AT136888B - Peeling and grinding machine for all types of grain, as well as for pulses. - Google Patents

Peeling and grinding machine for all types of grain, as well as for pulses.

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AT136888B
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Josef Heller
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Josef Heller
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  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  

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    Schäl-und Schleifmaschine fur   Getreide aller Art, sowie auch für   Hiilsenfriiehte.   



   Die Erfindung betrifft Verbesserungen an   Schäl- und Schleifmaschinen   für Getreide aller Art sowie auch für   Hülsenfrüchte   mit einem gegenüber einer   Schleiffläche   feststehenden oder rotierenden Zellenfeld, z. B. gemäss dem österr. Patente Nr. 113352 und dem D. R. P. Nr. 504848. Bei diesen Maschinen ist es bisher nur möglich, die Zellen zwecks Änderung der Fördergeschwindigkeit der Körner auf der   Schleiffläche   in einem Winkel zur Ebene der Drehachse bzw. zum Radius der   Schleiffläche   einzustellen, wodurch wohl die Fördergeschwindigkeit der Körner beliebig geregelt werden kann, jedoch keineswegs das Zellenfeld mit seinen Druckflächen zur   Schleiffläche   nachgestellt werden kann.

   Es muss daher für den Fall, dass die Abnutzung der   Schleiffläche   und der Längskanten der Zellenwände des Zellenfeldes durch das Scheuern der Körner einen Grad erreicht, bei welchem die Körner zwischen den abgenutzten Zellenkanten und der   Schleiffläche   infolge der auftretenden Klemmwirkung zerquetscht werden, die Maschine auseinandergenommen und diese Teile neu ersetzt oder neu einander angepasst werden. Ausserdem stehen die   Schleiffläche   und das Zellenfeld unter der Einwirkung eines starken Saugwindes, welcher die durch die Zentrifugalwirkung hochgeschleuderten Schalenteilchen u. dgl. getrennt von dem geschälten Gut absaugen soll.

   Dadurch, dass sowohl der Einlauf wie auch der Auslauf für das körnige Gut zwei grosse Ansaugtriehter bilden und ausserdem die   Schleiffläche   grösstenteils frei von der Aussenluft umspült wird, sind zum Absaugen der Schalenteilchen sehr starke Exhaustoren zur Erzeugung einer wirksamen Saugwirkung erforderlich, wodurch unnötig viel Kraft verbraucht wird. 



   Der Erfindung liegt nun der Gedanke zugrunde, den Schleifkörper, das Zellenfeld und die Ab-   deckungen   (Druckflächen) zueinander verstellbar anzuordnen und in einem mit einem verstell-und regelbarem Lufteintritt versehenen, mit einem Sauger in Verbindung stehenden Unterdruckraum einzubauen. 



  Durch diese   erfindungsgemässe   Ausgestaltung der Maschine ist es jederzeit, auch während des Betriebes möglich, das Zellenfeld je nach der Abnutzung der Schleiffläche nachzustellen, wie auch den Abstand der   Druckflächen   der Zellenkanäle von der   Schleiffläche   stets genau nachzuregulieren. Bei starker Abnutzung der   Schleiffläche   sind die Zellen des Zellenfeldes auch radial zur   Schleiffläche   versetzbar. 



   Durch die Anordnung des   Schleifkörpers   und des Zellenfeldes in einem Unterdruckraum ist zum Absaugen der gelösten Schalenteilchen nur mehr ein Luftstrom von geringer Stärke erforderlich. Durch Verstellen und Regeln des Lufteintrittes ist es möglich, den Luftstrom an derjenigen Stelle des Zellenfeldes im Unterdruckraum einzusetzen, welche für das Absaugen am günstigsten sich erweist. Der Unterdruck in dem dicht geschlossenen Unterdruckraum wird auch nicht durch den   Getreideein-bzw.-auslauf   gestört, da die Körner im vollen Kanalquerschnitt zu-und abströmen und die eventuell mitgehenden Luftteilchen beim Eintritt in den Unterdruckraum sofort abgesaugt werden.

   Es wird daher infolge der möglichst weitgehenden   Abschliessung   des die   Schleiffläehe   und das Zellenfeld einschliessenden Gehäuses die bisher bei den bekannten derartigen Maschinen auftretende äusserst kraftraubende Falschluft ausgeschaltet und die richtige Führung des Saugstromes erreicht. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist jede der Abdeckungen (Druckwände der Zellenkanäle) zur Beseitigung der ihnen anhaftenden Mängel nicht wie bisher als eine einheitliche, mit einer elastischen Auflage aus Gummi versehene, über die ganze Länge des Zellenkanals sich erstreckende Zungenklappe ausgebildet, sondern in mehrere voneinander unabhängig federnde Druckkörper aus hartem, äusserst widerstandsfähigem Material unterteilt, die entweder eine ebene oder eine   abgeschrägte,   abgerundete oder sonstwie uneben gestaltete   Druckfläche   aufweisen. 



   Diese erfindungsgemässe Umbildung der Abdeckungen erfolgte aus dem Grunde, weil die sich über die ganze   Kanallänge erstreckenden Abdeckungen   keine durchgreifende Behandlung der Körner 

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 beim Schälen gewährleisten und die an sich wohl für die individuelle Körnerbehandlung idealste elastische Gummiauflage durch das Schürfen der Körner in kurzer Zeit zerstört ist. Diese Mängel werden nun durch die einzeln federnden harten Deckkörper, welche in einer geschlossenen Reihe in jedem Zellenkanal angeordnet sind, vollkommen beseitigt, da die durch die Kanäle sich um ihre   Längsachsen   wälzenden Körner je nach der mehr oder minder starken Unterteilung der Abdeckungen einzeln oder in geringer Anzahl gegen die   Schleiffläche   gedrückt werden.

   Abgesehen von der Unverwüstlichkeit der Deckkörper, welche eine wichtige Rolle im Bau derartiger Maschinen spielt, wird die erreichte   Schälwirkung   noch dadurch bedeutend gesteigert, dass die beim Wandern über die   Schleiffläehe   sich unter Druck abwälzenden elliptischen Getreidekörner von den abgeschrägten bombierten oder sonstwie uneben gestalteten Druckflächen der Abdeckungen in eine wechselseitig wiegende Bewegung versetzt werden, durch welche sie mit ihrer ganzen   Mantelfläche   mit der   Schleiffläche   in Berührung kommen und allseits gleichmässig abgeschält werden. Die Körner jeder Gattung werden auch unabhängig von ihrer Grösse allseitig bearbeitet. 



   Zur besseren Ausnutzung des Zellenfeldes sind die die Zellenkanäle einschliessenden Lamellen als vollkommen gleiche Elemente ausgebildet, die nach allen Seiten wendbar in die Zellenträger eingesetzt sind, so dass die durch das   Schärfen   der Körner erfolgten Abnutzungen der Längskanten durch das Einsetzen der Lamellen in gewendeter Lage in die Lamellenträger ausgeglichen werden können. Auch die Abdeckungen weisen in einer   Ausführungsform   eine Ausbildung auf, die eine viermalige Lageveränderung der Deckorgane durch Wenden zum Ausgleich der Abnutzungen deren Längskanten ermöglicht. 



   In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht. 



   In der Fig.   l   und 2 ist eine Maschine mit einem innerhalb eines feststehenden zylindrischen Schleifkörpers rotierenden Zellenfeld im Längsschnitt und in zwei verschiedenen Querschnitten nach den Linien A-B und   GD   der Fig. 1 veranschaulicht. Das zweite Ausführungsbeispiel der Maschine zeigt die Fig. 3 im Längsschnitt mit einem auf einer horizontalen Achse ruhenden Schleifkörper. Die Fig. 4 stellt eine Maschine mit einem rotierenden   Schleifkörper   im Längsschnitt dar und die Fig. 5 veranschaulicht eine Ausführungsform von mit Abdeckungen ausgestatteten Leisten im teilweisen Schnitt und im grösseren Massstab. Fig. 6 zeigt die eine Hälfte einer Maschine mit einem   scheibenförmigen   Schleifkörper im Längsschnitt.

   Die Fig. 7 und 8 veranschaulichen eine Ausführungsform der Abdeckungen (Druckkörper) in zwei zueinander senkrechten Ansichten bei geschnittener Tragleiste und die Fig. 9 und 10 zeigen das Zellenfeld im Längsschnitt und in Draufsicht. Fig.   1', 12,   13 und 14 zeigen einen Zellenkörper des Zellenfeldes in Stirnansicht, Draufsicht, Seitenansicht und im Querschnitt nach der Linie E-F der Fig. 12. 



   Die Fig.   l   und 2 zeigen einen   kegelstumpfförmigen     Schleifkörper     1,   in welchem ein auf einer Welle 2 sitzendes Zellenfeld rotiert. Der Schleifkörper   1,   welcher in diesem Falle als Gehäuse ausgebildet ist, weist an seinen beiden Stirnseiten einerseits eine Kappe 3, anderseits eine Stirnwand 4 auf, welche beide die Lager 7 für die Welle 2 tragen. An der Kappe 3 ist der Einlauf trichter 10 für das Getreide angeordnet und die Stirnseite ist mit dem Ablauf 13 ausgestattet.

   Das Zellenfeld ist als eine von zwei auf der Welle 2 sitzenden   scheibenförmigen   Trägern   5,   6 getragene Trommel ausgebildet, welche aus nebeneinander in gleichen Zwischenräumen angeordneten im Querschnitt U-förmigen Zellenkörpern 8 besteht, deren freie Längskanten mit geringem Spiel über die   Schleiffläehe   bewegt werden. Jeder Zellenkörper 8 bildet einen rinnenartigen Zellenkanal 8a, dessen eine Wand an dem im Bereiche der Kappe 3 zu liegen kommenden Ende gegenüber der andern Wand etwas zurückgesetzt ist, so dass die Körner bei der Drehung des Zellenfeldes von der längeren Zellenwand in die Zellenkanäle   8 a geschaufelt   werden.

