AT131166B - Strangformer für Strangzigarettenmaschinen. - Google Patents

Strangformer für Strangzigarettenmaschinen.

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AT131166B
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strand former
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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft eine   Maschine   zur Herstellung von Zigaretten im fortlaufenden Strang und bezweckt vor allem, die   verzögernde     Wirkung der feststehenden Press-oder Formglieder (Flehen)   auf den vorrüekenden Tabakstrom   mögliehst   herabzusetzen, wodurch die Erzeugung von gleichmässigeren Zigaretten bei höheren Geschwindigkeiten als bisher erreicht wird. Insbesondere soll die zur Strangformung dienende Zunge mit einer   Einrichtung   versehen werden, die zu dem erwähnten Zwecke an die wirksame Fläche der Zunge oder des   Strangformers kleine Mengen   einer geeigneten Flüssigkeit abgibt. 
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 ringert oder beseitigt werden kann.

   Obzwar nicht unbedingt erforderlich, ist es doch   wünschenswert,   die Flüssigkeit beständig in sehr kleinen und geregelten Mengen zuzuführen. 



   Daher ist es ein weiterer Erfindungszweck, die wirksamen   Flächen   der auf den Tabak einwirkenden feststehenden Druck- oder Formglieder durch andauernde Flüssigkeitszuführung beständig feucht zu halten. Die Flüssigkeit darf keine zähen oder klebrigen Bestandteile enthalten ; sie kann eine Schmierflüssigkeit sein, um die Reibung (des Tabakstromes) an den   Flächen   der Druckglieder herabzusetzen, oder ein Reinigungsmittel, das diese Flächen rein hält und   die Anhäufung von klebrigen Stoffen an ihnen   verhindert und   schliesslich   den Widerstand der   Flächen gegen das Vorrücken des Tabaks   auf   ein Mindest-   mass   beschränkt.   



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, u. zw. zeigt Fig.   l   in Seitenansicht eine Strangformervorrichtung mit einer Einrichtung nach der Erfindung. Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig.   l ; Fig.   3 und 4 sind Schnitte nach den   Linien. 3-3 bzw.-/-4 der Fin. 1 und 2   in grösserem Massstabe. 



   Der der Strangformvorrichtung zuzuführende Tabak T wird durch den   Schüttkasten J   der Zuführungsvorrichtung auf den Papierstreifen P abgelegt, der in einer vom Tragkörper 6 und daran befestigten   Seitenleisten ì gebilùeten   Rinne läuft. Der Papierstreifen P liegt auf einem endlosen Band   8.   das von einer Scheibe 9 auf einer Welle 10 angetrieben wird und den Papierstreifen bei seiner Bewegung mitnimmt. Das Band 8 läuft hiebei in einer   rinnenartigen Vertiefung   einer Schiene 11, die an den Tragkörper 6 angeschlossen ist.

   Mit der Seidene 11 sind   Leisten-M verbunden, zwischen   denen die Strain-   formerznnge 13 gell alten   ist, in welche der Tabak T auf dem Papierstreifen P mittels des zwischen den Leisten 7 vorgesehenen Strangformerrohres 14 geleitet wird. 

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   Die Strangformerzunge   dz   die als langer, schmaler Hohlkegel ausgebildet ist, dessen breites erweitertes Ende dem ankommenden Tabak zugekehrt ist und derart einen sich verengenden   Sehlund   zum Zusammendrücken des Tabaks bildet, ist mit einem hohen, schmalen   Rückenstück     ; 1 : ;   versehen, das sich längs des Mittelteiles der Zunge 13 axial erstreckt. In den Rückenteil   M   sind mehrere lotreehte Löcher 16 gebohrt, in deren engere, schwach   kegelförmige Unterteile   Pfropfen oder Dochte   jfy   aus Hartholz. z. B. aus Buchenholz, getrieben sind. deren Fasern abwärts gerichtet sind.

   Die aus den Löchern 16 vorstehenden Enden der Pfropfen   11 sind   bearbeitet, so dass sie mit der wirksamen Innenfläche des   Strands-   
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 verwendbar. Eine solche Flüssigkeit hält   die wirksame Fläche   des Strangformers   7. 3 rein   von klebrigen und zähen   Stoffen, wie Tabakgummi,   ferner von   Würzstoffen,   wie Rum, Melasse usw.. und wirkt gleichzeitig als Schmiermittel. Unverwendbar für den erwähnten Zweck sind dagegen alle jene Flüssigkeiten, die selbst klebrige und zähe Stoffe enthalten. 



   Das Zuführrohr 14 weist nahe dem   Schüttkasten     5   eine hohe, erweiterte Öffnung auf, die sich nach unten verengt, um in das Eintrittsende des Strangformers 13 zu passen. Auch diese Führungsglied 14 enthält Doehtpfropfen 18. die in Löcher 19 eingesetzt sind, deren obere Enden insgesamt durch einen Kanal 20 verbunden sind. der zur Aufnahme einer Menge der Schmier-oder Reinigungsflüssigkeit dient. Der Kanal 20 ist durch einen Deckel 21 verschlossen, der mittels Griffen 22 entfernt werden kann. 
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 eingebaut werden. Da aber der tatsächliche Flüssigkeitsverbraueh sehr klein ist, wird das zeitweilige Einfüllen von Flüssigkeit 0 in die Löcher 16 bzw. in den Kanal 20 für gewöhnliche Zwecke ausreichen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Strangformer für   Strangzigarettenmaschinen   mit feststehenden, auf den   vorrückenden   Tabakstrom wirkenden Press- oder Formgliedern, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung vorgesehen ist, welche   den wirksamen Flächen   der Druck-oder Formglieder (13. 14) kleine Mengen einer   Schmier-   flüssigkeit oder einer reinigenden Flüssigkeit zuführt,   um   diese Flächen während ihrer Wirksamkeit beständig feucht zu halten.

Claims (1)

  1. 2. Strangformer nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitszuführnnss- einrichtung einen Flüssigkeitsabgaberaum und Leitorgane aufweist, welche die Flüssigkeit langsam und ständig den wirksamen Flächen der Druck- oder Formglieder (13, 14) zuführen.
    3. Strangformer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Leitorgane Dochte od. do. dienen.
    4. Strangformer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den feststehenden Druckoder Formgliedern (li, 14) eine oder mehrere Bohrungen (16. 19) od. dgl. zur Aufnahme der Flüssigkeit vorgesehen sind. EMI2.3 Führungen (16. 19) od. dgl. den wirksamen Flächen der Druck-oder Formglieder (1.'3, 14) zuführenden Leitorgane als Holzpfropfen (17 bzw. 18) ausgebildet sind, deren Längsfasern in der Flussriehtuna der Flüssigkeit liegen.
AT131166D 1932-01-08 1932-01-08 Strangformer für Strangzigarettenmaschinen. AT131166B (de)

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