der die jeweils gedrückte Taste in ihrer gedrückten Stellung   festhält, aus einem   oberen Flügel 55, der die nicht gedrückten Betragstasten sperren soll. und einem zusätzlichen 
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 der zugehörigen Reihe gedrückt ist. Alle drei Sperrglieder sind um die Welle   55   drehbar. das Sperrglied 21 wird durch eine Feder 58, die Flügel   54   und 55 durch   eine stärkere   Feder 57 in ihrer wirksamen Lage gehalten. Ausserdem ist aber die Wirksamkeit des oberen 
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 verstellt, auf dessen Rolle 62 der Rückstellstift 61 (Fig.   14)   der Antriebswelle 54 einwirkt. 



    In den Fig. 1, 3 und 14 ist die Antriebswelle 34 in der Ruhelage dargestellt. Befindet sich die Stange 60 in der Stellung gemäss Fig. l und 3, so kann ein Sperriegel G5 unter   
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 werden im Ruhezustand der Maschine die oberen Flügel 55 der Tastensperreinrichtung ausserhalb der abwärts gerichteten Bahn der an den Tastenschäften befindlichen Stifte 67 durch die Kerben A der Steuerschiene 60 über die Haken   59   gehalten. Bei der Drehung der Welle 34 bringt diese ihren Rückstellstift 61 aus der Lage gemäss Fig. 1 und 3 in diejenige gemäss Fig. 2 und 4. Durch die einstellbare Rolle 71 eines Armes 70 der Welle 34 kann der Sperriegel 65 für die Stange 60   ein-und ausgerückt werden.

   Sobald   die Welle 34 in die aus Fig. 4 ersichtliche Lage gelangt, bringt die Rolle 71 den Riegel 65 aus der Lage gemäss Fig. 1 und 3, in der er die Stange 60 sperrt, in die Stellung gemäss Fig. 2 und 4, in der die Stange 60 freigegeben ist. Während der Drehung der Welle 34 um die ersten zehn Winkelgrade gelangen die oberen Flügel 55 der Sperreinrichtung in die Lage gemäss Fig. 2, d. h. sie legen sieh infolge der Bewegung der Stange 60, die durch den Stift 61 der Welle 34 hervorgerufen wird, unmittelbar unter die Ansätze 67 der nicht   gedrückten   Tasten und verhindern ein Niederdrücken der Tasten   5-13.   Die Freigabe der Betragstasten erfolgt in bekannter Weise mit Hilfe einer Schiene 72 (Fig. 11. 12 und   IG),   die über einen Winkelhebel 73 mit einer hin und her beweglichen Schiene 74 (Fig.

   13 und 16) in Verbindung steht. Bei   Additions-und Subtraktionsvorgängen   werden die Betragstasten bei der   Rückdrehung   der Welle 34 ausgelöst. Zu diesem Zwecke trägt die Welle 34 eine Scheibe 75 (Fig.   15)   
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 gelangt und bei der Rückbewegung der Welle 34 die an dem Hebel 77 befestigte Schiene 74, den Winkelhebel 73 und die Schiene 72 für die Auslösung der Betragstasten verstellt. Ein Bolzen 81 begrenzt die Bewegung des Hebels 77. 



   Beim Summen- und Zwischensummenziehen müssen bekanntlich etwa gedrückte Betragstasten schon zu Beginn des Maschinenganges ausgelöst werden. Zu diesem Zweck können die Summen- und Zwischensummenzichtasten 82, 115 (Fig. 17) mit ihren Schaftenden ein   Gleitstück   83 (Fig. 15) entsprechend der Form seiner   Führungsschlitze     schräg   nach unten drücken. Ein abgebogener Ansatz des   Gleitstückes   83 greift über einen Bolzen 84 eines durch eine Feder 90 gehaltenen Dreharmes 85, der an das untere Ende des   Sperriegels 79 der   Wiederholungstaste 87 angelenkt ist. Ein zweiter Bolzen 86 des Dreharmes 85 befindel sich unter einem Hebel 88, der drehbar an einem Ansatz der Gleitschiene 74 angeordnet und mit dem Hebel 77 durch eine Feder 89 verbunden ist.

   Dem Zuge der Feder 89. die Hebel 77 und 88 gegeneinander zu bewegen, hält die Feder 90 das   Gleichgewicht ; so dass   

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 gekuppelt, auf den eine Rolle 93 der Scheilbe 75 der Welle 34 einwirkt. Am Beginne der Bewegung der   Welle-94 wird der Arm 9' ? durch   die Rolle 93, der Haken   88 und   damit die Gleitschiene 74 nach links geschwenkt. welche die Auslösung der Betragstasten hewirkt. 



   Um   nun   gemäss der Erfindung bei Eintritt eines Überzuges die Betragstasten zu sperru, ist eine bei 95 drehbar angeordnele Klinke 94 (Fig. 2. 8   und   10) vorgesehen, die sich normalerweise in der in Fig. 9   dargestellten Lage befindet, doch beim Eintritt eines Überzuges   in einem   Rechenwerk durch eine   in der Pfeilrichtung (Fig. 9)   verschobene Schiene 96 in   die aus den Fig. 8   ulld 10 ersichtliche   Lage gebracht wird. In dieser legt sich das abgebogene Ende der Klinke 94 gegen das Ende der Gleitschiene   6'0 (Fig. 2). Sie verhindert die Rück-   
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 harren muss.

