AT136101B - Verpackungs- und Transportanlage für Waren, insbesondere für Papier od. dgl. - Google Patents

Verpackungs- und Transportanlage für Waren, insbesondere für Papier od. dgl.

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AT136101B
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Schember & Soehne Brueckenwaag
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  Verpaekungs-und Transportanlage für Waren, insbesondere für Papier od. dgl. 



    Beim Verpacken von Waren, wie Papier in Ballen od. dgl., ist ausser der eigentlichen Verpackungsarbeit, bestehend aus dem Einschlagen in Packpapier und dem Zuschnüren eventuell zwischen Brettern, meist auch eine gewisse Transportarbeit zu leisten, weil das Einschlagen in das Packpapier und das Fertigpacken und Schnüren gewöhnlich nicht von den gleichen Arbeitskräften und nicht an derselben Stelle erfolgt. 



  Man hat daher versucht, die Transpertarbeit durch Verwendung von mechanischen Transporteinrichtungen wie Förderbänder, Bretteltransporteure, Rollbahnen u. dgl., zu erleichtern. 



  Dabei tritt aber der Übelstand auf, dass die Warenballen auf diesen Transportmitteln nicht ohne weiteres geschnürt werden können, weil sie nicht hohl liegen, so dass sie mit den   
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 werden. Um den Ballen hohl zu legen, müssten entsprechende Leisten gelegt werden, was aber bei Rollbahnen infolge des Abstandes der Rollen voneinander nur schwer möglich ist, bei   Bandtransporteuren eine unliebsame Überanstrengung des Förderbandes mit sich bringt. 



  Bretteltransporteure sind wohl zum Auflegen von Leisten oder Klötzen geeignet, sind   aber in der Anschaffung und im Betriebe teuer. Auch benötigen Band-und Bretteltrans-   porteure   mechanischen Antrieb und werden ihrer ganzen Länge nach bewegt. Dadurch aber erfordert ein gewünschtes Stehenbleiben an der Packstelle Stillstand der ganzen Anlage. 



   Die Verpackungs-und Transportanlage gemäss der Erfindung vermeidet diese Schwierigkeiten in der Weise, dass eigene Packschemel auf einer Bahn verschiebbar oder rollbar angegeordnet sind und dass diese Packschemel mit Leisten versehen werden, auf welchen die Ballen hohl liegen können. Die Verpackung erfolgt in der Art, dass an einer Packstelle das Packbrett bzw. Packmaterial auf den Packschemel gelegt wird. Dann wird die Ware (Papierriese) aufgelegt und der so bepackte Schemel durch Verschieben bzw. Rollen zur Fertigverpackungsstelle gebracht. Der   ferligverpackte   Ballen passiert sodann eine Waage und wird dann abgenommen, worauf der Packschemel auf geeigneter Rückbahn zur ersten Packstelle befördert wird. 



   Die Erfindung ist in den Fig.   J - 5   dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 die Gesamtanlage in der Seitenansicht und Fig.   : 2   in der Draufsicht, Fig. 3 eine Ausführungsform des Packschemels mit Rollen mit aufgelegten Ballen in der Seitenansicht und Fig. 4 in der Vorderansicht, Fig. 5 einen andern Packschemel als Schlitten ausgebildet, bei welchem die Rollen auf der festen Bahn angeordnet sind. 



   Die Bahn nach Fig. 1 und 2 besteht aus zwei oberen Schienen 1 und   2,   die von den Stützen 3 getragen werden, und zwei   Rücklaufschienen   4 und 5. Auf den Schienen 1, 2 sind Packschemel 6, 7 verschiebbar angeordnet, die nach Fig. 3 und 4 auf Rollen 8,9 laufen und mit Leisten 10, 11 zum   Hohllegen   der Ballen versehen sind. 



   An der Packstelle 1 (Draufsicht nach Fig. 2) wird die Ware von den Arbeitstischen   12,   13 in der Pfeilrichtung auf den Packschemel 6 (Fig. 1) gelegt, auf den vorerst noch ein Brett als Unterlage gegeben wurde ; der so vorgerichtete Ballen wird sodann an die Packstelle   11   geschoben bzw. gerollt, wo er fertigverpackt wird, wobei der Ballen mittels Eisenbändern 14, 15, 16 verschnürt wird. 



   Fig. 3 zeigt, wie beispielweise das mittlere Eisenband 15 durchgezogen werden kann, ohne den Ballen, der auf den Leisten 10, 11 hohl liegt, heben zu müssen. Die Leisten 10, 11 

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   Seitenansicht nach Fig. 3 nicht eingezeichnet) durchgezogen werden kann. 



    In Fig. 1 und 2 ist noch eine Waage 18 angedeutet, über die der fertigverpackte Ballen . geschoben wird, und am Ende der Bahn eine Einbruchschiene 19, die das Umführen der   nach Abnahme der Ballen leeren Packschemel auf die untere   Rückfahrschiene   erleichtert. 



   Der Packschemel nach Fig. 5 besteht aus einem Brett   20,   das oben die Leisten trägt, und das auf den auf der festen Bahn angeordneten Rollen 21 verschoben wird. 



   Die   Leisten 10, 11   können entweder mit dem Packschemel 20 bzw. 6, 7 fest sein oder. auch lose auf diesen aufgelegt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verpackungs- und Transportanlage für Waren, insbesondere für Papier in Ballen od. dgl., gekennzeichnet durch auf einer Bahn verschiebbare oder rollende Packschemel, die mit Leisten versehen werden, um das beim Schnuren erforderliche Hohlliegen der Waren (Ballen u. dgl.) zu erreichen, EMI2.2
AT136101D 1933-02-08 1933-02-08 Verpackungs- und Transportanlage für Waren, insbesondere für Papier od. dgl. AT136101B (de)

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ID=3639063

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AT (1) AT136101B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2604035A (en) * 1951-02-19 1952-07-22 Robert A Shipley Cotton weighing device for cotton gin balers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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