AT1320U1 - Skibindung - Google Patents

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AT1320U1
AT1320U1 AT0807496U AT807496U AT1320U1 AT 1320 U1 AT1320 U1 AT 1320U1 AT 0807496 U AT0807496 U AT 0807496U AT 807496 U AT807496 U AT 807496U AT 1320 U1 AT1320 U1 AT 1320U1
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AT
Austria
Prior art keywords
ski
ski binding
damping plate
heel
binding according
Prior art date
Application number
AT0807496U
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English (en)
Inventor
Andreas Ing Janisch
Johann Zotter
Friedrich Ing Leichtfried
Helmut Ing Wladar
Alois Ing Himmetsberger
Gerhard Dipl Ing Hrebicek
Original Assignee
Tyrolia Freizeitgeraete
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Application filed by Tyrolia Freizeitgeraete filed Critical Tyrolia Freizeitgeraete
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Publication of AT1320U1 publication Critical patent/AT1320U1/de

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Eine Skibindung zur Montage auf einem Ski (5) mit einem Vorderbacken (1) und einem Fersenbacken (2), die durch ein in Abstand von der Oberseite des Skis (5) verlaufendes, längenstabiles Verbindungselement (11, 22) miteinander verbunden sind, welches im Bereich des Vorderbackens (1) fest mit dem Ski (5) verbindbar ist, wobei der Fersenbacken (2) in einer skifesten Führungsschiene (10) längsverschieblich geführt ist.Im Bindungsbereich ist eine Dämpfungsplatte (11) vorgesehen, welche eine mit der Skioberseite (5a) verbundene Dämpfungsschicht (15, 16) und zumindest je eine dem Vorderbacken (1) bzw. dem Fersenbacken (2) zugeordnete Ausnehmung (12a, 12b, 12c, 12d bzw. 13a, 13b, 13c, 13d) aufweist, wobei die Backen (1, 2) über zumindest je einen Haltekörper (3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b, 4c, 4d) fest mit dem Ski (5) verbindbar sind und die Haltekörper (3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b, 4c, 4d) die Ausnehmungen (12a, 12b, 12c, 12d, 13a, 13b, 13c, 13d) der Dämpfungsplatte mit beidseitigem Spiel in Längsrichtung des Skis (5) durchsetzen.Das Verbindungselement (11, 22) kann ein Verbindungsband (22) oder die Dämpfungsplatte (11) sein.

Description


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  SKIBINDUNG Die vorliegende Erfindung betrifft eine Skibindung zur Montage auf einem Ski mit zwei Skibindungsteilen, nämlich einem Vorderbacken und einem Fersenbacken, von welchen zumindest einer in Längsrichtung des Skis beschränkt längsbeweglich gelagert ist, die Skibindungsteile durch ein in Abstand von der Oberseite des Skis verlaufendes, längenstabiles Verbindungselement miteinander verbunden sind und das Verbindungselement im Bereich eines der Skibindungsteile fest mit dem Ski verbindbar ist, wobei der andere Skibindungsteil eine skifeste Führungsschiene zur Längsführung des Vorder- oder Fersenbackens aufweist. 



  Eine Skibindung dieser Art ist beispielsweise aus der AT-PS 389 453 bekannt geworden Bei dieser bekannten Skibindung ist das Verbindungselement ein Stahlband, welches mit dem vorderen Ende über eine Lochreihe an dem skifest montierten Vorderbacken eingehängt ist und an dem hinteren Ende einen Verrastungsteil aufweist, der mit einer Gegenverrastung des Fersenbackens verriegelbar ist. Der Verrastungsteil ist zu diesem Zweck in einer in Längsrichtung ausgerichteten Ausnehmung der an dem Ski befestigten Führungsschiene gelagert Durch diese   längenstabile   Verbindung zwischen dem Vorder- und Fersenbacken der Skibindung wird eine im wesentlichen ungehinderte Durchbiegung des Skis   ermöglicht,   z. B. wenn mit diesem eine Mulde durchfahren wird. 



  Im Rahmen einer Weiterentwicklung der oben genannten Skibindung, die in der AT-PS 395 946 veröffentlicht wurde ist das Verbindungsband mit einer elastischen Auflage versehen worden, um die während der Fahrt auftretenden, auf den Skifahrer wirkenden Stösse zu dämpfen. Die elastische Auflage ist bei dieser Skibindung nicht mit der Skioberseite verbunden, um die Möglichkeit einer ungehinderten Durchbiegung des Skis aufrecht zu erhalten Eine andere Weiterentwicklung der oben angeführten Skibindung ist in der osterreiclüschen Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen A 2299/93 (nicht vorveröffentlicht) beschrieben.

