AT131721B - Einrichtung zur Überwachung einer Mehrzahl verstellbarer Organe. - Google Patents

Einrichtung zur Überwachung einer Mehrzahl verstellbarer Organe.

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AT131721B
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switch
signal
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Manfred Dr Ing Schleicher
Gotthold Dipl Ing Kraft
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Siemens Ag
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  Einrichtung zur   ÜberwiK'hung einer Mehrzahl Yerstellbarer Organe.   



   Es   sind Fernbedienungsanlagen bekannt,   bei denen eine   Stellungsänderung   der zu   überwachenden   Organe ein Alarmsignal in Tätigkeit setzt, welches nur dadurch wieder abgestellt werden kann, dass ein dem betreffenden Organ zugeordneter Schalter von dem Bedienungsmann umgelegt wird. Dieser bestätigt hiedurch, dass er von der   Stellungsänderung   Kenntnis   genommen   hat. Die Stellungen der verstellbaren Organe können dabei in bekannter Weise durch Signallampe verschiedener Farbe angezeigt werden, die in Abhängigkeit von der Stellung des zugehörigen Organs mittelbar oder unmittelbar   ge-   schaltet werden.

   Man hat aber auch schon vorgeschlagen, diese Signalabstellschalter mit einem Stellungszeiger zu kuppeln oder sie selbst als Stellungszeiger auszubilden, so dass bei einer Stellungsänderung durch Umlegen des Stellungszeigers das Alarmsignal abgestellt wird. Da heutzutage in den meisten Fällen eine grössere Anzahl verstellbarer Organe überwacht werden soll. nehmen die dazu erforderlichen Schaltpult oder Schalttafel einen grossen Raum ein. zumal, wenn auch noch   Kommandoeinriehtungen   vorgesehen sind. Der Bedienungsmann kann die Stellung oder die Stellungsänderungen der einzelnen Organe von seinem Platz aus wohl überstehen, muss aber, um die Signalabstellschalter oder die Stellungszeiger umlegen 
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 Verzögerungen führen kann. 



     Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil dadurch   beseitigt, dass ein Handschalter angeordnet ist, durch den sämtliche den betätigten Signalen zugeordneten Signalabstellschalter gleichzeitig umgestellt werden können. Dabei kann die Anordnung so getroffen werden, dass die für die einzelnen verstellbaren Organe vorgesehenen Stellungsanzeigevorrichtungen von den Signalabstellschaltern gesteuert werden, oder dass diese selbst als Stellungszeiger ausgebildet werden. Die Signalabstellschalter können auch einzeln von Hand verstellt werden. 



   In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. In der Fig. 1 sind der Einfachheit halber nur die für ein verstellbares Organ erforderlichen Einrichtungen zur Überwachung dargestellt.
In Abhängigkeit von der Stellung des in der Figur nicht dargestellten verstellbaren Organs wird über die Leitungen   2,. 3   ein polarisiertes Relais   4   in der einen oder andern Richtung erregt. Die   Kontaktzunge-J   des polarisierten Relais 4 spielt zwischen zwei Kontakten 6 und 7. nimmt also stets eine der Stellung des zugehörigen Organs entsprechende Lage ein. 8 ist ein Relais, welches mittels seines Ankers 9 einen Umschalter 10 und über eine Gelenkverbindung 11. eine Klinke 12 und ein   Klinkenrad. M   den Signalabstellschalter 14 steuert.

   Dieser kann auch mittels eines Handgriffes 15 bedient werden, der so ausgebildet ist, dass er gleichzeitig als Stellungszeiger zur Anzeige der Stellung des zugehörigen verstellbaren Organs dienen kann. Er kann beispielsweise in einem   Leuehtsehaltbild   liegen und wird dann von einer Signallampe 16 beleuchtet, die von dem Umschalter 10 entweder unmittelbar oder über einen   Unterbrecher   17 an eine   Spannungsquelle. M   gelegt wird. 19 ist ein allen verstellbaren Organen gemeinsamer Druckknopfschalter. Die Kontaktzunge 5 und der   Signalabstellschalter   14 sind so geschaltet, dass bei übereinstimmender Stellung beider das Relais 8 stromlos wird. Wird einer von den beiden Schaltern umgeschaltet, wird das Relais 8 erregt ; es fällt also erst dann ab, wenn auch der andere Schalter umgelegt wird. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Wenn das verstellbare Organ selbsttätig oder infolge eines Kommandos seine Stellung ändert, wird das polarisierte Relais 4 erregt, so dass die Kontaktzunge. 5 an den 

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 Druckknopfschalters 19 zum negativen Pol der Spannungsquelle 18 verläuft.

