AT12792U1 - HYGIENIC CLOSURE SOLUTION FOR DRINKS - Google Patents

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AT12792U1
AT12792U1 ATGM359/2011U AT3592011U AT12792U1 AT 12792 U1 AT12792 U1 AT 12792U1 AT 3592011 U AT3592011 U AT 3592011U AT 12792 U1 AT12792 U1 AT 12792U1
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AT
Austria
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predetermined breaking
breaking point
tamper
aufrisssteg
aufrisslasche
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ATGM359/2011U
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Winkler Mark
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Abstract

Hygienische Verschlusslösung für Trinkgebinde, bei welcher der Originalitätsring (4) über eine Aussparung (11) der Versiegelungsfolierung (7) als auch die Versiegelungsfolierung (7) über einen Aufrisssteg (3) im Fertigungsprozess verhaftet werden, welcher seinerseits mit einer Aufrisslasche (2) und einem Haltesteg (1) eine Einheit bildet und durch Wegziehen der Aufrisslasche (2) ein Öffnen des Gesamtverschlusskonzeptes, bestehend aus Verschlusskappe (5) mit Originalitätsring (4) sowie Versiegelungsfolierung (7), mit einer Hand in einem Arbeitsgang ermöglicht, ohne das die Hände dabei einen Bereich berühren müssen, den der Mund beim späteren Trinken berührt. Die Aufrisseinheit, bestehend aus Aufrisslasche (2), Aufrisssteg (3) und Haltesteg (1), als separate Einheit gefertigt, kann bei größerer Dimensionierung als flexibel bedruckbare Etikettierung genutzt werden.Hygienic closure solution for drinking containers, in which the tamper - evident ring (4) is arrested via a recess (11) of the sealing foil (7) and the sealing foil (7) via an elevation web (3) in the manufacturing process, which in turn is provided with a tear - off tab (2) and a holding web (1) forms a unit and by pulling the Aufrisslasche (2) opening the total closure concept consisting of cap (5) with tamper evident ring (4) and sealing foil (7), with one hand in a single operation allows without hands have to touch an area that the mouth touches when drinking later. The Aufris unit, consisting of tear-off tab (2), Aufrisssteg (3) and retaining web (1), manufactured as a separate unit, can be used with larger dimensions as flexibly printable labeling.

Description

österreichisches Patentamt AT12 792U1 2012-11-15Austrian Patent Office AT12 792U1 2012-11-15

Beschreibungdescription

HYGIENISCHE VERSCHLUSSLÖSUNG FÜR TRINKGEBINDEHYGIENIC CLOSURE SOLUTION FOR DRINKS

[0001] Die Erfindung betrifft eine hygienische Verschlusslösung für Trinkgebinde.The invention relates to a hygienic closure solution for drinking containers.

[0002] Ob in Gastronomie, im Geschäftsbereich oder auch in vielen anderen Bereichen tendiert sowohl der Anbieter als auch der Konsument zu trinkfertigen Gebinde, welche ein Volumen von 0,20 Liter bis 0,5 Liter aufweisen. Aus hygienischer Sicht ist der Kontaktbereich, den der Mund beim Trinken berührt, ein heikler Bereich. Dieser Bereich wird derzeit aber bei vielen derzeitigen Getränkelösungen nicht ausreichend versiegelt bzw. geschützt. Wenn der Bereich jedoch mit Folie eingeschweißt wurde, so lässt sich dieser oft nur sehr mühsam öffnen bzw. kann durch die Hände beim Öffnen erst wieder verschmutzt werden. So liegen bei Aludosen die Oberflächenbereiche, welche der Mund beim Trinken berührt, meist gänzlich frei. Beim Bierkapselverschluss ist die Kapseltiefe ebenfalls unzureichend, um diesen heiklen Kontaktbereich des Mundes zu schützen. Beim Schraubverschluss ist die Tiefe der Schraubkapsel meist ebenfalls zu gering bzw. man muss ein Schraubprofil beim Trinken als Kontaktfläche für den Mund in Kauf nehmen.Whether in catering, in the business or in many other areas, both the provider and the consumer tends to drink ready to drink, which have a volume of 0.20 liters to 0.5 liters. From a hygienic point of view, the contact area that the mouth touches when drinking is a delicate area. However, this area is currently not adequately sealed or protected in many current beverage solutions. However, if the area has been welded in with foil, it can often only be very laboriously opened, or it can only be contaminated by the hands when it is opened. Aludoses, for example, are usually completely free of the surface areas that the mouth touches when drinking. When beer capsule closure, the capsule depth is also insufficient to protect this delicate contact area of the mouth. When screw the depth of the screw capsule is usually too low or you have to take a screw when drinking as a contact surface for the mouth in purchasing.