   Bei rascher Drehung der Trommel werden die in den Zellenkanälen   8 a (Schälkanäle)   befindlichen Körner durch Anschleudern an die Schleiffläche   j ! geschält.   Da dies jedoch kein gleichmässig gutes Schälresultat ergeben würde, sind in den Zellenkanälen   8 a Druckkörper   vorgesehen, welche aus in der Richtung zum grösseren Trommeldurchmesser sich dachziegelartig übergreifenden,   U-förmig   gebogenen Federzungen 9 bestehen. 



  Diese Federn 9 drücken die Körner einzeln oder in geringer Anzahl gegen die   Schleiffläche     1,   so dass sie während ihres durch die Drehung des Zellenfeldes bewirkten Abwälzens auf der Schleiffläche 1 über den ganzen Umfang von der Schale befreit werden. Zum Schälen von elliptischen Körnern sind die Feder-   zungen 9 an ihrer wirkenden Fläche   wellenförmig oder   schwa eh gekröpft   ausgebildet, um durch ein wechselseitig erfolgendes Wiegen der Körner das Schleifen über deren ganze Umfläche sicherzustellen. 



   Der Konus der   Schleiffläche   1 ist bei diesem Beispiel in der Richtung der Körnerbewegung ansteigend ausgebildet, so dass die in den Zellenkanälen 8a   (Schälkanälen)   befindlichen Körner infolge der zunehmenden Umfangsgeschwindigkeit des Zellenfeldes rasch dem Auslauf zu bewegt werden. 



   Die Zellenkörper 8 lassen infolge ihrer Anordnung Längsspalten 8b (Absaugkanäle) (Fig. 2) zwischen sich frei, durch welche ein Saugluftstrom zum sofortigen Absaugen der abgelösten Schalen geleitet wird. 



  Zu diesem Zweck sind an der Kappe 3 mehrere, durch einen Schieber 33 beliebig regelbare, in mehreren zur Achse konzentrischen Kreisbogen angeordneten Lufteintrittsöffnungen 3'vorgesehen, und ist an der Stirnwand 4 ein Saugkanal 12 angeordnet, der durch Öffnungen 11 mit dem Innenraum des dichten Gehäuses 1 in Verbindung steht. 



   Durch Saugen wird zuerst in dem Gehäuseraum 1 ein Unterdruck erzeugt und das Zellenfeld 8 durch einen beliebigen Antrieb in Drehung versetzt. Der durch das stetig   nachströmende   körnige Gut 

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 abgedichtete Einlauf 10 lässt keine oder nur wenig Luft in das Gehäuse ein, so dass der zum Absaugen der sich beim Schleifen von den Körnern lösenden Schalen erforderliche Luftstrom je nach Freigabe der verschieden angeordneten Lufteintrittsöffnungen 3'durch den Schieber 33 einreguliert werden kann. 



   Die Schalen werden hiebei durch die   Öffnungen 11   in den Saugkanal12 abgefÜhrt, während das geschälte körnige Gut nach dem Verlassen der Zellenkanäle 8a in den Bereich von auf einem vom Zellenfeld lös- baren Ring angeordneten Schlägern 15 kommt, welche mit dem Zellenfeld rotieren und die Körner zum
Befreien der Keime und Spitzen in bekannter Weise gegen die   Schleiffläche 1 schleudern.   Aus dem Bereiche der   Schläger   15 gelangen die Körner samt den Keimen und Spitzen durch den Ablauf 13 in einen nicht dargestellten Keimabschneider, welcher die letzte Reinigung nach dem Schälen der Körner vornimmt. 



   Zum Nachstellen des Zellenfeldes zur Schleiffläche ist bloss eine Verschiebung der Welle 2 und damit des Zellenfeldes erforderlich. Im richtigen Abstand des Zellenfeldes 8 von der   Schleiffläche   1 wird die Welle 2 durch auf ihr sitzende Muttern oder Stellringe gegen unbeabsichtigte Verschiebung gesichert. Je nach der Art des zu schälenden Gutes und der Ausführungsform der Abdeckungen 9 kann die   Schleiffläche.   1 entweder in der Richtung der Körnerbewegung oder gegen diese ansteigend konisch ausgebildet sein. In dem einen Falle wird die Körnerbewegung beschleunigt, in dem andern Falle verzögert. 



   Zur gleichmässigen Verteilung des körnigen Gutes und zur Vermeidung, dass einzelne Körner in die von den Zellenkörpern 8 gebildeten Spalten 8b (Absaugkanäle) fallen, ist am Träger 5 des Zellenfeldes eine mit Lochungen versehene Scheibe 14 vorgesehen, die den Saugwind, jedoch nicht die Körner durchlässt. 



   In dem in Fig. 3 der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Erfindungsgedanke in einer gegenüber dem ersten Beispiel bedeutend erweiterten Ausführung dargestellt. 



   Auf der in Lagern 16 eines Gestelles 17 rotierenden gegen Verschiebung gesicherten Welle 2 ist der kegelstumpfförmige Schleifkörper 1 befestigt, dessen Konus gegen die Richtung der Körnerbewegung ansteigt. Das Zellenfeld   8,   welches entgegengesetzt dem Drehsinne des Schleifkörpers 1 läuft, umgibt diesen mit geringem Spiel und besteht aus besonders ausgebildeten Zellenkörpern   8,   die mittels Lappen 8e (Fig. 12) in Kreisnuten 18 von Lagerscheiben 5, 6 stecken, mit welchen sie zu einer Trommel vereinigt drehbar auf der Welle 2 angeordnet sind. Innerhalb der von den Zellenkörpern 8 gebildeten Trommel ist der Sehleifkörper 1 samt der Welle 2 zum Einstellen seiner Schleiffläche zum Zellenfeld axial verschiebbar.

   Die Welle 2 ist zu diesem Zweck mit Gewinden versehen, in welchen an den Lagern 16 angeordnete, sich gegenseitig sichernde Muttern 40, 41 mit Gegenmuttern eingreifen. Durch diese Muttern kann sowohl der Schleifkörper 1 axial verschoben als auch an den Lagern 16 in seiner jeweiligen Einstellung axial gesichert werden. 



   Die Zellenkörper 8 des Zellenfeldes sind in diesem Ausführungsbeispiel nicht als eine einen Schälkanal 8a darstellende Rinne ausgebildet, sondern bestehen aus je zwei im Abstand voneinander angeordneten, entsprechend der Konizität der   Schleiffläche   zusammenlaufenden Wänden, die an den Enden durch Lappen 8e miteinander zu einem Körper verbunden sind und zwischen sich einen oben und unten offenen Kanal 8b einschliessen (s. Fig.   11-14).   Dieser Kanal dient als Absaugkanal, während die   Schälkanäle   des Zellenfeldes durch die kanalartigen Zwischenräume 8a der durch die abstehenden Lappen 8e in gleichen Abständen nebeneinander in den Kreisnuten der Lagerscheiben 5,6 steckenden, nebeneinanderliegenden Zellenkörper 8 gebildet werden. In die Schälkanäle   8 a   greifen die Druckkörper 9 ein.

   Damit in die Absaugkanäle 8b der Zellenkörper 8 auf der Einlaufseite des Schälgutes keine Körner 
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 Mitte miteinander verbunden sein, der nicht über die ganze Kanalhöhe reicht und unten einen Spalt frei lässt. 



   Zum radialen Verstellen der Zellenkörper 8 sind in den Lagerscheiben 5,6 mehrere konzentrisch angeordnete Kreisnuten 18 von verschiedenem Durchmesser vorgesehen, die so aufeinander abgepasst sind, dass beim Versetzen der Zellenkörper 8 in die jeweils kleineren Kreisnuten wieder je ein geschlossenes trommelartiges Zellenfeld mit jeweils geringerer Zellenkörperanzahl gebildet wird, so dass zwei oder drei Zellenkörper des   ursprünglichen Zellenfeldes   infolge des verringerten Umfanges sich nach dem Versetzen 
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 kommt jedoch nur in Betracht, wenn die Abnutzung des Schleifkörpers 1 durch dessen axiale Verschiebung nicht mehr korrigiert werden kann. Es sind daher die Kreisnuten 18 des Zellenfeldes ihrem Durchmesser nach so bemessen, dass jeweils ein voller Einstellbereich des Schleifkörpers zwischen jeder Kreisnut liegt.

   Es kann daher sowohl der Schleifkörper durch axiale Verschiebung zum Zellenfeld als auch dieses zum Schleifkörper durch radiales Versetzen auf den kleineren Durchmesser in den nächst kleineren Einstellbereich des Schleifkörpers leicht angepasst werden, so dass   eine grösstmögliche   Ausnutzung des Schleifkörpers 1 gewährleistet ist. 



   Die Druckkörper 9 jedes Schälkanals 8a sind auf einer Leiste 19 angeordnet und bestehen wie im ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1, 2) aus U-förmig gebogenen Federzungen. Die Leisten 19 werden von zwei Ringen 20 getragen, auf welchen sie mittels in Ringnuten 20'verstellbarer Schrauben zu den 

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 Zellenkanälen in Richtung des   Ringumfanges   einstellbar sind. Die Ringe 20 sind auf den Lagerscheiben 5 und 6 axial verschiebbar gelagert und ermöglichen eine Parallelverschiebung der Abdeckungen in der Richtung der Zellenkanäle 8a zwecks Einstellung ihrer Druckflächen zur Schleiffläche. Die Verschiebung der Abdeckungen erfolgt durch einen an dem einen Ring angreifenden Spindeltrieb. Dieser besteht aus einer am Gestell 17 schraubbar gelagerten Spindel   21,   auf welcher eine Mutter 22 sitzt.