   Bei dieser Skibindung ist in dem Mittelabschnitt des längenstabilen Bandes ein Abstandhalter angeordnet, mittels welchem der Abstand zwischen dem langenstabilen Band und dem Ski vorgebbar ist Dieser Abstandhalter dient dazu, die Biegespannung des Skis zu beeinflussen und damit Fahreigenschaften des Skis im Sinne einer grösseren Drehfreudigkeit weiter zu verbessern 

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 In der ebenso nicht vorveroffentlichten österreichischen Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen A 343/93 ist eine Haltevorrichtung für den Vorder- bzw. Fersenbacken geoffenbart, bei welcher sowohl der Vorder- als auch der Fersenbacken unter Zwischenschaltung je eines Haltekörpers mit der Skioberseite verbunden sind. Die Haltekörper sind über Pratzen an dem Ski befestigt und weisen erhöhte Abschnitte auf, die über Stege miteinander verbunden sind.

   Durch diese neuartige Befestigung der Skibindungsteile besteht die Möglichkeit, zusatzlich eine Dämpfungsvorrichtung vorzusehen. 



  In der WO 93/12845 ist eine Skibindung beschrieben, die über ein   Dämpfungs- und   Monatgeelement mit dem Ski verbunden ist. Das   Dämpfungs- und   Montageelement weist eine harte Oberplatte auf, die über eine Dämpfungslage mit der Skioberseite in der Weise verbunden ist, dass sowohl der vordere als auch der hintere Endbereich der Oberplatte in Längsrichtung bewegbar ist. Der Vorder- und der Fersenbacken sind an der Oberplatte befestigt. Bei einer in den Figuren 45 bis 48 dargestellten besonderen Ausführungsform sind der Vorder- und der 
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 mit der Skioberseite verbunden sind, wobei die zwei Montageplatten mittels eines in Skilängsrichtung verlaufenden Bandes miteinander verbunden sind, das etwa in der Mitte zwischen dem Vorder- und dem Fersenbacken an dem Ski befestigt ist.

   Ein Nachteil dieser Skibindung besteht unter anderem darin, dass die Kraftübertragung auf den Ski durch die Dämpfungslage verzogert wird und beim Skifahrer daher ein unsicheres Gefühl auftritt. 



  Bei einer anderen Skibindung, die in der EP   AI-564   767 geoffenbart ist, wird der Vorderbacken über einen Haltekörper an dem Ski befestigt. Zwischen dem Vorder- und dem Fersenbacken erstreckt sich eine Verbindungsplatte, welche an ihrem hinteren Ende an dem Ski befestigt ist. Der Fersenbacken ist direkt an der Verbindungsplatte befestigt. Zur Befestigung des Vorderbackens sind in der Verbindungsplatte Ausnehmungen vorgesehen, durch welche Erhöhungen des Haltekörpers ragen. An dem vorderen Ende ist die Verbindungsplatte über eine Dämpfungsschicht mit der Skioberseite verbunden. 

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  Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Skibindung, bei welcher unter Beibehaltung bekannter   Vorder - und Fersenbacken   einerseits eine einfache und wirksame Befestigung der Bindung am Ski möglich ist, andererseits die Vorteile von Neuentwicklungen, wie   z. B.   ein Längenausgleich oder eine Dämpfung dieser Langsbewegung, genützt werden können.

   Weiters sollte die Möglichkeit geschaffen werden, erforderlichenfalls eine Beeinflussung der Biegeeigenschaften des Skis vorzusehen Diese Aufgaben können in vorteilhafter Weise dadurch gelöst werden, dass das Verbindungselement als eine Dämpfungsplatte ausgebildet ist, die eine mit der Skioberseite verbundene Dämpfungsschicht und zumindest je eine dem Vorderbacken bzw.

   dem Fersenbacken zugeordnete Ausnehmung aufweist, wobei die Skibindungsteile über zumindest je einen Haltekörper fest mit dem Ski verbindbar sind und die Haltekörper die Ausnehmungen der Dämpfungsplatte mit beidseitigem Spiel in   Langsrichtung   des Skis durchsetzen Falls das Verbindungselement jedoch als ein Band ausgebildet ist, werden die oben gestellten Aufgaben in vorteilhafter Weise dadurch gelöst, dass im Bindungsbereich eine langgestreckte Dämpfungsplatte angeordnet ist, die zumindest im vorderen und hinteren Endbereich eine mit der Skioberseite verbundene Dämpfungsschicht und zumindest je eine dem Vorderbacken bzw dem Fersenbacken zugeordnete Ausnehmung aufweist,

   wobei die Skibindungsteile über zumindest je einen Haltekorper fest mit dem Ski verbindbar sind und die Haltekörper die Ausnehmungen mit beidseitigem Spiel in Längsrichtung des Skis durchsetzen. 



