AT12933U1 - Schuheinlage - Google Patents

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AT12933U1
AT12933U1 ATGM28/2012U AT282012U AT12933U1 AT 12933 U1 AT12933 U1 AT 12933U1 AT 282012 U AT282012 U AT 282012U AT 12933 U1 AT12933 U1 AT 12933U1
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ATGM28/2012U
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Goldsteiner Ernst Dr
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Abstract

Schuheinlage, mit einem Zehenteil (1) und einem Fersenteil (3), die miteinander durch einen flexiblen Mittelteil (2) verbunden sind.

Description

österreichisches Patentamt AT 12 933 U1 2013-02-15
Beschreibung DIE ERFINDUNG BETRIFFT EINE SCHUHEINLAGE.
[0001] Derartige Einlagen werden gewöhnlich aus Leder speziell für den Fuß des Benutzers angefertigt, um Fehlhaltungen oder Fußanomalien auszugleichen. Diese Einlagen sind als zwischen dem Zehenteil und dem Fersenteil durchgehende Einlagen ausgebildet und haben den Nachteil, daß sie sich den Fußbewegungen während des Gehens oder Laufens nicht anpassen können.
[0002] Die Erfindung zielt darauf ab, eine Schuheinlage zu schaffen, die eine dynamische Anpassung an Fußbewegungen ermöglicht. Die erfindungsgemäße Schuheinlage zeichnet sich dadurch aus, daß sie einen Zehenteil und einen Fersenteil aufweist, die miteinander durch einen flexiblen Mittelteil verbunden sind. Auf diese Weise kann insbesondere der Zehenteil relativ zum Fersenteil eine Schwenkbewegung ausführen.
[0003] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind der Zehenteil und der Fernsteil je durch eine Oberschicht und einen Unterbau gebildet, die zwischeneinander den flexiblen Mittelteil festlegen.
[0004] Vorzugsweise besteht der Mittelteil aus einem elastischen Textilmaterial.
[0005] Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung bildet der Unterbau des Zehenteiles einen Fußgewölbeteil und der Unterbau des Fersenteiles einen Fersenkeil.
[0006] Im Rahmen der Erfindung können die Oberschichten (T, 3') aus Leder, Kunststoff oder Kunstleder bestehen, wogegen die Unterbauten (Γ, 3") aus Schaumgummi od.dgl. gebildet sind.
[0007] Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: [0008] Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Paar spiegelsymmetrisch ausgebildeter Schuheinlagen gemäß der Erfindung, [0009] Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Schuheinlage nach der Linie 2A-2A in Fig. 1, [0010] Fig. 3 eine schematische Darstellung der Flexibilität der Schuheinlage, und [0011] Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform der Schuheinlage im Längsschnitt.
[0012] Die erfindungsgemäße Schuheinlage weist einen Zehenteil 1, einen flexiblen Mittelteil 2 und einen Fersenteil 3 auf.
[0013] Gemäß Fig. 2 sind der obere Zehenteil 1 und der Fersenteil 3 durch den strichliert dargestellten flexiblen Mittelteil 2 aus einem elastischen Textilmaterial miteinander verbunden, der zwischen Oberschichten T, 3' des Zehenteiles bzw. Fersenteiles und Unterbauten 1", 3" aus Schaumstoff festgelegt ist. Durch diese Ausbildung kann sich, wie Fig. 3 zeigt, der Zehenteil 1 relativ zum Fersenteil 3 bewegen. Der Mittelteil 2 erstreckt sich vorzugsweise über die gesamte Länge der Schuheinlage, könnte aber auch kürzer als diese ausgebildet sein.
[0014] Bei einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung ist gemäß Fig. 4 der flexible Mittelteil 2 jeweils an der Unterseite des Zehenteil-Unterbaus T und des Fersenteil-Unterbaus 3' befestigt, z.B. durch Klebung. Wie die Fig. 2 und 4 zeigen, ist der Zehenteil 1 gewölbt ausgebildet, wogegen der Fersenteil 3 im wesentlichen keilförmig geformt ist.
[0015] Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind der Zehenteil 1, der Fersenteil 3 und der flexible Mittelteil 2 von einer gemeinsamen Umhüllung umgeben, die der Schuheinlage das Aussehen üblicher Schuheinlagen verleiht.
[0016] Es versteht sich, daß die dargestellten Ausführungsbeispiele im Rahmen der Erfindung verschiedentlich abgewandelt werden können, insbesondere was die verwendeten Materialien betrifft, solange der Zehenteil relativ zum Fersenteil beweglich angeordnet ist. 1 /3

Claims (3)

  1. österreichisches Patentamt AT 12 933 U1 2013-02-15 Ansprüche: 1. Schuheinlage, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Zehenteil (1) und einen Fersenteil (3) aufweist, die je durch eine Oberschicht (1') und einen Unterbau (3') gebildet sind, welche einen flexiblen Mittelteil (2) festlegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil (2) aus einem elastischen Textilmaterial besteht und daß der Unterbau des Zehenteiles (1) aus einem Fußgewölbeteil (1") und der Unterbau des Fersenteiles (3) aus einem Fersenkeil (3") gebildet ist.
  2. 2. Schuheinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschicht (1') aus Leder, Kunststoff oder Kunstleder besteht, wogegen der Unterbau (3') aus Schaumgummi od.dgl. gebildet ist.
  3. 3. Schuheinlage nach dem Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zehenteil (1), der Fersenteil (3) und der Mittelteil (2) von einem gemeinsamen Überzug umgeben sind. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 2/3
ATGM28/2012U 2012-01-24 2012-01-24 Schuheinlage AT12933U1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU586790B3 (en) * 1988-11-04 1989-07-03 Shoe Mood (Australia) Pty. Limited Improvements in shoes
US20060123665A1 (en) * 2004-12-14 2006-06-15 Covatch Charles E Sole
DE102007013484A1 (de) * 2007-03-21 2008-10-16 Edeltraud Brenner Elastische Fußunterlage

Patent Citations (3)

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