AT12828U1 - Implantat und einbringvorrichtung zur verwendung mit einem derartigen implantat - Google Patents

Implantat und einbringvorrichtung zur verwendung mit einem derartigen implantat Download PDF

Info

Publication number
AT12828U1
AT12828U1 ATGM313/2011U AT3132011U AT12828U1 AT 12828 U1 AT12828 U1 AT 12828U1 AT 3132011 U AT3132011 U AT 3132011U AT 12828 U1 AT12828 U1 AT 12828U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
implant
cavity
interior
intervertebral space
opening
Prior art date
Application number
ATGM313/2011U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Sabitzer Ronald J Dr
Schawrda Christian
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sabitzer Ronald J Dr, Schawrda Christian filed Critical Sabitzer Ronald J Dr
Priority to ATGM313/2011U priority Critical patent/AT12828U1/de
Publication of AT12828U1 publication Critical patent/AT12828U1/de

Links

Landscapes

  • Prostheses (AREA)

Abstract

Bei einem Implantat zum Einsetzen in einen Zwischenwirbelraum zwischen benachbarten Wirbelkörpern, ist vorgesehen, dass das Implantat (31) an einem Endbereich mit einer Durchtrittsöffnung (32) für ein Durchtreten einer rohrförmigen Einbringvorrichtung (33) zum Einbringen von in einen Hohlraum des Implantats (31) ausbringbarem Material ausgebildet ist.Weiters wird eine Einbringvorrichtung vorgeschlagen, welche von einer rohrförmigen Kanüle (33) gebildet ist, welche in einen Hohlraum des in einen Zwischenwirbelraum zwischen benachbarten Wirbelkörpern (1) einsetzbaren Implantats (31) einsetzbar ist und mit einer Füllvorrichtung bzw. einem Vorratsbehälter (37) für ein in das Innere des Hohlraums des in den Zwischenwirbelraum eingesetzten Implantats (31) ausbringbares Material koppelbar ist, um derart ein in eingebauter Lage zuverlässig mit einem Material verfülltes Implantat bereitzustellen.