   Durch diese Verblockung der Gleitschiene 60 bleiben auch die oberen Flügel 55 der Sperreinrichtung in   ihrer wirksamen Lage, so   dass durch die Sperrung der Betragstasten dem Maschinenbenutzer der Eintritt eines Überzuges angezeigt wird. 
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 drehen zu können, ist der Hebel 63 mit einer Sicherheitsklinke 64 (Fig. 5) versehen, die   mit ihm durch   eine Feder 97 verbunden ist, so dass sie   sich zusammen um den Zapfen. 99   drehen und auf einen Stift 98 der Schiene 60 einwirken können. Sobald aber die Schiene 60 durch den Riegel 94 festgehalten wird. wird diese kraflschlüssige Verbindung (Fig. 8) zwischen 
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 Fig. 9 erfolgt durch Seine Rückholfeder 100. 



   Im folgenden   soll kurz beschrieben werden, wie es beim Eintreten eines Überzuges   zu einer Verstellung der Schiene 96 kommt. Bekanntlich kann ein Überzug. als eine negative Summe auf einem Rechenwerk nur bei einem Subtraktionsvorgang erscheinen. Ist die Subtraktionstaste 102 gedrückt. so wird die Schallstange 101, die an ihren wirkamen Stellen einen unregelmässigen Querschnitt anfweist, über den Lenker 105 (Fig. 17) in die aus Fig. 19 ersichtliche Lage gedreht. 



   An der Zwischenwand 110 (Fig. 19. 20) des höchsten Stellenwertes ist ein Überzug- 
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  Sobald sich die Schaltstange 101 in   der Additionsstellung (Fig. 14.   oberes Addierwerk) befindet, wirkt sie auf einen Ansatz y (Fig. 19, 20) des Sperriegels 114 ein und verhindert 
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 stange 101 den Ansatz frei, so dass die Feder 112 den   unteren Haken A des   Riegels 111 an das   rückwärtige   Ende der   Snbtraktiollsklinke   113 (Fig.   19) anlegt.   Die Drehung des Rechenrades 114 des höchsten Stellenwertes bei der Aufnalune von Subtraktionsposten entweder 
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 in die gemäss Fig. 20. Dabei tritt die Spitze X' unter den einen Haken der Subtraktionsklinke 113 und hält diese bis zur   Auslösung   fest. 



   Die Drehung des Sperriegels 111 wird durch eine Stift- und Schlitzverbindung auf die Überzugswelle 120 (Fig. 19, 20) übertragen. Ein Arm 121 (Fig. 17, 18) steht über die Schienen 96 und 128 mit   Sperriegeln J', 3. 3 und 123   für die Tasten 82 und 115 in Verbindung. Die Sperriegel 122   und 1, 23 tragPlI   drehbare Klinken   1.'24 und 125,   deren untere Enden in   Kerben 126 der Schäfte   der in der Ruhelage   wfilld1ichen   Tasten   8, 2 und 115     (Fig. 17)   eintreten und dadurch die Tasten   115     und 8. 3   sperren können. Normalerweise befindet sich der Arm 121 der Welle 120 in der auf den Fig. 17 und 18 ersichtlichen Lage. 



   Um die Tasten 115 und 8.   3 wieder zu entsperren, muss der Maschinenbenutzer den   
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 verschieben. Dadurch wird über den lenker 133, Arm 134 der Welle 135, Arm 136 der Kurbelarm 121 geschwenkt, der wiederum über den Lenker 96 die Riegel 124 und 125 aus der Summen- und Zwischensummenziehlaste 115 und 8,   ? ausrückt.   



   Beim Eintritt eines   Überzuges wird   ebenfalls durch die Schiene 96 der Sperriegel 94 in seine Grenzlage gemäss Fig. 8 und 10 gebracht, in der er die Rückbewegung der Schiene 60 durch   die'Welle 34   verhindert. 



   Der Stift 61 der Welle 34 schwenkt den Hebel 63 aus (Fig. 8). aber da keine feste Verbindung zwischen dem Hebel 63 und dem Stift 98 der Schiene 60 besteht, so wird 
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 sind. so ist dieser   Maschinengang     ein Leergang. Beim Drucken   der Addiertaste verstellt die Schaltstange 1M den   Riegel 111 derart, dass   sein Haken X' die Subtraktionsklinke 113 freigibt. 



   Kurz   zusammengefasst.   arbeitet die Maschine folgendermassen :
Durch Drücken der Subtaktionstaste gelange die Schaltstange 101 in die Stellung gemäss Fig. 19. in der der Überzugsriegel 111 die Subtraktionsklinke 113 freigibt. Nach erfolgtem Überzug nimmt der Riegel 111 durch die Einwirkung seiner Feder 112 die Lage gemäss Fig. 20   ein. wodurch in bekannter Weise   die Summen- und Zwischensummenziebtasten 
 EMI4.2 
 der Betragstasten verwendet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :   
 EMI4.3 


Claims (1)

  1. 3. Rechenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschinenhaupt- welle (34) mit der durch sie gesteuerten Schiene (60) über zwei federnde Klinken (63 und 64) kraftschlüssig verbunden ist.
    4. Rechenmaschine nach Anspruch l. bei der bei einem Überzug die Summen- und Zwisehensummenziehtasten gesperrt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Überzugswelle (1 : 20) Über den gleichen Lenker (96) einerseits den Riegel (94) für die Sperrung der EMI4.4 summenziehtasten (82, 115) einrückt.
    3. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 und 3. dadurch gekennzeichnet. dass die Sperrung der Betragstasten, ebenso auch die der Summen- und Zwischensummenziehtasten. EMI4.5
AT125923D 1930-01-10 1930-01-10 Rechenmaschine. AT125923B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT125923T 1930-01-10

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ID=3634561

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AT125923D AT125923B (de) 1930-01-10 1930-01-10 Rechenmaschine.

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