  Beide Varianten einer   erfindungsgemässen   Skibindung ermöglichen somit die Längenausgleichsfunktion sowohl im Bereich des Vorderbackens als auch im Bereich des Fersenbackens zusätzlich durch eine Dämpfungsschicht zu steuern, die in einer Dämpfungsplatte integriert ist, welche, wie oben ausgeführt, auch die Funktion des Verbindungselementes übernehmen kann Die Ausnehmungen der Dämpfungsplatte ermöglichen eine einfache und rasche Montage der Skibindung, ohne auf die Vorteile eines kontrollierten Längenausgleichs verzichten zu müssen. 



  Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung hervor, in welcher auf die beiliegenden Figuren Bezug genommen wird, die zeigen : 

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Figuren la und   lb schematische Daistellu, igeii einfr   ersten Ausführungsvariante der erfindungsgemässen Skibindung im Bereich des Vorderbackens in einer Draufsicht (Fig la) und einem Längsschnitt (Fig.

   Ib), 
Figuren 2a und 2b schematische Darstellungen der ersten Ausführungsvariante der erfindungsgemässen Skibindung im Bereich des Fersenbackens in einer Draufsicht (Fig
2a) und einem   Langsschnitt   (Fig. 2b), 
Figur 3 eine schematische Darstellung einer Weiterentwicklung der ersten
Ausführungsvariante in einem Längsschnitt, 
Figuren 4a und 4b schematische Darstellungen einer zweiten Ausführungsvariante der   erfindungsgemässen   Skibindung im Bereich des Vorderbackens in einer Draufsicht (Fig. 4a) und einem Längsschnitt (Fig. 4b), 
Figuren Sa und Sb schematische Darstellungen der zweiten Ausführungsvariante der erfindungsgemässen Skibindung im Bereich des Fersenbackens in einer Draufsicht   (Fig. 5 a)   und einem Längsschnitt (Fig.   Sb).   



  Vorerst wird auf die Figuren 1 und 2 Bezug genommen, in welchen eine erfindungsgemässe Skibindung in einer ersten Ausführungsform dargestellt ist. Die dargestellte Skibindung weist zwei strichliert angedeutete Skibindungsteile, nämlich einen Vorderbacken 1 und einen Fersenbacken 2 auf, die über Haltekörper 3a, 3b, 3c, 3d bzw. 4a, 4b, 4c, 4d an einem Ski 5 befestigbar sind. Die Haltekörper 3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b, 4c, 4d weisen je eine Mehrzahl in Längsrichtung hintereinander angeordneter Bohrungen zur Befestigung des Vorder- bzw Fersenbackens in einer Mehrzahl unterschiedlicher Längspositionen auf Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind für den Vorderbacken drei und für den Fersenbacken sechs unterschiedliche Längspositionen vorgesehen. 



  Die dem Vorderbacken 1 zugeordneten Haltekörper 3a, 3b, 3c, 3d und die dem Fersenbacken 2 zugeordneten Haltekörper 4a, 4b, 4c, 4d sind mittels Verbindungslaschen   6a, 6b, 6c, 6d bzw.   



  7a, 7b, 7c untereinander verbunden, sodass für den Vorderbacken   l   und den Fersenbacken 2 je ein einstückiger Befestigungsblock 8 bzw. 9 gebildet wird. Diese Befestigungsblöcke 8,9 können einerseits mittels (nicht dargestellter) Befestigungsschrauben für die Skibindungsteile 1, 2 zugleich mit dem Vorder- und dem Fersenbacken an dem Ski 5 festgeschraubt werden. 



  Andererseits können diese Befestigungsblöcke jedoch auch über eine oder mehrere der Verbindungslaschen 6a, 6b, 6c, 6d, 7a, 7b, 7c, 7c oder mittels geeigneter (hier nicht dargestellter) Pratzen separat an der Oberseite Sa des Skis 5 befestigt sein. Bei der 

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 zweitgenannten Befestigungsart müssen somit die Befestigungsschrauben für die Skibindungsteile 1, 2 lediglich in die Haltekörper und nicht mehr in den Ski geschraubt werden Der Vorderbacken 1 der erfindungsgemässen Skibindung ist bei dem gezeigten Ausfuhrungsbeispiel starr mit dem Ski 5 verbunden, wogegen der Fersenbacken 2 längsverschieblich angeordnet ist. Zu diesem Zweck ist der Fersenbacken 2 in einer Führungsschiene 10 gehalten, welche über die Haltekörper 7a, 7b, 7c, 7d an dem Ski 5 befestigt ist. 



