AT12703U1 - Anordnung von durch löcher in fliesen oder sonstigen wandverkleidungen hindurch geführten rohren - Google Patents

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AT12703U1
AT12703U1 ATGM581/2011U AT5812011U AT12703U1 AT 12703 U1 AT12703 U1 AT 12703U1 AT 5812011 U AT5812011 U AT 5812011U AT 12703 U1 AT12703 U1 AT 12703U1
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AT
Austria
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disc
passage opening
web
holes
adhesive
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ATGM581/2011U
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English (en)
Inventor
Herbert Fitz
Original Assignee
Viterma Gmbh
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Abstract

Bei einer Anordnung zum Abdichten von durch Löcher in Fliesen (2) oder sonstigen Wandverkleidungen hindurch geführten Rohren (3) soll der Freiraum zwischen dem Rohr (3) bzw. den Rohren und den Begrenzungswänden der Löcher mittels Dichtmasse oder Kleber ausgefüllt werden. Dazu ist eine ringförmige, auf ein Rohr (3) aufsetzbare Scheibe (4) mit einer oder mehreren außerhalb der Durchtrittsöffnung (5) für ein Rohr (3) vorgesehenen Bohrung(en) (6) zum Einbringen von Dichtmasse oder Kleber vorgesehen, wobei die Scheibe (4) kraft- und/oder formschlüssig auf ein Rohr (3) aufsteckbar ist.