   An der Mutter 22 greift ein am Gestell   ? ?   gelagerter zweiarmiger Hebel 23 an, dessen zweiter Arm durch einen Lenker 24 mit einem Schleifring 25 verbunden ist, der in eine Ringnute einer mit dem Ring 20 durch Arme 26 verbundenen Nabe 27 eingreift. Die Nabe 27 ist auf einer Hülse 28 verschiebbar gelagert, zu welcher die Nabe der Lagerscheibe 6 ausgebildet ist. Durch Verdrehen der   Schraubenspindel 2j ! mittels   eines Handrades 29 verschwenkt die Mutter 22 den Hebel 23 und verschiebt dadurch die Ringe 20 samt den auf ihnen befestigten Federzungen 9 in der einen oder andern Richtung. 



   Das trommelartige Zellenfeld wird von einem Gehäuse 30 umschlossen, das an den aus ihm beiderseits herausragenden Ringen 20 vollkommen abgedichtet ist. Das Gehäuse 30 ist mit einem Absaugtrichter 31 für die Schalen und einem Ablauf 32 für das geschälte körnige Gut ausgestattet. 



   Die Tragscheibe 5 des Zellenfeldes weist mehrere   Öffnungen     34   auf, welche einen von einer feststehenden, dem Einlauftrichter 10 tragenden Tellerscheibe 35 gebildeten Hohlraum mit dem Innenraum des Zellenfeldes verbinden. Die Tellerscheibe 35 ist zur Erhaltung der Abdichtung des Gehäuses   : ; 0   ebenfalls gegen die Tragscheibe 5 durch eine elastische Wulst 36 abgedichtet, so dass beim Absaugen sowohl in dem Gehäuse als auch in dem Raum innerhalb des Zellenfeldes infolge des durch das ständig nachfliessende körnige Gut angefüllten Einlauftriehters 10 und Auslaufes 32 ein Unterdruck entsteht.

   Durch diesen Unterdruck im Saugraum einerseits und mehreren an verschiedenen Stellen des Gehäuses angeordnete, einzeln durch Klappen abdeckbare oder gemeinsam durch einen Schieber 33 regelbare Lufteintrittsöffnungen 30'anderseits ist es möglich, die Schalenteilchen schon mit einem leichten Luftstrom von der   Schleiffläche   an der jeweils günstigsten Stelle des Zellenfeldes abzusaugen und dadurch die Schleiffläche stets rein und scharf zu erhalten. 



   Zur Sicherung des Unterdruckes in dem Gehäuse 30 können sowohl im Einlauftrichter 10 als auch im Auslauf Klappen 10'bzw. 32'vorgesehen sein, welche durch das Gewicht der nachströmenden Körner geöffnet, durch die Saugwirkung im Unterdruckraum jedoch geschlossen werden. 



   Bei dieser Maschine, deren Zellenfeld durch die Zahnräder 37, 38 und die Riemenscheibe   39   in entgegengesetztem Drehsinne zum   Schleifkörper   1 angetrieben wird, können daher sowohl der Schleifkörper 1 durch Längsverschiebung zum Zellenfeld 8 als auch das Zellenfeld 8 durch radiale Versetzung der Zellenrinnen zur   Schleiffläche   eingestellt werden, wobei aber die Abdeckungen 9 der Zellenkanäle 8a gemeinsam und unabhängig vom Zellenfeld zur   Schleiffläche   einstellbar sind. 



   Eine im Prinzip dem vorstehend geschilderten Ausführungsbeispiel ähnliche Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zeigt die Fig. 4, welche eine Maschine mit einem mit einer vertikalen Welle rotierenden, gegen die Richtung der Körnerbewegung ansteigenden   Sehleifkörper   1 in einem feststehenden Zellenrad darstellt. Das Zellenfeld ist, wie im vorhergehenden Beispiel beschrieben, ausgebildet und ebenfalls gegenüber der Schleiffläche in konzentrischen Nuten 18 der Trag-und Lagerscheiben J, 6 radial verstellbar. Auch die auf Leisten 19 befestigten   Druckkörper   9 sind mittels zweier auf den Lagerscheiben 5,6 verschiebbar gelagerten Ringe 20 axial verschiebbar.

   Die Verstellung der Ringe 20 erfolgt durch einen oder mehrere in Gewinde des einen Ringes 20 eingreifende Spindeln 41, welche durch ein Kettengetriebe 42,43,   44   gleichzeitig miteinander mittels eines Handrades 29 angetrieben werden. Das ganze Zellenfeld ist von einem luftdichten Gehäuse 30 eingeschlossen, das im Bereiche des Zellenfeldes an geeigneten Stellen des Gehäusemantels ein oder mehrere Lufteintrittsöffnungen 30'aufweist, welche durch einen gemeinsamen Schieber 33 oder einzeln verstellbaren Klappen unabhängig voneinander abdeckbar und regelbar sind.

   Zur Sicherung der Saugwirkung im Zellenfeld sind die die Absaugkanäle 8b bildenden Zellenkörper 8 (Fig. 11, 12) in diesem Beispiel nicht nur an der Einlaufseite mit Decken   8e,   sondern auch an der Auslaufstelle durch den unteren Rand der Schleiffläche des   Schleifkörpers   1 übergreifende Decken   8f   (strichpunktiert angegeben) abgedeckt, so dass die Falschluft weder vom Einlauf noch vom Auslauf des Getreides in die Absaugkanäle 8b des Zellenfeldes eindringen kann. Diese Wirkung wird noch durch die im Auslauf 32 vorgesehene Klappe 32'unterstützt. 



   Gegenüber dem Lufteintritt ist im Gehäuse 30 ein Absaugkanal31 zum Ableiten der Schalen u. dgl. mittels des Saugwindes vorgesehen. Die geschälten Körner fallen durch Öffnungen 45 der unteren Lagerscheibe 6 in den Bereich von durch die Welle 2 in Umdrehung versetzten Schlägern 15, welche die Körner von den Keimen und Spitzen befreien. Von hier werden die Körner samt den Keimen und Spitzen durch den Ablauf 32 in einen Keimabscheider (nicht gezeichnet) abgeleitet. 



   Zum Einstellen des   Schleifkörpers   ruht seine Welle 2 in einem vertikal verschiebbaren Stützlager 46, das mittels zweier an einem das Stützlager untergreifenden Wagebalken 47 angreifenden Schrauben 48 des Gehäuses auf die erforderliche Höhe einstellbar ist. 



   Die Abdeckungen 9 bestehen in diesem Falle aus einzelnen, die ganze Breite der   Schälkanäle     S < :   einnehmenden, dicht nebeneinander angeordneten   Klötzehen   9 (Fig. 5) mit unebener   Druckfläche,   von denen jedes mit einem Bolzen 50 in einer einem   Schälkanal   zugeordneten Leiste 19 verschiebbar gelagert 

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 ist und unter der Wirkung einer Feder   52   ständig gegen die   Schleiffläche   gedrückt wird. Ein am Bolzen 50 vorgesehener Anschlag   53   (Bund oder Stift) hält das   Klötzchen   entgegen der Wirkung der Feder in der
Grenzlage fest.

   Zum Schutze gegen Verstauben sind die Federn 52 mit einem elastischen   Schlauchstück   54 aus Leder, Gummi od. dgl. von der Leiste 19 bis zum Klötzehen abgedeckt. Am Anfang jeder   Klötzchen-   reihe ist eine U-förmig zurückgebogene an der Stirnseite des Ringes 20 anliegende Feder 55 sowohl zum Abdichten des Kanals als auch zum Erleichtern des Körnereinlaufes auf der Leiste 19 vorgesehen. Das letzte   Klötzehen   jeder Reihe trägt noch eine Federzunge 56, deren gekröpftes Ende auf der Innenseite eines Deckringes 57 (Fig. 4) ruht, welcher zum Abdecken der unteren Kanalenden dient, aussen um die Zellenkörper 8   geführt   ist und auf der unteren Lagerscheibe 6 sitzt.

   Die Schälkanäle 8a sind dadurch gegen die Absaugseite vollkommen abgedeckt, so dass die von der rotierenden   Schleiffläche   in die Absaugkanäle 8b des Zellenfeldes getragenen Schalen nach dem Absaugen nicht mehr mit dem   geschälten   Gut in Berührung kommen. 



   Das Schälen der Körner und Absaugen der Schalen erfolgt bei dieser mit einem durch die Riemenscheibe 58 angetriebenen Schleifkörper ausgestatteten Maschine auf die gleiche Art wie bei der Maschine der vorbeschriebenen Ausführungsform. Auch sind sowohl der   Schleifkörper-   1 als auch das Zellenfeld zueinander und die Abdeckungen zur Schleiffläche auf die gleiche im vorhergehenden Beispiel beschriebene Art einstellbar. Die Leisten   19   der Abdeckungen 9 können ausserdem noch so wie die Zellenkanäle in konzentrischen Nuten ihrer Lagerringe 20 auch radial verstellbar sein und statt aus   Klötzchen   auch aus Federzungen bestehen. 



   Die Maschine kann auch so ausgebildet sein, dass statt dem   Schleifkörper   das Zellenfeld angetrieben wird, oder es können sowohl der Schleifkörper und das Zellenfeld ineinander entgegengesetztem Drehsinne angetrieben werden. 



   Zum Schluss sei noch ein in den Fig. 6-10 veranschaulichtes Ausführungsbeispiel des   FrfindungK-   gegenstandes beschrieben, das infolge der konstruktiven Durchbildung seiner Einzelteile deren mehrmalige Verwendung durch Versetzen ermöglicht. 



   Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein scheibenförmiger   Schleifkörper   1 von der Welle 2 in Umdrehung versetzt. Knapp über dem   Schleifkörper   1 ist das Zellenfeld feststehend angeordnet, dessen schräg zum Schleifseheibenradius stehende Zellenkörper aus einzelnen Lamellen 8g bestehen, die parallel nebeneinanderliegen und in diesem Falle je zwei   Schälkanäle   8a bilden, in welche die später ausführlich beschriebenen Abdeckungen 9 (Druckkörper) eingesetzt sind.

   Die Lamellen   8g,   welche zweckmässig aus Spezialstahl bestehen und mit den einen Enden in passende Ausnehmungen eines auf der Unterseite des ringförmigen   Einfül1schachtes   59 angebrachten Ringes 68 (Fig. 6, 9) stecken, ruhen mit ihren andern Enden auf einer Ringplatte 60 des Gehäuses 66 hochkantig auf und werden durch auf letzterer angebrachte Backen 69 seitlich festgehalten. Auf den Backen 69 leicht abnehmbar befestigte Deckbleche 70 hindern die Lamellen 8g am Hochschwenken, so dass das ganze Zellenfeld in einer durch die Ringplatte 60 gebildeten Ebene mit geringem Spiel ober der Schleiffläche des   Schleifkörpers   1 festgehalten wird.

   Zwischen den von je drei Lamellen 8g gebildeten Zellenkörpern befinden sich die Absaugkanäle 8h (Fig. 10), welche gegen den   Einfüllschacht   59 durch die zusammenstossenden Zellenlamellen 8g und vor dem am Rande der   Schleiffläche   befindlichen Ablauf 71 für die Getreidekörner, durch die die Schleifscheibe übergreifenden Backen 69 abgedichtet werden. Die Stirnseiten 69' (Fig. 9) der Backen 69 sind nach oben   abgeschrägt   und dienen als   Ablenkflächen   für die von der Schleiffläche hochgeschleuderten Schalenteilchen. Diejenigen Lamellen, an deren Längskanten sieh die Körner beim Wandern über die Schleif-   fläche   abwälzen, können in vier Lagen in das Zellenfeld eingesetzt werden, so dass die vier Längskanten jeder Lamelle als Wälzkanten ausnutzbar sind. 



   In den von den Lamellen 8g gebildeten   Schälkanälen   8a sind die auf Leisten 19 angeordneten Abdeckungen 9 eingesetzt. Die Leisten 19 der Abdeckungen werden mit ihren einem Ende auf der Seite des   Einfiil1schachtes   59 von Tragstücken 62 gehalten, welche gemeinsam in einem vertikal zur Schleif-   fläche   verstellbaren Einstellring   63   eingesetzt sind. Auf der andern Seite hingegen sind die Leisten mit als federnde Zungen ausgebildeten Enden versehen, die mittels segmentartigen Spannbacken 64 auf den   Deckblechen   70 festgehalten werden. Die Tragstücke 62 passen genau in die Sehälkanäle 8a und schliessen diese bis auf einen geringen, ungefähr eine Kornstärke betragenden Spalt dicht ab.

   Durch diese Tragstücke 62 wird somit nicht nur, so wie beim Auslauf 71 durch die die   Schleiffläche   übergreifenden Backen 69 das Eindringen der Falschluft in das Zellenfeld durch den Einfüllschacht 59 vermieden, sondern auch die zu   schälenden   Getreidekörner nur einzeln oder in einer eine Kornstärke aufweisenden Schicht in die Sehälkanäle   8   des Zellenfeldes eingelassen. 



   Die federnde Ausbildung der Leisten 19 hat einerseits den Zweck, die Abdeckungen 9 durch Verstellen des Einstellringes 63 von der   Schleiffläche   mehr oder weniger abzuheben, anderseits die ganze Leiste 19 für den Druck der sich in den Sehälkanälen 8a eventuell stauenden Körner nachgiebig zu machen. 



  Das innenseitig erfolgende Einstellen der Leisten 19 hat nicht nur den Zweck, die Abdeckungen zur Schleif-   fläche   nachzustellen, sondern auch sie in eine bestimmte Neigungslage zur Ebene der Schleifscheibe zu bringen, bei welcher ein   gleichmässiges   Wälzen der Körner trotz der gegen den Umfang der   Schleiffläche   
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Die Abdeckungen 9 dieser Maschine sind ebenfalls zum Zwecke ihrer Wiederverwendung wendbar, um nach erfolgter Abnutzung einer ihrer Kanten eine bisher unbenutzte Kante in Arbeitsstellung zu bringen.

   Sie sind aus diesem Grunde nicht als Federzungen oder als unter Federwirkung stehende Klötzehen ausgebildet, sondern als rahmenartige stahlharte   Druckkörper   9 ausgestattet (Fig. 7,8), die zu einer geschlossenen Reihe auf der ihre Rahmenöffnungen durchsetzenden Leiste   19   in einer Ebene angeordnet und infolge ihrer glatten Berührungsflächen unabhängig voneinander vertikal zur Schleiffläche verschiebbar sind. Diese Druckkörper 9 passen genau in die   Sehälkanäle   8a hinein und werden von deren Wänden bei ihrer Vertikalverschiebung geführt. Die Verschiebung der in einer Ebene an der Seite hängenden Druckkörper 9 erfolgt gegen die Wirkung eines elastischen Organs 65, z.

   B. einer Feder oder jenes Gummischlauches, welcher unter der Leiste 19 in den Rahmenöffnungen der Druckkörper 9 mit einiger Verspannung steckt und diese gegen die Schleiffläche zu drücken sucht. 



   Um die elastische Wirkung des Gummischlauches 65 zu erhöhen, kann die Leiste 19 an ihrer Unter-   seite mit verkleinerten Flächenteilchen (Kanten, Spitzen od. dgl. ), wie in Fig. 8 durch die Linie 61 ange-   deutet ist, ausgestattet sein. Die gleiche Ausbildung könnten auch die untere Auflagerflächen der Rahmenausschnitte für den Gummischlauch 65 aufweisen, oder es könnte auch letzterer als ein voller elastischer Gummistab ausgebildet sein und mit verkleinerten   Flächenteilchen,   wie Kanten, Spitzen od. dgl., nur gegen eine oder gegen seine beiden Auflageflächen drücken. 



   Die Druckkörper 9, die mit ihren Seitenflächen dicht aneinandergleiten, bilden für das innen angeordnete elastische Organ 65 einen Schutz gegen Verschmutzen desselben durch Staub od. dgl. Bei Aufrechterhaltung dieser Abdichtung können die Druckkörper 9 an den Seitenflanken auch Aussparungen aufweisen (Fig. 7), durch welche nicht nur an Material gespart, sondern auch die Gleitfähigkeit der Deekkörper infolge der verringerten   Reibungsflächen   erhöht wird. 



   Jeder Druckkörper 9 hat zwei Basisflächen 9a und 9b (Fig. 7,8), welche entweder eben oder aber auch bombiert, gewellt, abgeschrägt oder beliebig anders geformt sind und von denen jeweils nur eine als   Druckfläche   wirksam ist. Die Körner werden durch diese schrägen oder bombierten   Druckflächen   unter dem elastischen Druck der Körper 9 gegen die Schleiffläche 1 gedrückt. Durch das Fortwälzen der Körner an den Kanalwandungen entsteht aber eine Keilwirkung, infolge der die Druckkörper entgegen der Wirkung des elastischen Organs 65 angehoben werden und mit ihren   Abschrägungen   bzw. bombierten Druckflächen 9a   die Körner   beim Weiterwälzen wiegen und auch um ihre Längsachse verdrehen.

   Durch diese Ausgestaltung der Druckfläche ist es möglich, auch lange, ovale Körner bis zu den Enden über den ganzen Umfang abzuschleifen. Bei Abnützung der   Druckflächen   9a in der einen Bewegungsrichtung können die Deckkörper 9 entweder durch blosses Versetzen derselben   Druckfläche   9a oder durch Umstellen der Deckkörper auf ihre zweite   Druckfläche   9b in vier Gebrauchslage verwendet werden. 



   Das ganze Zellenfeld   der AusfiÛ1rungsform nach Fig. 6-10   wird von dem auf der ringförmigen Lagerplatte 60 ruhenden Gehäuse 66 eingeschlossen, das im Bereiche der   Abdeckungen 9 einen grösseren   mit einer Absaugöffnung 72   versehenen ringförmigen Hohlraum auf weist, welcher durch sowohl   in der Nähe des Getreideeinlaufes 59 als auch am Getreideauslauf 71 angeordnete, durch Schieber 33 od. dgl. regelbare Lufteintrittsöffnungen 67 mit der Aussenluft in Verbindung gebracht werden kann.

   Die Lufteintrittsöffnungen 67 können hiebei entweder diametral gegenüber der Luftabsaugstelle 72 über dem Zellenfeld angeordnet sein und dadurch die Saugluft in zwei entgegengesetzt fliessenden Strömen über das Zellenfeld geleitet werden oder es können Ansaug-und Absaugöffnungen nebeneinander in den Hohlraum des Gehäuses 66 münden 
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 ein Luftstrom über das Zellenfeld von der Einlassöffnung 67 zur Auslassöffnung 72. Durch Anordnen mehrerer einzeln abdeck-oder gemeinsam regelbarer Lufteintrittsöffnungen 67 an verschiedenen Stellen des Gehäuses über dem Zellenfeld kann der Luftstrom über das ganze Zellenfeld oder nur über eine Teilfläehe desselben geleitet werden, so dass sowohl der Unterdruck als auch die Intensität des Saugstromes im Bereiche des Zellenfeldes regelbar und der Lufteintritt verstellbar ist. 



