AT12797U1 - Mobile einheit zum erstellen eines gipfeleintrags sowie elektronisches gipfelverzeichnis - Google Patents

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AT12797U1
AT12797U1 ATGM486/2011U AT4862011U AT12797U1 AT 12797 U1 AT12797 U1 AT 12797U1 AT 4862011 U AT4862011 U AT 4862011U AT 12797 U1 AT12797 U1 AT 12797U1
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Sichtwerk Gmbh
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Abstract

Zum Erstellen eines Gipfeleintrags (G) in einem elektronischen Gipfelverzeichnis (1) werden mittels eines Empfängers (4) eine aktuelle Position (P) und/oder eine aktuelle Zeit (Z) ermittelt, und in einem lokalen Speicher (5) werden die aktuelle Position (P) und/oder die aktuellen Zeit (Z) gespeichert; ein Sender (6) ist ausgelegt, um einen Gipfeleintrag (G) von der mobilen Einheit (2) zu einer zentralen Einheit (3) zu übermitteln, die eine Gipfeldatenbank (7) aufweist, wobei die aktuelle Zeit (Z) und/oder die aktuelle Position (P) mit einer Referenz (R) für einen Gipfel und einer Identifikation (I) eines Benutzers (9) zu einem Gipfeleintrag (G) verknüpft werden.

Description

österreichisches Patentamt AT12 797U1 2012-11-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektronisches Gipfelverzeichnis zum Erstellen von Gipfeleinträgen sowie eine mobile Einheit zum Erstellen eines Gipfeleintrags in dem elektronischen Gipfelverzeichnis, welche einen Empfänger, der ausgelegt ist, um eine aktuelle Position (P) und/oder eine aktuelle Zeit zu ermitteln, einen lokalen Speicher, der ausgelegt ist, die aktuelle Position und/oder der aktuellen Zeit zu speichern, und einen Sender, der ausgelegt ist, um einen Gipfeleintrag von der mobilen Einheit zu einer zentralen Einheit zu übermitteln, die eine Gipfeldatenbank aufweist, aufweist.
[0002] Ein solches elektronisches Gipfelverzeichnis ist bevorzugt ein digitales Gipfelbuch.
[0003] Herkömmliche Gipfelbücher haben den Nachteil, dass diese durch die Witterung auf dem Berg verwittern und dadurch im schlimmsten Fall unleserlich werden. Ferner sind herkömmliche Gipfelbücher dem Vandalismus ausgesetzt und können gestohlen werden.
[0004] Aus dem Stand der Technik sind Notfunkbaken (engl, emergency Position indicating radio beacon, EPIRB) bekannt. Diese sind kleine Funksender, mit deren Hilfe Satelliten oder Search-and-Rescue-Einsatzkräfte rettungsbedürftige Schiffe, Personen oder Flugzeuge orten können.
[0005] Zunächst bestimmt das EPIRB seine eigene Position mit Hilfe des GPS-Satellitennavi-gationssystems. Dies geschieht mit Hilfe eines eingebauten, autarken GPS-Empfängers.
[0006] Nach Ablauf einer vorgeschriebenen Wartezeit von zwei bis acht Minuten beginnt die EPIRB mit der Aussendung der Notmeldung, umfassend Fahrzeugkennung, der Notfall-Typ, die letzte aktuelle Position mit Uhrzeit sowie die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit über einen oder mehrere Inmarsat-Satelliten. Während der Wartezeit wird ein akustisches Signal ausgegeben, um dem Nutzer eine letzte Möglichkeit zur Deaktivierung zu geben. Hiermit soll Fehlauslösungen vorgebeugt werden.
[0007] Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gipfelbuch zu schaffen, welches nicht der Witterung ausgesetzt ist und nicht zerstört oder geklaut werden kann. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, sicherzustellen, dass eine Person, die angibt, einen Gipfel erklommen zu haben, z.B. in einem Wettkampf, auch wirklich auf dem Gipfel war.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Lehre der unabhängigen Ansprüche erreicht. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0009] Bei dem elektronischen Gipfelverzeichnisses gemäß der Erfindung weist die zentrale Einheit eine Gipfeldatenbank auf. Ferner ist die mobile Einheit ausgelegt, um die aktuellen Zeit und/oder die aktuellen Position mit einer Referenz für einen Gipfel zu einem Gipfeleintrag zu verknüpfen.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
[0010] Gemäß der vorliegenden Erfindung Mobile Einheit ist die mobile Einheit ausgelegt, um die aktuellen Zeit und/oder die aktuellen Position mit einer Referenz für einen Gipfel und einer Identifikation für einen Benutzer zu einem Gipfeleintrag zu verknüpfen.
[0011] Eine mobile Einheit im Sinne der Erfindung ist entweder ein separates, portables Gerät oder ein Teil eines elektronischen Gerätes, welches durch das Aufspielen von einem Computerprogramm zu einer mobilen Einheit wird.
[0012] Ein Benutzer im Sinne der Erfindung ist jede Art von Individuum, insbesondere ein Mensch oder ein Tier.
[0013] Eine aktuelle Zeit ist im Sinne der Erfindung der Zeitpunkt, zu welchem der Gipfeleintrag erstellt wird.
[0014] Eine aktuelle Position im Sinne der Erfindung ist die geographische Position, an welcher 1 /17 österreichisches Patentamt AT12 797U1 2012-11-15 sich die mobile Einheit zu der aktuellen Zeit bzw. dem Zeitpunkt des Gipfeleintrags befindet.
[0015] Eine Referenz im Sinne der Erfindung ist eine Identifikation für den Gipfel, für welchen ein Gipfeleintrag erstellt wird.
