AT130088B - Reihen-Verteilungs- und Prüfklemmensystem. - Google Patents

Reihen-Verteilungs- und Prüfklemmensystem.

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AT130088B
AT130088B AT130088DA AT130088B AT 130088 B AT130088 B AT 130088B AT 130088D A AT130088D A AT 130088DA AT 130088 B AT130088 B AT 130088B
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Description


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    Reihen-Verteilungs-und Prüfklemmensystem.   



   Zur Verbindung elektrischer Leitungen in Schaltanlagen bedient man sich sogenannter Reihenklemmen, welche je nach Bedarf auf einer Befestigungsschiene zusammengesetzt werden. 



  Nach neueren Grundsätzen sollen diese Klemmen nicht lediglich Verbindungszwecken, sondern auch Prüfzwecken zur Kontrolle des Leitungszustandes und zur Eichung der durch die Leitungen verbundenen Instrumente dienen. An derartige Klemmen sind folgende betriebstechnische Forderungen zu stellen :
1. Einschaltmöglichkeit von   Eich-und Prüfinstrumenten   in die Stromkreise ohne Lösung betriebsmässig angeschlossener Leitungen zur Vermeidung von Fehlschaltungen und Leitungbrüchen. 



   2. Durchführung der Prüfschaltungen ohne Benutzung zusätzlicher nicht mit den Klemmen verbundener Hilfsmittel. 



   3. Offensichtliche Erkennbarkeit des jeweiligen Schaltungszustandes bei   Eich-undPrüfarbeiten.   



   4. Gute Bezeichnungsmöglichkeit der angeschlossenen Leitungen. 



   5. Schutz gegen zufällige Überbrückung benachbarter Klemmen zur Vermeidung von Kurzschüssen. 



   6. Sichere Befestigung der Verbindungsdrähte. 



   7. Einfache Befestigungsart und leichte Auswechselbarkeit der Klemmen. 



   8. Beschränkung der zur Durchführung einer bestimmten Schaltung nötigen Klemmenzahl.
9. Verriegelung von Stromwandlerkreisen an den Klemmen derart, dass dieselben nur unterbrochen werden können nach vorheriger Überbrückung der Stromwandlerzuleitungen. 



   Das weiter unten beschriebene Klemmensystem erfüllt alle diese Forderungen. 



   Zwecks einfacher Lagerhaltung und Verbilligung ist ein Modell durchgebildet worden, das bei entsprechender Verwendung sowohl als Stromwandler-als auch als   Spannungs-und Signal-   leitungsklemme benutzt werden kann. Auf symmetrische Ausbildung sämtlicher Teile ist aus dem gleichen Grunde Wert gelegt worden. 



   In der beigefügten Zeichnung, welche eine beispielsweise Ausführung der Klemme darstellt, bedeuten : Fig. 1, 4.   5,   6,7 perspektivische Ansicht der Klemmenteile, Fig. 2a An sieht der Spannungsklemme, Fig. 2b Aufsicht auf Spannungsklemmengruppe, Fig. 3a Ansicht einer Stromklemme, Fig. 3b Aufsicht auf zwei Stromklemmengruppen, Fig. 8 Schema eines   Betriebs-und Prüfzähleransehlusses.   Die Fig. 9-12 zeigen mehrere Schaltungsschemas des   Reihenverteilungs-und Prüfklemmensystems, u.   zw. ist in Fig. 9 ein Schema für die Prüfung bzw. Eichung mit Fremdstrom oder für Prüfung auf Drahtbruch, in Fig. 10 das Schema für die Prüfung bzw.

   Eichung mit einem   Kontrollinstrument,   in Fig. 11 das Schema für die Prüfung auf Erd-oder   Gehäuseansehluss   und in Fig. 12 das gleiche Schema mit Kurbelinduktor veranschaulicht. 
 EMI1.1 
 KI das   Kontrollinstrument   und   ZTK den Kurbelinduktor.   



   Der Klemmenträger   Ct   (Fig. 1) aus Isolierstoff (Porzellan, Steatit usw. hergestellt), dient zur Aufnahme und elektrischen Trennung der metallischen   Klemmkörper   b. An beiden 

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 Enden des Klemmenträgers befinden sich   Schildhalter   c zur Aufnahme von Bezeichnungsschildchen cl aus farbigem Pressmaterial zur Kennzeichnung der ankommenden und abgehenden Leitungen (vgl. auch Fig. 3c). Der Schlitz e dient unter Einfügung eines   Isolierstückes   welches durch die schwalbenschwanzartige Form im Klemmenträger festgehalten wird, zur metallischen Verbindung mehrerer Klemmen zu einer Gruppe, wie das bei Spannung-und Betätigungsstromkreisen des öfteren der Fall ist. Bei Stromwandlerkreisen wird der Schlitz e durch das Füllstück g ausgefüllt.

