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Staubsauger mit durch Flüssigkeit bewirkter Staubabscheidung.
Flüssigkeitsfilter für Staubsauger haben den Vorteil, die in dem Staube enthaltenen Bakterien zu binden. Wird jedoch der gesamte Staub durch die Flüssigkeit geführt, so bildet sich rasch ein immer zäher werdender Schlamm ; auch werden beim gleichzeitigen Auftreten grosser Staubmengen leicht kleine
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diese Bildung von Luftwirbeln durch Zwischenschaltung eines sehr feinen Filters, so wird dieses ebenfalls sehr rasch verschlammt.
Um diese Nachteile zu verhindern, ist es bekannt, die Hauptmenge des Staubes in üblicher Weise
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nur die feinsten Staubteilehen und Bakterien, die durch den Staubsack hindurch kommen, durch die Flüssigkeit hindurchtreten müssen. Der Flüssigkeit wird hiezu. wie an sich bekannt, ein bakterizides Chemikal beigemengt, so dass die meisten Bakterien abgetötet werden. Die Erfindung bezweckt nun, diese Filteranordnung in einem Topfstaubsauger unterzubringen.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Staubsaugers dargestellt.
In einem eimerartigen Gefäss 1, das oben luftdicht abgeschlossen und an den Saugmotor 2 angeschlossen ist, befindet sich ein unten offener Behälter 3. Der Oberteil dieses Behälters ist mit einem abnehmbaren luftdicht schliessenden Deekel 4 versehen. in den die Luftleitung 5 mündet, die durch die Eimerwand hindurch führt und an die der Staubsaugeschlauch oder die Saugleitung angeschlossen ist 6. Die Verbindung der Luftleitung durch die Eimerwand geschieht mittels einer Verschraubung 7, so dass das Luftleitungsrohr 5 mitsamt dem Deckel 4 bequem herausnehmbar ist.
In dem Behälter. 3 liegt luftdicht und herausnehmbar ein Staubsack 8, der etwas konisch geschnitten ist, so dass er nicht an der Be-
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falls kann auch der untere Teil des Staubsackes aus undurchlässigem Material bestehen, was den Vorzug hat, dass die durch den porösen Teil seitlich austretende Luft den Staub in die Tiefe des Sackes fallen lässt, wodurch ein Verstopfen der Poren vermieden wird.
Der Behälter. 3 reicht fast bis zum Boden des Eimers 1, auf dem er mit einigen Füssen 13 aufsteht.
Wird nun der Eimer mit ein wenig Flüssigkeit 9 gefüllt, so muss, sobald der Saugmotor arbeitet, die angesaugte Luft erst die Luftleitung 5 und dann den Deckel 4 passieren, sodann in den Staubsack 8 eintreten und dort die hauptsächliche Staubmenge ablagern. Die schon gut vorgereinigte Luft tritt seitlich und unten aus dem Staubsack aus und durchdringt dann die Flüssigkeit 9. steigt ausserhalb des Behälters 3 nach oben und wird von dem Motor angesaugt. Es ist vorteilhaft, zur besseren Zerteilung des Luftstromes ein feinporiges Filter, beispielsweise einen Gummischwamm, am unteren Ende des Behälters 3 in Berührung mit der Flüssigkeit anzuordnen, der durch ein Sieb gegen die Richtung des Saugstromes abgestützt wird.
Das Sieb kann am Aussenrande des Behälters 3 oberhalb des Gummischwammes 10 angebracht sein ; es kann auch den Behälterboden 14 bilden und liegt dann unterhalb des Gummischwammes 15. Der Rand des Gummischwammes, der etwas grösser dimensioniert ist, legt sieh dichtend gegen die Behälter bzw. Eimerwand. Auch kann man zur Niederhaltung aufsteigenden Schaumes an der Aussenwand des Behälters 3 Sehaumfänger 12 anbringen, die das Aufsteigen von sich bildenden Schaumblasen verhindern.