   Das Relais 8 wird   erregt.   zieht seinen Anker 9 an und legt den Umschalter 10 um. so dass die Signallampe 16 über den Unter- 
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 treffenden Organs aufmerksam gemacht und ausserdem gezwungen werden, durch Abstellung des Signals den zugehörigen Stellungszeiger in die der neuen Stellung entsprechende Lage   umzulegen.   Er kann dies entweder von Hand machen, indem er mittels des Handgriffes   Ja   den Signalabstellschalter 14 umlegt. so dass die Kontakte 22 und   23   miteinander verbunden werden. Dadurch wird der Stromkreis des Relais 8 
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 Betätigung des   Druekknopfsehalters   19 tun.

   Durch seine Betätigung wird der Stromkreis des Signalrelais 8 geöffnet. dessen Anker abfällt und über die Gelenkverbindung 11 mittels der   SperTklinke und   des Klinkenrades 13 den Schalter 14 um 90  in die der neuen Stellung entsprechende Lage dreht.   Dadurch   wird der Stromkreis des Relais 8. wie vorher beschrieben. unterbrochen. Der   Druckknopfschalter 19   
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  Sobald das verstellbare Organ wieder verstellt wird. wird die   Kontaktzunge o   an den Kontakt 7 umgelegt. und die beschriebenen Vorgänge wiederholen sich. Die Uberwachungseinrichtungen der übrigen verstell- baren Organe sind ebenso wie die dargestellten ausgebildet und werden in derselben Weise angeschlossen. u. zw. werden die Kontakte 7   und M sämtlicher   verstellbaren Organe an die   Leitung 2-7 angeschlossen.   
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 liche   Signalabstellschalter 14   können also mittels des Druckknopfschalters 19 umgestellt werden, u. zw.

   werden, wenn mehrere verstellbare Organe ihre Stellung ändern und infolgedessen mehrere Alarmsignale betätigt werden, die diesen Organen zugeordneten   Signalabstellschalter   gleichzeitig   durch den Druck-   knopfschalter 19 in die den neuen Stellungen entsprechenden Lagen umgelegt. 



   Die Fig. 2 zeigt ein   abgeändertes   Ausführungsbeispiel. Hier ist   mit 2-5   der   Signalabstellschatter   bezeichnet, der von zwei   Elektromagneten   26, 27 gesteuert wird. Das eine Ende der Wicklung 26 ist mit dem Kontakt 7 des polarisierten Relais 4 verbunden. das entsprechende Ende der Wicklung 27 mit dem 
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 des Druckknopfschalters 19 an den negativen Pol der Spannungsquelle 18 angeschlossen werden kann. Der Signalabstellschalter 25 spielt   zwischen   den beiden Kontakten 29   und : 30.   Er kann auch noch mit weiteren nicht dargestellten   Kontakten   versehen werden. an die beispielsweise rote und grüne Signallampen zur Anzeige der Stellung   des zugehörigen   verstellbaren Organs angeschlossen werden.

   Er kann aber auch, wie der   Signalabstellschalter M   in Fig. 1. mit einem Handgriff   ähnlich   dem Handgriff   7J   versehen sein und selbst als Stellungszeiger dienen. In der gezeichneten Stellung ist das Signalrelais 8 stromlos. Die Stellung des Signalabstellschalters   2. 5 entspricht   also der Stellung der   Kontaktzunge   5 und damit der Stellung des zugehörigen Organs.

   Wenn dies jetzt verstellt wird, kommt die Kontaktzunge. 5 mit dem Kontakt   7 in Berührung, wodurch   der Stromkreis des Signalrelais 8 geschlossen wird. der von dem positiven Pol der Spannungsquelle 18 über die   Kontaktzunge. 5.   den   Kontakt'/,   den Kon- 
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 Relais 8 zieht seinen Anker 9 an und legt den Umschalter 10 um, so dass die Signallampe   16.   die bisher ruhig leuchtete,   flackert.

   Um   das Flackern abzustellen und gleichzeitig die Stellungsanzeigevorrichtung entsprechend der neuen Stellung   umzusehalten bzw.   wenn der Signalabstellsehalter als Stellungszeiger ausgebildet ist, diesen in die richtige Lage umzulegen. kann der   Bedienungsmann   den   Druckknopf-   schalter 19 kurzzeitig schliessen.   Dadurch kommt   ein Stromkreis für den Elektromagneten 26 zustande. der von dem positiven Pol der Spannungsquelle 18 über die Kontaktzunge 5, den   Kontakt 7. die Wick-   
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 Wicklungen 26 und 27 sämtlicher Signalabstellschalter 25 werden an die Leitung ? 8 angeschlossen.

   Bei Betätigung des   Druckknopfsehalters   19 werden, wie aus der Schaltung ohne weiteres   ersichtlich ist. stets   nur diejenigen Signalabstellschalter betätigt, deren zugehörige Organe verstellt und deren Alarmsignale infolgedessen betätigt worden sind. 



