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Verfahren zur Herstellung von Triekfilineii.
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durch den die Personen- 5 und 6 aufgenommen werden. Innerhalb des Aufnahmeapparates läuft schematisch dargestellt, der Negativfilm 8. Die Einrichtung zur Bewegung des Negativstreifens ist mit einer Einrichtung 9, in der ein Rhythmusband zum Ablauf gebracht wird. verbunden. Im Beispiel der Fig. 2 ist der AMaufappara. t für das Rhythmusband mit dem Bildfilmapparat 7 mechanisch durch eine elastische Welle 10 gekuppelt.
Die Anordnung arbeitet im einzelnen folgendermassen : Auf einer Achse 11, die mit Hilfe einer Kurbel 12 gedreht werden kann, sitzt ein Zahnrad 1. 3. Dieses Zahnrad greift in ein weiteres Zahnrad 14 ein, das auf der elastischen Welle-M sitzt. Am andern Ende der elastischen Welle sitzt ein Zahnrad 15, das in den Mechanismus eingreift, der den Negativstreifen weiterbewegt. Auf der Achse 11 sitzt fernerhin eine Zahntrommel M, die das Rhythmusband 1 fortbewegt. Bei einer Drehung der Kurbel 12 wird also gleichzeitig das Rhythmusband 1 in dem Bandablaufapparat 9 und gleichzeitig der Negativstreifen 8 weiterbewegt. Durch Wahl der entsprechenden Ubersetzungsverhält-
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streifens verschieden gemacht werden.
Der Vorgang der Aufnahme ist nun der folgende : Entsprechend den Notenzeichen unter der Riehtmarke 2 in dem Bandablaufapparat 9 werden die Personen 5 und 6 gelegt bzw. gezeichnet. Es wird nun eine Aufnahme von den Personen gemacht. Hienach wird durch Drehen der Kurbel 12 das Rhythmusband und auch gleichzeitig der Negativstreifen weitergedreht. Es werden nun die Personen 5 und 6 neu gelegt und dann eine neue Aufnahme gemacht, wie dies auch sonst bei der Herstellung von Triekfilmaufnahmen an und für sieh der Fall ist. Durch das Rhythmusband wird jedoch den bekannten Verfahren gegenüber der Vorteil erzielt, dass die Bewegungen tatsächlich genau so ausgeführt werden, wie es der musikalisehen Begleitung entspricht.
Die in Fig. 3 dargestellte Anordnung unterscheidet sich von der in Fig. 2 dargestellten dadurch. dass an Stelle der elastischen Welle 10 eine elektrische Verbindung zwischen dem Filmapparat 7 und dem Bandablaufapparat 9 vorgesehen ist. Der Aufnahmeapparat 7 wird durch einen Elektromotor 16 angetrieben. Der Elektromotor 16 wird durch einen Regulierwiderstand 17 und einen Schalter 18 gesteuert.
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die nächste Aufnahme bzw. Serie von Aufnahmen derselben Stellung der Personen 5 und 6 gemacht werden.
Das erfindungsgemässe Verfahren hat weiterhin den Vorteil, dass man jederzeit Aufnahmen wiederholen kann, wenn dies erforderlich ist. Es kann aus den Trickaufnahmen eine Anzahl herausgesehnitten und diese Aufnahmen neu gemacht werden, wenn die Aufnahmen nicht wie gewünscht ausgefallen sind. Man braucht hiebei nicht den ganzen Film zu wiederholen, da das Rhythmusband ja jederzeit gestattet, für einen bestimmten Zeitraum neue Aufnahmen zu machen. Um hiebei die Bearbeitung zu erleichtern, ist es vorteilhaft, auf dem Rhythmusband die einzelnen Takte anzugeben und fortlaufend
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dass verschiedene Geschwindigkeiten für die beiden Bänder gewählt wurden.
Es ist selbstverständlich möglich, nach der Herstellung des endgültigen Trickfilmbandes und Rhythmusbandes auch eine mechanische Begleitung herzustellen, indem eine nach dem Rhythmusband dirigierte natürliche Musik, beispielsweise auf Sehallplatten oder Filmbändern, aufgezeichnet wird und bei der Vorführung des Trickfilmes Verwendung findet.