AT132596B - Ringförmiger Schleiferstein für Holzschleifer. - Google Patents

Ringförmiger Schleiferstein für Holzschleifer.

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AT132596B
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shaped grinder
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Andreas Jordan
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Andreas Jordan
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/02Wheels in one piece
    • B24D5/04Wheels in one piece with reinforcing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ringförmig ausgebildete Holzschleifersteine, die mittels seitlicher Klemmrosetten auf der Welle befestigt werden. Dünnwandige ringförmige Steine haben bekanntlich vor den Vollsteinen im Betrieb den Vorteil voraus, dass sie sich   gleichmässig   erwärmen, keine inneren Spannungen zeigen und relativ leicht sind. Es sind mehrfach ring- förmige   (kernlose) Schieifersteine vorgeschlagen   worden, so z. B. Steine mit speichenartigen
Stegen oder Rippen, die aber den Klemmscheibe, soweit sie auf die Rippen (nicht auf den
Ring selbst)   drücken,   nicht immer eine ausreichende Auflagefläche darbieten.

   Der vom Schleifholz ausgeübte Bremswiderstand verlangt aber eine grosse   Auflage- und Reibungsfläche zwischen  
Steinkörper und Klemmscheibe.   Erfindungsgemäss   soll bei solchen ringförmigen Schleifersteinen die Auflagefläche für die Klemmscheibe, soweit sie nicht auf den Ringkörper selbst drücken, durch innenflanschartig gegen die Achse hin vortretende, druckfeste rundlaufende Vorsprünge an den Flanken (Stirnflächen) des Ringes hervorgebracht werden. Diese Vorsprünge verengen dann auch die Lichtweite der Höhlung an den Flanken dermassen, dass ein bequemes Zentrieren des Steines auf der Welle in der gewohnten Weise (durch Keile) möglich ist.

   Die schon wegen ihrer dreieckähnlichen Profilierung druckfesten Vorsprünge können des weiteren noch durch achsparallele Rippen an der Innenwandung des Ringkörpers versteift werden, diese Rippen können gegebenenfalls von rundlaufenden Rippen gekreuzt werden. 



   Die Zeichnung stellt einen solchen Schleiferstein im Längsschnitt (Fig. 1) und Querschnitt (Fig. 2) dar, u. zw. links der Mittellinie ohne, rechts der Mittellinie mit inneren Rippen. 



  Der Steinkörper a hat an den Flanken die gegen die Achse hin vortretenden Vorsprünge b von solcher Form und Bemessung, dass sie dem in Richtung der Achse ausgeübten Druck der Klemmscheibe, mit denen der Stein auf seiner Welle befestigt wird, standhalten. Nach der Zeichnung treten diese Vorsprünge aus der Ebene der Steinflanken flach kegelförmig hervor, um entsprechend hohlkegligen Klemmscheibe Auflage zu bieten ; ihr äusserer Umriss kann aber auch in die Flankenebene fallen. In der rechten Hälfte der Figuren sind Längsrippen c und eine mittlere rundlaufende Rippe   d   gezeichnet. e e sind Bewehrungsglieder aus Eisendrähten, welche sich mit Dreiecke bildenden Teilen et auch in die Vorsprünge b hinein erstrecken. 



  Mit den in radialen Ebenen liegenden Bewehrungsgliedern e-e'verbinden sich in bekannter Weise rundlaufende Bewehrungsglieder f. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Ringförmiger Sellleiferstein für Holzschleifer, der auf   der Welle durch seitliche Klemm-   scheiben befestigt wird. dadurch gekennzeichnet, dass an seinen Stirnflächen innenflanschartig gegen die Achse hin vortretende rundlaufende Vorsprünge (b) angeordnet sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Ringförmiger Schleiferstein nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung axial und gegebenenfalls auch rundlaufend verlaufender Rippen (c bzw. d) an der Innenwandung. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT132596D 1930-11-15 1931-11-02 Ringförmiger Schleiferstein für Holzschleifer. AT132596B (de)

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