AT13543U1 - Werkzeugträger für eine fliesenschneidevorrichtung - Google Patents

Werkzeugträger für eine fliesenschneidevorrichtung Download PDF

Info

Publication number
AT13543U1
AT13543U1 ATGM292/2010U AT2922010U AT13543U1 AT 13543 U1 AT13543 U1 AT 13543U1 AT 2922010 U AT2922010 U AT 2922010U AT 13543 U1 AT13543 U1 AT 13543U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tool carrier
tank
carrier according
tool
wheel
Prior art date
Application number
ATGM292/2010U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Montolit Brevetti
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Montolit Brevetti filed Critical Montolit Brevetti
Publication of AT13543U1 publication Critical patent/AT13543U1/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/22Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by cutting, e.g. incising
    • B28D1/225Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by cutting, e.g. incising for scoring or breaking, e.g. tiles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D59/00Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices
    • B23D59/02Devices for lubricating or cooling circular saw blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Knives (AREA)

Abstract

Werkzeugträger für eine Fliesenschneidevorrichtung des Typs, der einen Werkzeugträgerkörper umfasst, von dem ein Handgriff (5) und darunter ein Stützmittel für ein Gravurrad (6a, 600a) hervorstehen, wobei des Weiteren ein Schmieröltank (9, 90, 900) vorhanden ist, der mit einem Zufuhrkanal (7, 700, 701) verbunden ist, dessen Auslass in der Nähe eines Filzes (8, 800) endet, der anhaftend an der Schneidkante des Gravurrades (6a, 600a) angeordnet ist.