  An der Oberseite 5a des Skis 5 ist im Bereich der Skibindung erfindungsgemäss eine Dämpfungsplatte 11 vorgesehen, welche sich in Längsrichtung im wesentlichen über den gesamten Bindungsbereich erstreckt und entweder im Bereich des Vorderbackens 1 oder des Fersenbackens 2 starr mit dem Ski 5 verbunden ist. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist die Dämpfungsplatte 11 im Schuhauflagebereich des Vorderbackens 1 eine mittige Bohrung 14 zu ihrer Befestigung an dem Ski 5 auf Die Bohrung 14 führt im vorliegenden Fall ebenso durch die Verbindungslasche 6d des vorderen Befestigungsblocks 8, sodass dieser Befestigungsblock 8 zugleich mit der Dämpfungsplatte 11 an dem Ski 5 befestigbar ist. 



  Sowohl im Bereich des Vorderbackens   1,   als auch im Bereich des Fersenbackens 2 weist die Dämpfungsplatte 11 Ausnehmungen 12a, 12b, 12c, 12d bzw. 13 a, 13b, 13c, 13d in Form von Öffnungen auf, durch welche die Haltekörper 6a, 6b, 6c, 6d, 7a, 7b, 7c, 7c bis über die Oberseite 1 la der Dämpfungsplatte 11 ragen. Die Abmessungen der Ausnehmungen 12a, 12b, 12c, 12d, 13a, 13b, 13c, 13d sind so gewählt, dass ihre Breite im wesentlichen genau der Breite der zugeordneten Haltekörper 6a, 6b, 6c, 6d, 7a, 7b, 7c, 7c entspricht, ihre Länge jedoch grösser als jene der entsprechenden Haltekörper 6a, 6b, 6c, 6d, 7a, 7b, 7c, 7c ausgebildet ist, um zwischen der Dämpfungsplatte 11 und den Haltekörpern in Längsrichtung ein beiderseitiges Spiel zu erzeugen. 



  Weiters weist die Dämpfungsplatte 11 zumindest in ihrem vorderen und hinteren Endbereich eine Dämpfungsschicht 15 bzw. 16 auf, die mit der Unterseite 1 lb der Dämpfungsplatte 11 fest verbunden, z. B. verklebt, ist. Im vorliegenden Fall ist die Dämpfungsschicht 15,16 nur im Bereich vor dem Vorderbacken 1 bzw. hinter dem Fersenbacken 2 vorgesehen und im fahrbereiten Zustand der Skibindung fest mit der Oberseite 5a des Skis 5 verbunden,   z. B.   mit diesem verklebt. 
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 seitliche Schenkel   lac, 11d   in Richtung Skioberseite 5a ausgerichtet sind und eine seitliche Berandung der Dämpfungsplatte 11 bilden. An ihrem vorderen und hinteren Ende weist die 

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 Dämpfungsplatte 11 ebenso eine Berandung in Form von Schenkeln   11e, 11f   auf, die in Richtung Skioberseite 5a ausgerichtet sind.

   Durch diese Berandung 11 c,   Hd, 1le, 11 f   wird zwischen der Dämpfungsplatte 11 und der Skioberseite 5a ein Hohlraum gebildet, der zur Aufnahme der Dämpfungsschicht 15, 16 sowie der Befestigungsblöcke 8, 9 dient. 



  Die Höhe der Haltekörper   6a, 6b, 6c, 6d, 7a, 7b, 7c, 7c   der Befestigungsblöcke 8, 9 ist grosser als die Höhe der   Schenkel llc, Ild, Ile, Ilf   der Dämpfungsplatte 11, sodass in Abstand oberhalb der Dämpfungsplatte 11 eine Auflagefläche fur den Vorder- bzw. Fersenbacken gebildet wird, wodurch bei einer Relativbewegung der Dämpfungsplatte und des Vorderbackens 1 oder des Fersenbackens 2 keine Reibung entsteht. 



  Bei dem gezeigten Ausfuhrungsbeispiel bildet die   Dämpfungsplatte   11 zugleich das erforderliche längenstabile Verbindungselement zwischen dem   Vorder- 1   und dem Fersenbacken 2 Die starre Verbindung der Dämpfungsplatte 11 mit dem Vorderbacken 1 erfolgt, wie bereits oben erläutert, über den Befestigungsblock 8 bzw. die Bohrung 14.

