<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Entlüftungs-und Trockenstange, welche vornehmlich dazu dient, zu entlüftende Gegenstände, z. B. Betten od. dgl., oder auch zu trocknende Wäschestücke od. dgl. in einfachsterweise aufhängen zu können, ohne hiebei eine ständig am Fenster-oder Türrahmen befestigte Stange verwenden zu müssen und auch diese Stange in entsprechender Entfernung vom Fenster bzw. der Tür innerhalb des Rahmens leicht befestigen und nach Gebrauch wieder abnehmen zu können.
Es sind bereits Stangen für derartige Zwecke bekanntgeworden, welche aber den Nachteil haben, dass eigene Halter am Fensterflügel angebracht werden müssen, in die die Stangen dann eingehängt werden.
Weiters wurden Vorhangstangen od. dgl. vorgeschlagen, welche an einem Ende mit einer Spitze und am andern Ende mit Gewinde versehen sind, auf welchem eine mit einer Spitze versehene Hülse verschraubbar ist. Die Spitzen werden hiebei in den Fenster-oder Türrahmen eingedrückt, oder es müssen Lagerungen hiefür vorgesehen werden, so dass auch bei diesen Ausführungen der Fenster-oder Türstock entweder beschädigt wird oder besonderer Einrichtungen bedarf.
Es sind wohl auch Vorhang-und Dekorationsstangen bekannt, welche durch Reibung an dem Türstock festgehalten werden, doch weisen diese eine verhältnismässig umständliche Bauweise auf, da sie aus ineinandergefügten Stangenteilen bestehen, die zuerst in die erforderliche Einstellung gebracht und geklemmt werden müssen, worauf dann zur Feineinstellung erst durch Verdrehung einer besonderen Schraubenmutter die mit Filz belegten Endstücke an den Fenster-oder Türstock angepresst werden.
Alle diese Nachteile werden bei der erfindungsgemässen, zum Entlüften und Trocknen dienenden Stange, welche in bekannter Weise mittels an den Tür-oder Fensterstoek anpressbarer, mit Reibungsfläche versehener Hülsen festklemmbar ist, dadurch vermieden, dass an den Enden der Stange je eine mit links-bzw. rechtsgängigem Gewinde versehene Muffe befestigt ist, die mit Muttergewinde versehene, zur Anbringung des Reibungsbelages zu einem Flansch verbreiterte Hülsen tragen, so dass durch Drehen der Stange in dem einen Drehsinn die Hülsen samt Reibungsbelag an den Tür-oder Fensterstock An- gedrückt und durch Drehen in entgegengesetztem Sinne entfernt werden.
Die Zeichnung-zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt.
An den beiden Enden der Stange 1 sitzen die Muffen 2, welche mit Aussengewinden 3 versehen sind.
Die beiden Gewinde 3 sind gegenläufig und dienen zum Aufschrauben je einer Hülse 4, deren äussere Enden einen verbreiterten Flansch 5 tragen, an welchem eine Scheibe 6 aus Gummi oder einem andern, einen höheren Reibungswert aufweisenden elastischen Material angebracht sind.
Werden die beiden Hülsen 4 gegen die Mitte der Stange 1 zu verschraubt, so wird die Länge der Stange 1 dadurch verkürzt und kann dieselbe dann an den Flächen 7 des Rahmens eines Fensters oder einer Tür angebracht werden. Durch Verdrehen der Stange 1 werden die beiden Hülsen 4 durch die gegenläufigen Gewinde 3 nach aussen zu bewegt, so dass die mit den Reibungsflächen 6 versehenen Flanschen 5 fest gegen die Flächen 7 des Rahmens gepresst werden und der Stange 1 einen festen Halt geben. Durch Abschrauben einer der Hülsen 4 können auf die Stange 1 mit Haken versehene Ringe geschoben werden, an welche auch Gegenstände angehängt werden können, so dass die Stange 1 auch zum Tragen von Vorhängen od. dgl. verwendet werden kann.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
The subject of the invention is a ventilation and drying bar, which is primarily used to remove objects to be vented, e.g. B. beds or can be easily attached within the frame and removed again after use.
Rods for such purposes have already become known, but they have the disadvantage that separate holders have to be attached to the window sash, into which the rods are then hung.
Furthermore, curtain rods or the like have been proposed, which are provided at one end with a point and at the other end with a thread, onto which a sleeve provided with a point can be screwed. The tips are pressed into the window or door frame, or bearings must be provided for this so that in these designs too the window or door frame is either damaged or requires special equipment.
There are also known curtain and decoration rods which are held by friction on the door frame, but these have a relatively cumbersome design, since they consist of rod parts that are inserted into one another and must first be brought into the required setting and clamped, whereupon to Fine adjustment only by turning a special screw nut, the end pieces covered with felt are pressed against the window or door frame.
All these disadvantages are avoided with the rod according to the invention, which is used for venting and drying and which can be clamped in a known manner by means of sleeves provided with friction surfaces and which can be pressed onto the door or window material . right-hand thread provided sleeve is attached, the sleeve provided with a nut thread and widened to form a flange to attach the friction lining, so that by turning the rod in one direction of rotation, the sleeves and the friction lining are pressed against the door or window frame and turned in removed in the opposite sense.
The drawing shows an exemplary embodiment of the subject matter of the invention in longitudinal section.
The sleeves 2, which are provided with external threads 3, sit at the two ends of the rod 1.
The two threads 3 run in opposite directions and each serve to screw on a sleeve 4, the outer ends of which have a widened flange 5, to which a disc 6 made of rubber or another elastic material having a higher coefficient of friction is attached.
If the two sleeves 4 are screwed against the center of the rod 1, the length of the rod 1 is shortened and the same can then be attached to the surfaces 7 of the frame of a window or a door. By turning the rod 1, the two sleeves 4 are moved outwards by the opposing threads 3, so that the flanges 5 provided with the friction surfaces 6 are pressed firmly against the surfaces 7 of the frame and give the rod 1 a firm hold. By unscrewing one of the sleeves 4, rings provided with hooks can be pushed onto the rod 1, to which objects can also be hung, so that the rod 1 can also be used for carrying curtains or the like.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.