AT132477B - Elektrodenaufbau für Elektronenröhren, Gleichrichterröhren u. dgl. - Google Patents

Elektrodenaufbau für Elektronenröhren, Gleichrichterröhren u. dgl.

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AT132477B
AT132477B AT132477DA AT132477B AT 132477 B AT132477 B AT 132477B AT 132477D A AT132477D A AT 132477DA AT 132477 B AT132477 B AT 132477B
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Werner V Hacht
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Radiowerk E Schrack Aktien Ges
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrodenaufbau für   Elektronenröhren,     Gleichrichterröhren   u. dgl. 



   Es ist sowohl bekannt, die Anoden von Elektronenröhren u. dgl., welche eine Glühkathode umfassen, aus Metallblech herzustellen, als auch Drahtnetz zu diesem Zweck zu verwenden. Das letztere Material erweist sich zwar als vorteilhaft für die   Wärmeabstrahlung   der Glühkathode, hat aber den Nachteil, die mechanische Festigkeit des Aufbaues wesentlich herabzusetzen. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Anode, bei welcher Blech und Drahtnetz in geeigneter Weise verwendet sind, um bei einfacher Fabrikation grosse mechanische Stabilität bei gleichzeitig guten thermischen Eigenschaften zu erreichen. 



   Die Figuren zeigen als Ausführungsbeispiel eine   kastenförmige   Anode, welche aus zwei Teilen besteht, die an den Flanschen 3 aneinander befestigt, beispielsweise verschweisst sind. In den Figuren 
 EMI1.1 
 
Fig. 1 stellt einen Querschnitt, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht und Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform im Querschnitt dar. Der Teil 1 besteht aus Blech, der Teil 2 aus einem Drahtnetz. 



  Für beide wählt man zweckmässig Nickel, Molybdän oder andere leicht entgasbare Metalle. 



   Fig. 3 zeigt eine etwas geänderte Ausführungsform, wobei   der Blechteil   und der Netzteil2 nicht   symmetrisch   ausgebildet sind. Man erspart sich dabei das Vorbiegen des Netzes. 



   Die   erfindungsgemässe     Verbindung   eines Blechteiles mit einem Drahtnetzteil ergibt mehr als einen   Kompromiss zwischen   den Vorteilen einer Blechanode und einer Drahtnetzanode. Es kann nämlich nicht nur jener Teil der Strahlung ungehindert austreten, der von der Glühkathode gegen den Netzteil der Anode gerichtet ist, sondern   praktisch genommen,   die gesamte Strahlung, da der gegen das Blech gerichtete Teil der Strahlung von diesem reflektiert wird und ebenfalls durch das Netz austritt. Dadurch wird ein unzulässiger Temperaturanstieg vermieden, welcher für den Betrieb der Röhre sehr unerwünschte Folgen 
 EMI1.2 
 lytische   Nebenschlüsse   von Glasisolationsstellen).

   Die Wichtigkeit einer guten Abstrahlung ergibt sich auch daraus, dass im   Vakuum   keine Wärmeableitung durch Konvektion möglich ist. 



   Ausserdem ist die   mechanische   Stabilität ebenso   gross   wie bei der Verwendung von Anoden, die 
 EMI1.3 
 teiles und des Netzteiles unmittelbar und ohne Verwendung von Rahmenleisten oder sonstigen Konstruktionselementen erfolgen kann. 



   Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, den Glühfaden während des Betriebes zu kontrollieren.
Wenn in dem gleichen Vakuumgefäss zwei Andoen untergebracht sind, wie z. B. bei einem Zweiweggleichrichter, so ordnet man zweckmässig die Anoden so an, dass die beiden Blechteile einander zugekehrt sind, während die   Drahtnetzteile   gegen die Wand des   Ghtsballons orientiert sind.   Man erreicht dadurch eine bessere Kühlung als bei der Benutzung von Anoden, die nur   aus   Drahtnetzen bestehen, weil sich die beiden Aufbauten gegenseitig keine Wärme zustralilen können. 
 EMI1.4 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 verschweisst ist.
    3. Elektronenröhre, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine oder mehrere Anoden nach Anspruch 1 enthält.
    4. Elektronenröhre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine gerade Anzahl von Anoden nach Anspruch 1 enthält, von denen je zwei ihre nicht durchbrochenen Seiten einander zukehren. EMI2.2
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