AT127146B - Türschloß mit selbsttätig schließender Riegelfalle. - Google Patents

Türschloß mit selbsttätig schließender Riegelfalle.

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AT127146B
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AT
Austria
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latch
door lock
slide
locking
automatically closing
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Inventor
Karl Ing Saur
Original Assignee
Karl Ing Saur
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Türschloss   mit selbsttätig schliessender   Riegelfalle.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Die   Auslösfalle     15,   die zwischen den Führungsleisten 2 und 16 liegt, besitzt eine   schräge   Nut 37, in die der Bolzen   19,   der auf der Rückseite des Schiebers 7 angebracht ist, dauernd eingreift. Die Feder 35 drückt auf das Ende der Auslösfalle   15,   wodurch diese vorgeschoben wird. 



   In der Bereitstellung (Fig. 1) wird durch den Druck der Feder 35 auf die   Auslösfalle 15 die Fläche 38   an den Bolzen 19 angedrückt und bewirkt, dass der Schieber 7 in seiner tiefsten Stelle die Riegelfalle 1 und Schlossnuss 9 in der Mittellage festhält. Wenn nun beim Zuschlagen der Tür der Kopf der Auslösfalle 15 auf den Schliesskeil 23 aufläuft, drückt die Fläche 39 der Nut 37 auf den Bolzen 19 und bewirkt im Zurückschieben eine Aufwärtsbewegung des Schiebers 7. Dieser gibt die   Riegelfalle 1   und die   Schloss-   nuss 9 frei, welche unter dem Druck der Federn 4 bzw. 11 vorschnellen. 



   Vor Erreichen der Endlage stösst nun der Anschlag 5 der   Riegelfalle   1 mit der Abrundung 20 gegen die schiefe Ebene 21. Der Schieber 7 wird noch um die Höhe der schiefen Ebene 21 angehoben. Der Bolzen 19 legt sich dabei wieder gegen die Fläche 38 der schrägen Nut 37 und bewegt   die Auslösfalle   durch das Vorschnellen der Riegelfalle 1 selbsttätig um ein entsprechendes Mass nach hinten. Durch dieses zwangsweise Zurückziehen der   Auslösfalle   15 kommt diese ausser Berührung mit dem Schliesskeil   13,   und es bleibt zwischen diesem und dem Kopf der   Auslösfalle   ein Zwischenraum. Diese Schlossstellung ist in Fig. 2 dargestellt.

   Dieser Zwischenraum zwischen Schliesskeil und   Fallenkopf   ist so gross, dass auch bei der Fahrt infolge der Relativbewegung des Schlosses zum Schliesskeil keine Berührung und Abnutzung stattfinden kann. 



   Die weitere Verbesserung ist folgende : Um ein unvorsichtiges Vorschieben der Sperrfalle 24 bei   geöffneter Tür   zu vermeiden, ist ein Schieber 40 zwischen die Riegelfalle 1 und Sperrfalle 24 eingeschaltet.   Der Schieber 40 bewegt sich in den FÜhrungen 3, 25 und 41. Die Feder 42, welche sich gegen die Führung 25   abstützt, drückt auf den Ansatz 43 und erteilt dem Schieber 40 die Tendenz der   Aufwärtsbewegung.   



   In der Bereitstellung (Fig. 1) hält die Biegelfalle 1 den Schieber 40 in der untersten Lage. In dieser Stellung legt sich die Schulter 44 der Sperrfalle 24 gegen das untere Ende des Schiebers 40. Dadurch ist ein Vorschieben der Sperrfalle in dieser Lage ausgeschlossen. 



   Beim Vorschnellen der Riegelfalle 1 wird der Schieber 40 freigegeben ; er bewegt sich unter dem Druck der Feder 42 nach aufwärts, bis sein Anschlag 43 an die Führung 3 anstösst. Das untere Ende des Schiebers 40 kommt bei Erreichen der Endlage der Riegelfalle 1 (Fig. 2) ausser Eingriff mit der Schulter 44, und erst dann kann die Sperrfalle 24 vorgeschoben werden. Beim Rückstellen der Riegelfalle auf die Mittelstelllmg stösst die abgerundete Kante 45 der Falle 1 gegen die schiefe Ebene 46 des Schiebers 40 und   drückt   diesen hinunter. 
 EMI2.1 
   tätigung   des Türgriffes überwunden werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Türschloss mit selbsttätig schliessender Riegelfalle nach Patent Nr. 116345, dadurch gekennzeichnet, dass vor Erreichen der Endlage der Riegelfalle ein Anschlag (20) derselben auf eine schiefe 
 EMI2.2 
 gezogen und eine Berührung der AuslösfaUe mit dem Schliesskeil aufgehoben wird.

Claims (1)

  1. 2. Türschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Riegelfalle und der Absperrfalle ein federbelasteter Schieber (40) eingebracht ist, der bei der Mittellage (Bereitstellung) der Riecelfalle die Absperrfalle (24) in der zurückgezogenen Stellung sperrt und erst in der Endlage der Riegelfalle die Sperrfalle freigibt, wodurch erzielt wird, dass ein Vorschieben der Sperrfalle bei EMI2.3 vermieden wird.
    3. Türschloss nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass beim Erreichen der Endlage der Schlossnuss das Ende der sie betätigenden Feder in eine gleichgeformte Ausnehmung (48) einspringt, wodurch die Endlage gegen selbsttätiges Rückdrehen gesichert wird, so dass bei nicht versperrtem Schloss die Nuss gesichert ist.
AT127146D 1928-09-28 1931-01-23 Türschloß mit selbsttätig schließender Riegelfalle. AT127146B (de)

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AT127146T 1931-01-23

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AT127146B true AT127146B (de) 1932-03-10

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