AT126774B - Schleifvorrichtung mit zwei aus einzelnen Scheiben zusammengesetzten Schleifwalzen. - Google Patents

Schleifvorrichtung mit zwei aus einzelnen Scheiben zusammengesetzten Schleifwalzen.

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AT126774B
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Michael Stein
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    Schleifvor'ichtung   mit zwei aus einzelnen Scheiben zusammengesetzten Schleifwalzen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleifvorrichtung mit zwei aus einzelnen Scheiben zusammengesetzten Schleifwalzen,   deren Vorsprünge   und Vertiefungen wechselseitig ineinandergreifen, und bezweckt, eine Vereinfachung der Bauart und der Wirkungsweise solcher Vorrichtungen zu erzielen. Die Schleifwirkung beruht bekanntlich darauf, dass die jeweils wirksamen Schleifflächen bei Drehung der Walzen am Werkstück seitlich wandern. Die die Walzen bildenden Scheiben sind durch kleinere Beilagscheiben voneinander getrennt, wodurch die Vorsprünge und Vertiefungen entstehen. Um die ziehende Schleifwirkung zu erzielen, müssen die gewöhnlich aus Leder bestehenden Scheiben von elliptischer Form schief ausgestanzt werden, da sie eben Abschnitte eines schiefen Zylinders bilden.

   Die Herstellung der Scheiben und der Zusammenbau derselben ist infolgedessen sehr   umständlich.   Überdies ist der Eingriff der Vorsprünge und Vertiefungen beider Walzen nicht einwandfrei, da die Wülste und Nuten der Walzen einander kreuzen (Spiegelbild), wodurch fortlaufend wechselnde   ungleichmässige   Beanspruchungen der Schneide des   Werkstückes   auftreten. Gemäss der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass die eine zylindrische   Umfläche   aufweisenden Scheiben derart seitlich   angeschnitten   sind, dass eine schleifen-   förmig gestaltete Lauffläche   bestehen bleibt. Auf diese Weise wird die ziehende Schleifwirkung in   erhelltem Masse   erzielt.

   Die Scheiben können ohne   Abstandhalten aneinander gereiht   und aus einem Schleifmittel sehr einfach durch Giessen hergestellt werden. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in   beispielsweiser Ausführungsform   dargestellt. 



    Die Fig. l.   2 und 3 zeigen die Schleifwalzen im Längsschnitt, Querschnitt und teilweiser Draufsicht. 
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   führungsforl.   



   Die einzelnen Scheiben kann   man   sieh in der Weise hergestellt denken, dass eine gewöhnliche, 
 EMI1.2 
 



  Die   Bolzen : 2   sind entsprechend gelagert und werden durch nicht dargestellte Zahnräder, gegenläufig angetrieben. Die Scheibenränder greifen gegenseitig in die Nuten der andern Walze. Der Schleifwinkel kann in bekannter Weise durch Verstellen des Abstandes der Bolzen   bestimmt   werden. Zur Sicherung der Scheiben   gegen Verdrehung am   Bolzen sowie zur Gleichrichtung derselben ist der Bolzen mit einem Keil 5 versehen, der in eine entsprechende Ausnehmung 6 jeder Scheibe eingreift. 



   Bai einer Scheibe, die, wie im vorliegenden Falle zwei Paare von Anschnitten aufweist, wandert die   Schleiffläche   bei einer   Umdrehung   zweimal über die Schneide des festgehaltenen Werkstückes, so dass gegenüber der bekannten   Ausführungsform   (Fig. 5) eine   erhöhte   Schleifwirkung eintritt. Die Herstellung der durchwegs gleichartigen Scheiben ist   ausserordentlich   einfach, ebenso ihr   Zusammenbau   zur Walze. Bei Verwendung von Leder kann die Form der   Seheibenflanken   durch zwischen den Scheiben angeordnete entsprechend geformte Beilagen aus Blech gesichert werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH. : Schleifvorrichtung mit zwei aus einzelnen Scheiben zusammengesetzten Schleifwalzen, deren Vorsprünge und Vertiefungen wechselseitig ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT126774D 1930-06-25 1930-06-25 Schleifvorrichtung mit zwei aus einzelnen Scheiben zusammengesetzten Schleifwalzen. AT126774B (de)

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