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Stickrahmen, insbesondere für Nähmaschinen.
Die Erfindung bezieht sieh auf Stickrahmen, insbesondere für Nähmaschinen, bei denen das zu bestickende Gewebe über einen Innenreifen gespannt und nach dessen Einführung in einen Aussenreifen zwischen diesen Reifen geklemmt wird. Die bekannten Vorrichtungen sind nun derart ausgebildet, dass einer der Reifen, welcher auch mittels einer Spannvorrichtung ausspreizbar sein kann, geteilt und elastisch, der andere jedoch geschlossen und vollkommen starr ist, wodurch das Gewebe zwar unter der Einwirkung des vom elastischen Reifen ausgeübten Anpressdruckes von den Reifen festgehalten wird, wogegen die Spannung des Gewebes von Hand aus vor Schliessung des Rahmens durchgeführt werden muss. Lässt die Spannung des Gewebes während seiner Bearbeitung nach, so muss jedesmal der Rahmen zur Vornahme der Nachspannung geöffnet werden.
Den Gegenstand der Erfindung bildet nun ein Stickrahmen dieser Art, welcher die vorgenannten Mängel dadurch beseitigt, dass sowohl der Innen-wie auch der Aussenreifen elastisch ausgebildet ist.
Da bei der Auseinanderfederung des Innenreifens der nachgiebige Aussenreifen gleichfalls seinen Durchmesser vergrössert, wird das eingeklemmte Gewebe nach allen Seiten hin gleichmässig selbsttätig straff ausgespannt, welche Spannung auch während der ganzen Dauer des Stickvorganges aufrechterhalten wird.
Die Erfindung erstreckt sich weiters auf die konstruktive Durchbildung des Stickrahmens.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Teil des geöffneten Stickrahmens in Draufsicht, teilweise im Schnitt, Fig. 2 den geschlossenen Stickrahmen mit dem eingespannten Gewebe in Druntersicht, teilweise im Schnitt, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 777-777 der Fig. 1 und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2.
Der Stickrahmen, insbesondere für Nähmaschinen besteht in bekannter Weise aus einem mittels eines Querschlitzes a geteilten Innenreifen b aus elastischem Materiale, z. B. Holz, dessen Enden gegen seitliches Ausbiegen dadurch gesichert sind, dass ein an dem einen Ende des Reifens b stirnseitig befestigter
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an der Innenseite des Reifens b überbrückende Spannvorrichtung weist je um Bolzen e, f der Reifenenden sehwingbare Hebel g, h auf, von denen der erstere durch Seitenwände g'zu einem einseitig offenen Gehäuse ausgebildet ist und als Handhabe dient, wogegen der andere Hebel h in das Gehäuse hineinragt und mit einem an seinem freien Ende vorgesehenen Bolzen i in Längssehlitzen i der Seitenwände des Hebels g geführt ist.
Zwischen den Bolzen e, i ist eine Druekfeder k eingesetzt, welche die Annäherung des Bolzens i an den Bolzen e nur unter Überwindung ihrer Spannkraft zulässt.
Der Innenreifen b ist in einen gleichfalls bei l geteilten Aussenreifen m aus elastischem Material einführbar, dessen äussere Mantelfläche von einer in deren Rinne n (Fig. 3 und 4) ruhenden, zu einem Ring zusammengeschlossenen Schraubenfeder o umspannt wird. Die Schraubenfeder o übt umfänglich einen gleichmässigen Druck bestimmter Grösse auf den Aussenreifen m aus und erhöht somit dessen Festigkeit gegen vorübergehende Formänderungen unter der Einwirkung des Innenreifens b. An der inneren Mantelfläche des Aussenreifens ?. ist weiters eine Nut p vorgesehen, in welche ein zweckmässig aus Stahldraht bestehender Rückspannreifen q eingelegt ist.
Der Nut p ist eine entsprechend ausgebildete Nut r in der äusseren Mantelfläche des Innenreifens b zugeordnet, die jedoch eine geringere Tiefe besitzt, als der Durchmesser des Rückspannreifens q beträgt.
Die Wirkungsweise ist folgende : Um das zu bestickende Gewebe s in den Stickrahmen einzuspannen, wird das Gewebe s nach Herausnahme des Innenreifens b in üblicher Weise über den Aussen-
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Embroidery frames, in particular for sewing machines.
The invention relates to embroidery frames, in particular for sewing machines, in which the fabric to be embroidered is stretched over an inner hoop and, after its introduction into an outer hoop, is clamped between these hoops. The known devices are now designed in such a way that one of the tires, which can also be spread out by means of a tensioning device, is split and elastic, the other is closed and completely rigid, whereby the tissue is removed from the under the action of the contact pressure exerted by the elastic tire Tire is held, whereas the tension of the fabric must be carried out by hand before closing the frame. If the tension on the fabric decreases during its processing, the frame must be opened each time to carry out the subsequent tensioning.
The subject matter of the invention now forms an embroidery frame of this type, which eliminates the aforementioned deficiencies in that both the inner and outer hoops are elastic.
Since the flexible outer tire also increases its diameter when the inner tire springs apart, the clamped tissue is automatically stretched evenly and taut on all sides, which tension is maintained during the entire duration of the embroidery process.
The invention also extends to the structural design of the embroidery frame.
In the drawing, an example embodiment of the subject invention is shown, u. 1 shows a part of the open embroidery frame in plan view, partly in section, FIG. 2 shows the closed embroidery frame with the clamped fabric in underneath view, partly in section, FIG. 3 shows a section along the line 777-777 in FIG. 1 and FIG. 4 shows a section along the line IV-IV in FIG. 2.
The embroidery frame, especially for sewing machines, consists in a known manner of an inner tire b divided by means of a transverse slot a made of elastic materials, e.g. B. wood, the ends of which are secured against lateral bending in that a front side attached to one end of the tire b
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On the inside of the tire b bridging tensioning device has levers g, h that can be seen to swing around bolts e, f of the tire ends, of which the former is formed into a housing open on one side and serves as a handle, while the other lever h in the housing protrudes and is guided with a bolt i provided at its free end in longitudinal sockets i of the side walls of the lever g.
A compression spring k is inserted between the bolts e, i, which allows the bolt i to approach the bolt e only by overcoming its tension force.
The inner tire b can be inserted into an outer tire m, also divided at l, made of elastic material, the outer surface of which is spanned by a helical spring o, which rests in its groove n (FIGS. 3 and 4) and is joined to form a ring. The helical spring o exerts a uniform pressure of a certain size on the circumference of the outer tire m and thus increases its strength against temporary changes in shape under the action of the inner tire b. On the inner surface of the outer tire? a groove p is also provided, in which a tensioning hoop q, suitably made of steel wire, is inserted.
The groove p is assigned a correspondingly designed groove r in the outer surface of the inner tire b, which, however, has a smaller depth than the diameter of the tensioning tire q.
The mode of operation is as follows: In order to clamp the fabric s to be embroidered in the embroidery frame, the fabric s after removing the inner tire b is in the usual way over the outer
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