[0016] Eine zentrale Einheit im Sinne der Erfindung ist ein Server, mehrere Server oder eine Daten-Cloud im Internet, der/die eine Datenverbindung mit der mobilen Einheit hersteilen können und auf welchen/in welcher die Gipfeleinträge in einer Gipfeldatenbank gespeichert werden können.
[0017] Eine Gipfeldatenbank im Sinne der Erfindung ist jede Art von Datenbank, die die Gipfeleinträge von einer Mehrzahl von mobilen Einheiten abspeichern und bei Bedarf wieder ausgeben kann.
[0018] Eine Identifikation für den Benutzer im Sinne der Erfindung ist eine Kennung, mit welcher sich ein Benutzer eindeutig identifizieren kann.
[0019] Die mobile Einheit zum Erstellen eines Gipfeleintrags in einem elektronischen Gipfelverzeichnis gemäß der Erfindung hat den Vorteil, dass ein Gipfeleintrag nicht mehr verändert werden kann, sobald dieser auf der mobilen Einheit erstellt wurde. Ferner kann das Gipfelverzeichnis, welches sich auf der zentralen Einheit befindet nicht geklaut oder zerstört werden. Zusätzlich können mit den Gipfeleinträgen die Positionen von Gipfeln genau bestimmt werden.
[0020] In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die mobile Einheit in der Weise, insbesondere flach, gestaltet, dass diese in der Kleidung eines Benutzers verborgen werden kann.
[0021] Kleidung im Sinne der Erfindung ist jede Art von Textil, Rucksack, Schuh oder Ausrüstungsgegenstand für die Ausübung des Bergsports.
[0022] Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, dass der Benutzer durch das Tragen der mobilen Einheit nicht behindert wird.
[0023] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Gehäuse der mobilen Einheit wasser- und/oder luftdicht.
[0024] Ein Gehäuse im Sinne der Erfindung ist jede Art von Abdeckung, entweder der ganzen mobilen Einheit oder nur des lokalen Speichers.
[0025] Hierdurch wird erreicht, dass ein Gipfeleintrag, welcher einmal von der mobilen Einheit aufgenommen wurde, nicht mehr durch Umwelteinflüsse gelöscht oder verändert werden kann.
[0026] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Gehäuse versiegelt.
[0027] Versiegelung im Sinne der Erfindung ist jede Art von Vorrichtung, um einen Zugriff des Benutzers oder einer dritten Person auf den lokalen Speicher zu verhindern.
[0028] Durch die Versiegelung wird absolut sichergestellt, dass niemand die Gipfeleinträge von außen verändern kann.
[0029] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die mobile Einheit ausgelegt, um den Gipfeleintrag vor dem Speichern zu verschlüsseln.
[0030] Verschlüsseln im Sinne der Erfindung ist jede Art von elektronischer Unkenntlichmachung eines Datenpakets mit einem Code, wobei das Datenpaket nur entschlüsselt werden kann, wenn es mit dem richtigen Code entschlüsselt wird.
[0031] Auch die Verschlüsselung dient dazu, dass weder ein Benutzer noch ein Dritter auf die Daten zugreifen kann.
[0032] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die mobile Einheit ausgelegt, um einen Gipfeleintrag nur alle 12h für denselben Gipfel zuzulassen.
[0033] Hierdurch wird verhindert, dass ein Benutzer aus Spaß oder aus Versehen einen Gipfel bei einer Besteigung mehrmals loggt. 2/17 österreichisches Patentamt AT 12 797 U1 2012-11-15 [0034] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der lokale Speicher ausgelegt, um zumindest einen Teil eines Gipfelverzeichnisses zu speichern.
[0035] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist ein Display ausgelegt, um Gipfeleinträge in der Umgebung anzuzeigen.
[0036] Durch diese Funktion kann ein Benutzer feststellen, ob sich in der Umgebung weitere Gipfel befinden, deren Besteigung sich lohnt. Hierfür muss keine Datenverbindung vorhanden sein, wenn das Gipfelverzeichnis im lokalen Speicher gespeichert ist.
[0037] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die mobile Einheit ausgelegt ist, um zu dem Gipfeleintrag mindestens eines weiteres Attribut hinzuzufügen.
[0038] Ein Attribut im Sinne der Erfindung ist jede Art von zusätzlicher Eigenschaft, mit welcher der Gipfeleintrag versehen werden kann.
[0039] Hierdurch können wichtige Informationen für andere Wanderer zu dem Eintrag hinzugefügt werden. Ferner können auch Bilder hinzugefügt werden oder der Gipfeleintrag personalisiert werden.
[0040] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die mobile Einheit ausgelegt, um den Gipfeleintrag mit mindestens einer weiteren Information, insbesondere einer Landkarte, zu verknüpfen.
[0041] Durch die Verknüpfung mit einer Landkarte kann der Gipfeleintrag in der Landkarte angezeigt werden.
[0042] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der lokale Speicher ausgelegt, um eine dezentrale Gipfeldatenbank zu unterhalten und um die dezentrale Gipfeldatenbank zu aktualisieren, sobald eine Datenverbindung zwischen der mobilen Einheit und der zentralen Einheit besteht und/oder der Benutzer den Datenaustausch anweist.
[0043] Durch den Unterhalt einer dezentralen Datenbank auf der mobilen Einheit kann ein Gipfel ermittelt werden, ohne dass die mobile Einheit eine Datenverbindung zu der zentralen Einheit hat.
[0044] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die mobile Einheit ausgelegt, um die aktuelle Position und/oder die aktuelle Zeit auf einer mobilen Einheit in Intervallen über einen vorbestimmten Zeitraum zusätzlich zu dem Gipfeleintrag abzuspeichern.
