AT133562B - Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung des Bremsklotzdruckes in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung bei Eisenbahnwagen. - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung des Bremsklotzdruckes in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung bei Eisenbahnwagen.

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AT133562B
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AT
Austria
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brake pad
transmission ratio
spring
pad pressure
linkage
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English (en)
Inventor
Anton Ing Dietrich
Original Assignee
Grazer Waggon Und Maschinen Fa
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Description


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  Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung des Bremsklotzdruckes in Abhängigkeit von der Fahrzeug- belastung bei Eisenbahnwagen. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung des   Bremsklotzdruckes   nach   Massgabe   der Belastung bei Eisenbahnwagen. Bei   Vorrichtungen   dieser Art wird zwecks Änderung des Bremsklotzdruekes die Übersetzung im Bremsgestänge von einem Organ aus geändert, welches durch 
 EMI1.1 
 genau nach Massgabe der Gesamtbelastung des Wagens geregelt, was zu   Unzukömmlichkeiten   führen kann. 



   Um diesem Mangel abzuhelfen, wird gemäss der Erfindung das zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses im Bremsgestänge dienende Organ durch die Veränderungen des Federstützdruckes an zwei Achsen eines zwei-oder mehrachsigen Wagens, also nach Massgabe der Gesamtbelastung des Wagens, betätigt. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden zwischen jede der inneren Tragfederlaschen der beiden gewählten Räder und die zugehörigen Federstützen an letzteren gelagerte Hebel eingeschaltet, die durch Gestänge auf einen Hebel mit gegenüber den Achsen festliegendem Drehpunkt wirken, der die von der Federstütze über diesen Hebel wirkende Kraft auf die   Rückdrück (Druckausgleich) -   feder überträgt und seinerseits das zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Bremsgestänges dienende Organ betätigt. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der   erfindungsgemässen   Vorrichtung schematisch in der Seitenansicht veranschaulicht. 



   Die inneren   Tragfederlaschen   42 hängen nicht unmittelbar an den zugehörigen   Federstützen   43, sondern durch Vermittlung eines an der Tragfederstütze bei 18 gelagerten Winkelhebels 17, 19 von   dem   das äussere Ende   17   des einen Armes an der Tragfederlasche und das äussere Ende 19 des andern Armes an einer Stange 34 angreift, die zu einem Ende 40 eines Hebels. 39, 40   führt,   der bei   35   seinen beispielsweise gegenüber den Achsen festliegenden Drehpunkt hat. Das andere Ende. 39 des Hebels ist durch eine Stange   3. 3   mit dem Ende 19 des Winkelhebels der zweiten Achse verbunden.

   Bei Änderungen der Belastung 
 EMI1.2 
 Hebel. 39,40 um seinen Drehpunkt 35 um einen Winkel gedreht wird, der mindestens angenähert der Gesamtbelastung des Wagens entspricht, auch wenn infolge der ungleichmässigen Verteilung der Belastung über die Länge des Wagens das eine Wagenende sich stärker senken sollte als das andere. Der Hebel 39,40 trägt einen Arm 36, der bei 37 mit dem das Übersetzungsverhältnis des Bremsgestänges, beispielsweise wie in der österr. Patentschrift Nr. 123031 angegeben, und den Bremsklotzdruck regelnden Organ 14 verbunden ist. Der Arm 36 steht unter der Einwirkung der den Kräfteausgleich bewirkenden   Rückdrück-   feder   2. 2 und-zwecks Dämpfung   von   Schwingungen - eines Bremstopfes 41.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung des Bremsklotzdruckes in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung, bei welcher das Übersetzungsverhältnis des Bremsgestänges durch die bei wechselnder Belastung sieh ändernden Federstützdrücke an mindestens zwei Fahrzeugachsen geändert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die von beiden Achsen abgenommenen Stützdrücke an einer gemeinsamen, gegen- <Desc/Clms Page number 2> über dem Fahrzeuge festliegenden'\Velle summiert werden und der durch diesen Summendruck verursache, jeweils bis zur Wiederherstellung des Gleichgewichtes stattfindende Bewegungsvorgang auf das das Übersetzungsverhältnis verändernde Organ übertragen wird.
    2. Vonichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Summendruck durch eine veränderliche Kraftquelle (Feder) im Gleichgewicht gehalten wird. EMI2.1 Tragfederlaschen der beiden gewählten Räder und die zugehörigen Federstützen ein an letzteren gelagerter Hebel eingeschaltet ist, der durch Gestänge auf einen Hebel mit gegenüber den Achsen festliegendem Drehpunkt wirkt, der seinerseits das zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Bremsgestänges dienende EMI2.2 EMI2.3
AT133562D 1931-11-02 1931-11-02 Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung des Bremsklotzdruckes in Abhängigkeit von der Fahrzeugbelastung bei Eisenbahnwagen. AT133562B (de)

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