Description

österreichisches Patentamt AT12 828U1 2012-12-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Implantat zum Einsetzen in einen Zwischenwirbelraum zwischen benachbarten Wirbelkörpern sowie eine Einbringvorrichtung zur Verwendung mit einem derartigen Implantat.
[0002] Derartige Implantate dienen zur Ausbildung von Stützen für Wirbelkörperfusionen, wobei nach wenigstens teilweisem Ausräumen einer Bandscheibe und Vorbereitung der Deckplatten der Wirbelkörper das zwischen benachbarte Wirbelkörper einzusetzende Implantat in den Intervertebralraum eingebracht wird und den Zwischenwirbelraum sicher freihält. Die wenigstens eine Durchbrechung bzw. Ausnehmung eines derartigen Implantats wird bei bekannten Ausführungen vor einem Einsetzen mit Knochenmasse verfüllt, worauf nach einem Einsetzen des Implantats ein Verwachsen der in dem Implantat aufgenommenen Knochenmasse mit dem Material der unmittelbar benachbarten Wirbelkörper angestrebt wird. Zusätzlich kann neben dem Implantat zur Abstützung ein sich über mehrere Wirbelkörper erstreckendes Stützsystem außerhalb der Wirbelsäule vorgesehen sein, welches jeweils an einzelnen Wirbelkörpern festlegbar ist.
[0003] Bei einem Einbringen bzw. Verfüllen eines derartigen Hohlraums eines Implantats mit Knochenmasse oder ähnlichem Material vor einem Einsetzen in den Zwischenwirbelraum, welches ein Verwachsen mit dem Material der benachbarten Wirbelkörper unterstützen soll, ist davon auszugehen, dass durch die mechanischen Beanspruchungen während des Einbringens bzw. Einsetzens eines derartigen Implantats die üblicherweise lose Knochenmasse aus dem Hohlraum insbesondere über an den Deckflächen des Implantats vorgesehene Öffnungen bzw. Durchbrechungen austritt und somit ein derartiges Implantat in einem eingesetzten Zustand nicht bzw. nicht mehr vollständig mit der ursprünglich in dem Hohlraum angeordneten Knochenmasse in dem Zwischenwirbelraum gefüllt ist.
[0004] Die vorliegende Erfindung zielt daher darauf ab, die Nachteile des oben genannten Standes der Technik zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren, und zielt insbesondere darauf ab, ein Implantat und eine Einbringvorrichtung zur Verfügung zu stellen, mit welchen sichergestellt wird, dass in eingesetzter Lage des Implantats in dem Zwischenwirbelraum Hohlräume des Implantats sicher mit dem gewünschten Material gefüllt werden können.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgaben ist ein Implantat der eingangs genannten Art im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass das Implantat an einem Endbereich mit einer Durchtrittsöffnung für ein Durchtreten einer rohrförmigen Einbringvorrichtung zum Einbringen von in einen Hohlraum des Implantats ausbringbarem Material ausgebildet ist. In das erfindungsgemäße Implantat lässt sich somit in einfacher Weise die im wesentlichen rohrförmige Einbringvorrichtung einbringen, wodurch in weiterer Folge nach einem Einsetzen des Implantats ein sicheres Füllen des Hohlraums desselben ermöglicht wird.
[0006] Günstigerweise wird bereits vor dem Einsetzen bzw. Einbringen des Implantats in den Zwischenwirbelraum die im wesentlichen bzw. insbesondere rohrförmige Einbringvorrichtung teilweise in dem Hohlraum des Implantats angeordnet und es erfolgt ein Einsetzen des Implantats in den Zwischenwirbelraum gemeinsam mit der darin angeordneten Einbringvorrichtung, welche mit einer Füllvorrichtung bzw. einem Vorratsbehälter für das Material gekoppelt wird, welche(r) außerhalb des Körpers des Implantatempfängers angeordnet wird, wodurch sichergestellt wird, dass in eingesetzter bzw. eingebauter Lage des Implantats ein sicheres und zuverlässiges Verfüllen des Hohlraums des Implantats durchführbar bzw. erzielbar ist. Derart wird ein Verwachsen mit umgebendem Material unterstützt und/oder es kann das in den Hohlraum des Implantats ausbringbare Material beispielsweise auch zur Verfestigung des angrenzenden Knochenmaterials der benachbarten Wirbelkörper herangezogen werden. Nach einem Einsetzen des Implantats und einem Verfüllen des Hohlraums mit dem auszubringenden Material wird die Einbringvorrichtung aus dem Implantat entfernt, so dass ein zuverlässig mit dem gewünschten Material verfülltes Implantat im Zwischenwirbelraum angeordnet verbleibt.
[0007] Insbesondere zur Erzielung einer entsprechenden mechanischen Festigkeit ist oftmals 1 /10 österreichisches Patentamt AT 12 828 U1 2012-12-15 die Anordnung von zusätzlichen Verstärkungselementen vorgesehen, wobei in diesem Zusammenhang bevorzugt vorgeschlagen wird, dass das Implantat in seinem Inneren mit wenigstens einem, insbesondere im Wesentlichen normal auf eine Längserstreckungsrichtung verlaufenden Verstärkungselement ausgebildet ist, welches eine Durchbrechung bzw. Öffnung für einen Durchtritt der rohrförmigen Einbringvorrichtung aufweist, welche Öffnung im Wesentlichen mit der Öffnung am Endbereich des Implantats ausgerichtet ist bzw. fluchtet. Durch die vorgesehenen Durchbrechungen bzw. Öffnungen wird somit ein einfaches und zuverlässiges Einbringen bzw. Einführen der Einbringvorrichtung in die unterschiedlichen Teilbereiche des Hohlraums des Implantats sichergestellt.