[0045] Hierdurch kann nicht nur der Gipfel geloggt werden, sondern auch die durch den Benutzer begangene Route.
[0046] Die Definitionen und Vorteile, welche sich aus der mobilen Einheit gemäß der Erfindung ergeben, gelten entsprechend für das elektronische Gipfelverzeichnis, das Computerprogramm und das Computerprogramm-Produkt gemäß der vorliegenden Erfindung.
[0047] Obige sowie weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen. Darin zeigen: [0048] Figur 1 eine schematische Darstellung eines elektronischen Gipfelverzeichnis ses gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
[0049] Figur 2 eine schematische Darstellung eines elektronischen Gipfelverzeichnis ses gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
[0050] Figur 3 eine schematische Darstellung eines elektronischen Gipfelverzeichnis ses gemäß einer dritten Ausführungsform, bei welchem mindestens ein Gipfeleintrag exportiert werden kann. 3/17 österreichisches Patentamt AT12 797U1 2012-11-15 [0051] Figur 4 a) bis c) zeigen verschiedene Ansichten im Display der mobilen Einheit.
[0052] Figur 5 a) bis c) zeigen verschieden Ansichten im Display der mobilen Einheit, welche sich auf das Loggen eines Gipfels beziehen.
[0053] Figur 6 zeigt eine Ansicht des Displays der mobilen Einheit, welche sich auf die Einstellungen der mobilen Einheit bezieht.
[0054] Bezugnehmend auf Figur 1 wird eine erste Ausführungsform der Erfindung näher erläutert: Die mobile Einheit 2 weist einen Empfänger 4, einen lokalen Speicher 5 und einen Sender 6 auf. Bevorzugt kann die mobile Einheit 2 auch über ein Display 13 verfügen. Zusätzlich ist die mobile Einheit 2 bevorzugt mit einem Benutzer-Interface versehen, über welches der Benutzer die mobile Einheit 2 bedienen kann. Auch das Benutzer-Interface wird in Figur 1 nicht dargestellt, solche Benutzer-Interfaces sind jedoch von anderen elektronischen Geräten wie Mobilfunktelefonen und Musikdatei-Abspielern bekannt und bestehen vorzugsweise aus Tasten und/oder einem Touchscreen.
[0055] Die mobile Einheit 2 kann sowohl ein separates Gerät sein, welches vorzugsweise möglichst klein und widerstandsfähig ist, um im Gelände überall eingesetzt werden zu können. In diesem Fall ist ein Gehäuse der mobilen Einheit 2 wasser- und/oder luftdicht verschlossen. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Gehäuse auch versiegelt, so dass ein Benutzer 9 nicht in das Innere der mobilen Einheit 2 dringen kann, ohne dass dies unbemerkt bleibt.
[0056] In einer anderen Ausführungsform sind die Elemente der mobilen Einheit 2 in ein bestehendes elektronisches Gerät, vorzugsweise ein Mobilfunktelefon, ein GPS-Empfänger, eine Uhr, ein Universalcomputer oder ähnliche Geräte integriert.
[0057] In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform wird ein solches elektronisches Gerät durch Aufspielen eines Computerprogramms mittels eines Computerprogrammprodukts in eine mobile Einheit 2 gemäß der Erfindung verwandelt. Dies kann vorzugsweise durch die Installation eines Computerprogramms gemäß der Erfindung auf dem betreffenden elektronischen Gerät geschehen.
[0058] Eine zentrale Einheit 3 gemäß der Erfindung weist zumindest einen Empfänger 8 und eine Gipfeldatenbank 7 auf.
[0059] Die zentrale Einheit 3 weist vorzugsweise einen Server auf, der von einem Provider des elektronischen Gipfelverzeichnisdienstes bereit gestellt wird. In einer anderen Ausführungsform ist der zentrale Server ein persönlicher Server des Benutzers 9. Ferner könnte der Server sich auch vorzugsweise an mehreren Orten oder in der sogenannten Cloud, d.h. dezentral auf verschiedenen Servern im Internet, befinden.
[0060] Erreicht der Benutzer 9 einen Gipfel, so loggt er diesen mit der mobilen Einheit 2. Die mobile Einheit 2 ermittelt bei dieser Aktion die aktuelle Position P und/oder die aktuelle Zeit Z. Hierauf weist die mobile Einheit 2 der aktuellen Position P und/oder der aktuellen Zeit Z eine Referenz R zu und verknüpft diese und eine Identifikation des Benutzers 9, bevorzugt dessen Name oder Alias, miteinander. Die aktuelle Zeit Z und die aktuelle Position P sind dabei jeweils die Zeit Z und Position P zum Zeitpunkt des Loggens des Gipfels. Dies entspricht einem Zeitstempel. Die Referenz R kann bevorzugt automatisch von der mobilen Einheit 2 vergeben werden, bevorzugt eine Nummer, besonders bevorzugt wird die Referenz R jedoch von dem Benutzer 9 eingegeben, insbesondere der Name des Gipfels ist hierfür geeignet.
[0061] Diese Verknüpfung von einer aktuellen Zeit Z und/oder einer aktuellen Position P mit einer Referenz R und der Identifikation I stellt einen Gipfeleintrag G dar.
[0062] Der Gipfeleintrag wird im Folgenden von der mobilen Einheit 2 verschlüsselt. Unter Verschlüsselung ist hierbei jedes bekannte Verfahren zu verstehen, welches sich dazu eignet, dass der Benutzer den Gipfeleintrag G nicht mehr verändern kann und/oder keinen Zugriff auf diesen hat. 4/17 österreichisches Patentamt AT12 797U1 2012-11-15 [0063] Die mobile Einheit 2 speichert den Gipfeleintrag G ferner auf dem lokalen Speicher 5.