[0003] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die Gebinde- und Verschlusslösung so zu gestalten, dass die oben erwähnten Nachteile nicht zum Tragen kommen bzw. eine hygienische und zugleich unkomplizierte, praktische Verschlussöffnung zur Verfügung gestellt wird.The invention is therefore based on the object, the container and closure solution to be designed so that the above-mentioned disadvantages do not come into play or a hygienic and at the same time uncomplicated, practical closure opening is provided.

[0004] Dies wird erfindungsmäßig durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 erreicht. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen werden gemäß den Unteransprüchen vorgeschlagen.This is achieved in accordance with the invention by the characterizing features of claim 1. Further advantageous embodiments are proposed according to the subclaims.

[0005] Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf Ausführungsbeispiele, welche in den nachfolgenden Zeichnungen schematisch dargestellt sind, weiter erläutert.The invention will now be further explained with reference to exemplary embodiments, which are shown schematically in the following drawings.

[0006] Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene schematische Ansicht der hygienischen Ver schlusslösung auf einem Trinkgebinde [0007] Fig. 2 zeigt eine schematische Zeichnung des komplett versiegelten Gebindes ohneFig. 1 shows a partially sectioned schematic view of the hygienic Ver circuit solution on a drinking container. Fig. 2 shows a schematic drawing of the completely sealed container without

Aufrisslasche und Aufrisssteg [0008] Fig. 3 zeigt eine schematische Zeichnung der Aufrisslasche und des Aufrisssteges [0009] Fig. 4 zeigt eine schematische Zeichnung des komplett versiegelten Gebindes von oben mit Aufrisslasche und Aufrisssteg [0010] Es ist von hygienischem Vorteil, wenn der Oberflächenbereich des Trinkgebindes, welchen der Mund nach Öffnen des Verschlusses berührt, zuvor versiegelt und ohne störendes Schraubprofil ausgeführt ist. Weiters ist es von Vorteil, wenn sich der komplette Verschluss inklusive Versiegelungsfolie mit einem Griff lösen lässt, ohne dass die Finger beim Öffnungsvorgang auf den zuvor versiegelten Oberflächenbereich gelangen müssen.Tear tab and Riser Fig. 3 shows a schematic drawing of the tear tab and the riser. Figure 4 shows a schematic drawing of the completely sealed container from above with tear tab and riser. It is hygienic advantage if the surface area the Trinkgebindes, which touches the mouth after opening the closure, previously sealed and executed without disturbing screw profile. Furthermore, it is advantageous if the complete closure including sealing film can be solved with a handle, without the fingers must reach the previously sealed surface area during the opening process.

[0011] Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene schematische Ansicht der hygienischen Verschlusslösung auf einem Trinkgebinde. Die Verschlusskappe 5 und der Originalitätsring 4 mit horizontaler Sollbruchstelle 6 und vertikaler Sollbruchstelle 12 sind eine übliche Lösungseinheit, welche auf das jeweilige Gebinde mit Wulst oder Einkerbung aufgebracht werden und für den grundsätzlichen Verschluss sorgen. Durch eine Komplettversiegelung des Verschlussbereiches mit einer Versiegelungsfolierung 7, welche am Kappenoberteil beginnt und sich über den ganzen Verschluss- als auch Gebindeoberflächenbereich erstreckt, den der Mund beim Trinken berührt, ergibt sich eine durchgängige hygienische Versiegelung als auch eine zusätzliche Verschlussverstärkung. Dies ermöglicht eine kurze Kappendimensionierung als auch eine weniger starke Dimensionierung der Sollbruchstellen 6 und 12 des Originalitätsringes 4, was ein leichteres Öffnen der gesamten Verschlusslösung zur Folge hat. Zusätzlich verfügt die Versiegelungsfolierung 7 über eine durchgängige vertikale Sollbruchstelle 10. Die Versiegelungsfolierung 7 wird bei dieser erfindungsmäßigen Lösung jedoch für das Aufheften des Aufrisssteges 3 1 /4Fig. 1 shows a partially sectioned schematic view of the hygienic closure solution on a drinking container. The cap 5 and the tamper evident ring 4 with horizontal breaking point 6 and vertical breaking point 12 are a common solution unit, which are applied to the respective container with bead or notch and provide the basic closure. By a complete sealing of the closure area with a sealing film 7, which begins at the cap top and extends over the entire closure and container surface area, which touches the mouth when drinking, results in a continuous sanitary seal as well as an additional closure reinforcement. This allows a short cap dimensioning and a less strong dimensioning of the predetermined breaking points 6 and 12 of the tamper-evident ring 4, which results in easier opening of the entire closure solution. In addition, the sealing film 7 has a continuous vertical predetermined breaking point 10. However, the sealing film 7 is in this inventive solution for the attachment of the Aufrisssteges 3 1/4

Claims (2)

