AT130826B - Rückkopplungsschaltung. - Google Patents
Rückkopplungsschaltung.Info
- Publication number
- AT130826B AT130826B AT130826DA AT130826B AT 130826 B AT130826 B AT 130826B AT 130826D A AT130826D A AT 130826DA AT 130826 B AT130826 B AT 130826B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- feedback
- capacitor
- feedback circuit
- coil
- circuit
- Prior art date
Links
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 22
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 5
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 4
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 3
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000003534 oscillatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Rüekkopplungssehaltung.
Die Erfindung betrifft eine Rückkopplungssehaltung mit gleichzeitiger Verwendung einer induktiven und einer kapazitiven Rüekkopplung und besteht darin, dass im Gittersehwingungskreis der Röhre ein fixer Kondensator liegt, der von den aus dem Anodenkreis rückgeführten hochfrequenten Wechselströmen durehflossen wird. Es sind allerdings Rüekkopplungssehaltungen mit induktiver Rüekkopplung und kapazitiver Regulierung bekannt ; diese Schaltungen haben somit ausschliesslich eine induktive Rückkopplung, die mit Hilfe eines variablen Kondensators reguliert wird. Eine kapazitive Rückkopplung fehlt, und ist nur eine kapazitive Regulierung vorhanden.
Im Sinne der Erfindung muss aber der Kopplungskondensator im Sehwingungskreis der Röhre liegen, damit die hoehfrequente Rückführung, die durch den regelbaren Kondensator erfolgt, im Kondensator einen Spannungsabfall erzeugen kann, dessen Phase so gerichtet ist, dass die Dämpfungen im Schwingungskreis reduziert werden.
Die Kopplungswerte lassen sieh derart aufeinander abstimmen, dass auf dem ganzen Bereich des Frequenzbandes eine praktisch konstante Entdämpfung des abgestimmten Kreises erzielt wird. Durch entsprechende Einstellung kann man erreichen, dass das bei Radioempfängern zur Bedienung übliche Rückkopplungsregelorgan ganz entfallen kann bzw. durch eine einmalige Einstellung ersetzt wird. Es entfällt somit ein Bedienungsorgan, und es bleibt lediglieh der Abstimmregler zur Bedienung übrig.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem beispielsweisen Schaltungsschema dargestellt.
Der Gitterkreis der Röhre 1 besteht aus der Selbstinduktionsspule 2 und dem Abstimmkondensator 3 ; die Rückkopplung wird in an sich bekannter Weise durch die Rüekkopplungsspule 4, die mit der Gitterkreisspule 2 induktiv gekoppelt ist, durch Einstellung des Rückkopplungskondensators 5 erzielt.
Zwischen dem Ende der Rückkopplungsspule 4 und dem positiven Pol der Anodenstromquelle liegt die Hoehfrequenzdrossel 6, welche die Absperrung der hochfrequenten Wechselströme gegen die Anodenstromquelle besorgt.
Bei dieser bekannten Rückkopplungsschaltung tritt insofern in der Praxis der Mangel auf, dass der Sehwingungseinsatz bei hohen Frequenzen, also am unteren Ende des Wellenbandes, bereits bei sehr kleinen Einstellwerten des Rüekkopplungskondensators 5 erzielt wird, während er bei niedrigen Frequenzen, also am oberen Ende des Wellenbandes, kaum bei Volleindrehung des Rückkopplungskondensators erreicht werden kann. Es entspricht somit jeder Wellenlänge eine andere Einstellung des Rückkopplungkondensators J.
Diesen Übelstand beseitigt die Erfindung, welche die Apparatur vereinfacht und so weit bringt, dass ein beweglicher Kondensator 5 entfallen und durch einmalige Einstellung ersetzt werden kann. Diesen Fortschritt bringt die Erfindung dadurch hervor, dass in den Sehwingungskreis zwischen Spule 2 und Drehkondensator 3 ein fixer Kondensator 7 entsprechender Grösse eingeschaltet wird und der Rüek- kopplungskondensator 5 nicht wie bisher üblich an den Minuspol der Anodenstromquelle, sondern an den Verbindungspunkt 8 zwischen Spule 2 und Kondensator 7 gelegt wird.
Durch diese Sehaltmassnahme wird dem Gitterkreis der Röhre 1 Energie nicht nur induktiv durch die Rückkopplungsspule 4, sondern auch kapazitiv durch den Spannungsabfall des hochfrequenten Wechselstromes im Kondensator 7 zugeführt ; beide Rückkopplungen sind phasenrichtig, d. h. sie entsprechen negativen Widerständen und verkleinern daher den Dämpfungswiderstand des Gitterkreises 1.