   Für die starre Verbindung zwischen dem Fersenbacken 1 und der Dämpfungsplatte 11 ist in der Dämpfungsplatte 11 im Bereich des Fersenbackens 2 eine Verrastung 17 vorgesehen, die eine langenverstellbare Verbindung gewährleistet Die Verrastung 17 weist einen mit der Dampfungsplatte 11 starr verbundenen Verrastungsteil 17 a auf, der in einer Ausnehmung 18 der Führungsplatte 10 längsverschieblich gelagert ist, wobei dieser Verrastungsteil 17a mit einer Mehrzahl hintereinander angeordneter Rastelemente 19a, 19b versehen ist, in welche ein (nicht dargestelltes) Gegenrastelement des Fersenbackens 2 in unterschiedlichen Längspositionen einrasten kann.

   Gegebenenfalls kann der Verrastungsteil 17a einstückig mit der Dämpfungsplatte 11 ausgebildet sein Die Verrastung 17 dient ebenso wie die Bohrungen in den Haltekörpern   6a, 6b, 6c, 6d, 7a, Tb, 7c, 7c   in bekannter Weise zu einer Anpassung der Skibindung an unterschiedliche Schuhgrössen. 
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 welcher im Mittelabschnitt der Dämpfungsplatte 11 ein zwischen der Dämpfungsplatte 11 und der Skioberseite 5a wirkendes Distanzstück 20 vorgesehen ist. Im übrigen ist die Dämpfungsplatte 11 gleich aufgebaut wie jene, die in den Figuren 1 und 2 beschrieben ist. 



  Durch das Distanzstück 20 wird der Abstand zwischen der Skioberseite 5a und der Unterseite der Dämpfungsplatte 11 etwas vergrössert, sodass im fahrbereiten Zustand die Durchbiegung des Skis im Sinne einer grösseren Drehfreudigkeit verändert wird. 



  Das im wesentlichen pilzförmig ausgebildete Distanzstück 20 weist eine ringförmige Auflageschulter auf, mittels welcher es in einer mittigen Bohrung 21 der Dämpfungsplatte 

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 11 gehalten ist Bei dem gezeigten Ausfuhrungsbeispiel ist das Distanzstück 20 einstückig aus einem harten Material gefertigt. Bei einer weiteren, hier nicht dargestellten Ausführungsform kann die wirksame Höhe des Distanzstückes,   z. B.   mittels einer Einstellschraube, vorgebbar sein. 



  Wie Figur 3 zu entnehmen ist, erstrecken sich die dem vorderen Endbereich der Dämpfungsplatte 11 zugeordnete Dämpfungsschicht 15 und die dem hinteren Endbereich der Dämpfungsplatte 11 zugeordnete Dampfungsschicht 16 nach hinten bzw. nach vorne bis unmittelbar vor das Distanzstück 20, sodass die Dämpfungswirkung der Platte 11 nahezu über den gesamten Bindungsbereich erfolgt In den Figuren   4a, 4b bzw. 5a, 5b   ist eine zweite Ausführungsform fur eine erfindungsgemasse Skibindung dargestellt, wobei Elemente bzw Teile dieser Skibindung, die jenen der ersten Ausführungsform gleichen, mit denselben Bezugszeichen versehen sind und im folgenden nicht mehr im Detail beschrieben werden.

   Bei der Skibindung   gemäss   der zweiten Ausführungsform sind der Vorderbacken 1 und der Fersenbacken nicht mittels der Dämpfungsplatte 11 sondern über ein längenstabiles, unterhalb der Dämpfungsplatte 11 geführtes Band 22 miteinander verbunden 
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 an dem vorderen Ende des Bandes 22 eine Mehrzahl hintereinander angeordneter Bohrungen 23 vorgesehen, mittels welchen das Band in unterschiedlichen Längspositionen an der Lasche 
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 von dem Vorderbacken 1 an dem Ski 5 befestigt wird, kann das Band 22 mittels der Bohrung 14 zusammen mit der Lasche 6d an dem Ski 5 festgeschraubt werden.

   Falls der Befestigungsblock 8 hingegen zugleich mit den Befestigungsschrauben des Vorderbackens 1 an dem Ski befestigt wird, kann das Band 22 an einem aus der Lasche 6d nach oben oder unten vorspringenden Bolzen eingehängt werden Von dem Vorderbacken 1 ist das Band 22 im Bereich der Längsmittelebene nach hinten zu dem Fersenbacken geführt, wo es mit dem Verrastungsteil 17a verbunden ist, welcher in einer Ausnehmung 24 der Dämpfungsplatte 11 längsverschieblich geführt ist. Um eine Längsverschieblichkeit des Bandes 22 in diesem Bereich zu ermöglichen, ist einerseits das Band zwischen den   Haltekörpern   4a, 4b verjüngt ausgeführt, andererseits ist die 
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 Ebenso kann der Verrastungsteil 17a der Verrastung 17 gegen eine Lasche oder gegen die Skioberseite abgestützt sein, um eine sichere Verrastung mit dem Fersenbacken zu gewährleisten.

