AT127621B - Fahrbare Glasgleichrichteranlage mit federnd eingebautem Gleichrichter. - Google Patents

Fahrbare Glasgleichrichteranlage mit federnd eingebautem Gleichrichter.

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AT127621B
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Alfred Grimm
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Siemens Ag
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  Fahrbare   Glasgleichrichteranlage   mit federnd eingebautem Gleichrichter. 



   Die Erfindung betrifft eine fahrbare Glasgleichrichteranlage, deren Gleichrichter federnd eingebaut ist. Namentlich bei Schienenfahrzeugen, die mit Glasgleichrichtern ausgerüstet sind, werden diese in besonderen Kasten angeordnet. Diese Kasten sind gegen das Gestell des Fahrzeuges beispielsweise mittels Federn abgestützt.

   Eine solche Anordnung der Gleichrichter hat jedoch im Betrieb den Nachteil, dass das Quecksilber in dem Glasgefäss leicht durch die beim Fahren auftretenden starken Schwingungen des Fahrzeuges derart in Bewegung gerät, dass die empfindlichen Teile des Glaskolbens übermässig beansprucht und unter Umständen 
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 d. h. also zur Begrenzung, der Schwingungen des aufgehängten Kastens bzw. des Gleichrichters hat dieser am unteren Teil, beispielsweise an den Kastenecken, leichte Federn, die so abgestimmt sind, dass sie nur bei verhältnismässig starkem Auspendeln den Umhüllungkasten des Gleichrichtergefässes mitnehmen. 



   Im Gegensatz zu den bisher bekannten frei pendelnden Aufhängungen von elektrischen Apparaten handelt es sich im vorliegenden Falle, also um eine gedämpft pendelnde Aufhängung. Die Federn im unteren Teil des   Gefässes   dienen zur Begrenzung der Schwingungen, denen die Gleichrichter, namentlich auf Fahrzeugen, ausgesetzt sind. Für die Lagerung von Fahrzeuggleichrichtern müssen besondere Vorsichtsmassregeln getroffen werden, um ihren Verschleiss auf das Mindestmass   zurückzuführen,   Dies wird im Gegensatz zu einer frei pendelnden Aufhängung durch die neue Aufhängung in vollem Masse erreicht. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht eines in ein Fahrzeug eingebauten Gleichrichters, Fig. 2 eine Draufsicht. 



   In dem Gestell 15 ist der das Gleichrichtergefäss 2 umhüllende und tragende Kasten 1 eingebaut. Der Kasten ist in der Mitte 3 seiner oberen Stirnfläche 4 frei pendelnd aufgehängt. 



  Zur Aufhängung dient eine Feder 5 ; jedoch kann auch an Stelle der Feder 5 ein Kreuzgelenk verwendet werden. An den vier Ecken 6, 7,8 und 9 der unteren   Fläche   10 des Kastens 1 werden schwache Federn 11, 12, 13 und 14 angebracht, die so abgestimmt sind, dass sie nur bei starkem Auspendeln des Fahrzeuges den Umhüllungskasten des Gleichrichtergefässes mitnehmen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Fahrbare Glasgleichrichteranlage mit federnd eingebautem Gleichrichter, dadurch gekennzeichnet, dass zum Dämpfen der Schwingungen des im Fahrgestell pendelnd aufgehängten Gleichrichters am unteren Teil des Gleichrichters oder des ihn enthaltenden Kastens leichte Federn   (11-14)   vorgesehen sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Gleichrichteranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleichrichter mittels Federn (5) oder Kreuzgelenk an dem Fahrgestell hängend gelagert ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT127621D 1930-05-09 1930-05-09 Fahrbare Glasgleichrichteranlage mit federnd eingebautem Gleichrichter. AT127621B (de)

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