   Die Fig. 3 zeigt die Erfindung in einer Anlage, die durch ein Leuchtschaltbild überwacht wird. In diesem wird der jeweilige Schaltzustand der Anlage dadurch erkennbar gemacht, dass die die einzelnen Schaltorgane. Leitungsstreeken usw. darstellenden Symbole in dem Leuehtsehaltbild entweder beleuchtet oder dunkel sind. Die Stellung der zu   überwachenden   Schalter wird in den Leuehtschaltbildern ent- 

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 weder in der Form angezeigt, dass ein   zweckmässig   beleuchteter Strich in Richtung der   Leitungsstrecke   liegt, wenn der Schalter geschlossen ist, und quer zur Leitungsstreeke, wenn der Schalter offen ist. Zum Beispiel kann der in Fig. 1 dargestellte Handgriff   73 dazu verwendet   werden.

   Man kann aber auch die 
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Lampen sind über die Leitungen 36 und 37 an eine Spannungsquelle 38 angeschlossen. In der   Leitung. 37   liegen Schalter 39 und 40. die in Abhängigkeit von der Stellung der zugehörigen Schalter die einzelnen
Teile der Leitung 37 miteinander verbinden, so dass stets die den unter Spannung stehenden Leitungs- strecken entsprechenden Symbole in dem   Leuchtschaltbild beleuchtet sind. die   den spannungslosen
Leitungsstreeken zugeordneten Symbole im Leuchtschaltbild dagegen dunkel sind. In dem   Ausfiihrungs-   beispiel sind die Überwachungseinrichtungen für zwei   Schalter,     denen die Symbole. 34 und. 33 entsprechen.     dargestellt.   Jedem Schalter sind zwei Relais 41 und 42 zugeordnet.

   Diese werden in Abhängigkeit von 
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 schalter dar. 19 ist wieder ein allen Schaltern gemeinsamer Druckknopfschaltet, durch dessen Betätigung   sämtliche   betätigten Alarmsignale gleichzeitig abgestellt werden können. 



   Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende : In der gezeichneten Stellung ist der dem Sehaltersymbol. 34 entsprechende Schalter eingeschaltet, das Relais 42 infolgedessen erregt. Der von dem   Relais 42   gesteuerte   Schalter. 39   ist infolgedessen geschlossen, so dass die   Leitungsstrecke. 2   ebenso wie das Schaltersymbol-34 beleuchtet ist. Der dem Schaltersymbol 35 zugeordnete Schalter ist offen. daher ist das Relais 41 erregt, das Relais 42 entregt, der Schalter 4 geöffnet und somit das   Schaltersymbol : J6 und dip   
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 es einen Stromkreis für das Relais 46. welches an seinem Anker 57 für sich selbst einen Haltekreis   schliesst.   der über die Leitung 59 und den normalerweise geschlossenen Kontakt des Druckknopfschalters 19 verläuft.

   Das Relais 45 bleibt, wenn das Relais   47 abfällt   und der ursprüngliche Erregerstromkreis für das Relais   45   am Anker 50 unterbrochen wird. über seinen Haltekreis, der ebenfalls über die Leitung. 59 und den   Druckknopfschalter   19 verläuft, erregt. Das Relais 42 schaltet bei seiner Erregung ausserdem noch am Anker   61   die Lampe des Schaltersymbols 35 in einen Stromkreis, der über die Anker 51 und 56 sowie ihre Arbeitskontakte, die Sammelschiene 60 und den Unterbrecher 61   zur Batterie verläuft. Die   bisher ausgeschaltete Signallampe in dem Schaltersymbol 35 flackert also, um den   Bedienungsmann   darauf aufmerksam zu machen, dass   der zugehörige Schalter   verstellt worden ist.

   Durch Betätigung des Druckknopfschalters 19 kann das Alarmsignal abgestellt werden, indem der Haltekreis des Relais 45   geöffnet   wird. Der Anker 56 dieses Relais fällt ab und schaltet die das Schaltersymbol 35 beleuchtende Signal- 
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 ruhiges Licht erhält. 



   Wenn jetzt beispielsweise der dem Schaltersymbol 34 entsprechende Schalter selbsttätig geöffnet wird, wird das von ihm gesteuerte Relais 44 erregt. Es öffnet den Haltekreis des Relais 42. so dass dessen   tanker abfallen   und damit die von dem Schalter 39 abhängigen Teile der   Leitung.'37 spannungslos   werden. 



  Das Relais 41 schliesst sich ausserdem einen Haltekreis und ferner einen Stromkreis für das Relais 45. Das Relais 46 bleibt beim Abfallen des Relais 42 erregt. Die Lampe des   Schaltersymbols. M   wird daher in einen Stromkreis geschaltet. der über den Anker 47 und seinen Arbeitskontakt. den Anker. 58 und seinen Arbeitskontakt, die Sammelschiene 60 und den   unterbrechen   61 zur Batterie verläuft. Ihr Flackern kann durch Betätigung des   Druckknopfschalters   79 abgestellt werden, da durch ihn der Haltekreis des Relais 46 geöffnet wird.