Description

österreichisches patentsmt AT 13 543 Ul 2014-03-15
Beschreibung [0001] Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft einen Werkzeugträger für Fliesenschneider und insbesondere einen Werkzeugträger, der mit einem Fliesengravurrad ausgestattet ist.
[0002] Manuelle Fliesenschneidegeräte bestehen bekanntlich aus einer Grundplatte, an der eine Schiene oder ein Paar Schienen integral ausgebildet sind, auf denen ein werkzeugtragendes Element gleitend montiert ist, das mit einem Gravurrad versehen ist, das durch den Benutzer mit der Hand gelenkt werden kann. Die Fliesen ruhen auf der Basis, und das Gravurwerkzeug gleitet unter Anwendung von Druck auf den Fliesen entlang, wobei der Nutzer auf den Werkzeugträger drückt.
[0003] Der Anmelder hat feststellen können, dass die Schmierung des Gravurrades, das die Oberseite der Fliese unter Druck gravieren soll, ausgesprochen kritisch für den Erfolg des Fliesenschneidens ist. Wenn nämlich das Gravurrad nicht sanft und fehlerfrei auf der Fliesenebene entlang rollt, so vollführt es Mikrosprünge, die die Kontinuität der Mikrogravur unterbrechen. Diese Unterbrechungen bilden dann Auslöserpunkte für ein laterales Brechen, da sie während des Einwirkens des Brechdrucks die lineare Lastverteilung in der Fliese unterbrechen, und ermöglichen es somit, dass sich der Bruch entlang von Präferenzlinien ausbreitet, die sich von den theoretischen Präferenzlinien, die durch die Schneidvorrichtung vorgegeben wurden, unterscheiden.
[0004] Jedoch ist die Schmierung des Gravurrades nicht nur alles andere als einfach, weil das Rad unter dem Werkzeugträger verborgen ist, sondern sie ist angesichts der üblichen Arbeitsbedingungen, unter denen Fliesenschneider verwendet werden - nämlich auf stark mit Staub und Sand belasteten Baustellen - auch ein ebenso mühevoller wie kritischer Vorgang.
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es folglich, eine wirksame Lösung für diese Problem anzubieten.
[0006] Diese Aufgabe wird mittels eines Fliesenschneiders erfüllt, der in seinen wesentlichen Merkmalen im beigefügten Hauptanspruch beschrieben ist.
[0007] Weitere erfinderische Aspekte des Werkzeugträgers sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
[0008] Weitere Merkmale und Vorteile der Vorrichtung gemäß der Erfindung gehen in jedem Fall deutlicher aus der detaillierten Beschreibung hervor, die zur beispielhaften Veranschaulichung dient und in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt ist, in denen Folgendes zu sehen ist:
Fig. 1 ist eine perspektivische, unterbrochene Ansicht eines manuellen 2-Stab-Fliesenschneiders mit einem Werkzeugträger gemäß der Erfindung; Fig. 2 ist eine Längsschnittansicht des Werkzeugträgers von Fig. 1; Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht eines Fliesenschneiders ähnlich der von Fig. 1 mit einem alternativen Tank; Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines 1-Stab-Fliesenschneiders mit einem Werkzeugträger gemäß der Erfindung; Fig. 4A ist eine vergrößerte Ansicht des Details, das in Fig. 4 mit einem Kreis A markiert ist; Fig. 5 ist ein Seitenaufriss der in Fig. 4 gezeigten Vorrichtung; und Fig. 6 ist eine vergrößerte teilweise Schnittansicht entlang der Linie Vl-Vl von Fig. 5. Fig. 1 zeigt eine manuelle Fliesenschneidevorrichtung des an sich bekannten 2-Stab- Von einer Platte bzw. Basis 1 erheben sich zwei Paare Endpfeiler M (von denen nur ein [0009] [0010] [0011] [0012] [0013] [0014] [0015] [0016]
Typs.
[0017] 1 /9 österreichisches Patentamt AT13 543U1 2014-03-15
Paar in Fig. 1 gezeigt ist), zwischen denen sich zwei parallele Rundstäbe 2 und 3 erstrecken, die dafür geeignet sind, als Gleitführungen eines Werkzeugträgers 4 zu fungieren.
[0018] Die allgemeine Bauweise des Werkzeugträgergleitsystems wird hier nicht näher beschrieben, weil es dem einschlägig bewanderten Fachmann hinreichend bekannt ist.
[0019] Der Werkzeugträger 4 besteht in an sich bekannter Weise aus einem oszillierenden Körper, vom dem ein Handgriff 5 aufwärts hervorragt, und einem Haltemittel eines Gravurwerkzeuges 6, das nach unten hervorragt. Das Gravurwerkzeug besteht in der Regel aus einem Rad 6a, das aus einem harten Material, zum Beispiel Wolframcarbid, besteht und je nach dem zu gravierenden Fliesenmaterial einen mehr oder weniger scharfen, kreisförmigen Umfangsrand aufweist.
[0020] Das Rad 6a ist frei drehend an einem kleinen Stab oder einer kleinen Welle 6b montiert, der bzw. die quer zur Vorschubrichtung des Werkzeugträgers 4 verläuft.
[0021] Gemäß der Erfindung ist an dem Haltemittel 6 des Werkzeugs 6a ein Zufuhrkanal 7 für ein flüssiges Schmiermittel, wie zum Beispiel vom Typ VD40, angeordnet, der unten neben einem Filz 8 endet, der oberhalb des Umfangsrandes von Rad 6a ruht und angeklebt ist.
[0022] Des Weiteren reicht der Zufuhrkanal 7 gemäß der Erfindung in einen Schmiermittelvorratstank 9, der zweckmäßigerweise so auf dem Werkzeugträger 4 angeordnet ist, dass er dessen Funktion nicht behindert.
[0023] In der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Version ist der Zufuhrkanal 7 im Inneren eines Stützstabes des Gravurwerkzeuges 6a ausgebildet. Mit dem oberen Ende von Kanal 7 steht eine Auslasspipette 9a des austauschbaren Schmiermitteltanks 9 im Eingriff. Der Tank ist als ein kleiner flexibler Kunststoff kästen ausgebildet, der oberhalb des Werkzeugträgers untergebracht ist (Fig. 1) und diesen durch den Eingriff der Pipette 9a mit einem Gehäusekanal, der in dem Werkzeugträgerkörper ausgebildet ist, präzise in Eingriff nimmt. Insbesondere kann der Gehäusekanal von Pipette 9a als der obere Abschnitt des Durchgangskanals ausgebildet sein, mit dem derselbe Stab 6, der das Rad 6a stützt, im unteren Abschnitt in Eingriff steht.
