AT132752B - Mit Laufrädern und Gleisketten versehenes Kraftfahrzeug. - Google Patents

Mit Laufrädern und Gleisketten versehenes Kraftfahrzeug.

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AT132752B
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J A Maffei A G
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  Mit   Lnufrädern und Gleisketten versehenes Kraftfahrzeug.   



   Die Erfindung bezieht sich auf Kraftfahrzeuge mit   Laufrädern   und Gleisketten, bei denen die Laufräder und die Führungsräder der Gleisketten an den Enden eines federnden, zweiarmigen Hebels gelagert und die zwischen den Vorder-und Hinterrädern befindlichen   Gleiskettenführungsrahmen   in der Höhe einstellbar sind, so dass die Gleisketten ausser Berührung mit der Fahrbahn gebracht werden können. Derartige Fahrzeuge sind bereits in mannigfache Ausführungsformen bekanntgeworden. 



  Es ist z. B. bekannt, dass ein Laufrad durch einen im Fahrzeug aufgehängten, zweiarmigen federnden Hebel mit dem Führungsrad der Gleiskette verbunden ist. Bei dieser Bauart kann jedoch die Kette nicht von der Fahrbahn abgehoben werden. Ferner sind Gleiskettenfahrzeuge bekannt, bei denen wohl eine hebelartige, federnde Verbindung zwischen Laufrad und Führungsrad der Gleiskette besteht, bei denen aber die Laufräder bei herabgelassener Gleiskette hochgehoben werden. Diese Anordnung hat den Nachteil, dass nur die verhältnismässig kurze Länge der Gleiskette zur Überwindung von Geländeunebenheiten benutzt und das Gewicht der Laufräder als totes Gewicht im Gelände befördert wird. 



  Endlich ist es bekannt, dass die Laufräder und die Gleisketten gleichzeitig auf der Fahrbahn aufliegen können, ohne dass indessen ein federnder Ausgleichhebel zwischen Laufrad und   Führungsrad   der Gleiskette vorhanden wäre. 



   Das Neue der Erfindung besteht nun darin, dass die mit den   Führungsrädern   an den zweiarmigen federnden Hebeln gelagerten Laufräder auch bei auf die Fahrbahn herabgesenkten Gleisketten mit der Fahrbahn in Berührung stehen. Diese Anordnung sichert eine federnd elastische Abstützung des Kraftfahrzeuges bei beiden Fortbewegungsarten   (strassen-und   Geländefahrt), nutzt die volle Baulänge des Fahrzeuges und damit auch der Fortbewegungsmittel (Räder sowie Gleisketten) für die Überwindung von Geländeunebenheiten aus und ermöglicht die teilweise Übernahme der Traglast auf die Laufräder der herabgelassenen Gleiskette. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist in einem   Ausführungsbeipiel   in der Zeichnung schaubildlich dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt das Kraftfahrzeug als   Räderfahrzeug,   Fig. 2 das Kraftfahrzeug als Räderkettenfahrzeug. 



   Mit a ist der Fahrzeugrahmen des Kraftfahrzeuges bezeichnet, an dem vorn und hinten federnde, zweiarmige Hebel b pendelnd aufgehängt sind, an deren Enden einerseits die Laufräder e, anderseits die   Führungsräder     d   des Gleiskettenführungsrahmens e gelagert sind. Der   Gleiskettenfiihrungsrahmen   e ist in der Höhe einstellbar, u. zw. durch Betätigung der Kurbeln k, deren Zapfen s durch Drahtseile s mit dem   Gleiskettenführungsrahmen   verbunden sind. Um das Gewicht des Fahrzeugrahmens auf die Laufräder und den   Gleiskettenfiihrungsrahmen   in einem bestimmten, den jeweiligen Erfordernissen entsprechenden Verhältnis zu übertragen, ist der   Aufhängepunkt I der elastischen Verbindungsbrücke b   verschiebbar eingerichtet.

   Durch Verschiebung des   Aufhängepunktes f hat   man es in der Hand, entweder die Laufräder oder die Gleisketten mehr oder weniger oder auch beide mit gleichen Gewichtsanteilen zu belasten. 

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  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE927669C (de) * 1952-09-06 1955-05-12 Kurt Dipl-Landw Wiessell Antrieb fuer Raupenfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE927669C (de) * 1952-09-06 1955-05-12 Kurt Dipl-Landw Wiessell Antrieb fuer Raupenfahrzeuge

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