   Der   ursprüngliche     Erregerstromkreis wird schon   vorher am   Anker 54   des Relais 42   geöffnet  
Die den übrigen nicht dargestellten Sehaltern bzw. Überwachungseinrichtungen zugeordneten Relais 41, 42,   4. 5 und 46   werden in der gleichen Weise wie die dargestellten angeschlossen, d. h. die Haltekreise der Relais 45 und 46 werden   sämtlich   über die Leitung 59 und   über den Druckknopfschalter 79   geführt. 



   Wie aus der vorhergehenden Beschreibung ersichtlich ist. werden die einzelnen Leitungsstrecken im Leuehtsehaltbild sofort bei Ankunft der Rückmeldung entsprechend umgeschaltet. Die in der Leitung 37   liegenden Sehalter. ? und   40 usw. sind abhängig von den Relais 42 dargestellt. Man kann die Anordnung 

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 und 40 von den Relais   45   steuern zu lassen, u. zw. so, dass sie nur dann geschlossen sind, wenn die   Relais- J   abgefallen sind. 



   Bei den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen können die den einzelnen   Schaltern   zugeordneten Alarmsignale auch einzeln von Hand abgestellt werden. Diese Anordnung lässt sieh auch 
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 in Zeiten geringerer   Sehalttätigkeit   abgeschaltet. Es kann dabei zweckmässig sein, die   Sehaltersymbole   an einen besonderen   Stromkreis anzuschliessen,   der stets eingeschaltet bleibt, so dass die   Störungen.   auch wenn das   Leuchtsehaltbild   dunkel ist, durch Flackern der Schaltersymbole angezeigt werden. 



   Statt für sämtliche zu überwachenden Schalter einen einzigen Druckknopfschalter 19 anzuordnen. kann man die einzelnen Schalter zu Gruppen zusammenfassen, z. B. entsprechend den einzelnen zu iiberwachenden rnterwerken, und für jede dieser Gruppen einen besonderen Schalter 19 vorsehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Überwachung einer Mehrzahl verstellbarer Organe, bei der jede Verstellung eines verstellbaren Organs ein ihm zugeordnetes Signal betätigt, das durch einen ihm zugeordneten   Signalabstellsehalter abgestellt   werden kann, gekennzeichnet durch einen Handschalter   (19)   durch den 
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 Fig. 3) gleichzeitig umgestellt werden können.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 mit einem Signalrelais für jedes verstellbare Organ, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Signalrelais (8) bei seiner Rückkehr aus der Signalstellung in die Ruhestellung den zugehörigen Signalabstellsehalter (14) umstellt (Fig. 1).
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalrelais (8) in der Signalstellung durch einen Stromkreis gehalten werden, durch dessen vorübergehende Öffnung mittels des Handschalters (19) sie sämtlich zur Rückkehr in die Ruhestellung veranlasst werden (Fig. 1).
    4. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalabstellschalter J/ von je zwei Elektromagneten (26, 27) gesteuert werden, von denen je nach der Stellung des zugehörigen verstellbaren Organs der eine oder der andere in einen Stromkreis eingeschaltet ist, der mittels des Hand- EMI4.4 5. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 4 mit Stellungsanzeigevorrichtungen (z. B. 15, 25) für die einzelnen verstellbaren Organe, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellungsanzeigevorrichtungen von den Signalabstellschaltern gesteuert werden (Fig. 2).
    6. Einrichtung nach Anspruch 2,4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalabstellschalter nicht nur von dem Handschalter, sondern auch einzeln von Hand verstellbar sind.
    7. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der zur Stellungsanzeige zwei Relais dienen, von denen je nach der Stellung des zugehörigen verstellbaren Organs das eine oder das andere erregt ist, dadurch gekenn- EMI4.5 über einen Haltekreis auch nach Entregung des zugehörigen Anzeigerelais erregt bleibt und bei Erregung des andern Anzeigerelais das Signal in Tätigkeit setzt, und der Haltekreis durch Betätigung des Handschalters (19) geöffnet werden kann (Fig. 3).
    8. Einrichtung nach Anspruch l für Anlagen mit mehreren Gruppen verstellbarer Organe. dadurch gekennzeichnet, dass für jede Gruppe ein besonderer Handschalter (19) vorgesehen ist.
    9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem Handschalter umstellbaren Signalabstellschalter bzw. die von ihnen gesteuerten Stelhmgsanzeige- vorrichtungen Teile eines Leuchtschaltbildes sind.
AT131721D 1929-10-02 1930-09-30 Einrichtung zur Überwachung einer Mehrzahl verstellbarer Organe. AT131721B (de)

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