   Das Absaugen der von den in den abgedeckten Kanälen 8a sich wälzenden Körner abgelösten Schalen erfolgt durch die zwischen den Zellen befindlichen Luftkanäle 8 h (Fig. 10), durch welche die   Schalenteilchen   infolge der durch die Drehung der Schleifscheibe 1 hervorgerufenen Zentrifugalkraft in den Saugarm hochgeschleudert und von dem Luftstrom abgeführt werden. Durch die Abdeckung des Getreideein-und-auslaufes mittels der Tragstücke 62, der Lagerbacken 69 und der Spannbacken 64 im Zellenfeld wird das Eindringen von Falschluft in den Saugraum um ein beträchtliches Mass verringert. 



   Diese Abdichtung wird auch durch die Abnutzung des   Schleifkörpers   1 nicht herabgesetzt, da dieser so wie im letzten Beispiel samt seiner Welle 2 zum Zellenfeld   nachstellbar   ist. 



   Nach Abfallen der geschälten Körner vom Rande des Schleifkörpers gelangen sie durch den Ablauf 71 in eine Spitzenvorrichtung (nicht dargestellt), welche die Körner in an sich bekannter Weise von den Keimen und Spitzen befreit. 



   Zu diesen in der Zeichnung veranschaulichten und vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen des Erfindungsgedankens sei ausdrücklich bemerkt, dass die konstruktiven Einzelheiten jeder Ausführungsform sich nicht nur ausschliesslich auf das jeweils angegebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern auch bei den Konstruktionen der andern Ausführungsbeispiele anwendbar sind. So können z. B. die 

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   Maselhinen der Fig. 1, 3,   4 und 6 mit irgendeinem der in den   veranschaulichten Ausführungsbeispielen   dargestellten Zellensystem oder einer beliebigen der angegebenen Druekkörpern versehen sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1.   Schäl- und Schleifmaschine   für Getreide aller Art sowie auch für   Hülsenfrüchte   mit einem gegenüber der   Schleiffläche   feststehenden oder rotierenden   Druckkörper   aufweisenden Zellenfeld, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifkörper (1), das Zellenfeld   (8)   und die Druckkörper   (9)   zueinander verstellbar angeordnet und in einem mit einem regelbaren Lufteintritt   (. 3, bzw.. 30') versehenen,   mit einer Saugvorrichtung in Verbindung stehenden luftdichten Gehäuse   ss   eingebaut sind.



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    Peeling and grinding machine for all types of grain, as well as for husks.



   The invention relates to improvements in peeling and grinding machines for all types of grain and also for pulses with a fixed or rotating cell array with respect to a grinding surface, e.g. B. according to the Austrian. Patents No. 113352 and the DRP No. 504848. With these machines it is so far only possible to change the conveying speed of the grains on the grinding surface at an angle to the plane of the axis of rotation or to the radius of the grinding surface set, whereby the conveying speed of the grains can be regulated as desired, but in no way can the cell field with its pressure surfaces be adjusted to the grinding surface.

   In the event that the abrasion of the grinding surface and the longitudinal edges of the cell walls of the cell field due to the abrasion of the grains reaches a degree at which the grains are crushed between the worn cell edges and the grinding surface as a result of the clamping effect occurring, the machine must be taken apart and these parts are newly replaced or newly adapted to one another. In addition, the grinding surface and the cell field are under the action of a strong suction wind, which the shell particles thrown up by the centrifugal effect and the like. Like. Is to suction separately from the peeled material.

   Since both the inlet and the outlet for the granular material form two large suction lines and the grinding surface is largely free of the outside air, very powerful exhaustors are required to generate an effective suction effect, which uses an unnecessarily high amount of force becomes.



   The invention is based on the idea of arranging the grinding body, the cell field and the covers (pressure surfaces) so as to be adjustable in relation to one another and installing them in a vacuum chamber connected to a suction device and provided with an adjustable and controllable air inlet.



  This configuration of the machine according to the invention makes it possible at any time, even during operation, to readjust the cell field depending on the wear and tear of the grinding surface, as well as to always precisely readjust the distance between the pressure surfaces of the cell channels and the grinding surface. If the grinding surface is severely worn, the cells of the cell field can also be moved radially to the grinding surface.



   Due to the arrangement of the grinding wheel and the cell field in a vacuum chamber, only a low-intensity air flow is required to suck off the released shell particles. By adjusting and regulating the air inlet, it is possible to use the air flow at that point of the cell field in the negative pressure space which is found to be the most favorable for suction. The negative pressure in the tightly closed negative pressure space is also not disturbed by the grain inlet or outlet, since the grains flow in and out over the full channel cross section and any air particles that may be entrained are sucked off immediately upon entry into the negative pressure space.

   As a result of the closure of the housing enclosing the grinding surface and the cell field as far as possible, the extremely force-sapping air leakage previously occurring in the known machines of this type is eliminated and the suction flow is correctly guided.



   In a further embodiment of the invention, each of the covers (pressure walls of the cell ducts) to eliminate the defects adhering to them is not designed as a unitary tongue flap with an elastic rubber overlay that extends over the entire length of the cell duct, but rather as a plurality of one another independently resilient pressure bodies made of hard, extremely resistant material, which either have a flat or a beveled, rounded or otherwise uneven pressure surface.



   This reshaping of the covers according to the invention was carried out for the reason that the covers extending over the entire length of the canal did not provide any thorough treatment of the grains

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 during peeling and the elastic rubber pad, which is probably the most ideal for individual grain treatment, is destroyed in a short time by peeling the grains. These deficiencies are now completely eliminated by the individually resilient hard cover bodies, which are arranged in a closed row in each cell channel, since the grains rolling through the channels around their longitudinal axes individually or less depending on the more or less strong subdivision of the covers Number are pressed against the grinding surface.

   Apart from the indestructibility of the cover body, which plays an important role in the construction of such machines, the peeling effect achieved is increased significantly by the fact that the elliptical grains of grain rolling under pressure when moving over the grinding surface from the beveled, cambered or otherwise uneven pressure surfaces of the covers be set in an alternating swaying motion through which they come into contact with their entire surface area with the grinding surface and are peeled off evenly on all sides. The grains of each genus are processed on all sides regardless of their size.



   For better utilization of the cell field, the lamellae enclosing the cell ducts are designed as completely identical elements, which are inserted into the cell carrier so that they can be turned in all directions, so that the longitudinal edges are worn down by the sharpening of the grains by inserting the lamellae in the turned position in the Lamella carrier can be compensated. In one embodiment, the covers also have a design which enables the position of the cover elements to be changed four times by turning their longitudinal edges to compensate for the wear and tear.



   Several exemplary embodiments of the invention are illustrated in the drawing.



   In FIGS. 1 and 2, a machine with a cell field rotating within a stationary cylindrical grinding body is illustrated in longitudinal section and in two different cross sections along lines A-B and GD in FIG. The second embodiment of the machine is shown in FIG. 3 in a longitudinal section with a grinding body resting on a horizontal axis. FIG. 4 shows a machine with a rotating grinding body in longitudinal section and FIG. 5 illustrates an embodiment of strips equipped with covers in partial section and on a larger scale. Fig. 6 shows one half of a machine with a disk-shaped grinding body in longitudinal section.

   7 and 8 illustrate an embodiment of the covers (pressure body) in two mutually perpendicular views with a sectioned support strip and FIGS. 9 and 10 show the cell field in longitudinal section and in plan view. 1 ', 12, 13 and 14 show a cell body of the cell field in an end view, plan view, side view and in cross section along the line E-F in FIG.



   FIGS. 1 and 2 show a frustoconical grinding body 1 in which a cell field seated on a shaft 2 rotates. The grinding body 1, which in this case is designed as a housing, has on its two end faces on the one hand a cap 3 and on the other hand an end wall 4, both of which carry the bearings 7 for the shaft 2. The inlet funnel 10 for the grain is arranged on the cap 3 and the end face is equipped with the outlet 13.

   The cell field is designed as a drum carried by two disc-shaped supports 5, 6 seated on the shaft 2, which consists of cell bodies 8 with a U-shaped cross-section arranged next to one another in the same spaces, the free longitudinal edges of which are moved with little play over the grinding surface. Each cell body 8 forms a trough-like cell channel 8a, one wall of which is set back slightly from the other wall at the end coming to lie in the area of the cap 3, so that the grains are shoveled from the longer cell wall into the cell channels 8a when the cell field is rotated will.

   With rapid rotation of the drum, the grains located in the cell channels 8 a (peeling channels) are thrown onto the grinding surface j! peeled off. However, since this would not result in a uniformly good peeling result, pressure bodies are provided in the cell channels 8a, which consist of spring tongues 9 which are bent over roof tiles in the direction of the larger drum diameter and are bent in a U-shape.



  These springs 9 press the grains individually or in small numbers against the grinding surface 1, so that they are freed from the shell over the entire circumference during their rolling on the grinding surface 1 caused by the rotation of the cell field. For peeling elliptical grains, the spring tongues 9 are designed to be wave-shaped or slightly cranked on their working surface in order to ensure the grinding over the entire surrounding surface by alternately weighing the grains.



   In this example, the cone of the grinding surface 1 is designed to rise in the direction of the grain movement, so that the grains located in the cell channels 8a (peeling channels) are quickly moved towards the outlet as a result of the increasing peripheral speed of the cell field.



   As a result of their arrangement, the cell bodies 8 leave longitudinal gaps 8b (suction channels) (FIG. 2) free between them, through which a suction air stream is passed for the immediate suction of the detached shells.



  For this purpose, several air inlet openings 3 'arranged in several circular arcs concentric to the axis are provided on the cap 3, which can be regulated as desired by a slide 33, and a suction channel 12 is arranged on the end wall 4, which through openings 11 connects with the interior of the sealed housing 1 is in communication.