[0064] Hat die mobile Einheit 2 eine Datenverbindung zu der zentralen Einheit 3, vorzugsweise über eine drahtlose oder drahtgebundene Datenverbindung, insbesondere eine Mobilfunk-Datenverbindung, Wi-Fi, USB oder Bluetooth, so wird der Gipfeleintrag G zu der zentralen Einheit 3 übermittelt. Besteht keine Datenverbindung zwischen der mobilen Einheit 2 und der zentralen Einheit 3, so wird der Gipfeleintrag G lediglich in dem lokalen Speicher 5 gespeichert und erst dann zu der zentralen Einheit 3 übermittelt, wenn eine Datenverbindung zwischen der mobilen Einheit 2 und der zentralen Einheit 3 besteht. Dies führt jedoch zu keiner Modifikation des Gipfeleintrags G, und auch der Benutzer 9 hat keinen Einfluss auf den Gipfeleintrag G. Somit kann ein Gipfeleintrag G von einem Gipfel nur dann an die zentrale Einheit 3 übermittelt werden, wenn der Benutzer 9 bzw. die mobile Einheit 2 wirklich auf einem Gipfel gewesen ist und diesen geloggt, d. h. einen Gipfeleintrag G erstellt hat.
[0065] Die zentrale Einheit 3 entschlüsselt den Gipfeleintrag G, vorzugsweise mittels der zentralen Recheneinheit 11, insbesondere eines Prozessors, und speichert diesen in der Gipfeldatenbank 7. Wenn viele mobile Einheiten 2 ihre Gipfeleinträge G zu der Gipfeldatenbank 7 in dieser Weise übermitteln, entsteht hierdurch eine empirische Gipfeldatenbank 7, in welcher nur tatsächlich begangene Gipfel 7 abgespeichert werden können. Bei dieser Gipfeldatenbank 7 handelt es sich daher um die genaueste Gipfeldatenbank 7 der Welt.
[0066] Ferner können vorzugsweise auch Gipfeleinträge G in die Gipfeldatenbank 7 eingetragen werden, die nicht mit der mobilen Einheit 2 erstellt wurden, sondern von den Benutzern 9 vorzugsweise über einen Computer mit Datenverbindung zu der Gipfeldatenbank 7 eingegeben werden. Hierdurch können weitere Gipfel hinzugefügt werden, welche zum Beispiel nicht begehbar sind.
[0067] Die aktuelle Position P und/oder die aktuelle Zeit Z werden in der mobilen Einheit 2 vorzugsweise mittels eines Signals eines globalen Navigationssystems, insbesondere GPS oder Galileo, ermittelt.
[0068] Die mobile Einheit 2 lässt vorzugsweise dabei Gipfeleinträge nur zu, wenn derselbe Gipfel nicht in den vorhergehenden 12h schon einmal geloggt wurde.
[0069] Dem Gipfeleintrag G können auf der mobilen Einheit 2 oder in der Gipfeldatenbank 7 weitere Attribute A hinzugefügt werden. Solche weiteren Attribute A sind bevorzugt Bilder, Videos oder Töne.
[0070] Vorzugsweise kann der Gipfeleintrag G auch mit zumindest einer weiteren Information, insbesondere dem Land, einem Lexikoneintrag und/oder mit der Position in einer elektronischen Landkarte verknüpft werden. Vorzugsweise signalisiert die mobile Einheit 2 dem Benutzer 9, wenn er in der Nähe einer Position eines Gipfeleintrags G befindet. Dies kann wiederum über ein optisches Signal, ein akustisches Signal oder ein taktiles Signal erfolgen.
[0071] In einer zweiten bevorzugten Ausführungsform gemäß Figur 2 erstellt die zentrale Einheit 3 entweder automatisch oder auf Anweisung des Administrators 21 und/oder des Benutzers 9 ein Gipfelverzeichnis zur Offline-Benutzung. Dieses Gipfelverzeichnis zur Offline-Benutzung 14 wird bevorzugt auf die mobile Einheit 2 heruntergeladen, wenn eine Datenverbindung von dieser zu der zentralen Einheit 3 besteht. Dieses aktualisierte Gipfelverzeichnis zur Offline-Benutzung 14 wird auf dem lokalen Speicher 5 der mobilen Einheit 2 in einer dezentralen Gipfeldatenbank gespeichert.
[0072] Daher ist es möglicht, dass dem Benutzer 9 signalisiert wird, wenn er/sie sich in der Nähe einer Position eines Gipfeleintrags G befindet. Ferner ist es vorzugsweise möglich, dass die mobile Einheit 2 den Gipfel, an welchem sich der Benutzer 9 befindet, ermittelt, so dass der Benutzer 9 nicht selbst eine Referenz R, insbesondere den Namen des Gipfels, eingeben muss. Dies ist möglich, weil die mobile Einheit 2 Offline-Zugriff auf die Einträge der Gipfeldatenbank 7 zu einem bestimmten Zeitpunkt über das Gipfelverzeichnis zur Offline-Benutzung 14 hat. Mit der gleichen Funktion ist es auch möglich, dass Gipfeleinträge in der Umgebung auf dem Display 13 der mobilen Einheit 2 angezeigt werden. Der Benutzer 9 hat so dann die Möglichkeit, 5/17 österreichisches Patentamt AT12 797U1 2012-11-15 diese Gipfel zu begehen.