   Der nicht dargestellte Fersenbacken ist auch bei diesem Ausführungsbeispiel 

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 längsverschieblich in einer an den   Haltekörpern   7a, 7b, 7c, 7d befestigten Führungsschiene geführt, die eine geeignete Ausnehmung fur den Verrastungsteil 17a aufweist. 



  Bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 4 und 5 kann die Dämpfungsplatte 11 wahlweise im Bereich des Vorderbackens 1 oder im Bereich des Fersenbackens 4 an dem Ski befestigt werden. Da die Dämpfungsplatte 11 in diesem Fall nicht als Verbindungselement zwischen Vorder- und Fersenbacken dient, kann sie gegebenenfalls auch ausschliesslich über die   Dámpfungsschicht 15, 16   an dem Ski befestigt,   d. h.   verklebt, sein. 



  Weiters ist noch anzumerken, dass die Dämpfungsplatte im Rahmen der vorliegenden Erfindung nicht nur einteilig, sondern auch zweiteilig ausgeführt sein kann. Gegebenenfalls   konnen   die zwei Teile auch längenverstellbar miteinander verbunden sein. 



  In Figur 4 ist zu sehen, dass im Mittelabschnitt des Bandes 22 ein Distanzstück 20 vorgesehen ist, über welches der Abstand zwischen dem Band 22 und der Skioberfläche 5a vorgebbar ist. 



  Das   pilzfôrmig   ausgebildete Distanzstück 20 ist wiederum in einer Bohrung 21 der   Dämpfüngsplatte   11 gehalten und weist eine Ringnut auf, an welcher das Band 22 mittels eines Längsschlitzes 25 geführt ist. Das Distanzstück dient ebenso wie bei dem in Figur 3 beschriebenen Ausführungsbeispiel dazu, im Fahrbereiten Zustand der Bindung die Biegespannung des Skis zu verändern, sodass bessere Dreheigenschaften des Skis erzielt werden können. 



  Im folgenden wird noch kurz auf die Montage und die Funktionsweise der erfindungsgemässen Skibindung eingegangen. 



  Die Dämpfungsplatte 11 wird in einem vorbereiteten Zustand ausgeliefert, in welchem sie bereits mit der Dämpfungsschicht 15, 16, mit den Befestigungsblöcken 8, 9 und gegebenenfalls mit einem Distanzstück 20 und/oder einem Verbindungsband 22 versehen ist. 



  Bei der Montage werden je nach Anwendungsfall entweder vorerst die Befestigungsblöcke 8, 9 an der Skioberseite befestigt, gegebenenfalls das Verbindungsband 22 eingehängt oder mitgeschraubt und in der Folge die Dämpfungsschicht 15, 16 mit der Skioberseite 5a verklebt, oder es werden die Befestigungsblöcke 8,9 in der Dämpfungsplatte 11 belassen und diese durch Verkleben an der Skioberseite 5a befestigt. Im ersten Fall werden der Vorder- und der Fersenbacken mittels Schrauben an der gewünschten Längsposition mit den   Haltekörpern   3a,   3b, 3c, 3d,   4a, 4b, 4c, 4d der Befestigungsblöcke 8, 9 verschraubt, wogegen im zweiten Fall der Vorder- und der Fersenbacken durch die Haltekörper 3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b, 4c, 4d der Befestigungsblöcke 8,9 in den Ski festgeschraubt werden.

   Zur genauen Anpassung der 

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 Skibindung an den Skischuh wird abschliessend die Verrastung 17 betätigt und in der 
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 heisst, wenn sich der Ski stärker durchbiegt. Durch die längenstabile Verbindung des Vorderbackens mit dem Fersenbacken, erfolgt an dem längsverschieblichen Skibindungsteil, also im vorliegenden Fall an dem Fersenbacken in bekannter Weise ein Längenausgleich, aufgrund dessen sich der Ski ungehindert durchbiegen kann In der Praxis wird je Bindung ein skifester Punkt gewählt, der im vorliegenden Fall im Bereich des Vorderbackens oder im Bereich des Fersenbackens liegt. In einem solchen Fall erfolgt der Längenausgleich vorwiegend an dem Skibindungsteil, welcher dem skifesten Befestigungspunkt abgewandt ist.

   Das Mass des Längenausgleichs ist durch das Spiel zwischen den Ausnehmungen   6a, 6b, 6c, 6d, 7a, 7b, 7c, 7c   und den   Haltekörpern     3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b,   4c, 4d vorgegeben. Ein weiterer Längenausgleich ist beispielsweise durch eine Schubfeder des Fersenbackens moglich. 