[0008] Für ein Ausbringen von Material in den Zwischenwirbelraum wird darüber hinaus vorgeschlagen, dass das Implantat an einer zum Inneren der Wirbelkörper gerichteten Begrenzungsfläche wenigstens eine Ausnehmung bzw. Durchbrechung zum Ausbringen von Material zum Inneren der Wirbelkörper aufweist, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Implantats entspricht.
[0009] Zur Unterstützung des Ausbringens des Materials als auch zur Bereitstellung einer entsprechend großen Oberfläche für eine nachfolgende Verbindung mit umgebendem Material im Zwischenwirbelraum wird darüber hinaus bevorzugt vorgeschlagen, dass die Öffnung des Implantats an der zum Inneren der Wirbelkörper gerichteten Begrenzungsfläche sich konisch bzw. trichterförmig erweiternd ausgebildet ist und auf die Abmessungen des freien Endes der rohrförmigen Einbringvorrichtung abgestimmt ist.
[0010] Zur Lösung der eingangs genannten Aufgaben ist darüber hinaus eine Einbringvorrichtung zur Verwendung mit einem Implantat gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass die Einbringvorrichtung von einer rohrförmigen Kanüle gebildet ist, welche in einen Hohlraum eines in einen Zwischenwirbelraum zwischen benachbarten Wirbelkörpern einsetzbaren Implantats einsetzbar ist und mit einer Füllvorrichtung bzw. einem Vorratsbehälter für ein in das Innere des Hohlraums des in den Zwischenwirbelraum eingesetzten Implantats ausbringbares Material koppelbar ist. Eine derartige rohrförmige Kanüle lässt sich in das Innere des Hohlraums des einzusetzenden Implantats vor dem Einsetzen bzw. Einbringen desselben in den Zwischenwirbelraum anordnen und ermöglicht in weiterer Folge durch eine Kopplung mit einer Füllvorrichtung bzw. einem Vorratsbehälter für das auszubringende Material ein zuverlässiges Ausbringen des Materials in den zu verfüllenden Hohlraum des Implantats in der in dem Zwischenwirbelraum eingesetzten bzw. angeordneten Lage.
[0011] Zur Überprüfung der Position der Kanüle in in dem Hohlraum eingesetzter Lage als auch zur Sicherstellung eines zuverlässigen Verfüllens des Hohlraums des Implantats wird gemäß einer bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, dass die Kanüle an ihrem im Inneren des Hohlraums des Implantats anzuordnenden Ende mit einer Markierung, insbesondere einer Röntgen-Markierung ausgebildet ist.
[0012] Zur weiteren Unterstützung für ein Verfüllen des Hohlraums des Implantats als auch für ein gegebenenfalls gewünschtes Ausbringen von Material in den Zwischenwirbelraum über eine an einer Begrenzungsfläche vorgesehen Öffnung des Implantats wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, dass das im Inneren des Hohlraums des Implantats anzuordnende Ende der Kanüle abgewinkelt oder abwinkelbar ist.
[0013] Für ein Einsetzen des erfindungsgemäßen Implantats mit der erfindungsgemäßen Einbringvorrichtung kann im Wesentlichen so vorgegangen werden: [0014] - Bereitstellen eines Implantats zum Einsetzen in einen Zwischenwirbelraum zwischen benachbarten Wirbelkörpern, [0015] - Anordnen in dem Hohlraum des Implantats einer insbesondere rohrförmigen Einbringvorrichtung in dem Hohlraum des Implantats für ein in den Hohlraum des Implantats einbringba-res Material vor dem Einsetzen des Implantats in den Zwischenwirbelraum, [0016] - Einsetzen des Implantats in den Zwischenwirbelraum gemeinsam mit der darin wenigs- 2/10 österreichisches Patentamt AT12 828U1 2012-12-15 tens teilweise angeordneten Einbringvorrichtung, [0017] - Ausbringen des in den Hohlraum des Implantats ausbringbaren Materials über die Einbringvorrichtung, welche mit einer Füllvorrichtung bzw. einem Vorratsbehälter für das Material gekoppelt wird, und [0018] - Entfernen der Einbringvorrichtung aus dem Implantat nach einem Verfüllen des Hohlraums in in den Zwischenwirbelraum eingesetzter Lage des Implantats.
[0019] Zur Überprüfung der vollständigen Füllung des Hohlraums des Implantats mit dem gegebenenfalls eine hohe Zähigkeit aufweisenden, auszubringenden Material und zur Überwachung des Füllvorgangs wird vorgeschlagen, dass die Position insbesondere eines im Inneren des Implantats angeordneten Endbereichs der rohrförmigen Einbringvorrichtung während des Ausbringens des in den Hohlraum des Implantats ausbringbaren Materials über eine Markierung, insbesondere eine Röntgen-Markierung überwacht wird.
[0020] Zur Erzielung der notwendigen mechanischen Festigkeit sind derartige, in einem Zwischenwirbelraum einbringbare Implantate üblicherweise mit im Wesentlichen normal auf eine Längserstreckungsrichtung verlaufenden Verstärkungselementen, wie beispielsweise Stegen oder Rippen, ausgebildet, welche eine Unterteilung des Hohlraums in mehrere Teilbereiche ergeben. Für eine sichere und zuverlässige Füllung einer gegebenenfalls vorhandenen Mehrzahl von durch derartige Verstärkungselemente getrennten Teilbereichen eines Implantats wird vorgeschlagen, dass bei Vorliegen von beispielsweise durch Verstärkungselemente getrennten Teilbereichen des Implantats die Teilbereiche des Hohlraums des Implantats in getrennten Schritten mit dem einzubringenden Material gefüllt werden.