[0073] Figur 3 zeigt eine dritte bevorzugte Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung, in welcher die Gipfeldatenbank nicht nur auf der zentralen Einheit 3 gespeichert wird und abrufbar ist, sondern in welchem die Gipfeleinträge G der Gipfeldatenbank 7 auch in einer anderen Umgebung 12, insbesondere einem sozialen Netzwerk, bereit gestellt werden. Unter diesem Aspekt ist es bevorzugt möglich, dass mittels der zentralen Einheit 3 und/oder eines sozialen Netzwerks 12 über die mobilen Einheiten 2 oder einen Computer, über welche sich ein Benutzer 9 in die Gipfeldatenbank 7 oder das soziale Netzwerk 12 einloggt, plattforminterne Nachrichten zwischen einzelnen Benutzern oder Gruppen von Benutzern 9 zu versenden, auch mit einer Push-Benachrichtigung auf mobile Einheiten 2 oder andere portable elektronische Geräte.
[0074] Ferner ist es bevorzugt möglich, ein Punktesystem zwischen Gruppen von Benutzern 9 zu erstellen. Hierfür kommen Mischrechnungen der Höhe, der Route, und/oder der einzelnen Schwierigkeitsgrade in Frage, welche die Benutzer 9 zurückgelegt haben. Ferner ist es bevorzugt möglich, dass Benutzer 9 bestimmten Benutzern 9 plattformintern folgen, d.h., dass diese zeitnah erfahren, wenn der besagte Benutzer 9 und/oder dessen mobile Einheit 2 einen Gipfeleintrag G hinterlassen haben.
[0075] Weiterhin bevorzugt ist es möglich, über die zentrale Einheit 3 und/oder ein soziales Netzwerk Seilschaftssuche beziehungsweise eine allgemeine Suche nach anderen Benutzern 9 zu betreiben.
[0076] Plattformintern über die zentrale Einheit 3 und/oder ein soziales Netzwerk 12 können bevorzugt Gruppen erstellt werden, insbesondere für Vereine, Familien und Firmen.
[0077] Plattformintern über die zentrale Einheit 3 und/oder das soziale Netzwerk 12 können bevorzugt Wettkämpfe, zum Beispiel über das oben genannte Punktesystem durchgeführt werden. Gipfeleinträge G können bevorzugt von anderen Benutzern 9 bewertet werden.
[0078] Ferner können bevorzugt verschiedene Gipfellisten erstellt werden, insbesondere die Schwierigsten, die Höchsten, etc. Gipfel.
[0079] Bevorzugt können Plattformintern über die zentrale Einheit 3 und/oder ein soziales Netzwerk Threads erstellt werden, die bevorzugt von Moderatoren verwaltet werden.
[0080] Ferner wird der Benutzer 9 bevorzugt informiert, wenn ein Update eines Offline-Gipfelverzeichnis auf der mobilen Einheit 2 erfolgt ist.
[0081] In allen bevorzugten Ausführungsformen ist das Display der mobilen Einheit 2 ausgelegt, um die Position P und/oder die aktuelle Zeit Z anzuzeigen. Ferner wird bevorzugt auch ein Kompass angezeigt.
[0082] Die Figur 4 stellt verschiedene Ansichten im Display der mobilen Einheit dar. In Figur 4 a werden in dem Display verschiedene Gipfeleinträge auf einer Karte dargestellt. Dies kann sowohl online als auch offline erfolgen. Bei jedem Gipfeleintrag G kann eine weitere Ansicht geöffnet werden, in welcher bevorzugt der Gipfelname und/oder die Höhe und die Anzahl an Gipfeleinträgen G zu diesem Gipfel angezeigt werden. Ferner gibt es in dieser Display Ansicht eine weitere Ansicht, die auch in den Figuren 4 b und 4 c und 5 vorhanden ist, mit welcher verschiedene Funktionen der mobilen Einheit 3 angewählt werden können.
[0083] In Figur 4 b wird eine weitere Ansicht gezeigt, die durch Anwahl eines Gipfels geöffnet wird. In dieser Ansicht werden bevorzugt der Gipfelname, die Position sowie die Höhe angegeben. Weiterhin wird eine Liste mit Benutzern 9 angegeben, welche den Gipfel erklommen haben.