[0024] Wenn der Tank 9 leer ist, so genügt es, ihn von dem Werkzeugträger abzunehmen, die Pipette 9a aus ihrem Gehäuse zu nehmen und dann einen neuen Tank aufzusetzen.
[0025] Um zu vermeiden, dass zu viel Schmiermittel auf den Filz 8 läuft, ist bei dieser Anordnung der Zufuhrkanal 7 kapillarförmig oder mit einer geeigneten Verengung ausgebildet. Des Weiteren ist es dank der Flexibilität des Kunststoffbehälters bei Bedarf möglich, sanft mit dem Finger auf den oberen Teil zu drücken, um eine geringfügige Pumpwirkung zu erzielen, wodurch das Schmieröl zum Filz 8 hinausgedrückt wird.
[0026] Eine äquivalente Variante dieser Lösung ist in Fig. 3 gezeigt. In diesem Fall ist der Schmiermitteltank 90 als ein starrer Aufnahmebehälter mit kontrollierter Schmiermittelabgabe ausgebildet. Er ist mit einem geeigneten Gas gefüllt und ist mit einer Stellschraube 90a versehen, mit der der Nutzer das Tropfen des Schmiermittels zum Filz verstärken oder verringern kann.
[0027] Die Figuren 4-6 zeigen eine weitere Variante, die speziell für einen Werkzeugträger vorgesehen ist, der an einem Einzelstab gleiten soll. In diesem Fall hat ein Werkzeugträger P eine recht begrenzte Querschnittsabmessung, und durch ihn hindurch verläuft in Längsrichtung ein flacher und dünner Gleitstab B. Der Werkzeugträger P definiert somit ein Paar Flanken, die auf beiden Seiten des Stabes B angeordnet sind.
[0028] An einer der zwei Flanken des Werkzeugträgers P ist ein flexibler Tank 900 mit Schmiermittel angebracht, der einen großen Teil der Flankenfläche in Anspruch nimmt und dünn ist, zum Beispiel 3-5 mm. Der Tank hat somit im Wesentlichen eine Beutelform und kann vorteilhafterweise aus einem flexiblen, durchsichtigen Kunststoff material hergestellt sein, um den Füllstand des Schmiermittels im Auge zu behalten und ihn möglicherweise anhand von Skalenmarkierungen, die an den Tank gezeichnet oder in den Tank eingraviert sind, zu verfolgen. 2/9 österreichisches Patentamt AT13 543U1 2014-03-15 [0029] Der Tank 900 ist so konfiguriert, dass er abgenommen werden kann. Zum Beispiel ist er an der Flanke des Werkzeugträgers P mittels eines entfernbaren Klebstoffs befestigt.
[0030] Im unteren Abschnitt von Tank 900, wie in der vergrößerten Darstellung von Fig. 6 zu sehen, ist ein Verbindungsschlauch 700 angeordnet, der ein Loch 701 quer zum Werkzeugträger in Eingriff nimmt, d. h. im Wesentlichen entlang der Achse der Welle 600b von Rad 600a verläuft. Das Loch 701 führt im Inneren zu einem kleinen Hohlraum über dem Rad 600a, wo ein Filz 800 mit dem oberen Rand des Rades in Kontakt steht.
[0031] Der Durchmesser des Loches 701 ist hinreichend klein, zum Beispiel 1,5 mm, um als Kapillare oder Verengung für den Schmiermittelzufuhrkanal 700 vom Tank 900 zu dem Filz 800 zu fungieren. Dadurch fließt das Schmiermittel in minimalen Mengen zu dem Filz 800 (was auch von der Dichte des Schmiermittels abhängt). Wenn die Schmierrate erhöht werden muss, so genügt es, wenn der Nutzer zunächst auf den Tank 900 drückt, um eine geringfügige Pumpwirkung zu erzeugen, was den Ausfluss einer größeren Schmierölmenge in Richtung des Werkzeugs bewirkt.
[0032] Wie aus der obigen Beschreibung zu erkennen ist, ist es dank der besonderen Anordnung, die vorteilhafterweise in den Werkzeugträger integriert ist, möglich, eine korrekte Schmierung des Gravurrades zu garantieren, wodurch es außerdem stets sauber gehalten wird, so dass ein kontinuierlicher Schnitt bewirkt wird und ein unregelmäßiges Brechen der Fliesen vermieden wird.
[0033] Dank des an dem Werkzeugträger angebrachten Tanks und des Filzes zum Aufnehmen und Verteilen des Schmiermittels entsteht ein überaus effektiver und einfach zu handhabender Werkzeugträger.
[0034] Genauer gesagt, hat der Filz eine doppelte Funktion: zum einen versperrt er den Zufuhrkanal und begrenzt somit auf zweckmäßige Weise die Schmiermittelzufuhr, und zum anderen verteilt er das Schmiermittel zur Schneidkante von Rad 6a; und indem er anhaftend darauf gleitet, hält er das Rad gleichzeitig immer frei von Staub und anderen Materialtrümmern, die sonst zwangsläufig an dem Rad anhaften und es abtrocknen würden, wodurch seine Funktion beeinträchtigt werden würde.
[0035] Der verstellbare und perfekt integrierte Tank behindert nicht die normale Schneidfunktion und macht es gleichzeitig überaus einfach, die Schmiermitteldosierung zu verändern.
[0036] Diese Art der Schmierung ist somit sehr bequem für den Nutzer, der nicht auf andere, umständliche Mittel zurückgreifen muss, und gewährleistet darüber hinaus eine längere Standzeit des Werkzeugs.
[0037] Und schließlich ist der Tank abnehmbar, so dass er mühelos gegen ein ähnliches kostengünstiges Element ausgetauscht werden kann.
[0038] Es versteht sich jedoch, dass der Schutz der oben beschriebenen Erfindung nicht auf die konkret gezeigten Ausführungsformen beschränkt ist, sondern sich auch auf andere Bauformen erstreckt, die den gleichen Nutzen erfüllen.
[0039] Zum Beispiel kann der Filz, ungeachtet seiner Bezeichnung, aus einem klassischen Wollfilz bestehen, aber ebenso auch aus synthetischen Materialien und Geweben, Steinwolle oder sonstigen weichen und schwammartigen Materialien, die trotzdem hinreichend beständig gegen Abrieb durch das Gravurrad sind. 3/9