[0021] Neben einem Verfüllen des Hohlraums eines Implantats für eine Unterstützung eines Verwachsens mit angrenzendem Material durch insbesondere an den Deckflächen vorgesehene Ausnehmungen bzw. Durchbrechungen des Implantats ist oftmals auch ein Verwachsen mit Material im Zwischenwirbelraum erwünscht. Zur Ünterstützung eines derartigen Verwachsens einer zum Inneren des Zwischenwirbelraums gerichteten Begrenzungsfläche des Implantats mit umgebendem Material kann ein Ausbringen von in dem Hohlraum des Implantats vorzusehendem Material auch in den Zwischenwirbelraum gewünscht werden, wobei in diesem Zusammenhang vorgeschlagen wird, dass bei Vorsehen von wenigstens einer Durchbrechung bzw. Ausnehmung des Implantats, welche insbesondere zum Inneren der Wirbelkörper mündet, in den Hohlraum des Implantats ausbringbares Material über diese Durchbrechung zusätzlich zum Inneren der Wirbelkörper ausgebracht wird.
[0022] Für ein einfaches und zuverlässiges Ausbringen des Materials in den zum Inneren der Wirbelkörper gerichteten Raum wird vorgeschlagen, dass zum Ausbringen des Materials zum Inneren der Wirbelkörper ein freies Ende der rohrförmigen Einbringvorrichtung in eine durch die Durchbrechung hindurchtretende oder mit dieser fluchtende Lage gebracht wird.
[0023] Zur Erzielung einer entsprechend stabilen Verbindung mit umliegendem Material und/oder zur Unterstützung von gegebenenfalls brüchigem bzw. porösem Material oder zur Bereitstellung einer Verankerungsmasse für zusätzliche Abstützelemente, wie beispielsweise Schrauben oder dgl., wird vorgeschlagen, dass das in den Hohlraum des Implantats ausbring-bare Material von einer insbesondere mit Zusatzstoffen versehenen Knochenmasse, einem Knochenzement oder dgl. gebildet wird.
[0024] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen: [0025] Fig. 1 eine schematische teilweise Seitenansicht von zwei benachbarten Wirbelkörpern, zwischen welche ein erfindungsgemäßes Implantat eingesetzt ist, dessen Hohlraum in in den Zwischenwirbelraum eingesetzter Lage mit einem Material verfüll-bar ist; [0026] Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf einen der Wirbelkörper, wobei die Positionie rung des erfindungsgemäßen Implantats von Fig. 1 angedeutet ist; 3/10 österreichisches Patentamt AT12 828U1 2012-12-15 [0027] Fig. 3 eine schematische Rückansicht auf die zwei Wirbelkörper gemäß dem Pfeil III von Fig. 1, woraus die Positionierung des erfindungsgemäßen Implantats ersichtlich ist; [0028] Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Implantats, welches in Fig. 1 bis 3 dargestellt ist; [0029] Fig. 5 eine perspektivische Draufsicht auf eine abgewandelte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Implantats, dessen Hohlraum ebenfalls in in den Zwischenwirbelraum eingesetzter Lage mit einem Material verfüllbar ist; [0030] Fig. 6 eine schematische Draufsicht auf eine weitere abgewandelte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Implantats mit einer erfindungsgemäßen rohrförmigen Kanüle zum Einbringen eines Materials in das Innere des Implantats; [0031] Fig. 7 eine schematische Seitenansicht des Implantats von Fig. 6, wobei die rohrförmige Kanüle im Bereich einer in eingebauter Lage des Implantats zum Inneren des Wirbelkörpers gewandten Ausnehmung bzw. Durchbrechung zum Einbringen von Material in den Raum zwischen den Wirbelkörpern angeordnet ist; und [0032] Fig. 8 das Implantat von Fig. 6 und 7 in in einem Zwischenwirbelraum eingebauter Lage in einer Draufsicht auf einen Wirbelkörper ähnlich der Darstellung von Fig. 2 in einer Stellung bzw. Lage der rohrförmigen Kanüle zum Einbringen von Material in den Raum zwischen den benachbarten Wirbelkörpern.
[0033] In Fig. 1 sind schematisch mit 1 zwei benachbarte Wirbelkörper bezeichnet, welche jeweils mit Wirbelfortsätzen bzw. Dornfortsätzen 2 ausgebildet sind. In dem Intervertebralraum bzw. Zwischenwirbelraum 3 ist nach einem Entfernen einer Bandscheibe ein Implantat 4 eingesetzt, dessen Hohlraum bzw. -räume in in den Zwischenwirbelraum eingesetztem Zustand des Implantats 4 mit einem verfüllbar sind, wie dies nachfolgend insbesondere unter Bezugnahme auf Fig. 6 bis 8 noch im Detail erörtert werden wird.
[0034] Aus der Darstellung gemäß Fig. 1 ist ersichtlich, dass die beiden Deckflächen 5 und 6 des Implantats 4, welche zu den benachbarten Wirbelkörpern 1 gerichtet sind, miteinander einen spitzen Winkel einschließen, wobei die Höhe der zum Inneren der Wirbelkörper 1 gewandten Begrenzungsfläche 7 des Implantats 4 größer ist als die Höhe der zu den Dornfortsätzen 2 gerichteten Begrenzungsfläche 8. Darüber hinaus ist in Fig. 1 angedeutet, dass die Deckflächen 5 und 6 eine zu den benachbarten Wirbelkörpern 1 gerichtete konvexe Wölbung aufweisen, wodurch neben dem Vorsehen eines spitzen Winkels zwischen den Deckflächen 5 und 6 der Krümmung der Wirbelsäule Rechnung getragen wird und insbesondere durch die zusätzliche konvexe Wölbung der Deckflächen 5 und 6 die Beweglichkeit der Wirbelsäule mit bzw. bei eingebautem Implantat 4 unterstützt wird.