Description

österreichisches Patentamt AT 12 703 Ul 2012-10-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Abdichten von durch Löcher in Fliesen oder sonstigen Wandverkleidungen hindurch geführten Rohren, wobei der Freiraum zwischen dem Rohr bzw. den Rohren und den Begrenzungswänden der Löcher mittels Dichtmasse oder Kleber ausgefüllt wird.
[0002] Beim Verlegen von Fliesen oder bei der Montage von Wandverkleidungen sind zum Hindurchführen von Rohren Löcher frei gelassen, welche in der Regel einfach mit Rosetten abgedeckt werden. Die Rosetten bilden aber keine Abdichtung auf der Oberfläche der Fliesen oder der Wandverkleidung, so dass eindringendes Wasser auch hinter die Fliesen oder die Wandverkleidung gelangen kann. Eine gewisse Sicherheit kann nur durch Ausfüllen des Freiraumes zwischen einem Rohr und den Begrenzungswänden der Löcher in den Fliesen oder der Wandverkleidung mit Dichtmasse oder Kleber ausgefüllt wird.
[0003] Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine für eine Anordnung der eingangs genannten Art einsetzbare Konstruktion zu schaffen, mit der das Abdichten optimal ausgeführt werden kann.
[0004] Erfindungsgemäß gelingt dies durch eine ringförmige, auf ein Rohr aufsetzbare Scheibe mit einer oder mehreren außerhalb der Durchtrittsöffnung für ein Rohr vorgesehenen Bohrungen) zum Einbringen von Dichtmasse oder Kleber, wobei die Scheibe kraft- und/oder formschlüssig auf ein Rohr aufsteckbar ist.
[0005] Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen ist ein Loch in den Fliesen oder in einer Wandverkleidung über dessen ganze Größe abzudecken, so dass ein Hohlraum geschaffen wird, in welchen dann die Dichtmasse oder der Kleber über die Bohrung(en) in der Scheibe eingebracht werden kann. Die Scheibe verbleibt dann sozusagen als verlorene Schalung in dieser Stellung und stört hier auch nicht, da eine Abdeck- oder Zierrosette den ganzen Bereich schließlich abdeckt.
[0006] Weiters wird vorgeschlagen, dass die Scheibe einen am außen liegenden Rand umlaufenden, nach einer Seite hin abstehenden Steg aufweist. Es ist dann lediglich eine streifenförmige Auflage der Scheibe an der Oberfläche der Fliesen oder der Wandverkleidung möglich, so dass die Scheibe einen kleinen Abstand zur Oberfläche der Fliesen oder der Wandverkleidung aufweist, der dann auch noch mit der Dichtmasse oder dem Kleber gefüllt wird.
[0007] Wenn dann in diesem Zusammenhang der Steg durch eine oder mehrere Einkerbungen oder Nuten unterbrochen ist, dann ist gewährleistet, dass die Dichtmasse oder der Kleber den ganzen Hohlraum bis unter die Scheibe hinein anfüllt. Es ist dadurch auch eine Sichtkontrolle möglich, weil dann, wenn die Dichtmasse oder der Kleber aus den Einkerbungen oder Noten austritt, den ganzen Hohlraum gefüllt hat.
[0008] Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Scheibe an der Begrenzung der Durchtrittsöffnung für ein Rohr einen umlaufenden Steg aufweist. Dies dient einerseits zur Verstärkung der Scheibe in diesem Bereich und andererseits ist eine gute Abstützung der Scheibe an dem Rohr möglich.
[0009] Dabei ist es sinnvoll, wenn der Steg im Bereich der Durchtrittsöffnung für ein Rohr bezogen auf die Ebene der Scheibe in Achsrichtung der Durchtrittsöffnung nach beiden Seiten hin auskragt. Dieser Steg kann daher eine entsprechende Breite haben, die sich gut bei der Abstützung am Rohr auswirkt.
[0010] Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang, wenn an der Innenbegrenzung der Durchtrittsöffnung bzw. an dem hier ausgebildeten Steg ein oder mehrere Rippen ausgebildet sind. Dies dient zur noch besseren Abstützung der Scheibe an dem Rohr.
[0011] Dabei ist es vorteilhaft, wenn mehrere Rippen am Umfang mit Abstand aufeinander folgend ausgebildet sind. Eine kraftschlüssige Halterung der Scheibe an den Rohr ist dadurch möglich. 1 /4 österreichisches Patentamt AT 12 703 Ul 2012-10-15 [0012] Wenn dann gemäß einer besonderen Ausbildung die in Umfangsrichtung mit Abstand aufeinander folgenden Rippen stufenweise in Achsrichtung der Durchgangsöffnung gesehen versetzt zueinander angeordnet sind, dann kann gerade dann, wenn in diesem Bereich am Rohr ein Gewinde vorgesehen ist, neben der kraftschlüssigen auch eine formschlüssige Verbindung geschaffen werden, weil eben diese Rippen in die Gewindegänge eingreifen können.
[0013] Bei einer besonderen Ausgestaltung ist vorgesehen, dass an der Scheibe wenigstens zwei einander radial gegenüber liegende Bohrungen zum Einbringen der Dichtmasse oder des Klebers vorgehen sind und die den Steg am außen liegenden Rand der Scheibe unterbrechenden Einkerbungen oder Nuten versetzt zu den Bohrungen ausgebildet sind. Es wird dadurch noch verbessert sicher gestellt, dass die Dichtmasse oder der Kleber den ganzen Hohlraum unterhalb der Scheibe füllt, bevor die Dichtmasse oder der Kleber über die Einkerbungen oder Nuten sichtbar nach außen dringt.
[0014] Ferner wird vorgeschlagen, dass im Bereich der Bohrungen zum Einbringen der Dichtmasse oder des Klebers kurze rohrförmige Ansätze vorgesehen sind. Dies dient einerseits zur Versteifung der Scheibe in diesem Bereich und andererseits kann dadurch ein Mundstück zum Einbringen des Dichtmittels oder des Klebers besser angesetzt werden.
[0015] Weitere Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung noch näher erläutert. Es zeigen: [0016] Fig. 1 eine Ansicht einer Wand im Bereich einer durch eine Abdeckung aus Fliesen oder einer Wandverkleidung nach außen ausragenden Rohrleitung; [0017] Fig.2 eine Schrägsicht der erfindungsgemäßen Anordnung von außen; [0018] Fig.3 die gleiche Ansicht wie in Fig.2, wobei jedoch eine Füllpatrone zum Einbringen eines Dichtmittels oder Klebers bereits im Einsatz ist; [0019] Fig.4 eine für die erfindungsgemäße Anordnung vorgesehene Scheibe in einer
Schrägsicht von vorne; [0020] Fig.5 eine solche Schreibe in einer Draufsicht; [0021] Fig.6 die Scheibe in einer Schrägsicht von hinten.
[0022] Bei Montage einer Wandarmatur entsteht zwischen der Wasserleitung in der Wand und den ausgeschnittenen Fliesen oder Wandverkleidungen eine Problemstelle, die Wasserschäden verursacht, insbesondere dann, wenn diese Stelle nicht perfekt abgedichtet wird. Hinter den diese Bereiche abdeckenden Rosetten verbergen sich die Stellen, wo mit der Zeit Wasser eindringt und Schäden verursacht! Bisher ist keine professionelle Abdichtungsmöglichkeit am Markt erhältlich.
[0023] Gemäß dem erfindungsgemäßen Vorschlag wird vor Montage der Armatur eine spezielle Scheibe (Kunststoffdeckel) mit Bohrungen und seitlichen Einkerbungen oder Nuten auf das Gewinde der Wasserleitung, auf eine Verlängerung oder einen Exzenter gesteckt. Anschließend wir mit einer Dichtmasse wie Silikon oder mit Kleber solange in die Bohrungen gespritzt, bis bei den seitlichen Einkerbungen oder Nuten Dichtmasse oder Kleber als Überschuss wieder herauskommt. Somit ist das Loch hinten perfekt abgedichtet.
[0024] Es geht hier um also um eine Anordnung zum Abdichten von durch Löcher 1 in Fliesen 2 oder sonstigen Wandverkleidungen hindurch geführten Rohren 3, wobei der Freiraum zwischen dem Rohr 3 bzw. den Rohren 3 und den Begrenzungswänden der Löcher 1 mittels Dichtmasse oder Kleber ausgefüllt wird Dazu hilft eine ringförmige, auf ein Rohr 3 aufsetzbare Scheibe 4 mit einer oder mehreren außerhalb der Durchtrittsöffnung 5 für ein Rohr 3 vorgesehenen Bohrungien) 6 zum Einbringen von Dichtmasse oder Kleber, wobei die Scheibe 4 kraft- und/oder formschlüssig auf ein Rohr 3 aufsteckbar ist.
[0025] Die Scheibe weist einen am außen liegenden Rand umlaufenden, nach einer Seite hin abstehenden Steg 7 auf. Der Steg 7 ist durch eine oder mehrere Einkerbungen 8 oder Nuten unterbrochen. 2/4

