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Behälter für Gebäck od. dgl.
Die Erfindung betrifft einen Behälter für Gebäck od. dgl., insbesondere für Gaststätten, und besteht darin, dass der Behälter die Form eines sich nach oben erweiternden Kegelstumpfes hat und seine Wandung einen nach ebenen Kurven verlaufenden oberen Rand als Auflager für einen aus durch- sichtigem Stoff bestehenden Deckelverschluss aufweist. Eine besonders vorteilhafte Form ergibt sich, wenn die Behälterwandung nach zwei in symmetrischer Lage gegeneinander geneigten Ebenen abgeschnitten ist. Es können dann an einem parallel zur Verschneidungslinie der beiden Ebenen verlaufenden Steg zwei Klappdeckel angelenkt sein.
In der Zeichnung ist diese Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht. Die Fig. 1 und 2 zeigen den Behälter in Ansicht bzw. im Querschnitt, Fig. 3 zeigt den Steg mit den Deckelseharnieren im Querschnitt.
Ein entsprechend ausgeschnittenes Stück Blech ist zur Form eines Kegelstumpfes gepresst, dessen Basis 1 verhältnismässig klein ist, so dass der Behälter nur wenig Standfläche benötigt. Die höchsten und tiefsten Punkte des Randes des stark überhängenden Kegelmantels 2 liegen einander kreuzweise gegenüber. Die sie verbindenden, nach zwei ebenen Kurven verlaufenden Bordränder bilden das Auf-
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den beiden höchsten Stellen des Randes angeordneten Steg 4 angelenkt sind. Der Steg besteht aus einem Blechstreifen von U-förmigem Querschnitt, der zwei in Richtung der Ebenen der Randkurven liegende Flansche J, aufweist. Die Deckelplatte sind in U-förmigen Schienen 6 gefasst, an deren Boden ein Hohlraum freibleibt, in dem ein Draht 8 als Scharnierachse angeordnet ist.
Die Drähte 8 werden von den Enden einzelner Drähte 9 umfasst, die durch Löcher des Steges 4 und der Schienen 6 geführt sind. In der Mitte des Steges 4 ist eine Handhabe 10 vorgesehen, die aus einem Blechstreifen von solcher Breite besteht, dass sie Anschläge für die hochgeklappten Deckel bildet, welche ein Aufstellen derselben hindern.
Wie ersichtlich, ist im vorliegenden Falle mit sehr einfachen Mitteln, nämlich ohne ovale Basis, eine längliche Korbform erzielt, die überdies den Vorteil hat, dass man durch die fensterartigen seitlichen Öffnungen das im Behälter befindliche Gebäck sehr gut sehen und bei geschlossenen Deckeln auswählen kann. Die Flanschen 5 des Steges 4 decken die Scharnierfuge an der Unterseite, so dass der dort einfallende Staub aufgefangen wird.
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1. Behälter für Gebäck od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass er die Form eines sich nach oben erweiternden Kegelstumpfes hat und seine Wandung einen nach ebenen Kurven verlaufenden oberen Rand als Auflager für einen aus durchsichtigem Stoff bestehenden Deckelverschluss aufweist.
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Container for biscuits or the like.
The invention relates to a container for baked goods or the like, in particular for restaurants, and consists in the fact that the container has the shape of an upwardly widening truncated cone and its wall has an upper edge running along flat curves as a support for a transparent one Has substance existing lid closure. A particularly advantageous shape is obtained when the container wall is cut off after two planes which are inclined towards each other in a symmetrical position. Two hinged covers can then be hinged to a web running parallel to the intersection line of the two planes.
This embodiment is illustrated by way of example in the drawing. FIGS. 1 and 2 show the container in a view and in cross section, FIG. 3 shows the web with the lid hinges in cross section.
A correspondingly cut-out piece of sheet metal is pressed into the shape of a truncated cone, the base 1 of which is relatively small, so that the container requires only a small footprint. The highest and lowest points of the edge of the heavily overhanging conical shell 2 are crosswise opposite one another. The curbs that connect them and run along two flat curves form the top
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the two highest points of the edge arranged web 4 are articulated. The web consists of a sheet metal strip with a U-shaped cross-section, which has two flanges J lying in the direction of the planes of the edge curves. The cover plates are held in U-shaped rails 6, at the bottom of which a cavity remains free, in which a wire 8 is arranged as a hinge axis.
The wires 8 are encompassed by the ends of individual wires 9 which are passed through holes in the web 4 and the rails 6. In the middle of the web 4, a handle 10 is provided, which consists of a sheet metal strip of such width that it forms stops for the flipped up cover, which prevent the same from being erected.
As can be seen, an elongated basket shape is achieved in the present case with very simple means, namely without an oval base, which also has the advantage that you can see the pastries in the container very well through the window-like side openings and select them with the lid closed. The flanges 5 of the web 4 cover the hinge joint on the underside so that the dust falling there is caught.
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1. Container for biscuits or the like., Characterized in that it has the shape of an upwardly widening truncated cone and its wall has an upper edge extending along flat curves as a support for a cover closure made of transparent material.
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