[0035] Bei der Darstellung gemäß Fig. 2 ist ersichtlich, dass das Implantat 4 in eingebautem Zustand sich im Wesentlichen über die gesamte Erstreckung des Wirbelkörpers 1 erstreckt und mit seinen Endbereichen 9 und 10 im Bereich der Randleiste bzw. des Apophysenrings 11 der Wirbelkörper 1 angeordnet ist.
[0036] Darüber hinaus ist aus Fig. 2 eine bogen- bzw. sichelförmige Kontur des Implantats 4 ersichtlich, wobei darüber hinaus gezeigt ist, dass der Krümmungsradius der zum Inneren des Wirbelkörpers 1 gewandten Begrenzungsfläche 7 größer als der Krümmungsradius der zum Dornfortsatz 2 gerichteten Begrenzungsfläche 8 ist, um derart eine entsprechend große Abstützfläche des Implantats 4 unter Berücksichtigung der anatomischen Gegebenheiten zur Verfügung zu stellen.
[0037] Darüber hinaus sind in Fig. 2 zwei Durchbrechungen bzw. Ausnehmungen 12 ersichtlich, über welche ein Verwachsen zwischen dem Implantat 4 und den benachbarten Wirbelkörpern 1 in eingebautem Zustand mit dem Innenraum bzw. Hohlraum des Implantats 4 oder darin angeordneter Knochenmasse, Knochenzement oder dgl. unterstützt bzw. ermöglicht wird, wie dies nachfolgend im Detail näher erörtert werden wird. 4/10 österreichisches Patentamt AT 12 828 U1 2012-12-15 [0038] Weiters sind an der Deckfläche des Implantats 4 Profilierungen 13 angedeutet, welche ebenfalls eine sichere und zuverlässige Positionierung und ein Verwachsen mit umgebendem Material in eingebauter Lage des Implantats unterstützen.
[0039] Aus der Darstellung gemäß Fig. 3 ist ersichtlich, dass, wie dies bereits in Fig. 2 angedeutet ist, das Implantat 4 in eingebauter Lage an die Abmessungen der benachbarten Wirbelkörper 1 angepasst ist, wobei die freien Endbereiche 9 und 10 im Bereich der Randleiste bzw. des Apophysenrings 11 der Wirbelkörper 1 angeordnet sind. In Anpassung an die anatomischen Gegebenheiten sind die Enden 9 und 10 des Implantats 4, welche in Anlage an die Randleiste bzw. den Apophysenring 11 gelangen, mit einer gegenüber dem mittigen Bereich 14 des Implantats 4 verringerten Höhe ausgebildet, wie dies deutlicher aus Fig. 4 ersichtlich werden wird.
[0040] Darüber hinaus ist in Fig. 3 gezeigt, dass die Deckflächen 5 und 6 des Implantats 4 in dem mittigen Bereich 14 und in Anpassung an die Kontur der benachbarten Wirbelkörper 1 eine konvexe Wölbung aufweisen, so dass insbesondere unter Berücksichtigung der zusätzlichen konvexen Wölbung in einer Richtung im Wesentlichen normal auf die Längserstreckungsrichtung, wie dies in Fig. 1 ersichtlich ist, die Deckflächen 5 und 6 insgesamt eine bikonvexe Wölbung in Anpassung an die anatomischen Gegebenheiten aufweisen.
[0041] Aus Fig. 4 ist darüber hinaus ersichtlich, dass die Enden 9 und 10, welche eine gegenüber dem mittleren Bereich 14 verringerte Höhe aufweisen, mit einer glatten Oberfläche ausgebildet sind, während in dem mittleren Teilbereich 14 wiederum Profilierungen mit 12 angedeutet sind. Zur Vereinfachung der Darstellung sind an den Deckflächen 5 und 6 in Fig. 4 keine Durchtrittsöffnungen gezeigt, wie dies beispielsweise in Fig. 2 gezeigt ist.
[0042] In der Darstellung gemäß Fig. 3 und 4 ist an der zum Inneren der Wirbelkörper gewandten Begrenzungsfläche eine Durchtrittsöffnung 15 vorgesehen, welche sich insbesondere konisch bzw. trichterförmig erweitert, wobei über diese Durchtrittsöffnung 15 Material aus dem Inneren des Implantats 4 in den Raum zwischen den Wirbelkörpern 1 ausgebracht werden kann, wie dies nachfolgend insbesondere unter Bezugnahme auf Fig. 6 bis 8 im Detail erörtert werden wird. Ein Einbringen von Material in das Innere des Implantats 4 erfolgt über eine am Ende 10 angedeutete Durchtrittsöffnung 16, welche auch in Fig. 1 schematisch dargestellt ist.
[0043] In Fig. 5 ist eine abgewandelte Ausführungsform eines Implantats 21 gezeigt, welches wiederum eine bogenförmige Außenkontur aufweist. Im Gegensatz zu der Ausbildung des Implantats 4 der vorangehenden Ausführungsformen, wobei die Enden 9 und 10 verringerter Höhe jeweils abgeflacht sind und eine im wesentlichen gleichmäßige Dicke aufweisen, ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 vorgesehen, dass die Enden 22 und 23 sich geringfügig konisch verjüngen und somit im Wesentlichen keilförmig ausgebildet sind, um derart ein Einbringen in den Zwischenwirbelraum weiter zu unterstützen. In dem mittigen Bereich 30 sind bei dem Implantat 21 wiederum Profilierungen 24 für ein Verwachsen angedeutet, wobei an der Deckfläche 25 Durchtrittsöffnungen 26 ähnlich wie bei der vorangehenden Ausführungsform angedeutet sind. Weiters sind Profilierungen 27 auch an der zum Dornfortsatz gerichteten Begrenzungsfläche ersichtlich.
[0044] Für ein Anbringen eines Werkzeugs oder ein Füllen des Innenraums des Implantats 21 ist am Ende 22 wiederum eine Durchtrittsöffnung 28 vorgesehen, wobei ähnlich wie bei der vorangehenden Ausführungsform eine in einen nicht näher dargestellten Zwischenwirbelraum mündende Öffnung 29 ebenfalls angedeutet ist.