   By suction, a negative pressure is first generated in the housing space 1 and the cell field 8 is set in rotation by any drive. The through the steadily flowing in granular material

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 Sealed inlet 10 allows little or no air into the housing, so that the air flow required for sucking off the shells loosening from the grains during grinding can be regulated by the slide 33 depending on the clearance of the variously arranged air inlet openings 3 ′.



   The shells are discharged through the openings 11 into the suction channel 12, while the peeled, granular material, after leaving the cell channels 8a, comes into the area of beaters 15 arranged on a ring detachable from the cell field, which rotate with the cell field and the grains to the
To free the germs and tips, hurl against the grinding surface 1 in a known manner. From the area of the beater 15, the grains together with the germs and tips pass through the outlet 13 into a germ cutter, not shown, which carries out the final cleaning after peeling the grains.



   To readjust the cell field in relation to the grinding surface, all that is necessary is to shift the shaft 2 and thus the cell field. At the correct distance between the cell field 8 and the grinding surface 1, the shaft 2 is secured against unintentional displacement by nuts or adjusting rings sitting on it. Depending on the type of material to be peeled and the embodiment of the covers 9, the grinding surface. 1 be designed either in the direction of the grain movement or increasing conically towards this. In one case the grain movement is accelerated, in the other it is retarded.



   In order to evenly distribute the granular material and to prevent individual grains from falling into the gaps 8b (suction channels) formed by the cell bodies 8, a perforated disc 14 is provided on the carrier 5 of the cell field, which allows the suction wind, but not the grains, to pass through .



   In the embodiment shown in Fig. 3 of the drawing, the concept of the invention is shown in a significantly expanded version compared to the first example.



   On the shaft 2, which rotates in bearings 16 of a frame 17 and is secured against displacement, the frustoconical grinding body 1 is fastened, the cone of which rises against the direction of the grain movement. The cell field 8, which runs in the opposite direction to the direction of rotation of the grinding body 1, surrounds it with little play and consists of specially designed cell bodies 8 which, by means of tabs 8e (FIG. 12), are inserted into circular grooves 18 of bearing disks 5, 6, with which they become one Drum combined rotatably on the shaft 2 are arranged. Within the drum formed by the cell bodies 8, the sliding body 1 together with the shaft 2 is axially displaceable in order to adjust its grinding surface to the cell field.

   For this purpose, the shaft 2 is provided with threads, in which mutually locking nuts 40, 41, arranged on the bearings 16, engage with counter nuts. By means of these nuts, both the grinding body 1 can be axially displaced and also axially secured to the bearings 16 in its respective setting.



   In this embodiment, the cell bodies 8 of the cell field are not designed as a channel representing a peeling channel 8a, but consist of two spaced apart walls converging according to the conicity of the grinding surface, which are connected to one another at the ends by tabs 8e and include between them a channel 8b open at the top and bottom (see Fig. 11-14). This channel serves as a suction channel, while the peeling channels of the cell field are formed by the channel-like spaces 8a of the adjacent cell bodies 8 stuck next to each other in the circular grooves of the bearing disks 5, 6 through the protruding tabs 8e. The pressure bodies 9 engage in the peeling channels 8 a.

   So that no grains get into the suction channels 8b of the cell body 8 on the inlet side of the peeled material
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 Be connected to each other in the middle, which does not extend over the entire height of the duct and leaves a gap at the bottom.



   For the radial adjustment of the cell bodies 8, several concentrically arranged circular grooves 18 of different diameters are provided in the bearing disks 5, 6, which are matched to one another in such a way that when the cell bodies 8 are moved into the smaller circular grooves, a closed drum-like cell field each with a smaller number of cell bodies is formed, so that two or three cell bodies of the original cell field as a result of the reduced circumference after relocation
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 is only considered, however, if the wear of the grinding body 1 can no longer be corrected by its axial displacement. The circular grooves 18 of the cell field are therefore dimensioned according to their diameter in such a way that a full adjustment range of the grinding body lies between each circular groove.

   The grinding wheel can therefore be easily adjusted by axial displacement to the cell field and this can be easily adapted to the grinding wheel by radial displacement to the smaller diameter in the next smaller setting range of the grinding wheel, so that the greatest possible utilization of the grinding wheel 1 is guaranteed.



   The pressure bodies 9 of each peeling channel 8a are arranged on a strip 19 and, as in the first exemplary embodiment (FIGS. 1, 2), consist of spring tongues bent in a U-shape. The strips 19 are carried by two rings 20 on which they are attached to the by means of screws adjustable in annular grooves 20 '

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 Cell channels are adjustable in the direction of the circumference of the ring. The rings 20 are mounted axially displaceably on the bearing disks 5 and 6 and enable a parallel displacement of the covers in the direction of the cell channels 8a for the purpose of adjusting their pressure surfaces relative to the grinding surface. The covers are moved by a spindle drive engaging one ring. This consists of a screw-mounted spindle 21 on the frame 17 on which a nut 22 sits.

   Does one of the frames interfere with the nut 22? ? mounted two-armed lever 23, the second arm of which is connected by a link 24 to a slip ring 25 which engages in an annular groove of a hub 27 connected to the ring 20 by arms 26. The hub 27 is slidably mounted on a sleeve 28, to which the hub of the bearing disk 6 is formed. By turning the screw spindle 2j! by means of a hand wheel 29, the nut 22 pivots the lever 23 and thereby moves the rings 20 together with the spring tongues 9 attached to them in one direction or the other.



   The drum-like cell field is enclosed by a housing 30 which is completely sealed on the rings 20 protruding from it on both sides. The housing 30 is equipped with a suction funnel 31 for the shells and a drain 32 for the peeled granular material.



   The support disk 5 of the cell field has a plurality of openings 34 which connect a cavity formed by a stationary plate disk 35 supporting the inlet funnel 10 with the interior of the cell field. The cup washer 35 is to maintain the seal of the housing:; 0 is also sealed against the support disk 5 by an elastic bead 36, so that when suction occurs both in the housing and in the space within the cell field due to the inlet funnel 10 and outlet 32 being filled with the constantly flowing granular material, a negative pressure is created.

   Due to this negative pressure in the suction space on the one hand and several air inlet openings 30 'arranged at different points on the housing, individually coverable by flaps or jointly controllable by a slide 33, it is possible to remove the shell particles from the grinding surface at the most favorable point in each case with a slight air flow Cell field and thereby keep the grinding surface always clean and sharp.



   To secure the negative pressure in the housing 30, flaps 10 ′ and 10 ′, respectively, can be used both in the inlet funnel 10 and in the outlet. 32 ', which are opened by the weight of the grains flowing in, but closed by the suction effect in the negative pressure space.



   In this machine, the cell field of which is driven by the gears 37, 38 and the belt pulley 39 in the opposite direction of rotation to the grinding wheel 1, both the grinding wheel 1 can be adjusted by moving it longitudinally to the cell field 8 and the cell field 8 by moving the cell channels radially to the grinding surface , but the covers 9 of the cell channels 8a can be adjusted jointly and independently of the cell field to the grinding surface.



   An embodiment of the subject matter of the invention which is similar in principle to the embodiment described above is shown in FIG. 4, which shows a machine with a sliding body 1 rotating with a vertical shaft and rising against the direction of the grain movement in a stationary cell wheel. As described in the previous example, the cell field is designed and can also be adjusted radially with respect to the grinding surface in concentric grooves 18 of the support and bearing disks J, 6. The pressure bodies 9 fastened on strips 19 are also axially displaceable by means of two rings 20 displaceably mounted on the bearing disks 5, 6.

   The rings 20 are adjusted by one or more spindles 41 engaging in the thread of one ring 20, which are driven simultaneously with one another by means of a hand wheel 29 through a chain gear 42, 43, 44. The entire cell field is enclosed by an airtight housing 30, which has one or more air inlet openings 30 ′ in the area of the cell field at suitable points on the housing jacket, which can be covered and regulated independently of one another by a common slide 33 or individually adjustable flaps.

   To ensure the suction effect in the cell field, the cell bodies 8 (Figs. 11, 12) forming the suction channels 8b are in this example not only covered with blankets 8e on the inlet side, but also at the outlet point through the lower edge of the grinding surface of the grinding body 1 overlapping blankets 8f (indicated by dash-dotted lines) covered, so that the false air can neither penetrate from the inlet nor from the outlet of the grain into the suction channels 8b of the cell field. This effect is also supported by the flap 32 ′ provided in the outlet 32.



   Opposite the air inlet, a suction channel 31 for diverting the shells and the like is in the housing 30. Like. Provided by means of the suction wind. The peeled grains fall through openings 45 of the lower bearing disk 6 into the area of beaters 15 set in rotation by the shaft 2, which free the grains from the germs and tips. From here the grains together with the germs and tips are diverted through the outlet 32 into a germ separator (not shown).



   To adjust the grinding body, its shaft 2 rests in a vertically displaceable support bearing 46 which can be adjusted to the required height by means of two screws 48 of the housing that engage a balance beam 47 engaging under the support bearing.



   The covers 9 in this case consist of individual blocks 9 (Fig. 5) with an uneven pressure surface that occupy the entire width of the peeling channels S <: occupying, closely spaced apart, each of which is slidably mounted with a bolt 50 in a strip 19 assigned to a peeling channel

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 and is constantly pressed against the grinding surface under the action of a spring 52. A stop 53 (collar or pin) provided on the bolt 50 holds the block against the action of the spring in the
Border position fixed.

   To protect against dust, the springs 52 are covered with an elastic piece of hose 54 made of leather, rubber or the like from the bar 19 to the block toe. At the beginning of each row of blocks, a U-shaped bent back spring 55 resting on the end face of the ring 20 is provided both to seal the channel and to facilitate the entry of the grain onto the strip 19. The last block toe of each row also carries a spring tongue 56, the cranked end of which rests on the inside of a cover ring 57 (FIG. 4), which serves to cover the lower channel ends, is guided around the cell body 8 on the outside and sits on the lower bearing disk 6.