[0084] In Figur 4 c wird eine weitere bevorzugte Ansicht in dem Display gezeigt, die durch Anwahl eines einzelnen Benutzers 9 geöffnet wird, welcher den entsprechenden Gipfel erklommen hat. Diese Ansicht zeichnet sich bevorzugt dadurch aus, dass verschiedene Informationen zu dem Benutzer und zu dem Gipfeleintrag G gezeigt werden, sowie eventuell mit diesem Gipfeleintrag G verbundene Attribute A und/oder Informationen I. 6/17

Claims (55)

  1. österreichisches Patentamt AT12 797U1 2012-11-15 [0085] Figur 5 zeigt eine weitere Ansicht in dem Display der mobilen Einheit 2. In Figur 5 a besteht kein GPS Signal, so dass die mobile Einheit 2 dem Benutzer 9 mitteilt, dass nicht geloggt werden kann. In Figur 5 b ist ein volles GPS Signal vorhanden, was dadurch angezeigt wird, dass der Zeiger der GPS Anzeige auf 100 % steht. Ferner wird in der Bereichsanzeige 14 ein Punkt 17 angezeigt, welcher einen in der Nähe befindlichen Gipfel mit einem Gipfeleintrag G darstellt. Über mindestens eine Distanzlinie 18 kann der Benutzer 9 die Distanz zwischen sich und dem Gipfel feststellen, wobei die Position des Benutzers bevorzugt im Mittelpunkt des Log-Buttons 19 angeordnet ist. In der Figur 5 c befindet sich der Benutzer auf einem Gipfel und hat einen Gipfeleintrag G ausgelöst, bevorzugt überden Log-Button 19. In dem Referenzierfeld 20 kann der Benutzer 9 dem Gipfeleintrag G eine Referenz R geben und den Gipfeleintrag G speichern, über dieses Speichern wird auch die Übermittlung des Gipfeleintrags G an die zentrale Einheit 3 ausgelöst, sofern eine Datenverbindung vorhanden ist. [0086] In der Figur 6 wird eine weitere Ansicht des Displays der mobilen Einheit 2 dargestellt. In dieser Ansicht ist es bevorzugt möglich, die Einstellungen der mobilen Einheit 2 zu verändern. So kann man sich mit einem sozialen Netzwerk 12 verbinden oder die Verbindung trennen. Bevorzugt kann ausgewählt werden, ob Größen und Höhen in Füßen oder Metern angezeigt werden und ob nunmehr ein Offline-Gipfelverzeichnis 14 heruntergeladen werden soll. Ferner kann man bevorzugt die Verbindung zu der zentralen Einheit 3 trennen und/oder sich aus dem erfindungsgemäßen Computerprogramm ausloggen und/oder das Computerprogramm schließen, sofern dieses nur auf ein bestehendes mobiles elektronisches Gerät aufgespielt ist. Ansprüche 1. Mobile Einheit (2) zum Erstellen eines Gipfeleintrags (G) in einem elektronischen Gipfelverzeichnis (1), aufweisend: einen Empfänger (4), der ausgelegt ist, um eine aktuelle Position (P) und/oder eine aktuelle Zeit (Z) zu ermitteln, einen lokalen Speicher (5), der ausgelegt ist, die aktuelle Position (P) und/oder die aktuelle Zeit (Z) zu speichern, und einen Sender (6), der ausgelegt ist, um einen Gipfeleintrag (G) von der mobilen Einheit (2) zu einer zentralen Einheit (3) zu übermitteln, die eine Gipfeldatenbank (7) aufweist, wobei die mobile Einheit (2) ausgelegt ist, um die aktuellen Zeit (Z) und/oder die aktuellen Position (P) mit einer Referenz (R) für einen Gipfel und einer Identifikation (I) eines Benutzers (9) zu einem Gipfeleintrag (G) zu verknüpfen.
  2. 2. Mobile Einheit (2) nach Anspruch 1, welche die aktuelle Position (P) und/oder die aktuelle Zeit (Z) mittels einem globalen Satellitennavigationssystem ermittelt.
  3. 3. Mobile Einheit (2) nach Anspruch 1 oder 2, welche in der Weise, insbesondere flach, gestaltet ist, dass diese in der Kleidung des Benutzers (9) verborgen werden kann.
  4. 4. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, deren Gehäuse wasser-und/oder luftdicht ist.
  5. 5. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, deren Gehäuse versiegelt ist.
  6. 6. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ausgelegt ist, um den Gipfeleintrag (G) vor dem Speichern zu verschlüsseln.
  7. 7. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ausgelegt ist, einen Gipfeleintrag (G) nur alle 12h für denselben Gipfel zuzulassen.
  8. 8. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, des weiteren ein Display (13) aufweisend.
  9. 9. Mobile Einheit (2) nach Anspruch 8, wobei das Display ausgelegt ist, um die aktuelle Position (P) und/oder die aktuelle Zeit (Z) anzuzeigen. 7/17 österreichisches Patentamt AT12 797U1 2012-11-15
  10. 10. Mobile Einheit (2) nach Anspruch 8 oder 9, wobei das Display des Weiteren ausgelegt ist, um Gipfeleinträge in der Umgebung anzuzeigen.
  11. 11. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ausgelegt ist, um Daten aus der Gipfeldatenbank (G) über eine Datenverbindung mit der zentralen Einheit (3) abzufragen.
  12. 12. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der lokale Speicher ausgelegt ist, um zumindest einen Teil eines Gipfelverzeichnisses als Gipfelverzeichnis zur Offline-Benutzung (14) zu speichern.
  13. 13. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ausgelegt ist, um die Stärke eines Signals zur Ermittlung der aktuellen Position (P) zu ermitteln und/oder auf einem Display (13) anzuzeigen.
  14. 14. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ausgelegt ist, um zu dem Gipfeleintrag (G) mindestens eines weiteres Attribut (A) hinzuzufügen.
  15. 15. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ausgelegt ist, um den Gipfeleintrag (G) mit mindestens einerweiteren Information (I) zu verknüpfen.
  16. 16. Mobile Einheit (2) nach Anspruch 15, wobei die Information (I) eine Landkarte ist.
  17. 17. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ausgelegt ist, um in dem lokalen Speicher (5) eine dezentrale Gipfeldatenbank als Offline-Gipfelverzeichnis (14) zu unterhalten und um die dezentrale Gipfeldatenbank zu aktualisieren, sobald eine Datenverbindung zwischen der mobilen Einheit (2) und der zentralen Einheit (3) besteht und/oder der Benutzer (9) einen Datenaustausch anweist.
  18. 18. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ausgelegt ist, um den Gipfel zu ermitteln, falls die aktuelle Position (P) bereits mit einem Gipfel in der Gipfeldatenbank (7) und/oder der dezentralen Gipfeldatenbank verknüpft ist.
  19. 19. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ausgelegt ist, um die aktuelle Position (P) und/oder die aktuelle Zeit (Z) auf einer mobilen Einheit (2) in Intervallen über einen vorbestimmten Zeitraum zusätzlich zu dem Gipfeleintrag (G) abzuspeichern.
