AT13170U1 - Funksender - Google Patents

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AT13170U1
AT13170U1 ATGM252/2012U AT2522012U AT13170U1 AT 13170 U1 AT13170 U1 AT 13170U1 AT 2522012 U AT2522012 U AT 2522012U AT 13170 U1 AT13170 U1 AT 13170U1
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AT
Austria
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input
radio transmitter
radio
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switch
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ATGM252/2012U
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Intertechno Funk Technik Gesmbh
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    • G—PHYSICS
    • G08—SIGNALLING
    • G08C—TRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C17/00—Arrangements for transmitting signals characterised by the use of a wireless electrical link
    • G08C17/02—Arrangements for transmitting signals characterised by the use of a wireless electrical link using a radio link

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmitters (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Abstract

Bei einem Funksender, der in Zusammenarbeit mit einem Funkempfänger elektrische Geräte schaltet und/oder überwacht, steuert ein durch einen integrierten Schaltkreis gebildetes Sendemodul (JC 101) den Funkempfänger an.Das Sendemodul (JC 101) weist zwei verschiedene Eingänge, und zwar einen Eingang (2) für potentialfreien Kontakt und einen Eingang (3) für Netzspannung auf.Dadurch wird der Anwendungsbereich erweitert.

Description

österreichisches Patentamt AT13170U1 2013-07-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Funksender, der in Zusammenarbeit mit einem Funkempfänger elektrische Geräte schaltet und/oder überwacht, wobei ein durch einen integrierten Schaltkreis gebildetes Sendemodul den Funkempfänger ansteuert.
[0002] Anlagen, bei denen mittels Funksender und Funkempfänger elektrische Geräte geschaltet und/oder überwacht werden, haben sich bestens bewährt. Bei der Montage ist in allen Fällen kein Kabelverlegen zum Verbraucher, d.h. dem elektrischen Gerät hin notwendig, der Funksender kann an irgendeiner beliebigen Stelle, ohne irgendwelche Stemmarbeiten durchführen zu müssen, befestigt werden. Die Anordnung ist absolut kindersicher, ein Elektrisieren ist ausgeschlossen.
[0003] Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Funksender der eingangs genannten Art zu schaffen, der in weit mehr Anwendungsfällen eingesetzt werden kann, als die bekannten Funksender.
[0004] Erreicht wird dies dadurch, dass das Sendemodul zwei verschiedene Eingänge, und zwar einen Eingang für potentialfreien Kontakt und einen Eingang für Netzspannung aufweist.
[0005] Ein erfindungsgemäß ausgebildeter Funksender ermöglicht eine Vielzahl von Anwendungen, wobei anschließend nur einige dieser Anwendungsmöglichkeiten aufgezählt werden.
[0006] 1) Schaltung von Geräten über Funk mit herkömmlichen Wandschaltern.
[0007] 2) Über einen potentialfreien Schaltkontakt kann ebenso überprüft werden, ob das
Gartentor geschlossen ist, sich Post im Briefkasten befindet oder ein Gegenstand entwendet wird. Es können dazu beliebige Signalgeber angeschlossen werden.
[0008] 3) Ein herkömmlicher Klingeltaster kann drahtlos eine Klingel schalten und bei Blechtü ren kann das Funksignal an der richtigen Seite abgesendet werden (Drähte durch die Türe, Sender von der anderen Seite.) Der vorhandene Klingeltaster kann somit weiter verwendet werden.
[0009] 4) Drahtlose Auswertung von Sensoren aller Art, zum Beispiel ein Raumthermostat für die Heizung wird ohne Verkabelung an der günstigsten Stelle montiert.
[0010] 5) Eine einfache Weiterleitung von Signalen, wie z.B. von einem Feuermelder zum nächsten.
[0011] 6) Über den 230V Eingang kann der Schaltzustand von einem Verbraucher überwacht (rückgemeldet) werden.
[0012] 7) Mit einem Verbraucher kann auch ein anderer Verbraucher eingeschaltet werden (z.B. kann mit dem Luster eine Stehlampe drahtlos eingeschaltet werden.) [0013] Eine Unabhängigkeit vom Stromnetz wird dadurch erreicht, dass zur Energieversorgung eine Batterie eingebaut ist.
[0014] Zweckmäßig ist der Eingang für potentialfreie Kontakte mit Drähten ausgestattet und der Eingang für Netzspannung (230V) ist mit Klemmen versehen.
[0015] Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist ein Umkehrschalter (SW 101) für Ein auf Aus und umgekehrt angeordnet.
[0016] Durch die Möglichkeit, die Eingangssignale umzukehren kann z.B. der erfindungsgemäß ausgebildete Funksender auch an einem herkömmlichen Wandschalter angeschlossen werden. Dadurch können weitere Verbraucher ohne Änderung der Installationen drahtlos mitgeschaltet werden.
[0017] Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigen: 1 /6 österreichisches Patentamt AT 13 170 Ul 2013-07-15 [0018] Fig. 1 die Ansicht eines erfindungsgemäßen Funksenders; [0019] Fig. 2 das Schaltbild des Funksenders, wobei an den Eingang für potentialfreien Kon takt ein Schalter angeschlossen ist; [0020] Fig. 3 das Schaltbild des Funksenders nach der Erfindung, wobei an den Eingang für
Netzspannung ein Schalter zur Überwachung eines eingeschalteten Gerätes angeschlossen ist.
[0021] Der Funksender 1 nach Fig. 1 weist einen Eingang 2 für potentialfreien Kontakt und einen Eingang 3 für Netzspannung auf. Um eine Verwechslung zu vermeiden, ist der Eingang für potentialfreien Kontakt mit zwei Drähten 4 ausgestattet und der Eingang für Netzspannung weist Klemmen 5 auf.
[0022] Ein Umkehrschalter SW 101 ermöglicht die wahlweise Aussendung eines EIN- oder AUS-Signals.
[0023] Im Folgenden werden nur die für die Erfindung wesentlichen Leitungsverbindungen beschrieben, nicht aber die einzelnen Dioden, Widerstände und Kondensatoren, die im Schaltplan aufscheinen.
[0024] Gemäß Fig. 2 bilden die Drähte 4 Anschlüsse TML 3 und TML 4.
[0025] Werden die Anschlüsse TML3 und TML4 z.B. mit einem potentialfreien Schalter 6, z.B. ein üblicher Lichtschalter, verbunden, dann wird (über eine Serie von 0 Ohm-Widerstände) der Eingang S2 vom Sendemodul IC101 an Masse gelegt. Das bewirkt, dass der Sendemodul ein Sendesignal aussendet. Alle Empfänger, bei denen der diesem Signal entsprechende Kanal eingespeichert wurde, schalten ein.
[0026] Durch die eingebaute Batterie CON 101 genügt ein beliebiger potentialfreier Schaltkontakt, um einen Funkbefehl zu senden. Jede Art Kontakte (z.B. Türkontakte, Thermostate, Füllstandskontakte, Rolladen oder Garagentore, Sensoren aller Art etc.) können damit drahtlos ausgewertet werden.
[0027] In Fig. 3 ist die Anwendung der Erfindung für die Überwachung von eingeschalteten Geräten dargestellt, so kann z.B. überwacht werden, ob das Licht im Keller ausgeschaltet ist, läuft die Heizungspumpe, der Ventilator etc? [0028] Werden an die Anschlüsse TML1 und TML2 Netzspannung (230V AC) angelegt, dann schaltet der Optokoppler JC 102 über seine Anschlüsse 3 und 4 durch und der Eingang S1 vom IC101 wird an Masse gelegt. Das bewirkt, dass der Sendemodul JC 101 ein Sendesignal aussendet. Alle Empfänger, bei denen dieses Signal eingespeichert wurde, schalten ein.
[0029] Auf diese Weise ist es möglich sogar einen herkömmlichen Doppelwechselschalter mit 2 verschiedenen Signalen (Sendecodes) für 2 verschiedene Empfänger zu schalten.
[0030] Durch den Umkehrschalter SW101 kann wahlweise ein EIN- oder ein AUS-Signal gesendet werden, wenn der 230V-Eingang mit Spannung versorgt oder der Kontakt am potentialfreien Eingang geschlossen wird. Das ermöglicht eine universelle Verwendung des erfindungsgemäß ausgebildeten Funksenders.
[0031] Durch den umkehrbaren 230V-Eingang kann man den Sender sowohl beim Verbraucher als auch beim Schalter anschließen. So kann der günstigere Montageort genützt werden. Ein bestehender verdrahteter Verbraucher kann so einfach überwacht (Rückmeldung vom Schalterzustand) oder ein weiterer Verbraucher drahtlos mit geschaltet werden.
[0032] Ein erfindungsgemäßer Sender ist so groß, dass sein Gehäuse hinter einem üblichen Lichtschalter in eine Unterputzdose passt. 2/6