Staubsauger dieser Konstruktion haben den Vorzug, dass sie viel weniger Flüssigkeit benötigen als Flüssigkeitsstaubsauger, die den gesamten Staub in Flüssigkeit auffangen, dass die Flüssigkeit ferner
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viel seltener erneuert werden muss und dass derartige Staubsauger auch als gewöhnliche Trockenstaub- sauger (also ohne Flüssigkeit) verwendbar sind.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Staubsauger mit durch Flüssigkeit bewirkter Staubabscheidung, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines topf-oder eimerartigen Gefässes 1, das an dem Saugmotor 2 luftdicht angeschlossen ist, ein unten offener Behälter. 3 angebracht ist, der den Staubsack 8 enthält, oben luftdicht mit einem an die Ansaugleitung 5 angeschlossenen Deckel (4) versehen ist, an seinem unteren Rand aber so ausgebildet ist, dass das im unteren Teil des Eimers befindliche Wasser in den Behälter eintreten kann.
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Vacuum cleaner with dust separation caused by liquid.
Liquid filters for vacuum cleaners have the advantage of binding the bacteria contained in the dust. However, if all of the dust is carried through the liquid, an increasingly viscous sludge quickly forms; also, when large amounts of dust occur at the same time, they easily become small
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This formation of air vortices through the interposition of a very fine filter, this is also very quickly silted up.
In order to prevent these disadvantages, it is known that the majority of the dust in the usual way
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only the finest dust particles and bacteria that come through the dust bag have to pass through the liquid. The liquid becomes this. As is known per se, a bactericidal chemical is added so that most bacteria are killed. The invention now aims to accommodate this filter arrangement in a can vacuum cleaner.
In the drawing, an embodiment of the vacuum cleaner is shown.
In a bucket-like vessel 1, which is sealed airtight at the top and connected to the suction motor 2, there is a container 3 open at the bottom. The upper part of this container is provided with a removable cover 4 that closes airtight. into which the air line 5 opens, which leads through the bucket wall and to which the vacuum hose or suction line is connected 6. The connection of the air line through the bucket wall is done by means of a screw connection 7 so that the air line pipe 5 together with the cover 4 can be easily removed .
In the container. 3 is airtight and removable a dust bag 8, which is cut somewhat conically so that it does not touch the
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If so, the lower part of the dust bag can also consist of impermeable material, which has the advantage that the air escaping laterally through the porous part allows the dust to fall into the depth of the bag, thereby avoiding clogging of the pores.
The container. 3 reaches almost to the bottom of the bucket 1, on which it stands with a few feet 13.
If the bucket is now filled with a little liquid 9, as soon as the suction motor is working, the sucked in air must first pass through the air line 5 and then the cover 4, then enter the dust bag 8 and deposit the main amount of dust there. The air, which has already been thoroughly pre-cleaned, exits the dust bag at the side and bottom and then penetrates the liquid 9. It rises outside the container 3 and is sucked in by the motor. It is advantageous to arrange a fine-pored filter, for example a rubber sponge, in contact with the liquid at the lower end of the container 3, which is supported by a sieve against the direction of the suction flow.
The sieve can be attached to the outer edge of the container 3 above the rubber sponge 10; it can also form the container bottom 14 and then lies below the rubber sponge 15. The edge of the rubber sponge, which is somewhat larger, lies against the container or bucket wall in a sealing manner. In order to hold down rising foam, one can also attach foam catchers 12 to the outer wall of the container 3, which prevent the rising of foam bubbles that form.
Vacuum cleaners of this design have the advantage that they use much less liquid than liquid vacuum cleaners, which collect all dust in liquid, as does liquid
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has to be replaced much less frequently and that such vacuum cleaners can also be used as ordinary dry vacuum cleaners (i.e. without liquid).
PATENT CLAIMS:
1. Vacuum cleaner with dust separation caused by liquid, characterized in that a container open at the bottom inside a pot-like or bucket-like vessel 1, which is connected airtight to the suction motor 2. 3 is attached, which contains the dust bag 8, is provided airtight at the top with a lid (4) connected to the suction line 5, but is designed at its lower edge so that the water in the lower part of the bucket can enter the container.