   The peeling channels 8a are thereby completely covered against the suction side, so that the shells carried by the rotating grinding surface into the suction channels 8b of the cell field no longer come into contact with the peeled material after suction.



   The peeling of the grains and suction of the pods take place in this machine equipped with a grinding wheel driven by the pulley 58 in the same way as in the machine of the embodiment described above. Also, both the grinding body 1 and the cell field with respect to one another and the covers for the grinding surface can be adjusted in the same way as described in the previous example. The strips 19 of the covers 9 can also, like the cell channels, also be radially adjustable in concentric grooves of their bearing rings 20 and can also consist of spring tongues instead of blocks.



   The machine can also be designed in such a way that the cell field is driven instead of the grinding body, or both the grinding body and the cell field can be driven in opposite directions of rotation.



   Finally, an exemplary embodiment of the object of the invention illustrated in FIGS. 6-10 will be described which, due to the structural design of its individual parts, enables them to be used several times by moving them.



   In this exemplary embodiment, a disk-shaped grinding body 1 is set in rotation by the shaft 2. Just above the grinding wheel 1, the cell field is arranged in a stationary manner, the cell body of which is inclined to the grinding wheel radius and consists of individual lamellae 8g, which lie parallel to one another and in this case each form two peeling channels 8a, into which the covers 9 (pressure bodies) described in detail later are inserted.

   The lamellas 8g, which are expediently made of special steel and with one end inserted into matching recesses of a ring 68 (Fig. 6, 9) attached to the underside of the annular filling chute 59, rest with their other ends on an annular plate 60 of the housing 66 on edge and are laterally held by jaws 69 attached to the latter. Cover plates 70 fastened on the jaws 69 so that they can be easily removed prevent the lamellae 8g from pivoting upwards, so that the entire cell field is held in a plane formed by the ring plate 60 with little play above the grinding surface of the grinding body 1.

   Between the cell bodies formed by three lamellas 8g are the suction channels 8h (Fig. 10), which are directed against the feed chute 59 through the colliding cell lamellas 8g and in front of the outlet 71 for the grains located on the edge of the grinding surface, through the jaws that overlap the grinding wheel 69 are sealed. The end faces 69 '(FIG. 9) of the jaws 69 are beveled upward and serve as deflection surfaces for the shell particles thrown up by the grinding surface. Those lamellas on whose longitudinal edges you can see the grains roll over the grinding surface as they wander, can be inserted into the cell field in four layers, so that the four longitudinal edges of each lamella can be used as rolling edges.



   In the peeling channels 8a formed by the lamellae 8g, the covers 9 arranged on strips 19 are inserted. The strips 19 of the covers are held with their one end on the side of the filling chute 59 by support pieces 62 which are jointly inserted in an adjusting ring 63 which can be adjusted vertically to the grinding surface. On the other hand, however, the strips are provided with ends in the form of resilient tongues, which are held on the cover plates 70 by means of segment-like clamping jaws 64. The support pieces 62 fit exactly into the Sehälkanäle 8a and close these tightly except for a small gap of approximately one grain thickness.

   These support pieces 62 not only prevent the ingress of false air into the cell field through the feed chute 59, as with the outlet 71 through the jaws 69 that overlap the grinding surface, but also the grains to be peeled only individually or in a layer with a grain thickness in let in the Sehälkanäle 8 of the cell field.



   The purpose of the resilient design of the strips 19 is, on the one hand, to lift the covers 9 more or less off the grinding surface by adjusting the setting ring 63, and on the other hand to make the entire strip 19 flexible for the pressure of the grains that may accumulate in the hemispherical canals 8a.



  The purpose of adjusting the strips 19 on the inside is not only to adjust the covers to the grinding surface, but also to bring them into a certain inclination to the plane of the grinding wheel, in which the grains roll evenly despite the against the circumference of the grinding surface
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The covers 9 of this machine are also reversible for the purpose of their reuse, in order to bring a previously unused edge into working position after one of their edges has been worn.

   For this reason, they are not designed as spring tongues or as spring-loaded blocks, but rather as frame-like steel-hard pressure bodies 9 (Fig. 7,8) which are arranged in a closed row on the bar 19 penetrating their frame openings in a plane and as a result of their smooth contact surfaces can be moved independently of one another vertically to the grinding surface. These pressure bodies 9 fit exactly into the Sehälkanal 8a and are guided by their walls during their vertical displacement. The displacement of the pressure body 9 hanging in a plane on the side takes place against the action of an elastic member 65, for.

   B. a spring or that rubber hose, which is under the bar 19 in the frame openings of the pressure body 9 with some tension and seeks to press against the grinding surface.



   In order to increase the elastic effect of the rubber hose 65, the strip 19 can be equipped on its underside with reduced surface particles (edges, points or the like), as indicated in FIG. 8 by the line 61. The same design could also have the lower bearing surfaces of the frame cutouts for the rubber hose 65, or the latter could also be designed as a full elastic rubber rod and with reduced surface particles such as edges, points or the like, only against one or against its two bearing surfaces to press.



   The pressure bodies 9, which slide tightly against one another with their side surfaces, form a protection for the elastic member 65 arranged inside against contamination of the same by dust or the like. If this seal is maintained, the pressure bodies 9 can also have recesses on the side flanks (FIG. 7), which not only saves material, but also increases the sliding ability of the cover body due to the reduced friction surfaces.



   Each pressure body 9 has two base surfaces 9a and 9b (FIGS. 7, 8), which are either flat or cambered, corrugated, beveled or any other shape and of which only one is effective as a pressure surface. The grains are pressed against the grinding surface 1 by these inclined or cambered pressure surfaces under the elastic pressure of the bodies 9. The rolling of the grains on the channel walls creates a wedge effect, as a result of which the pressure bodies are raised against the action of the elastic member 65 and, with their bevels or cambered pressure surfaces 9a, weigh the grains as they continue to roll and also twist them about their longitudinal axis.

   This design of the pressure surface makes it possible to grind off long, oval grains up to the ends over the entire circumference. If the pressure surfaces 9a are worn in one direction of movement, the cover bodies 9 can be used in four positions of use either by simply moving the same pressure surface 9a or by moving the cover bodies to their second pressure surface 9b.



   The entire cell field of the embodiment according to Fig. 6-10 is enclosed by the housing 66 resting on the annular bearing plate 60, which in the area of the covers 9 has a larger annular cavity provided with a suction opening 72, which through both in the vicinity of the grain inlet 59 as well as at the grain outlet 71, air inlet openings 67 which can be regulated by slides 33 or the like can be brought into connection with the outside air.

   The air inlet openings 67 can either be arranged diametrically opposite the air suction point 72 above the cell field, thereby directing the suction air in two oppositely flowing currents over the cell field, or suction and suction openings can open side by side into the cavity of the housing 66
 EMI6.1
 an air flow over the cell field from the inlet opening 67 to the outlet opening 72. By arranging several individually coverable or jointly controllable air inlet openings 67 at different points of the housing over the cell field, the air flow can be directed over the whole cell field or only over a partial area of the same, so that Both the negative pressure and the intensity of the suction flow in the area of the cell field can be regulated and the air inlet adjustable.



   The shells detached from the grains rolling in the covered channels 8a are sucked off through the air channels 8h located between the cells (Fig. 10), through which the shell particles are thrown up into the suction arm due to the centrifugal force caused by the rotation of the grinding wheel 1 and be removed by the air stream. By covering the grain inlet and outlet by means of the support pieces 62, the bearing jaws 69 and the clamping jaws 64 in the cell field, the penetration of false air into the suction space is reduced by a considerable amount.



   This seal is also not reduced by the wear and tear of the grinding body 1, since, as in the last example, it can be readjusted with its shaft 2 to the cell field.



   After the peeled grains fall off the edge of the grinding body, they pass through the drain 71 into a point device (not shown) which frees the grains from germs and points in a manner known per se.



   Regarding these exemplary embodiments of the inventive concept illustrated in the drawing and described above, it should be expressly noted that the structural details of each embodiment are not only limited to the specified exemplary embodiment, but can also be used in the constructions of the other exemplary embodiments. So z. B. the

 <Desc / Clms Page number 7>

   Maselhinen of Figures 1, 3, 4 and 6 can be provided with any of the cell systems shown in the illustrated embodiments or any of the specified pressure bodies.



   PATENT CLAIMS:
1. Peeling and grinding machine for grain of all kinds and also for legumes with a cell field which is fixed or rotating with respect to the grinding surface, characterized in that the grinding body (1), the cell field (8) and the pressure body (9) are arranged to be adjustable to one another and are installed in an airtight housing ss which is provided with a controllable air inlet (. 3 or. 30 ') and is connected to a suction device.