  Um dem Wunsch nach einer Dämpfung dieser Längenausgleichsfunktion nachzukommen, ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung zumindest in dem vorderen und hinteren Endbereich der Dämpfungsplatte eine elastische Dämpfungsschicht 15,16 vorgesehen, die mit der Dampfungsplatte 11 einerseits und mit der Skioberseite 5a andererseits fest verbunden ist Bei einer Durchbiegung des Skis 5 wird somit auf diese elastische Dämpfungsschicht eine Scherkraft ausgeübt, die in vorteilhafter Weise zu einer gewünschten Dämpfung des Längenausgleichs führt. Die Dämpfung ist daher einerseits durch die Elastizität der Dämpfungsschicht 15, 16 und andererseits durch den Abstand der Dämpfungsschicht von dem skifesten Befestigungspunkt vorbestimmt.

Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE 1. Skibindung zur Montage auf einem Ski (5) mit zwei Skibindungsteilen, namlich einem Vorderbacken (1) und einem Fersenbacken (2), von welchen zumindest einer in Längsrichtung des Skis (5) beschränkt längsbeweglich gelagert ist, die Skibindungsteile durch ein in Abstand von der Oberseite des Skis (5) verlaufendes, längenstabiles Verbindungselement (11) miteinander verbunden sind und das Verbindungselement (11) im Bereich eines der Skibindungsteile (1, 2) fest mit dem Ski (5) verbindbar ist, wobei der andere Skibindungsteil (2, 1) eine skifeste Führungsschiene (10) zur Längsführung des Vorder- (1) oder Fersenbackens (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (11) als eine Dämpfungsplatte ausgebildet ist, die eine mit der Skioberseite (5a) verbundene Dämpfungsschicht (15,16)
    und zumindest je eine dem Vorderbacken (1) bzw. dem Fersenbacken (2) zugeordnete Ausnehmung (12a, 12b, 12c, 12d bzw. 13a, 13b, 13e, 13d) aufweist, wobei die Skibindungsteile (1, 2) über zumindest je einen Haltekörper (3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b, 4c, 4d) fest mit dem Ski (5) verbindbar sind und die Haltekörper (3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b, 4c, 4d) die Ausnehmungen (12a, 12b, 12c, 12d, 13a, 13b, 13c, 13d) der Dämpfungsplatte mit beidseitigem Spiel in Längsrichtung des Skis (5) durchsetzen.
    2 Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsschicht (15, 16) in dem vorderen und hinteren Endbereich der Dämpfungsplatte (11) angeordnet ist.
    3 Skibindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Mittelabschnitt der Dämpfungsplatte (11) ein Distanzstück (20) vorgesehen ist, mittels welchem in diesem Bereich der Abstand von der Dämpfungsplatte (11) zu der Skioberseite (5a) vorgebbar ist.
    4. Skibindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Distanzstück (20) elastisch an der Dämpfungsplatte (11) und/oder der Skioberseite (5a) abgestützt ist. <Desc/Clms Page number 11>
    5 Skibindung nach einem der Ansprüche l bis 4, bei welcher der längsbewegliche Skibindungsteil der in der Führungsschiene (10) angeordnete Fersenbacken (2) ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsplatte (11) über eine Verrastung (17) längenverstellbar mit dem Fersenbacken (2) verbunden ist.
    6 Skibindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verrastung (17) einen mit der Dämpfungsplatte (11) starr verbundenen Verrastungsteil (17a) aufweist, welcher in einer Ausnehmung der Führungsschiene (10) längsverschieblich gelagert ist, wobei der Verrastungsteil (17a) mit einer Mehrzahl hintereinander angeordneter Rastelemente (19a, 19b) versehen ist, in welche ein Gegenrastelement des Fersenbacken (2) einrastbar ist.
    7 Skibindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verrastungsteil (17a) und die Dämpfungsplatte (11) einstückig miteinander ausgebildet sind.
    8. Skibindung zur Montage auf einem Ski (5) mit zwei Skibindungsteilen, nämlich einem Vorderbacken (1) und einem Fersenbacken (2), von welchen zumindest einer in Längsrichtung des Skis (5) beschränkt längsbeweglich gelagert ist, die Skibindungsteile durch ein in Abstand von der Oberseite des Skis (5) verlaufendes, längenstabiles Verbindungsband (22) miteinander verbunden sind und das Verbindungsband (22) im Bereich eines der Skibindungsteile (1,2) fest mit dem Ski (5) verbindbar ist, wobei der andere Skibindungsteil (2, 1) eine skifeste Führungsschiene (10) zur Längsführung des Vorder- (1) oder Fersenbackens (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass im Bindungsbereich eine langgestreckte Dämpfungsplatte (11) angeordnet ist, die zumindest im vorderen und hinteren Endbereich eine mit der Skioberseite (5a)
