AT127881B - Maske für Kopfverletzte. - Google Patents

Maske für Kopfverletzte.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Maske für   Kopiverletzte.   



   Die bisher benutzten Masken bekannter Konstruktion haben als Abdichtungsvorrichtung einen mit ihrem Aussenrand am Aussenrande des Maskenkörpers befestigten konischen, nicht aufblasbaren Dichtungsrahmen aus Leder, Textilien,   Gummistoffen   od.   dgl.,   der von Schläfe zu Schläfe unter dem Kinn des Trägers verläuft. Die Dichtwirkung dieser Masken hat sich als sehr günstig erwiesen. Sie sind dagegen nicht zu brauchen, wo die zu schützende Person infolge einer Kopfverletzung einen Kopfverband tragen muss. In diesem Falle dichtet der bekannte konische Dichtungsrahmen nicht gasdicht genug auf den Verbandstoffen ab. Es ist ausserdem nicht möglich, die Masken bei solchen Personen mit der sonst üblichen Kopfbänderung zu versehen, da diese Bänder sich nicht ausreichend verstellen oder verlängern lassen.

   Ausserdem üben einzelne elastische Kopfbänder einen für den Verwundeten unerträglichen Druck aus. 



   Um Kopfverletzte vor giftigen Gasen zu schützen, hat man bisher nur aus gasdichten Stoffen bestehende Kopfhauben verwendet, welche am Hals des Verletzten durch Schnüre, Riemen od. dgl. festgezogen wurden und dort gasdicht abdichten. Diese Kopfhauben hatten aber einen so grossen Totraum, dass die Verwendung sehr grosse Schwierigkeiten bereitet. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Maske mit kleinem Totraum, die auf jedem Kopfverband gasdicht abschliesst und dem Verletzten keine unnötigen Schmerzen bei der Anlegung und dem Tragen des Gerätes bereitet. Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel von vorn und hinten gesehen in der begleitenden Zeichnung dargestellt. 



   Bei diesem wird ein Maskenkörper a der üblichen Bauart verwendet, der aber nicht wie bei den normalen Masken an einem flachen, konischen Dichtungsrahmen angebracht wird, der unter dem Kinn von Schläfe zu Schläfe verläuft, sondern als flacher Dichtungsrahmen b von rechteckiger oder trapezförmiger Gestalt nur Augen und Atmungsorgane des Trägers umgibt. 



  Dieser Dichtungsrahmen wird vor dem Gesicht durch an den Maskenrändern befestigte breite Binden c zum Anschluss an das Gesicht oder den dieses bedeckenden Verband gebracht. Es kann weiterhin vorteilhaft sein, an den Maskenrändern, insbesondere oben und unten, passend zugeschnittene, aus gasdichten Stoffen bestehende Lappen d anzubringen, die beim Anlegen der Maske über den Kopf und Hals des Trägers geführt und mit den Binden c am Kopf festgelegt werden. Zur besseren Steuerung des Zuges der Binden können an diesen oder am Rand der Maske Bänder, Schnallen oder Verschnürungen e vorgesehen sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :. 



   1. Maske für Kopfverletzte, dadurch gekennzeichnet, dass der aus schmiegsamem Stoff oder Leder bestehende Maskenkörper mit einem flachen, nicht konischen Dichtrahmen von vorzugsweise rechteckiger oder trapezförmiger Gestalt, der nur Augen und Atmungsorgane des Trägers umgibt, am Gesicht bzw. am Kopfverband zur Abdichtung gebracht wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Maske für Kopfverletzte nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass anstatt einer Kopfbänderung am Rand der Maske lappenförmige gasdichte Stoffteile vorgesehen sind, die durch gleichfalls am Maskenrand befestigte breite Binden am Kopf oder dem Kopfverband des Verletzten festgelegt werden und dadurch die Abdichtung des Dichtrahmens herstellen. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 dass an den Binden oder an den Stellen, wo diese an dem Maskenrand ansetzen, Zug-oder Schmürbänder zur Steuerung des Zuges dieser Binden angebracht sind. EMI2.2
AT127881D 1930-10-31 1930-10-31 Maske für Kopfverletzte. AT127881B (de)

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