 

Claims (1)

2. Schäl-und Schleifmaschine nacli Anspruch l mit einem kegelförmigen Schleifkörper, dadurch gekennzeichnet, dass das aus Sehälkanälen (8) und Luftkanälen (8') bestehende Zellenfeld als eine der konischen Schleiffläche angepasste, auf der Achse des Schleifkörpers (1) frei drehbar und verschiebbar gelagerte Trommel ausgebildet ist, welche durch axiale Verschiebung zur Schleiffläche einstellbar ist (Fig. 3,4). 2. Peeling and grinding machine according to claim l with a conical grinding body, characterized in that the cell field consisting of Sehälkanäle (8) and air ducts (8 ') as one of the conical grinding surface adapted, on the axis of the grinding body (1) freely rotatable and slidably mounted drum is formed, which is adjustable by axial displacement to the grinding surface (Fig. 3,4). 3. Schäl-und Schleifmaschine nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Sehälkanäle (8) begrenzenden Zellenlamellen (8, 8g) des Zellenfeldes einzeln oder in Gruppen (8a) in ihre Tragkörper (5, 6 oder 69, 70) einsetzbar sind (Fig. 1, 3,4, 6,9, 10). 3. Peeling and grinding machine according to claim l or 2, characterized in that the cell lamellae (8, 8g) of the cell field delimiting the Sehälkanäle (8) individually or in groups (8a) in their support bodies (5, 6 or 69, 70) can be used (Fig. 1, 3, 4, 6, 9, 10). 4. Schäl-und Schleifmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen bzw. Zellen des Zellenfeldes in mehrere konzentrische Kreisnuten (18) ihrer Lagerscheiben (5, 6) zum Einstellen des Zellenfeldes auf verschiedene Durchmesser radial versetzbar sind (Fig. 3,4). 4. Peeling and grinding machine according to Claims 1 and 2, characterized in that the lamellae or cells of the cell field can be radially displaced in several concentric circular grooves (18) of their bearing disks (5, 6) for setting the cell field to different diameters (Fig 3.4). 5. Schäl- und Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Absaugkanäle (8b) auf der Seite des Getreideeinlaufes (10, 59) und vorteilhaft auch auf der Seite des Getreideauslaufes (. 31, 71), die Schleiffläche des Schleifkörpers (1) übergreifende Abdeckungen (8e) aufweisen (Fig. 2). 5. Peeling and grinding machine according to claim 1, characterized in that the suction channels (8b) on the side of the grain inlet (10, 59) and advantageously also on the side of the grain outlet (. 31, 71), the grinding surface of the grinding body (1 ) have overlapping covers (8e) (Fig. 2). 6. Schäl- und Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckkörper (9) der Zellenkanäle (8a) gemeinsam auf einem Tragkörper (20) angeordnet und mit diesem zu den Zellenkanälen (8a) verstellbar sind. 6. peeling and grinding machine according to claim 1, characterized in that the pressure bodies (9) of the cell channels (8a) are arranged together on a support body (20) and are adjustable with this to the cell channels (8a). 7. Schäl-und Schleifmaschine nach den Ansprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung des Schleifkörpers (1) des Zellenfeldes (8) und der Druckkörper (9) durch voneinander unabhängige Spindeltriebe (21, 40, 41) erfolgt (Fig. 2). 7. Peeling and grinding machine according to claims 1, 2 and 6, characterized in that the adjustment of the grinding body (1) of the cell field (8) and the pressure body (9) takes place by mutually independent spindle drives (21, 40, 41) ( Fig. 2). 8. Schäl- und Schleifmaschine, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die EMI7.1 die unabhängig voneinander federnd gelagert sind. 8. peeling and grinding machine, in particular according to claim 1, characterized in that the EMI7.1 which are independently resilient. 9 Schäl-und Schleifmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksame Fläche jedes Druckkörpers (9) entweder eben oder abgeschrägt, bombiert, wellenförmig oder beliebig uneben geformt ist. EMI7.2 von Klötzchen gebildet werden, welche mittels Bolzen (50) od. dgl. an ihrer Tragleiste (19) gegen die Wirkung von Federn (52) verschiebbar angeordnet und durch Anschläge (53) in ihrem Hub begrenzt sind (Fig. 5). 9 peeling and grinding machine according to claim 8, characterized in that the effective surface of each pressure body (9) is either flat or beveled, cambered, wave-shaped or any uneven shape. EMI7.2 are formed by blocks, which by means of bolts (50) or the like. On their support bar (19) against the action of springs (52) and are limited in their stroke by stops (53) (Fig. 5). 13. Schäl-und Schleifmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckkörper aus rahmenartigen, zu einer Reihe dicht aneinandergeschlossenen Elementen (9) bestehen, in deren durch die aneinandergereihten Rahmenaussehnitte gebildeten kanalartigen Hohlraum die Tragleiste (19) und ein elastisches Druckorgan (65) (Gummischlauch, Feder od. dgl. ) sitzen, durch welche die Druck- körper entgegen dem elastischen Druck einzeln unabhängig voneinander senkrecht zur Tragleiste (19) verschiebbar sind (Fig. 7,8). 13. Peeling and grinding machine according to claim 8, characterized in that the pressure bodies consist of frame-like elements (9) which are closely connected to form a row, in whose channel-like cavity formed by the side-by-side frame sections the support strip (19) and an elastic pressure element (65 ) (Rubber hose, spring or the like), through which the pressure bodies can be displaced against the elastic pressure individually and independently of one another perpendicular to the support strip (19) (Fig. 7,8). 14. Schäl- und Schleifmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragleiste (19) oder die Druckkörper (9) an der Auflagerfläche des elastischen Druckorgans (65) mit verkleinerten Flächenteilchen, wie Kanten, Spitzen od. dgl., versehen sind. 14. Peeling and grinding machine according to claim 13, characterized in that the support strip (19) or the pressure body (9) on the bearing surface of the elastic pressure member (65) with reduced surface particles, such as edges, points or the like. Are provided. 15. Schäl- und Schleifmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Druekorgan (65) aus einem vollen Gummistab besteht, der mit vorteilhaft verkleinerten Flächenteilchen, wie Kanten, Spitzen od. dgl., entweder nur auf die Tragleiste (19) oder die Druckkörper (9) oder nach beiden Seiten einwirkt. 15. Peeling and grinding machine according to claim 13, characterized in that the elastic pressure element (65) consists of a full rubber rod which, with advantageously reduced surface particles, such as edges, points or the like, either only on the support strip (19) or acts on the pressure body (9) or on both sides. 16. Schäl-und Schleifmaschine nach den Ansprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragleisten (19) für die Druckkörper (9) in Ringnuten (20') ihres gemeinsamen zur Verstellung dienenden, von zwei Ringen (20) gebildeten Tragkörpers im Kreis verstellbar angeordnet sind (Fig. 2). <Desc/Clms Page number 8> 16. Peeling and grinding machine according to claims 6 and 8, characterized in that the support strips (19) for the pressure body (9) in annular grooves (20 ') of their common support body used for adjustment, formed by two rings (20) in a circle are arranged adjustable (Fig. 2). <Desc / Clms Page number 8> 17. Schäl- und Schleifmaschine nach den Ansprüchen 6,8 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragleisten (19) in konzentrischen Kreisnuten der Halteringe (20) radial versetzbar sind (Fig. 2). 17. Peeling and grinding machine according to claims 6, 8 and 16, characterized in that the support strips (19) are radially displaceable in concentric circular grooves of the retaining rings (20) (Fig. 2). 18. Schäl- und Schleifmaschine nach den Ansprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (19) an einem Ende federnd ausgebildet und mit diesen federnden Enden auf einem Lagerring (69) festgespannt und mittels eines am andern Ende angreifenden Einstellringes (6. um ihre Einspannpunkte zum Einstellen der Druckkörper gegenüber der Sehleiffläche gemeinsam verschwenkbar sind (Fig. 6,9). 18. Peeling and grinding machine according to claims 6 and 8, characterized in that the strips (19) are designed to be resilient at one end and are clamped with these resilient ends on a bearing ring (69) and by means of an adjusting ring (6) engaging at the other end. are jointly pivotable about their clamping points for adjusting the pressure body relative to the sliding surface (Fig. 6,9). 19. Schäl-und Schleifmaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstell- EMI8.1 und diese bis auf einen für den Körnereinlauf freien Eintrittsspalt gegen Eindringen von Falschluft aus dem Einfüllschacht (59) abdichtet (Fig. 6). 19. peeling and grinding machine according to claim 18, characterized in that the setting EMI8.1 and this, apart from an entry gap free for the grain inlet, seals against the ingress of false air from the feed chute (59) (FIG. 6). 20. Schäl- und Schleifmaschine mit einem in den Schleifkörper rotierenden Zellenfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifkörper unmittelbar das luftdichte Gehäuse (1) bildet, dessen eine Stirnwand von einem den Ablauf (13) tragenden Saugkanal (12) und dessen andere Stirnseite von einer den Einlauftriehter (10) tragenden Kappe (3) dicht abgeschlossen ist (Fig. 1). 20. Peeling and grinding machine with a rotating cell array in the grinding body according to claim 1, characterized in that the grinding body directly forms the airtight housing (1), one end wall of which is supported by a suction channel (12) carrying the drain (13) and the other The end face is tightly closed off by a cap (3) carrying the inlet line (10) (FIG. 1). 21. Schäl- und Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der regelbare Lufteintritt am Gehäuse (30, 66) im Bereiche, des Zellenfeldes verstellbar angeordnet ist. 21. Peeling and grinding machine according to claim 1, characterized in that the controllable air inlet on the housing (30, 66) is adjustable in the area of the cell array. 22. Schäl-und Schleifmaschine nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der regel-und verstellbare Lufteintritt aus mehreren an verschiedenen Stellen der Mantelfläche des Gehäuses (30, 66) angeordneten Öffnungen (30', 67) besteht, die durch einen Deckschieber (33) wahlweise abdeckbar sind. 22. Peeling and grinding machine according to claim 21, characterized in that the controllable and adjustable air inlet consists of several openings (30 ', 67) which are arranged at different points on the outer surface of the housing (30, 66) and which are opened by a cover slide (33 ) can be optionally covered. 23. Schäl-und Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl im Getreideeinlauf (10) als auch im Auslaufstutzen (13, 32) für das geschälte Gut Klappen (10',, 12') eingebaut sind, welche sich nur unter dem Gewicht der nachströmenden Körner entgegen der Wirkung des Saugwindes öffnen. 23. Peeling and grinding machine according to claim 1, characterized in that both in the grain inlet (10) and in the outlet connection (13, 32) for the peeled material flaps (10 ',, 12') are installed, which are only under the Open the weight of the incoming grains against the effect of the suction wind.
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