[0045] Wie bei der vorangehenden Ausführungsform sind die Enden 22 und 23 mit glatter Oberfläche für ein Unterstützen eines Einbringens bzw. Einsetzens des Implantats 21 ausgebildet.
[0046] Die relativen Bemassungen der Höhe bzw. Dicke der freien Enden 9 und 10 des Implantats 4 sowie der sich konisch verjüngenden Enden 22 und 23 des Implantats 21 sind nicht maßstabsgetreu. Beispielsweise beträgt die Verringerung der Höhe der Enden 9 und 10 des Implantats 4 etwa 2 mm bei einer gesamten Höhe des mittleren Bereichs 14 von beispielsweise 9 bis 5/10 österreichisches Patentamt AT 12 828 U1 2012-12-15 13 mm, wobei die Höhe des mittleren Bereichs 14 entsprechend den anatomischen Gegebenheiten gewählt wird.
[0047] In Fig. 6 ist eine weitere abgewandelte Ausführungsform eines Implantats 31 dargestellt, wobei neben wiederum abgeflachten bzw. sich konisch verjüngenden Enden 32 insbesondere ersichtlich ist, dass in einem noch nicht eingebauten Zustand des Implantats 31 eine rohrförmige Einbringvorrichtung bzw. Kanüle 33 in das Innere des Hohlraums des Implantats 31 eingebracht ist. Neben Durchtrittsöffnungen 34 des Implantats 31 ähnlich wie bei den vorangegangenen Ausführungsformen sind bei der Darstellung gemäß Fig. 6 zusätzliche Verstärkungselemente 35 beispielsweise in Form von Stegen oder Rippen ersichtlich, welche eine ausreichend mechanische Festigkeit des Implantats 31 sicherstellen.
[0048] In der in Fig. 6 dargestellten Lage ist die rohrförmige Kanüle 33 derart angeordnet, dass neben einem Durchtritt durch eine an einem Ende 32 vorgesehene Durchtrittsöffnung vor einem Einsetzen des Implantats 31 in den Zwischenwirbelraum, wie dies auch bei den vorangehenden Figuren dargestellt ist, das freie Ende der Kanüle 33 in dem von dem Ende 32 mit der Durchtrittsöffnung abgewandten Teilbereich liegt. Für eine Überprüfung einer Positionierung der Kanüle 33 in eingebautem Zustand ist darüber hinaus im Bereich des freien Endes bzw. Endbereichs 42 eine Markierung 36 in Form einer Röntgen-Markierung angedeutet.
[0049] Ein Ausbringen von in den Innenraum des Implantats 31 auszubringendem Material in eingebauter Lage erfolgt aus einer Füllvorrichtung 37 bzw. einem Vorratsbehälter, welcher in Fig. 1 schematisch angedeutet ist.
[0050] In einer im Zwischenwirbelraum eingebauten Lage des Implantats 31, wie dies in Fig. 8 ähnlich der Darstellung von Fig. 2 angedeutet ist, erfolgt ausgehend von der in Fig. 6 gezeigten Lage einleitend ein Verfüllen des Teilbereichs des Hohl- bzw. Innenraums des Implantats 31, welcher der Durchtrittsöffnung für die Kanüle 33 am Ende 32 entfernt ist. Nach einem Verfüllen dieses Innenraums, wobei beispielsweise einzubringendes Material über die an der Deckfläche 38 vorgesehene Öffnungen 34 geringfügig austreten kann bzw. beispielsweise bei Verwendung eines Knochenzements eine entsprechende gute Verbindung mit dem anliegenden Material des Wirbelkörpers möglich macht, wird das freie 42 Ende der Kanüle 33 in den im wesentlichen mittleren Bereich derselben zurückgezogen und in eine mit einer wiederum vorgesehenen Durchtrittsöffnung 39 fluchtende Lage bzw. diese Durchtrittsöffnung 39 durchdringende Lage gebracht, wie dies in Fig. 8 angedeutet ist. In der in Fig. 7 und 8 angedeuteten Position erfolgt ein Ausbringen von Material über die Kanüle 33 unmittelbar in den Raum bzw. Bereich zwischen den benachbarten Wirbelkörpern 1 an der vom Dornfortsatz 2 abgewandten Seite des Implantats 31, um derart eine gewünschte Stützfunktion zu erzielen bzw. zu unterstützen.
[0051] Durch ein weiteres Zurückziehen der Kanüle 33 erfolgt nach einem Verlassen der Durchtrittsöffnung 39 ein Auffüllen des im wesentlichen mittleren Bereichs des Hohlraums des Implantats 31, während durch ein weiteres Zurückziehen entsprechend dem Pfeil 40 der Kanüle 33 nachfolgend auch der unmittelbar an die Durchtrittsöffnung 41 anschließende Teilbereich des Implantats mit dem einzubringenden Material verfüllt werden kann.
[0052] Nach einem vollständigen Verfüllen der Teilbereiche bzw. Hohlräume des Implantats 31 in getrennten Verfahrensschritten wird die Kanüle bzw. Einbringvorrichtung 33 aus bzw. von dem Implantat 31 entfernt.
[0053] Wie aus den Darstellungen gemäß Fig. 6 bis 8 ersichtlich, lässt sich somit in eingebauter Lage eines Implantats 31 ein zuverlässiges Verfüllen des Hohlraums desselben und gewünsch-tenfalls auch ein wenigstens teilweises Ausbringen des einzubringenden Materials in den Raum zwischen den Wirbelkörpern 1 sicherstellen.
[0054] Für eine ordnungsgemäße Positionierung insbesondere des freien Endes 42 der Kanüle 33 ist dieses hierbei abgewinkelt oder abwinkelbar, um insbesondere eine mit der Durchtrittsöffnung 39 des Implantats 31 fluchtende bzw. diese Durchtrittsöffnung 39 durchdringende Lage sicher einnehmen zu können.
[0055] Anstelle der in den vorangehenden Figuren dargestellten Implantate mit einer besonde- 6/10