   Durch die Schildhalter einerseits und die schwalbenschwanzartige Ausbildung der Klemmensohle h anderseits werden die Klemmkörper b in dem Klemmenträger festgehalten. Der   schwaJbenschwanzartige Fuss &    dient zur Befestigung der Klemme in der Befestigungsschiene. Der metallische Klemmkörper besteht aus zwei vollkommen symmetrischen Klemmkörperteilen b (Fig. 1 und   4).   Jeder Teil hat zwei Bohrlöcher zur Aufnahme von Drähten (Fig. 2a). Die untere Einführungsöffnung   u   ist länger und dient zur Aufnahme der betriebsmässig verlegten Leitung, die der Zuverlässigkeit halber mit zwei Schrauben 1 befestigt wird ; die obere 
 EMI2.1 
 drähten, die mittels der Schraube m festgeklemmt werden.

   Der Unterbrechungsschieber   n   (Fig. 6) liegt zwischen beiden   Klemmkörperteilen b   und wird mit denselben mittels je einer Schraube p verbunden. Zwecks besserer Betätigung hat er eine Nase. Um den Schieber in jeder beliebigen Lage festzuhalten und ein unbeabsichtigtes Schliessen bei Lösung der Schraube zu vermeiden, ist im inneren Schlitz des Schiebers eine kleine Blattfeder r angeordnet, die an den Schraubenschaft angepresst und die erforderliche Reibung herstellt. 



   Der einzige Unterschied in der Gestaltung der Stromwandler-und Spannungsklemme besteht in der verschiedenen Ausbildung der metallischen Verbindung   q   bzw.   ?   mit der Nachbarklemme. Die Stromwandlerklemmen (Fig. 3a und b) dienen zur Verbindung der Stromwandlerleitungen mit den Instrumenten und müssen dementsprechend so angeordnet werden, dass ein Kurzschliessen der Stromwandlerphasen an denselben möglich ist. 



   Es werden je zwei Klemmen unter Benutzung eines isolierenden Zwischenstückes s (Fig. 1) mit den offenen Seiten gegeneinander angeordnet, so dass sich ein geschlossenes Ganzes ergibt (Fig. 3b). Der Kurzschlussbügel g wird mittels eines Distanzstückes t derart überhöht, dass er bequem über die Schieberschrauben   q   herüber bewegt werden kann (Fig. 3a). In der Normallage überdeckt er diese und verhindert ein Lösen der Schieberschrauben, bevor der Kurz-   schluss   der Stromwandlerphase vollzogen ist. Eine seitliche Nase v dieses Schiebers verriegelt in gleicher Weise den benachbarten   Unterbrechungsschieber.   



   Bei der Spannungs-bzw. Signalleitungsklemme (Fig. 2a und 2b) tritt an Stelle des Kurzschlussbügels g eine   Überbrückungslasche     to,   die es gestattet, den vorliegenden Bedürfnissen entsprechend mehrere Klemmen metallisch zu verbinden. Um einzelne dieser Klemmen aus einer Gruppe elektrisch abtrennen zu können, wurde das oben erwähnte, isolierende Zwischenstück f angeordnet, welches bei Herausschrauben der Verbindungsschraube   x   die Trennung zwischen der   Überbrückungslasche   und dem Klemmkörper der   betreffenden Klemme übernimmt.   



  Der Abschluss einer Klemmengruppe erfolgt mittels des Abschlussstückes y (Fig   2b.)  
Die Befestigung der Klemme erfolgt, wie Fig. 2a zeigt. Die Klemmen, die einen schwalbenschwanzartigen Fuss   Je   haben, werden einfach in die Leiste hineingedrückt. Die Befestigungsleiste besteht aus einer starren Schiene   i   ; in diese wird ein durchgehendes federndes Einlageband j von geeigneter Formgebung hineingeschoben, welches zur besseren Anpassung an die Klemme bzw. Federung eingeschlitzt ist. Eine zweite Variante besteht aus einer einzigen Schiene, die im wesentlichen in der Formgebung dem Einsatzband entspricht. 