    verbundene Dämpfungsschicht (15,16) und zumindest je eine dem Vorderbacken (1) bzw. dem Fersenbacken (2) zugeordnete Ausnehmung (12a, 12b, 12c, 12d bzw 13 a, 13b, 13c, 13d) aufweist, wobei die Skibindungsteile (1, 2) über zumindest je einen Haltekörper (3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b, 4c, 4d) fest mit dem Ski (5) verbindbar sind und die Haltekörper (3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b, 4c, 4d) die Ausnehmungen (12a, 12b, 12c, 12d, 13a, 13b, 13c, 13d) mit beidseitigem Spiel in Längsrichtung des Skis (5) durchsetzen.
    9. Skibindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsplatte (11) in Abstand oberhalb des Verbindungsbandes (22) angeordnet ist und im Bereich des <Desc/Clms Page number 12> längsgeführten Skibindungsteils (2) eine Ausnehmung (24) aufweist, über welche das Verbindungsband (22) mit diesem Skibindungsteil (2) verbindbar ist.
    10 Skibindung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Dämpfungsplatte (11) in Längsrichtung über das vordere und hintere Ende des Verbindungsbandes (22) hinaus erstreckt 11. Skibindung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Mittelabschnitt des Verbindungsbandes (22) ein Distanzstück (20) vorgesehen ist, mittels welchem der Abstand von dem Verbindungsband (22) bzw der Dampfungsplatte (11) zu der Skioberseite (5a) vorgebbar ist 12 Skibindung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Distanzstück (20) an der Skioberseite (5a) abgestützt und in einem Längsschlitz (25) des Verbindungsbandes (22) geführt ist.
    13 Skibindung nach einem der Anspruche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsplatte (11) ein U-formiges Profil aufweist, dessen zwei seitliche Schenkel (llc, 11 d) in Richtung Skioberseite (5a) nach unten ausgerichtet sind und eine seitliche Berandung EMI12.1 14. Skibindung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsschicht (15, 16) zwischen den zwei seitlichen Schenkeln (llc, lld) der Dämpfungsplatte (11) gehalten ist und fest mit der Unterseite (lib) der Dämpfungsplatte (11) verbunden, vorzugsweise mit dieser verklebt ist.
    15. Skibindung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsschicht (15, 16) mit der Skioberseite (5a) verklebt ist 16. Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltekörper (3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b, 4c, 4d) über die Oberseite (1 la) der Dämpfungsplatte (11) hinaus ragen und in Abstand oberhalb der Dämpfungsplatte (11) eine Auflagefläche für eine Grundplatte des Vorder- bzw. Fersenbackens bilden.
    17 Skibindung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Haltekörper (3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b, 4c, 4d) eine Mehrzahl in Längsrichtung hintereinander angeordneter Befestigungsbohrungen zur längenverstellbaren Befestigung des zugeordneten Skibindungsteils (1, 2) aufweisen. <Desc/Clms Page number 13>
    18. Skibindung nach einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die einem Skibindungsteil (1, 2) zugeordneten Haltekörper (3a, 3b, 3c, 3d, 4a, 4b, 4c, 4d) mittels Verbindungslaschen (6a, 6b, 6c, 6d, 7a, 7b, 7c, 7d) untereinander verbunden sind und je Skibindungsteil (1, 2) einen Befestigungsblock (8, 9) bilden.
    19 Skibindung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsblock (8, 9) über zumindest zwei Verbindungslaschen (6a, 6b, 6c, 6d, 7a, 7b, 7c, 7d) fest mit dem Ski verbunden, vorzugsweise mit diesem verschraubt ist.
    20 Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfungsplatte (11) im Bereich des Vorderbackens (1) starr mit dem Ski (5) verbindbar ist 21 Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfungsplatte (11) im Bereich des Fersenbackens (2) starr mit dem Ski (5) verbindbar ist 21 Skibindung nach einem der Ansprüche 18 oder 19 und einem der Ansprüche 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die DÅampfungsplatte (11) über den Befestigungsblock (8,9) mit dem Ski (5) verbindbar ist. EMI13.1 Dampfungsplatte (11) durch zwei in Längsrichtung hintereinander angeordnete Teilabschnitte gebildet wird, die im wesentlichen starr miteinander verbunden sind.
    23. Skibindung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Teilabschnitte der Dampfungsplatte (11) längenverstellbar miteinander verbindbar sind
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT395946B (de) * 1988-12-23 1993-04-26 Tyrolia Freizeitgeraete Skibindung
WO1993012945A1 (en) * 1991-12-20 1993-07-08 Iad Design Limited An electric battery powered heavy vehicle

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