Claims (4)

  1. österreichisches Patentamt AT 13 170 Ul 2013-07-15 Ansprüche 1. Funksender, der in Zusammenarbeit mit einem Funkempfänger elektrische Geräte schaltet und/oder überwacht, wobei ein durch einen integrierten Schaltkreis gebildetes Sendemodul (JC 101) den Funkempfänger ansteuert, dadurch gekennzeichnet, dass das Sendemodul (JC 101) zwei verschiedene Eingänge, und zwar einen Eingang (2) für potentialfreien Kontakt und einen Eingang (3) für Netzspannung aufweist.
  2. 2. Funksender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Energieversorgung eine Batterie (CON 101) eingebaut ist.
  3. 3. Funksender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingang (2) für potentialfreien Kontakt mit Drähten (4) ausgestattet ist, für den Eingang (3) für Netzspannung Klemmen (5) vorgesehen sind.
  4. 4. Funksender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Umkehrschalter (SW 101) für Ein auf Aus und umgekehrt angeordnet ist. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 3/6
ATGM252/2012U 2011-06-24 2012-06-13 Funksender AT13170U1 (de)

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ATGM252/2012U AT13170U1 (de) 2011-06-24 2012-06-13 Funksender

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AT1162012 2012-03-28
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DE (1) DE202012006124U1 (de)

Non-Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Funk-Schließerkontaktschnittstelle, Datenblatt [on *
Optokoppler, [online], KOLTER ELECTRONIC, 2004 lau *
Xcomfort 2-fach Binäreingang CBEU-02/02 batterieve *

Also Published As

Publication number Publication date
DE202012006124U1 (de) 2012-08-23

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