österreichisches Patentamt AT12 792U1 2012-11-15 naheliegend der Sollbruchstelle 10 in der Breite des Aufrisssteges 3 mit einer Aussparung 11 versehen. So kann der Aufrisssteg 3 sowohl auf der Versiegelungsfolierung 7 entlang der Sollbruchstelle 10, als auch am Originalitätsring 4 entlang der Sollbruchstelle 12 angehaftet werden. Der Aufrisssteg 3 ist seinerseits eine Einheit mit der Aufrisslasche 2, welche am anderen Ende über einen Haltesteg 1 verfügt, welcher den Griff und somit das Aufreißen bzw. Öffnen vereinfacht. Durch das Wegziehen der Aufrisslasche 2 reisst der Aufrisssteg 3 die Sollbruchstelle 10 der Versiegelungsfolierung 7 sowie die Sollbruchstelle 6 und 12 des Originalitätsringes 4 sozusagen in einem Arbeitsgang auf. Aufgrund der kürzeren Konstruktion der Verschlusskappe 5 und einer Konstruktion der Sollbruchstelle 6 des Originalitätsringes, welche nur bis zur halben Ummantelung des jeweiligen Gebindes reicht, kann die gesamte Verschlusslösung, inklusive Versiegelung, mit einer Hand geöffnet und abgenommen werden, während die andere Hand das Gebinde an einer Stelle hält, welche der Mund beim Trinken nicht berührt. Ansprüche 1. Hygienische Verschlusslösung für Trinkgebinde, dadurch gekennzeichnet, dass der Originalitätsring 4 durch eine Aussparung 11 der Versiegelungsfolierung 7 entlang seiner vertikalen Sollbruchstellen 6 als auch die Versiegelungsfolierung 7 entlang ihrer vertikalen Sollbruchstelle 10 über einen Aufrisssteg 3 im Fertigungsprozess verhaftet werden, welcher seinerseits mit der Aufrisslasche 2 und dem Haltesteg 1 eine Einheit bildet, und durch Wegziehen der Aufrisslasche 2 ein Öffnen des Gesamtverschlusskonzeptes, bestehend aus Verschlusskappe 5 mit Originalitätsring 4 sowie Versiegelungsfolierung 7, mit einer Hand in einem Arbeitsgang ermöglicht, ohne das die Hände dabei einen Bereich berühren müssen, den der Mund beim späteren Trinken berührt.Austrian Patent Office AT12 792U1 2012-11-15 close to the predetermined breaking point 10 in the width of the Aufrisssteges 3 provided with a recess 11. Thus, the Aufrisssteg 3 can be adhered to both the sealing film 7 along the predetermined breaking point 10, as well as on the tamper-evident ring 4 along the predetermined breaking point 12. The Aufrisssteg 3 is in turn a unit with the Aufrisslasche 2, which has a holding web 1 at the other end, which simplifies the handle and thus the tearing or opening. By pulling away the Aufrisslasche 2 the Aufrisssteg 3 ruptures the predetermined breaking point 10 of the sealing film 7 and the predetermined breaking point 6 and 12 of the tamper-evident ring 4 so to speak in one operation. Due to the shorter construction of the closure cap 5 and a construction of the predetermined breaking point 6 of the tamper-evident ring, which only extends to half the sheath of each container, the entire closure solution, including sealing, can be opened and removed with one hand, while the other hand to the container a place that the mouth does not touch while drinking. Hygienic closure solution for drinking containers, characterized in that the tamper evident ring 4 are arrested by a recess 11 of the sealing film 7 along its vertical predetermined breaking points 6 and the sealing film 7 along its vertical predetermined breaking point 10 via a Aufrisssteg 3 in the manufacturing process, which in turn with the Aufrisslasche 2 and the retaining bar 1 forms a unit, and by pulling the Aufrisslasche 2 opening the complete closure concept, consisting of cap 5 with tamper evident ring 4 and sealing foil 7, with one hand in one operation allows without the hands have to touch an area, the mouth touches when drinking later. 2. Hygienische Verschlusslösung für Trinkgebinde, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufrisseinheit, bestehend aus Aufrisslasche 2, Aufrisssteg 3 und Haltesteg 1, als separate Einheit gefertigt und bei größerer Dimensionierung als flexibel bedruckbare Etikettierung genutzt werden kann. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 2/42. Hygienic closure solution for drinking containers, according to claim 1, characterized in that the Aufrisseinheit, consisting of Aufrisslasche 2, Aufrisssteg 3 and retaining web 1, manufactured as a separate unit and can be used for larger dimensions as flexibly printable labeling. For this 2 sheets drawings 2/4
ATGM359/2011U 2011-06-28 2011-06-28 HYGIENIC CLOSURE SOLUTION FOR DRINKS AT12792U1 (en)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8100467U1 (en) * 1981-01-12 1981-05-21 Novanorm I. Welfonder KG, 4100 Duisburg Sealing cap
JPS63144425U (en) * 1987-03-13 1988-09-22
WO1997033802A1 (en) * 1996-03-12 1997-09-18 Jeong Min Lee Bottle cap made of synthetic resin

Patent Citations (3)

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