Claims (7)

  1. österreichisches Patentamt AT12 828U1 2012-12-15 ren Formgebung der jeweiligen Enden können andere Implantate eingesetzt werden, sofern sichergestellt ist, dass sie eine Durchtrittsöffnung, bevorzugt einem Endbereich aufweisen, durch welche die Einbringvorrichtung bzw. Kanüle 33 hindurchgeführt werden kann, um ein Verfüllen des Innen- bzw. Hohlraums des Implantats in in den Zwischenwirbelraum eingesetzter bzw. eingebauter Lage zu ermöglichen. Ansprüche 1. Implantat zum Einsetzen in einen Zwischenwirbelraum zwischen benachbarten Wirbelkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass das Implantat (4, 21, 31) an einem Endbereich mit einer Durchtrittsöffnung (10, 22, 32) für ein Durchtreten einer rohrförmigen Einbringvorrichtung (33) zum Einbringen von in einen Hohlraum des Implantats (4, 21,31) ausbringbarem Material ausgebildet ist.
  2. 2. Implantat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Implantat (31) in seinem Inneren mit wenigstens einem, insbesondere im Wesentlichen normal auf eine Längserstreckungsrichtung verlaufenden Verstärkungselement (35) ausgebildet ist, welches eine Durchbrechung bzw. Öffnung (41) für einen Durchtritt der rohrförmigen Einbringvorrichtung aufweist, welche Öffnung im Wesentlichen mit der Öffnung (41) am Endbereich (32) des Implantats (31) ausgerichtet ist bzw. fluchtet.
  3. 3. Implantat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Implantat (4, 21, 31) an einer zum Inneren der Wirbelkörper (1) gerichteten Begrenzungsfläche wenigstens eine Ausnehmung bzw. Durchbrechung (15, 29, 39) zum Ausbringen von Material zum Inneren der Wirbelkörper aufweist.
  4. 4. Implantat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (15, 29, 39) des Implantats (4, 21, 31) an der zum Inneren der Wirbelkörper (1) gerichteten Begrenzungsfläche sich konisch bzw. trichterförmig erweiternd ausgebildet ist und auf die Abmessungen des freien Endes (42) der rohrförmigen Einbringvorrichtung (33) abgestimmt ist.
  5. 5. Einbringvorrichtung zum Einbringen eines Materials in einen Hohlraum des Implantats nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbringvorrichtung von einer rohrförmigen Kanüle (33) gebildet ist, welche in einen Hohlraum des in einen Zwischenwirbelraum zwischen benachbarten Wirbelkörpern (1) einsetzbaren Implantats (4, 21, 31) einsetzbar ist und mit einer Füllvorrichtung bzw. einem Vorratsbehälter (37) für ein in das Innere des Hohlraums des in den Zwischenwirbelraum eingesetzten Implantats (4, 21,31) ausbringbares Material koppelbar ist.
  6. 6. Einbringvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanüle (33) an ihrem im Inneren des Hohlraums des Implantats (4, 21, 31) anzuordnenden Ende (42) mit einer Markierung (36), insbesondere einer Röntgen-Markierung ausgebildet ist.
  7. 7. Einbringvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das im Inneren des Hohlraums des Implantats (4, 21, 31) anzuordnende Ende (42) der Kanüle (33) abgewinkelt oder abwinkelbar ist. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 7/10
ATGM313/2011U 2011-05-27 2011-05-27 Implantat und einbringvorrichtung zur verwendung mit einem derartigen implantat AT12828U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATGM313/2011U AT12828U1 (de) 2011-05-27 2011-05-27 Implantat und einbringvorrichtung zur verwendung mit einem derartigen implantat