Da die induktive Rückführung mit steigender Frequenz zunimmt, hingegen die Rückführung durch den kapazitiven Spannungsabfall im Kondensator 7 mit zunehmender Frequenz abnimmt und umgekehrt
<Desc/Clms Page number 2>
ist es auf diese Weise möglich, durch richtige Wahl der Grösse und Einstellungswerte einen vollkommenen
Ausgleich der entdämpfenden Faktoren herzustellen und diesen Entdämpfungsfaktor an allen Punkten des Wellenbereiches praktisch konstant zu machen. Der Rückkopplungskondensator 5 kann daher durch eine einmalige fixe Einstellung ersetzt werden.
Um die Grösse der Rückkopplungsspule 4 und des Kondensators 7 auf das genaue Mass abzustimmen, sind diesen beiden Organen ohmsche'Widerstände 9 und 10 parallelgeschaltet, durch deren Einstellung der Rückkopplungsgrad bzw. die zusätzliche Dämpfung variiert und definitiv eingestellt werden kann.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Rückkopplungsschaltung mit gleichzeitiger Verwendung einer induktiven und einer kapazitiven
Rückkopplung, dadurch gekennzeichnet, dass im Gitterschwingungskreis der Röhre ein fixer Konden- sator (7) liegt, der von den aus dem Anodenkreis rückgeführten hochfrequenten Wechselströmen durch- flossen wird.
Claims (1)
- 2. Rüekkopplungsschaltung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine Verbindung zwischen dem positiven Pol der Anodenstromquelle und einem zwischen Spule (2) und Kondensator (7) des Schwingungskreises liegenden Punkt (8), in welcher Verbindung eine einmalig einstellbare Kapazität angeordnet ist.3. Rückkopplungsschaltung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zur Rückkopplungsspule (4) ein einstellbarer ohmscher Widerstand (9) liegt.4. Rüekkopplungssehaltung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zum Kondensator (7) ein einstellbarer ohmseher Widerstand (10) Hegt. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT130826T | 1931-07-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT130826B true AT130826B (de) | 1932-12-10 |
Family
ID=3636693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT130826D AT130826B (de) | 1931-07-07 | 1931-07-07 | Rückkopplungsschaltung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT130826B (de) |
-
1931
- 1931-07-07 AT AT130826D patent/AT130826B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT130826B (de) | Rückkopplungsschaltung. | |
| DE712378C (de) | Einrichtung zur Frequenzregelung eines Roehrenoszillators | |
| DE890065C (de) | Roehrengenerator | |
| DE863097C (de) | Generator zur Erzeugung elektrischer Schwingungen veraenderbarer Frequenz | |
| DE687685C (de) | Einroehrenschaltung zum Verstaerken oder Empfangen von kurzen Wellen | |
| AT84059B (de) | Aus einer Kathodenstrahlröhre in Rückkopplungsschaltung bestehender Generator elektrischer Schwingungen. | |
| DE728584C (de) | Hochfrequenzimpedanz mit veraenderbarem Phasenwinkel bei gleichbleibender Abstimmung | |
| DE685736C (de) | Empfaenger mit selbsttaetiger Scharfabstimmung | |
| DE678200C (de) | Schaltung fuer Superheterodyneempfaenger | |
| AT116198B (de) | Heiztransformator für Glühkathoden von Elektronenröhren. | |
| DE606151C (de) | Schaltung zur Stoerwellenbeseitigung | |
| DE963889C (de) | Hochfrequenzoszillator fuer Induktionsheizung | |
| DE662394C (de) | Empfangsanordnung mit Lautstaerkeregelung | |
| AT157221B (de) | Einrichtung zur Regelung der Bandbreite eines Bandfilters in Empfängern. | |
| AT143001B (de) | Überlagerungsempfangsschaltung mit einer zum Gleichrichten der empfangenen Schwingungen und gleichzeitig zur Erzeugung der örtlichen Schwingungen dienenden Mehrgitterröhre. | |
| AT117614B (de) | Frequenzwandleranordnung mittels Elektronenröhren. | |
| AT142045B (de) | Schaltung zur Verstärkung von Hochfrequenzschwingungen. | |
| DE668497C (de) | Schaltung zum UEberlagerungsempfang | |
| DE600457C (de) | Siebvorrichtung zur Verwertung der Oberwellen | |
| DE523193C (de) | Elektrisches Kopplungssystem fuer den Anodenkreis einer dreielektrodigen Entladungsroehre | |
| DE617159C (de) | Schaltanordnung fuer Quarzgesteuerte Generatoren | |
| DE720058C (de) | Kristallfilter mit ausserhalb der Eigenbandbreite des Kristalls veraenderbarer Bandbreite | |
| AT160311B (de) | Kopplungsschaltung zur bevorzugten Verwendung als Rückkopplungsschaltung in einem Schwingungsgenerator mit einem mittels einer veränderlichen Induktivität abstimmbaren Schwingungskreis. | |
| DE718059C (de) | Magnetronempfaenger, bei dem die Empfangsschwingungen den beiden Segmenten einer Schlitzanode im Gegentakt zugefuehrt werden | |
| AT146291B (de) | Radioempfangsgerät für den Empfang zweier oder mehrerer Wellenlängenbereiche. |