   Zu erwähnen ist noch die Verwendung einer in Fig. 5 abgebildeten Schutzfeder, die von den Enden der Klemmen in die Leitungsöffnungen eingeführt wird und ein Abwerfen der Zuleitungen durch die Befestigungsschrauben verhindert. 



   Sowohl Unterbrechungsschieber als auch   Kurzschlussbügel   bzw.   Überbrückungslasche   sind an und für sich bekannt. Neu ist jedoch die kombinierte Verwendung dieser Elemente an den Klemmen, wodurch die Durchführung sämtlicher Betriebsschaltungen und Prüfungen unmittelbar an den Klemmen ohne Lösung   betriebsmässig   verlegter Leitungen ermöglicht wird. Ein weiterer Vorteil dieser Kombination liegt in der Verminderung der notwendigen Klemmenzahl gegenüber bekannten Systemen, welche diese Kombination nicht besitzen. Neu ist auch die durch die Feder r erzielte Fixierungsmöglichkeit des Schiebers   n   sowie die Verriegelung des Unterbrechungsschiebers   n   an den Stromklemmen durch den Kurzschlussbügel g.

   Eine weitere Neuerung bedeuten die an beiden Enden der Klemme angeordneten Schildträger und die eigenartige Ausbildung der Bezeichnungsschilder. 



   Die Einschaltmöglichkeit von Prüfinstrumenten ohne Lösung der betriebsmässig angeschlossenen Leitungen ist ein besonders wichtiges Merkmal der Klemme (Fig. 8). So wird   beispielsweise beim Einschalten eines Prüfinstrumentes in einen Stromwandlerkreis dasselbe mittels der Prüfungsschrauben mund m'parallel zu einer Stromklemme geschaltet. Beim Öffnen   

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 des Unterbrechungsschiebers n sind die Instrumente in Reihe geschaltet. Die Ausserbetrieb- nahme des Prüfinstrumentes erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Der Kurzschlussbügel   q   wird beim Auswechseln des Instrumentes oder bei Eichen desselben mit Fremdstrom zum Kurz- schliessen des betreffenden Stromwandlers benötigt. Im letzten Fall müssen natürlich auch die Unterbrechungsschieber n gezogen werden.

   Der Anschluss der Fremdstromquelle erfolgt dann mittels der oberen   Prüfungsschrauben     fzt.   Der Spannungskreis des Prüfinstrumentes wird durch Parallelschaltung an die Spannungsklemmen unter Benutzung   der Prüfschrauben m'geschlossen.   



  Der Unterbrechungsschieber n dient ferner zur Abtrennung der Abzweige bei Nachprüfung des Isolationszustandes der Leitungen bzw. der hieran angeschlossenen Apparate, z. B. auf Erdschluss usw. Da bei diesen Prüfungen keine betriebsmässig bestehende Verbindung gelöst zu werden braucht, so ist die Unmöglichkeit einer Verwechslung der Leitungen und die Vermeidung hiedurch bedingter Fehlschaltungen und Leitungsbrüche durch ein wiederholtes Loslösen der Leitungen gewährleistet. 



   Ein besonders wichtiges Merkmal der Klemme ist die Raumersparnis, die mit derselben erzielt werden kann. Das neue Klemmensystem gestattet infolge seiner zweckmässigen Konstruktion wesentliche Ersparnisse, da man bei Verwendung derselben mit einer wesentlich geringeren Anzahl von Klemmen bei der gleichen Schaltung auskommt als bei allen bisher bekannten Systemen. Z. B. werden benötigt für Anschluss eines Stromzeigers zwei Klemmen statt drei, für den Anschluss eines Instrumentes mit zwei Stromsystemen nur vier Stromklemmen statt sechs bei den bekannten Systemen (Fig. 8). 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Reihen-Vcrteilungs-und Prüf klemmensystem   für elektrische Leitungen, dadurch gekennzeichnet, dass an den Klemmen Mittel vorgesehen sind. welche eine Kombination der Auftrennung und Kurzschliessung oder Auftrennung und Parallelschaltung von Leitungsbahnen unmittelbar an den Klemmen selbst gestattet und deshalb keine Lösung der betriebsmässig angeschlossenen Leitungen zwecks Änderung der Betriebsschaltung und zwecks Durchführung von   Prüf-und   Eichschaltungen notwendig ist.