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATGM313/2011U AT12828U1 (de) 2011-05-27 2011-05-27 Implantat und einbringvorrichtung zur verwendung mit einem derartigen implantat

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT12828U1 true AT12828U1 (de) 2012-12-15

Family

ID=47502731

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATGM313/2011U AT12828U1 (de) 2011-05-27 2011-05-27 Implantat und einbringvorrichtung zur verwendung mit einem derartigen implantat

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT12828U1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997037619A1 (de) * 1996-04-10 1997-10-16 Synthes Ag Chur Zwischenwirbel-implantat
DE69616823T2 (de) * 1995-12-21 2002-05-29 Medtronic Sofamor Danek, Inc. Zwischenwirbelimplantat als wirbelkäfig ausgebildet
EP1212992A2 (de) * 2000-11-17 2002-06-12 Aesculap AG & Co. KG Implantat
EP1146836B1 (de) * 1998-01-23 2005-10-12 Aesculap AG & Co. KG Zwischenwirbelimplantat
WO2008140551A2 (en) * 2006-10-16 2008-11-20 Pioneer Surgical Technology, Inc. Fusion device

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69616823T2 (de) * 1995-12-21 2002-05-29 Medtronic Sofamor Danek, Inc. Zwischenwirbelimplantat als wirbelkäfig ausgebildet
WO1997037619A1 (de) * 1996-04-10 1997-10-16 Synthes Ag Chur Zwischenwirbel-implantat
EP1146836B1 (de) * 1998-01-23 2005-10-12 Aesculap AG & Co. KG Zwischenwirbelimplantat
EP1212992A2 (de) * 2000-11-17 2002-06-12 Aesculap AG & Co. KG Implantat
WO2008140551A2 (en) * 2006-10-16 2008-11-20 Pioneer Surgical Technology, Inc. Fusion device

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT405367B (de) Implantat
DE102012023042B3 (de) Expandierbarer Cage zur interkorporellen Fusion von Lendenwirbeln
EP2335656B1 (de) Zwischenwirbelimplantat
DE2933141C3 (de) Verankerungszapfen für ein nagelartiges Gleitflächen-Implantat
DE2941265C2 (de)
EP0635246B1 (de) Wirbelkörperfusionsdübel
EP2055269A1 (de) Höhenverstellbares Wirbelsäulenimplantat
EP1721583A2 (de) Implantat zum Einsetzen zwischen Wirbelkörper sowie Operationsinstrument zum Betätigen des Implantats
DE202005021741U1 (de) Implantat zur transforaminalen interkorporellen Fusion
EP1759632A1 (de) Implantierbare Vorrichtung zur Messung biometrischer Parameter des Blutes
WO2012041914A1 (de) Lamina-implantatsatz
EP3331472B1 (de) Implantat zum verschliessen eines defekts im anulus fibrosus einer bandscheibe
DE10061975A1 (de) Bandscheibenteilersatzimplantat
DE102009004730B4 (de) Zwischenwirbelimplantat und Handhabungsinstrument für dieses Zwischenwirbelimplantat
DE102012203256A1 (de) Zwischenwirbelimplantat
EP2349112B1 (de) Implantat
DE102010053265A1 (de) Handgelenkprothese
AT12828U1 (de) Implantat und einbringvorrichtung zur verwendung mit einem derartigen implantat
EP1809211A1 (de) Prothese zur überbrückung eines wirbelkörpers
DE202009016524U1 (de) Kanüle und Kanülenvorrichtung zum Implantieren eines Implantats
DE7634751U1 (de) Kniegelenkprothese
DE3904004C2 (de)
AT12506U1 (de) Implantat
DE102023102881B4 (de) Zervikaler Cage
DE102010042082A1 (de) Set zur Erstellung eines transkutanen Implantates

Legal Events

Date Code Title Description
HA Change or addition of new inventor

Inventor name: ANDREAS BERNEGGER, AT

Effective date: 20170126

PC Change of the owner

Owner name: SPINE-MED GES.M.B.H., AT

Effective date: 20170126

MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20180531