  20. 20. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ausgelegt ist, um dem Benutzer/der Benutzerin (9) zu signalisieren, wenn er/sie sich in der Nähe einer Position (P) eines Gipfeleintrags (G) befindet.
  21. 21. Mobile Einheit (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche ausgelegt ist, um einen Gipfeleintrag (G) automatisch vorzunehmen, sobald der Benutzer (9) einen Gipfel erreicht.
  22. 22. Elektronisches Gipfelverzeichnis (1) zum Erstellen von Gipfeleinträgen mit mindestens einer mobilen Einheit (2) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 21 und einer zentralen Einheit (3), wobei die zentrale Einheit (3) einen Empfänger (8) zum Empfangen der Gipfeleinträge (G) von der mindestens einen mobilen Einheit (2) und eine zentrale Gipfeldatenbank (7) zum Speichern einer Mehrzahl an Gipfeleinträgen (G) aufweist.
  23. 23. Elektronisches Gipfelverzeichnis (1) nach Anspruch 22, wobei die zentrale Einheit (3) ausgelegt ist, um einen Gipfeleintrag (G) nach dem Übermitteln zu entschlüsseln.
  24. 24. Elektronisches Gipfelverzeichnis (1) nach Anspruch 22 oder 23, wobei die zentrale Einheit (3) ausgelegt ist, um einen Datenaustausch, insbesondere Gipfeleinträge (G), zwischen der mobilen Einheit (2) und der zentralen Einheit (3) durchzuführen, sobald eine Datenverbindung zwischen der mobilen Einheit (2) und der zentralen Einheit (3) besteht und/oder der Benutzer (9) den Datenaustausch anweist. 8/17 österreichisches Patentamt AT12 797U1 2012-11-15
  25. 25. Elektronisches Gipfelverzeichnis (1) nach einem der Ansprüche 22 bis 24, wobei die zentrale Einheit (3) ausgelegt ist, um zu dem Gipfeleintrag (G) mindestens eines weiteres Attribut (A) hinzuzufügen.
  26. 26. Elektronisches Gipfelverzeichnis (1) nach einem der Ansprüche 22 bis 25, wobei die zentrale Einheit (3) ausgelegt ist, um die Position (P) des Gipfeleintrags (G) in der Gipfeldatenbank (7) als neuen Gipfel zu speichern, falls der Gipfel noch nicht gespeichert ist.
  27. 27. Elektronisches Gipfelverzeichnis (1) nach einem der Ansprüche 22 bis 26, wobei die zentrale Einheit (3) ausgelegt ist, um den Gipfel zu ermitteln, falls die Position (P) bereits mit einem Gipfel in der Gipfeldatenbank (7) verknüpft ist.
  28. 28. Programmlogik die Anweisungen umfasst, welche, wenn sie von dem Prozessor (10) einer mobilen Einheit (2) zum Erstellen eines Gipfeleintrags (G) in einem elektronischen Gipfelverzeichnis (1) ausgeführt werden, die mobile Einheit (2) dazu veranlassen, eine aktuelle Position (P) und/oder eine aktuellen Zeit (Z) zu ermitteln, eine Referenz (R) für einen Gipfel und eine Identifikation (I) eines Benutzers (9) mit der aktuellen Zeit (Z) und/oder der aktuellen Position (P) zu einem Gipfeleintrag (G) zu verknüpfen und den Gipfeleintrag (G) an eine zentrale Einheit (3) mit einer Gipfeldatenbank (7) zu übermitteln, sobald eine Datenverbindung zwischen der mobilen Einheit (2) und der zentralen Einheit (3) besteht und/oder der Benutzer (9) einen Datenaustausch anweist.
  29. 29. Programmlogik nach Anspruch 28, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren den Gipfeleintrag (G), bevorzugt im Moment des Speicherns auf einem lokalen Speicher (5), verschlüsselt.
  30. 30. Programmlogik nach Anspruch 28 oder 29, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren Daten aus der Gipfeldatenbank (G) über eine Datenverbindung abfragt.
  31. 31. Programmlogik nach einem der Ansprüche 28 bis 30, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren mindestens ein weiteres Attribut (A) zu dem Gipfeleintrag (G) hinzufügt.
  32. 32. Programmlogik nach einem der Ansprüche 28 bis 31, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren das Attribut (A) zu dem Gipfeleintrag (G) hinzufügt.
  33. 33. Programmlogik nach einem der Ansprüche 28 bis 32, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren den Gipfeleintrags (G) mit zumindest einer weiteren Information (I) verknüpft.
  34. 34. Programmlogik nach Anspruch 33, wobei die Information (I) eine Landkarte ist.
  35. 35. Programmlogik nach einem der Ansprüche 28 bis 34, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren die aktuelle Position (P) und/oder die aktuelle Zeit (Z) mit einem globalen Satellitennavigationssystem ermittelt.
  36. 36. Programmlogik nach einem der Ansprüche 28 bis 35, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren eine dezentrale Gipfeldatenbank als Gipfelverzeichnis zur Offline-Benutzung (14) in dem lokalen Speicher (5) unterhält und die dezentrale Gipfeldatenbank aktualisiert, wenn eine Datenverbindung zwischen der mobilen Einheit (2) und der zentralen Einheit (3) besteht und/oder der Benutzer einen Datenaustausch anweist.
  37. 37. Programmlogik nach einem der Ansprüche 28 bis 36, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren den Gipfel ermittelt, falls die Position (P) bereits mit einem Gipfel in der Gipfeldatenbank (7) verknüpft ist.
  38. 38. Programmlogik nach einem der Ansprüche 28 bis 37, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren einen Gipfeleintrag (G) nur alle 12h für denselben Gipfel zulässt.
