AT131426B - Fenster. - Google Patents

Fenster.

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AT131426B
AT131426B AT131426DA AT131426B AT 131426 B AT131426 B AT 131426B AT 131426D A AT131426D A AT 131426DA AT 131426 B AT131426 B AT 131426B
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Austria
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frame
lever
locking
slot
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Joseph Ebinger
Jonas Montag
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Joseph Ebinger
Jonas Montag
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  Fenster. 
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 staltung derartiger Fenster und bezweckt, den Betätigungsmechanismus derart auszubilden,   da. ss dasFenster   leicht mit wenigen Griffen vom Rahmen abgenommen bzw. wieder angebracht werden kann, wodurch die Reinigung des Fensters erheblich erleichtert wird. Weiterhin soll der Mechanismus so ausgebildet sein, dass das Fenster beim Öffnen nicht sofort in die zum Rahmen parallele Stellung gelangt, sondern erst eine schräge Zwischenstellung einnimmt, bei welcher es oben vom Rahmen absteht, unten aber am Rahmen anliegt. Diese bei. einfachen Fenstern übliche Schrägstellung hat den Vorteil. dass das Ein- 
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    Bei der ersten Ausführung (Fig. 1-10) ist der feste-Fensterrahmen mit 1, das parallel zu sich bewegliche Fenster, mit 2 bezeichnet. Auf den beiden Längsseiten des Rahmens 1 sitzen die längsbeweglichen Schliessstangen 3. Die eine dieser Stangen (die linke) ist an die Stange 4 angelenkt und wird dadurch durch Umlegen des Handhebels 5 verschoben. Die andere Schliessstange ist mit der mit dem Handhebel- ?verbundenen Schliessstange durch eine Querwelle 6 verbunden, die über dem Fenster. drehbar gelagert ist. Die Verbindung zwischen'Schliessstangen, und Querwelle 6 erfolgt durch kleine Hebelarme, die   

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 Weise zusammen eingesetzt bzw. zur Reinigung abgenommen. 



   Bei der zweiten   Ausführung nach Fi ?. 11-24   sind an den beiden   senkrechten Längsseiten   des Fensterrahmens 1 die Schliessstangen 23 senkrecht verschiebbar befestigt. Unten ist an eine der Schliess- 
 EMI2.2 
 sind beiderseits im oberen Teil Beschläge 37 und im unteren Teil Beschläge 38 angeordnet. Diese Aufhängebeschläge sind U-förmig mit nach aussen liegendem, abgerundetem Steg ausgebildet (Fig. 20). Im   äusseren   Flansch dieser U-Profile befindet sich   ein Schlitz 39.   der beim oberen Beschlag an der Innenseite. beim 
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 ein. Beim Öffnen gleitet der Stift   45   beim Hochschieben der   Schliessstange   zunächst in dem senkrechten Schenkel des Schlitzes 44, ohne auf den Hebel 29 eine Wirkung auszuüben.

   Erst wenn der Stift den   schrägen Schenkel   erreicht, wird der Hebel 29 um seinen Drehpunkt 25 geschwenkt, wodurch die Öffnung des Fensters veranlasst wird. Dieser tote Gang der Schliessstangenbewegung wird nun zur Verriegelung (beim   Schliessen)   und Entriegelung (beim Öffnen) des Fensters benutzt. Oben befindet sich an der Schliessstange ein Anschlag 46 (Fig. 23). mit einem nach unten offenen Schlitz 47 ; dieser Schlitz erfasst beim Schliessen des Fensters den Bolzen 40 des oberen   Scherenhebels   30 in der Rille 41 (Fig :   21)   und ver- 
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 EMI3.1 


Claims (1)

  1. EMI3.2
AT131426D 1931-03-20 1931-03-20 Fenster. AT131426B (de)

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