AT131262B - Vorrichtung zur Verhütung von Filmbränden bei Projektionsapparaten. - Google Patents

Vorrichtung zur Verhütung von Filmbränden bei Projektionsapparaten.

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AT131262B
AT131262B AT131262DA AT131262B AT 131262 B AT131262 B AT 131262B AT 131262D A AT131262D A AT 131262DA AT 131262 B AT131262 B AT 131262B
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Austria
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projection apparatus
preventing film
fires
film
air
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Inventor
August Opawsky
Armin Ing Rodeck
Julius Weiser
Melitta Korn
Original Assignee
August Opawsky
Armin Ing Rodeck
Julius Weiser
Melitta Korn
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  VorrichtungzurVerhütungvonFilmbrändenbeiProjektionsapparaten. 
 EMI1.1 
   Unschärfe   der Projektion herbei und facht einen allenfalls doch entstehenden Brand nur noch mehr an. 



   Die bisher bekanntgewordenen, mit Saugluft arbeitenden Vorrichtungen wiesen jedoch den Nachteil auf, dass der Zustrom der Frischluft in   unzureichender   Weise gelenkt wurde, wodurch eine vollauf befriedigende Kühlwirkung nicht zustande kommen konnte. 



   Gemäss vorliegender Erfindung ist zumindest an der Längenseite des Bildfensters eine mit einer durchsichtigen   Abschlusswand   versehene   Kammer   angeordnet, an welche eine Luftsaugleitung anschliesst, wobei das   Nachströmen   der Frischluft von aussen durch die Ein- und Austrittskanäle des Filmbandes im Kader erfolgt. Versuche haben gezeigt, dass bei Anwendung einer derartigen Vorriehtung auch bei   halbstündigem   Stillstand des Filmes kein Brandauftritt, während absichtlich in Brand gesetzte Stellen des Films aus diesem herausgerissen wurden. 



   Die Kammer erhält zweckmässig ein verhältnismässig grosses Volumen, wodurch nicht nur die 
 EMI1.2 
   siehtigen   Wände in eine derartige Entfernung vom Brennpunkt, dass eine besondere Hitzebeständigkeit derselben nicht erforderlich erscheint, sie vielmehr aus   dünnem,   wenig Licht absorbierendem Glase bestehen können. 
 EMI1.3 
 zu, wie sie zum Teile ja schon durch den   Lichtstrahlenkegel bedingt   wird und   der Anschluss   der Saug-   leitungen   am weiteren Rande des Trichters nahe den   durchsichtigen Abschlusswänden als   besonders zweckmässig erwiesen. 



   Die vom Saugstrahl aus dem Film herausgerissenen brennenden Teile gelangen bereits verbrannt 
 EMI1.4 
 abgewendeten Enden durch dünne Glasscheiben 6, welche durch die Asbestringe 7, 8 und die Überwurf-   mutter   9 in ihrer Lage festgehalten werden, luftdicht abgeschlossen. Zu einer Saugpumpe führende   Rohre-M münden   mittels einer   schlitzförmigen Erweiterung knapp   neben den   durchsichtigen Wänden   in die   Kammern.   

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   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist leicht verständlich: Durch die Rohre 10 wird die Luft aus den   Kammern   abgesaugt, während Frischluft beiderseits des   Filmbandes. ? durch   die für dieses im Kader vorgesehenen Ein- und Anslassschlitze 11, 12 nachströmt. Durch diesen Luftstrom wird für den 
 EMI2.1 
 angesaugte Luftstrom bei 14   ein- und bei 15   austritt.   Ein-und Auslass   sind so angeordnet, dass vom Luftstrom mitgeführte feste Bestandteile durch die Wirkung der Fliehkraft auf die Wasseroberfläche geschleudert werden, wobei   allfällige glühende   oder brennende Teile zum   Erlöschen gebracht werden.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur   Verhütung   von Filmbränden bei Projektionsapparaten mittels eines Kühlluftstromes, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an der Lampenseite des Bildfensters eine mit einer durchsichtigen Abschlusswand versehene Kammer (4) angeordnet ist, an welche eine   Luftsaugleitung     (10)   
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. Abschlusswand angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein in die Saugleitung geschaltetes Lösehfilter. EMI2.3
AT131262D 1931-02-28 1931-02-28 Vorrichtung zur Verhütung von Filmbränden bei Projektionsapparaten. AT131262B (de)

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