  39. 39. Programmlogik nach einem der Ansprüche 28 bis 38, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren die aktuelle Position (P) und/oder die aktuelle Zeit (Z) auf einer mobilen Einheit in Intervallen über einen vorbestimmten Zeitraum zusätzlich zu dem Gipfeleintrag (G) abspeichert. 9/17 österreichisches Patentamt AT12 797U1 2012-11-15
  40. 40. Programmlogik nach einem der Ansprüche 28 bis 39, wobei die mobile Einheit (2) dem Benutzer/der Benutzerin (9) signalisiert, wenn er/sie sich in der Nähe einer Position (P) eines Gipfeleintrags (G) befindet.
  41. 41. Programmlogik nach einem der Ansprüche 28 bis 40, wobei die mobile Einheit (2) einen Gipfeleintrag (G) automatisch vornimmt, sobald der Benutzer (9) einen Gipfel erreicht.
  42. 42. Computerprogramm-Produkt zum Ablauf auf einer mobilen Einheit (2) zum Erstellen eines Gipfeleintrags (G) in einem elektronischen Gipfelverzeichnis (1), wobei das Computerprogramm-Produkt ein Computerprogramm umfasst, welches Anweisungen umfasst, die auf einem computerlesbaren Medium gespeichert sind und welche, wenn sie von der mobilen Einheit (2) ausgeführt werden, diese dazu veranlassen, eine aktuelle Position (P) und/oder eine aktuellen Zeit (Z) zu ermitteln, eine Referenz (R) für einen Gipfel und eine Identifikation (I) eines Benutzers (9) mit der aktuellen Zeit (Z) und/oder der aktuellen Position (P) zu einem Gipfeleintrag (G) zu verknüpfen und den Gipfeleintrag (G) an eine zentrale Einheit (3) mit einer Gipfeldatenbank (7) zu übermitteln, sobald eine Datenverbindung zwischen der mobilen Einheit (2) und der zentralen Einheit (3) besteht und/oder der Benutzer (9) einen Datenaustausch anweist.
  43. 43. Computerprogramm-Produkt nach Anspruch 42, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren den Gipfeleintrag (G), bevorzugt im Moment des Speicherns auf einem lokalen Speicher (5), verschlüsselt.
  44. 44. Computerprogramm-Produkt nach Anspruch 42 oder 43, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren Daten aus der Gipfeldatenbank (G) über eine Datenverbindung abfragt.
  45. 45. Computerprogramm-Produkt nach einem der Ansprüche 42 bis 44, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren mindestens ein weiteres Attribut (A) zu dem Gipfeleintrag (G) hinzufügt.
  46. 46. Computerprogramm-Produkt nach einem der Ansprüche 42 bis 45, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren das Attribut (A) zu dem Gipfeleintrag (G) hinzufügt.
  47. 47. Computerprogramm-Produkt nach einem der Ansprüche 42 bis 46, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren den Gipfeleintrags (G) mit zumindest einer weiteren Information (I) verknüpft.
  48. 48. Computerprogramm-Produkt nach Anspruch 47, wobei die Information (I) eine Landkarte ist.
  49. 49. Computerprogramm-Produkt nach einem der Ansprüche 42 bis 48, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren die aktuelle Position (P) und/oder die aktuelle Zeit (Z) mit einem globalen Satellitennavigationssystem ermittelt.
  50. 50. Computerprogramm-Produkt nach einem der Ansprüche 42 bis 49, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren eine dezentrale Gipfeldatenbank als Gipfelverzeichnis zur Offline-Benutzung (14) in dem lokalen Speicher (5) unterhält und die dezentrale Gipfeldatenbank aktualisiert, wenn eine Datenverbindung zwischen der mobilen Einheit (2) und der zentralen Einheit (3) besteht und/oder der Benutzer (9) einen Datenaustausch anweist.
  51. 51. Computerprogramm-Produkt nach einem der Ansprüche 42 bis 50, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren den Gipfel ermittelt, falls die Position (P) bereits mit einem Gipfel in der Gipfeldatenbank (7) verknüpft ist.
  52. 52. Computerprogramm-Produkt nach einem der Ansprüche 42 bis 51, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren einen Gipfeleintrag (G) nur alle 12h für denselben Gipfel zulässt.
  53. 53. Computerprogramm-Produkt nach einem der Ansprüche 42 bis 52, wobei die mobile Einheit (2) des Weiteren die aktuelle Position (P) und/oder die aktuelle Zeit (Z) auf einer mobilen Einheit in Intervallen über einen vorbestimmten Zeitraum zusätzlich zu dem Gipfeleintrag (G) abspeichert. 10/17 österreichisches Patentamt AT12 797U1 2012-11-15
  54. 54. Computerprogramm-Produkt nach einem der Ansprüche 42 bis 53, wobei die mobile Einheit (2) dem Benutzer/der Benutzerin (9) signalisiert, wenn er/sie sich in der Nähe einer Position (P) eines Gipfeleintrags (G) befindet.
  55. 55. Computerprogramm-Produkt nach einem der Ansprüche 42 bis 54, wobei die mobile Einheit (2) einen Gipfeleintrag (G) automatisch vornimmt, sobald der Benutzer (9) einen Gipfel erreicht. Hierzu 6 Blatt Zeichnungen 11 /17
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US20090112929A1 (en) * 2007-10-30 2009-04-30 Jean Regan Digital Registry for Funeral Services
DE202010007806U1 (de) * 2009-06-10 2010-10-14 Eberle Automatische Systeme Gmbh Anordnung zum Standortnachweis

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