Claims (7)

  1. österreichisches Patentamt AT12 703U1 2012-10-15 [0026] Die Scheibe 4 weist an der Begrenzung der Durchtrittsöffnung 5 für ein Rohr 3 einen umlaufenden Steg 9 auf. Dieser Steg 9 kragt im Bereich der Durchtrittsöffnung 5 für ein Rohr 3 bezogen auf die Ebene der Scheibe 4 in Achsrichtung der Durchtrittsöffnung 5 nach beiden Seiten hin aus. [0027] An der Innenbegrenzung der Durchtrittsöffnung 5 bzw. an dem hier ausgebildeten Steg 9 sind ein oder mehrere Rippen 10 ausgebildet. Dabei sind zweckmäßig mehrere Rippen 10 am Umfang mit Abstand aufeinander folgend ausgebildet. Diese in Umfangsrichtung mit Abstand aufeinander folgenden Rippen 10 sind vorteilhaft ferner stufenweise in Achsrichtung der Durchgangsöffnung 5 gesehen versetzt zueinander angeordnet. [0028] Wie schon ausgeführt, sind an der Scheibe 4 wenigstens zwei einander radial gegenüber liegende Bohrungen 6 zum Einbringen der Dichtmasse oder des Klebers vorgehen, wobei die den Steg 7 am außen liegenden Rand der Scheibe 4 unterbrechenden Einkerbungen 8 oder Nuten versetzt zu den Bohrungen 6 ausgebildet sind. [0029] Weiters sind zur Verstärkung und zum leichteren Ansetzen einer Kartusche 12 mit Dichtmasse oder Kleber im Bereich der Bohrungen 6 kurze rohrförmige Ansätze 11 vorgesehen. [0030] Im Rahmen der Erfindung sind diverse Abänderungen und Ergänzungen durchaus denkbar, wobei jedoch die wesentliche Lösung der gestellten Aufgabe in der besonderen Ausbildung der Scheibe 4 liegt. Ansprüche 1. Anordnung zum Abdichten von durch Löcher in Fliesen oder sonstigen Wandverkleidungen hindurch geführten Rohren, wobei der Freiraum zwischen dem Rohr bzw. den Rohren und den Begrenzungswänden der Löcher mittels Dichtmasse oder Kleber ausgefüllt wird, gekennzeichnet durch eine ringförmige, auf ein Rohr (3) aufsetzbare Scheibe (4) mit einer oder mehreren außerhalb der Durchtrittsöffnung (5) für ein Rohr (3) vorgesehenen Bohrungien) (6) zum Einbringen von Dichtmasse oder Kleber, wobei die Scheibe (4) kraft-und/oder formschlüssig auf ein Rohr (3) aufsteckbar ist, und dass die Scheibe (4) einen am außen liegenden Rand umlaufenden, nach einer Seite hin abstehenden Steg (7) aufweist, wobei der Steg (7) durch eine oder mehrere Einkerbungen (8) oder Nuten unterbrochen ist,
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (4) an der Begrenzung der Durchtrittsöffnung (5) für ein Rohr (3) einen umlaufenden Steg (9) aufweist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (9) im Bereich der Durchtrittsöffnung (5) für ein Rohr (3) bezogen auf die Ebene der Scheibe (4) in Achsrichtung der Durchtrittsöffnung (5) nach beiden Seiten hin auskragt.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenbegrenzung der Durchtrittsöffnung (5) bzw. an dem hier ausgebildeten Steg (9) ein oder mehrere Rippen (10) ausgebildet sind.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Rippen (10) am Umfang mit Abstand aufeinander folgend ausgebildet sind.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in Umfangsrichtung mit Abstand aufeinander folgenden Rippen (10) stufenweise in Achsrichtung der Durchgangsöffnung (5) gesehen versetzt zueinander angeordnet sind.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Scheibe (4) wenigstens zwei einander radial gegenüber liegende Bohrungen (6) zum Einbringen der Dichtmasse oder des Klebers vorgehen sind und die den Steg (7) am außen liegenden Rand der Scheibe (4) unterbrechenden Einkerbungen (8) oder Nuten versetzt zu den Bohrungen (6) ausgebildet sind. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 3/4
ATGM581/2011U 2011-10-27 2011-10-27 Anordnung von durch löcher in fliesen oder sonstigen wandverkleidungen hindurch geführten rohren AT12703U1 (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2758326A1 (de) * 1977-12-27 1979-06-28 Norbert Stumpf Rosette fuer armaturen, insbesondere schubrosette
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DE20301075U1 (de) * 2003-01-24 2003-04-24 Swoboda, Markus, 45657 Recklinghausen Mauerdurchführung mit Flanschen
EP2071688A1 (de) * 2007-12-14 2009-06-17 Hauff-Technik GmbH & Co. KG Leitungsdurchführung durch eine Gebäudewand

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