Claims (1)

  1. 2. Klemmensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stromführenden Klemmenkörper (b) vollkommen symmetrisch ausgebildet sind.
    3. Klemmensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der isolierende Klemmenträger (a) für Stromwandler-und Spannungs-oder Betätigungsklemmen gleich ist und dem jeweiligen Verwandlungszweck durch Einführung besonderer Einsätze (g, und/) in einen Ausschnitt (e) angepasst wird.
    4. Klemmensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden der Klemmen Schildträger (e) vorgesehen sind, welche zur Aufnahme und Festhaltung der Bezeichnungsschilder (d) dienen.
    5. Klemmensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezeichnungsschilder (d) aus einheitlichem Material hergestellt und nut-und federartig ohne Verwendung von metallischen Befestigungsmitteln unmittelbar in die Schildträger eingeschoben sind.
    6. Klemmensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klemmenkörperhälfte besondere federnde Schutzvorrichtungen (z) erhält, die in die Drahteinführungsöffnungen der Klemme eingeführt sind, um die Drähte vor dem Abwürgen durch die Befestigungsschrauben zu bewahren.
    7. Klemmensystem nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechungorgane (n) in ihrer jeweiligen Lage durch eine Festhaltevorrichtung (z. B. Feder) fixiert werden.
    8. Klemmensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Befestigung der Klemme eine starre Schiene (i) vorgesehen ist, welche eine mit kammartigen Ausschnitten versehene, durchgehende Federschiene (j) aufnimmt, worin jede Klemme unabhängig von den benachbarten auswechselbar ist.
    9. Abänderung des Klemmensystems nach Anspruch 1 als Stromklemmensystem für Strom- wandlerleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kombination einer Kurzschluss- (q) und Unterbrechungsvorrichtung (n) an den Klemmen vorgesehen ist, wobei die erforderlichen Hilfsorgane mit der Klemme betriebsmässig verbunden sind.
    10. Stromklemmensystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass durch spiegelbildliche Verwendung der Klemmenträger (a) geschlossene Klemmengruppen zur Kennzeichnung zusammengehöriger Stromkreise gebildet sind.
    11. Stromklemmensystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der Klemmenkörper (a) mittels der vorgesehenen Verbindungsglieder (n) unmittelbar erfolgt und eine Durchleitung der Hauptstrombahn lediglich über Schraubengewinde vermieden wird. <Desc/Clms Page number 4>
    12. Stromklemmensystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der an der Stromklemme angeordneten Kurzschluss- (q) und Unterbrechungsvorrichtung (n) derart ist, dass der jeweilige Schaltzustand der Klemmen stets eindeutig und offensichtlich erkennbar ist.
    13. Stromklemmensystem nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterbrechungsorgan (n) derart verriegelt ist, dass die Unterbrechung erst getätigt werden kann, wenn die Nachbarklemme durch das Kurzschlussorgan (q) überbrückt ist.
    14. Stromklemmensystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine am Kurzschlussorgan (q) angebrachte seitliche Nase (v) in der Normallage gleichzeitig das Unter- brechungsorgan (n) der Nachbarklemme verriegelt.
    15. Abänderung des Klemmensystems nach Anspruch 1 als Spannungs- und Signalleitungs- klemmensystem, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungsbahnen an den Klemmen durch ein Unterbrechungsorgan (n) auftrennbar sind und ausserdem eine Überbrückung und Zusammenfassung mehrerer Klemmen durch ein Überbrückungsorgan (îv) durchführbar ist, wobei diese Organe mit der Klemme betriebsmässig verbunden sind.
    16. Klemmensystem nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den Unter- brechungsvorrichtungen (n) noch Schrauben (x) vorgesehen sind zur Befestigung von Überbrückungsorganen (to), welche die Klemmen zu Verteilungsgruppen zusammenfassen. EMI4.1
AT130088D 1928-12-13 1929-12-13 Reihen-Verteilungs- und Prüfklemmensystem. AT130088B (de)

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DE241228X 1928-12-24

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1031393B (de) * 1954-09-23 1958-06-04 Hessische Elek Zitaets Ag Reihenklemmen und Reihentrennklemmen fuer Schaltanlagen
WO2007137535A1 (de) * 2006-05-26 2007-12-06 Siemens Aktiengesellschaft Prüfeinrichtung für einen schaltschrank mit einem eingangsklemmenblock

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