Claims (11)

  1. österreichisches Patentamt AT13 543U1 2014-03-15 Ansprüche 1. Werkzeugträger für eine Fliesenschneidevorrichtung des Typs, der einen Werkzeugträgerkörper umfasst, von dem ein Handgriff (5) und darunter ein Stützmittel für ein Gravurrad (6a, 600a) hervorstehen, dadurch gekennzeichnet, dass er des Weiteren einen Schmieröltank (9, 90, 900) umfasst, der mit einem Zufuhrkanal (7, 700, 701) verbunden ist, dessen Auslass in der Nähe eines Filzes (8, 800) endet, der anhaftend an der Schneidkante des Gravurrades (6a, 600a) angeordnet ist.
  2. 2. Werkzeugträger nach Anspruch 1), wobei der Tank so konfiguriert ist, dass er ein Verändern des Drucks und/oder des Volumens im Tankinneren ermöglicht.
  3. 3. Werkzeugträger nach Anspruch 2), wobei der Tank (9, 900) aus einem flexiblen Kunststoffmaterial besteht.
  4. 4. Werkzeugträger nach Anspruch 2), wobei der Tank (90) starr ist und ein Druckgas enthält und mit einem Einsteilmittel (90a) für den Druck versehen ist.
  5. 5. Werkzeugträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Tank (9, 90) mit einer Auslasspipette (9a) versehen ist, die mit einem Loch des Werkzeugträgerkörpers in Eingriff gebracht werden kann, mit dem auch das Stützmittel des Gravurrades in Eingriff gebracht werden kann.
  6. 6. Werkzeugträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Stützmittel des Gravurrades als ein Stab (6) ausgebildet ist, in dem der Zufuhrkanal (7) verläuft.
  7. 7. Werkzeugträger nach einem der Ansprüche 1) bis 4), wobei der Tank als ein flexibler Beutel (900) ausgebildet ist, der abnehmbar an der Seitenfläche einer Werkzeugträgerflanke angebracht werden kann.
  8. 8. Werkzeugträger nach Anspruch 7), wobei der flexible Beutel (900) an der Werkzeugträgerflanke mittels eines entfernbaren Klebstoffs angebracht ist.
  9. 9. Werkzeugträger nach Anspruch 7) oder 8), wobei der Zufuhrkanal aus einem kleinen Verbindungsschlauch (700) und aus einem quer verlaufenden Loch (701) besteht, das in der Werkzeugträgerflanke ausgebildet ist und in einen inneren Hohlraum über dem Gravurrad (600a) in der Nähe des Filzes (800) führt.
  10. 10. Werkzeugträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Tank aus einem durchsichtigen Material besteht und mit einer Füllstandsanzeige versehen ist.
  11. 11. Manuelle Fliesenschneidevorrichtung mit einer Grundplatte und mindestens einer Führungsschiene für das Gleiten eines Werkzeugträgers, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Werkzeugträger nach einem der vorangehenden Ansprüche umfasst. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen 4/9
ATGM292/2010U 2009-05-06 2010-05-06 Werkzeugträger für eine fliesenschneidevorrichtung AT13543U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ITMI20090144 ITMI20090144U1 (it) 2009-05-06 2009-05-06 Portautensile lubrificato per tagliapiastrelle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT13543U1 true AT13543U1 (de) 2014-03-15

