AT13732U1 - Dachplatte aus Metall - Google Patents

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AT13732U1
AT13732U1 ATGM451/2012U AT4512012U AT13732U1 AT 13732 U1 AT13732 U1 AT 13732U1 AT 4512012 U AT4512012 U AT 4512012U AT 13732 U1 AT13732 U1 AT 13732U1
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AT
Austria
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folds
roof
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fold
roof panel
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Application number
ATGM451/2012U
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Wanzenbeck Alexander Ing
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/12Roofing elements shaped as plain tiles or shingles, i.e. with flat outer surface
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Abstract

Bei einer Dachplatte (1,2,3) aus Metall zur Bildung einerDachdeckung, sind die einzelnen Dachplatten(1,2,3) mitineinandergreifenden Falzen (4,5) versehen.Die Breite der im gedeckten Zustand unten liegenden,untergreifenden Falze (4) oder die Breite der übergreifendenoberen Falze (5) ist dabei größer als die Breite der damitzusammenwirkenden den Falz (4,5) bildenden Abkantungen.

Description

österreichisches Patentamt AT13 732U1 2014-07-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Dachplatte aus Metall zur Bildung einer Dachdeckung, wobei die einzelnen Dachplatten mit ineinandergreifenden Falzen versehen sind.
[0002] Derartige metallische Dachplatten sind zur Bildung von Dachdeckungen vielfach in Gebrauch und haben sich im Wesentlichen auch bewährt. Zuweilen sind die Dachdeckungen jedoch nicht 100%ig dicht, insbesondere wenn eine bestimmte Dachneigung unterschritten wird.
[0003] Durch Vergrößerung der Überdeckung kann die Dichtheit der Dachdeckung zwar erhöht werden, jedoch ist dies mit einem erhöhten Materialverbrauch verbunden.
[0004] Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, den Materialverbrauch bei Vergrößerung der Überdeckung zu senken. Ausgehend von der Erkenntnis, dass bei einer Vergrößerung der Überdeckung nicht alle Falze breiter sein müssen, wird das erfindungsgemäße Ziel bei einer Dachplatte der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass die Breite der im gedeckten Zustand unten liegenden, untergreifenden Falze oder die Breite der übergreifenden oberen Falze größer ist als die Breite der damit zusammenwirkenden den Falz bildenden Abkantungen.
[0005] Bei einer Dachplatte nach der Erfindung kann beispielsweise die Breite der im gedeckten Zustand untergreifenden Falze 70mm, die Breite der übergreifenden Falze 40mm sein. Es kann aber auch umgekehrt sein, so dass die Breite der untergreifenden Falze 40mm, die Breite der übergreifenden Falze 70mm beträgt.
[0006] Die Erfindung lässt sich besonders zweckmäßig verwenden bei einer Dachplatte, welche die Form einer langgestreckten Raute aufweist. Um eine Verstärkung zu erreichen, sind dabei die Spitzen an den nicht mit Falzen versehenen Enden umgeschlagen.
[0007] Zur Verhinderung einer Kapillarwirkung zwischen den einander berührenden Blechen im Bereich der Falze ist eine erfindungsgemäße Dachplatte in diesem Bereich zweckmäßig mit Sicken versehen. Dadurch wird eine direkte Berührung der Bleche unterbrochen.
[0008] Zum Abschluss einer Dachdeckung können Dachplatten verwendet werden, welche die Form einer langgestreckten Raute mit abgeschnittenem Unterteil aufweisen.
[0009] Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben, ohne jedoch auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigen: die Draufsicht auf einen Teil einer Dachdeckung mit erfindungsgemäßen Dachplatten; zwei miteinander verbundene Dachplatten nach der Erfindung in Draufsicht; einen Schnitt A-A in Figur 2; einen Schnitt B-B in Figur 2; einen Schnitt D-D in Figur 2.
[0010] Figur 1 [0011] Figur 2 [0012] Figur 3 [0013] Figur 4 [0014] Figur 5 [0015] Gemäß Figur 1 bilden einen Teil einer Dachdeckung drei Dachplatten 1, zwei Dachplatten 2 und zwei Dachplatten 3.
[0016] Die Dachplatten 1 haben die Form einer langgestreckten Raute, die an ihren beiden unteren Seiten mit Falzen 4 und an ihren beiden oberen Seiten mit Falzen 5 versehen sind; siehe insbesondere Figur 3 und 5.
[0017] Die im gedeckten Zustand unten liegenden, untergreifenden Falze 4 sind beim gezeigten Ausführungsbeispiel breiter als die übergreifenden Falze 5. Bei einem in der Praxis erprobten Ausführungsbeispiel ist die Breite der Falze 4 70 mm, die Breite der Falze 5 40 mm.
[0018] Im Bereich der untergreifenden Falze 4 ist jede Dachplatte 1 mit Sicken 6 versehen. Diese Sicken 6 ragen nach der anderen Seite wie die Falze 4 aus und unterbrechen ein An- 1 /4 österreichisches Patentamt AT 13 732 Ul 2014-07-15 einanderliegen der Bleche zweier benachbarter Dachplatten im Bereich der Falze 4, 5.
[0019] Die Spitzen 7 an den nicht mit Falzen 4, 5 versehenen Enden der rautenförmigen Dachplatten 1 sind umgeschlagen. Dadurch wird eine Verstärkung erreicht.
[0020] Die Dachplatten 2, die als untere Begrenzung einer Dachdeckung dienen können, haben die Form einer langgestreckten Raute mit abgeschnittenem Unterteil. Diese Dachplatten 2 sind mit einer Sicke 8 versehen.
[0021] Als weitere Möglichkeit, den unteren Rand einer Dachdeckung zu bilden, können die in Figur 1 dargestellten Dachplatten 3 verwendet werden. Diese Dachplatten 3 sind ebenfalls mit Sicken 9 versehen.
[0022] Im Rahmen der Erfindung sind noch zahlreiche Abänderungen möglich. Insbesondere kann die geometrische Form der Dachplatten weitgehend verändert werden. Auch die angegebenen Maße der Falze sind lediglich als Beispiel anzusehen. 2/4

