AT128412B - Zigarrenwickelmaschine. - Google Patents

Zigarrenwickelmaschine.

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AT128412B
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tobacco
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Tabakindustrie Ges Mit Beschra
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  Zigarrenwickelmaschine. 



   Bei bekannten Zigarrenwickelmasehinen werden bestimmte Mengen Tabak mittels Förderbandes in eine der jeweiligen, Wickelfonn entsprechende Fassonform befördert, dort durch einen Hammer mit einer der Wickelform   angepassten     Schlagfläche     zusammengeetampft   (formiert), aus der Form ausgestossen und durch einen unterhalb derselben hin und her gehenden Schieber in einen der jeweiligen Wickelform entsprechend einstellbaren Raum übergeführt. Falls der Tabak nicht gleichmässig von dem Fördergurt herab in die Form fallen sollte, wird der auf dem Gurt zurückgebliebene Tabak mittels eines Messers abgetrennt. Dieses Messer hat sich bei sachgemässem Einlegen des Tabaks gut bewährt.

   Indessen kommt es bei der Bedienung der Maschine durch Ungeübte oder Ungeschicklichkeit vor, dass der Tabak nicht so eingelegt wird, wie er in den Wickel kommen soll. Die Blätter werden dann, statt längs-, quergeschnitten, d. h. zerschnitten. 



   Die Erfindung geht daher von dem üblichen Abteilmesser ab und führt statt dessen eine Klappe ein, die den Tabak lediglich   zurückhält,   ohne eine Schneidwirkung auf diesen auszuüben. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in   Längsschnitten   in zwei Arbeitsstellungen veranschaulicht. 



   Der Tabak gelangt zwischen den   Fördergurten ii, p zu   der Form g, unter der sich der Schieber s hin und her bewegt, der den vom Schlaghammer   h   durch die untere Öffnung der Form hindurch gedrängten Tabak auf dem Gurt   m   in einen Kanal befördert. In der Bewegungsrichtung hinter den   Gurten f, r   befindet sich eine um ihre waagrechte Achse a drehbare Klappe b, die bei dem Vorschub des Tabaks und hochstehendem Hammer h waagrecht liegt (Fig. 1). 



   Ist die genügende Menge Tabak in die Form g gelangt und geht der Hammer zum Richten des Tabaks nieder, dann wird von dem die Achse a steuernden Gestänge d, dl die Klappe in die Verschlussstellung (Fig. 2) übergeführt, so dass sie sich vor. den   nachschiebenden   Tabakblätterstrang legt und damit den Tabak abteilt, ohne ihn zu zerschneiden. In dieser Lage verbleibt die Klappe, bis der Hammer wieder   hochgeht,   worauf sie wieder in die waagrechte Lage zurückkehrt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Zigarrenwickelmaschine mit einem den Tabak in eine Fassonform führenden Förderband und einem den Tabak-durch, die Fassonform hindurehtreibenden Hammer, gekennzeichnet durch eine am Ende des Zuführungsförderbandes angeordnete, um eine quer zur Förderrichtung liegende Achse drehbare Klappe, die'derart gesteuert wird, dass sie jeweils vor dem Niedergehen des Hammers die Tabakzufuhr absperrt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT128412D 1931-04-16 1931-04-16 Zigarrenwickelmaschine. AT128412B (de)

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