Family

ID=42538996

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATGM292/2010U AT13543U1 (de) 2009-05-06 2010-05-06 Werkzeugträger für eine fliesenschneidevorrichtung

Country Status (6)

Country Link
CN (1) CN201800135U (de)
AT (1) AT13543U1 (de)
DE (1) DE202010006505U1 (de)
ES (1) ES1072825Y (de)
FR (1) FR2945233B3 (de)
IT (1) ITMI20090144U1 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMI20120346U1 (it) * 2012-09-28 2014-03-29 Montolit Brevetti Portautensile registrabile per macchine tagliapiastrelle.
CN106976166A (zh) * 2017-03-31 2017-07-25 苏州道众机械制造有限公司 多功能水平切割机

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009043944A1 (es) * 2007-10-03 2009-04-09 Germans Boada, S.A. Cortadora manual de cerámica

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009043944A1 (es) * 2007-10-03 2009-04-09 Germans Boada, S.A. Cortadora manual de cerámica

Also Published As

Publication number Publication date
ES1072825Y (es) 2011-01-19
DE202010006505U1 (de) 2010-08-05
ITMI20090144U1 (it) 2010-11-07
ES1072825U (es) 2010-09-24
FR2945233B3 (fr) 2011-04-22
FR2945233A3 (fr) 2010-11-12
CN201800135U (zh) 2011-04-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2580032B1 (de) Werkzeug zum nachschneiden von wischerblättern
DE2804665A1 (de) Schlagwerkzeug und oeltank hierfuer
EP2708341B1 (de) Fliesenschneider
EP1043173A1 (de) Spitzer für Weichminenstifte
AT13543U1 (de) Werkzeugträger für eine fliesenschneidevorrichtung
EP1470086B1 (de) VORRICHTUNG ZUM SCHNEIDEN VON AUS BERWIEGEND MINERALISCHEN STOFFEN BESTEHENDEN EBENEN, FL CHIGEN WERKSTOFFEN&comm a; INSBESONDERE GLAS WIE VERBUNDSICHERHEITSGLAS
EP1960165B1 (de) Vorrichtung zum einschneiden einer schwächungslinie in eine folie
DE649833C (de) Ausgeber von gummierten Klebestreifen
DE10360585A1 (de) Vorrichtung zum Reinigen einer beschichteten Tafel aus Stahlblech
DE2625980C3 (de) Handgerät zum Aufreißen von an Wänden verklebten, wasserundurchlässigen Tapeten
DE102007045007A1 (de) Anreißgerät für Rigipsplatten
DE102021104280B3 (de) Einschneidevorrichtung für Tapeten
DE102024205585B4 (de) Tapeziervorrichtung
DE202010004932U1 (de) Universalmesser für den Handwerksbereich mit Schreibfunktion
DE2829788A1 (de) Schleifmaschine
DE894219C (de) Ablegerinne fuer stehende Zeichenbretter u. dgl.
DE624984C (de) Kreissaegenartige Maschine zur Herstellung von Kurzen Einsatzminen fuer Schreibstifte
DE102005016609B3 (de) Vorrichtung zum Abheben und Entgraten von gepressten Falzziegeln
DE20009747U1 (de) Tischkreissäge
DE19727198C2 (de) Kleisterauftragsgerät für Tapetenbahnen
DE25954C (de) Schleifmaschine für Spiralbohrer nach Kegelflächen, welche mit der Spitze und Achse des Bohrers nicht zusammenfallen
CH276973A (de) Glasschneideeinrichtung.
DE474700C (de) Bohrerschmiervorrichtung
DE651365C (de) Elektrische Stoffzuschneidemaschine
DE233430C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20150531