Claims (4)

  1. österreichisches Patentamt AT13 732U1 2014-07-15 Ansprüche 1. Dachplatte (1,2,3) aus Metall zur Bildung einer Dachdeckung, wobei die einzelnen Dachplatten (1,2,3) mit ineinandergreifenden Falzen (4,5) versehen sind und im gedeckten Zustand der Abstand von der Abkantung bis zum Ende des umgeschlagenen Teiles des einen Falzes (4 oder 5) größer ist als der Abstand von der Abkantung bis zum Ende des umgeschlagenen Teiles des anderen Falzes (5 oder 4), dadurch gekennzeichnet, dass sie im Bereich der untergreifenden Falze (4, 5) mit Sicken (6) versehen sind.
  2. 2. Dachplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie die Form einer langgestreckten Raute aufweist.
  3. 3. Dachplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen (7) an den nicht mit Falzen (4,5) versehenen Enden umgeschlagen sind.
  4. 4. Dachplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie die Form einer langgestreckten Raute (2) mit abgeschnittenem Unterteil aufweist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 3/4
ATGM451/2012U 2012-11-22 2012-11-22 Dachplatte aus Metall AT13732U1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB768988A (en) * 1954-12-13 1957-02-27 William Brown Mccready Shingles
FR2134932A5 (de) * 1971-04-21 1972-12-08 Hennequin Gerard
EP0823515A2 (de) * 1996-08-06 1998-02-11 RIGEL di Girardi Egidio Anordnung zur Abdeckung von verschiedenen Flächentypen, insbesondere für Gebäude

Patent Citations (3)

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