AT138843B - Vorrichtung zur Herstellung von Kunststeinschriftguß. - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von Kunststeinschriftguß.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zur Herstellung von Kunststeinsehriftguss. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Herstellung von Kunststeinschriftguss, bei welcher jede weitere Nachbehandlung entfällt, so dass die Erzeugung mit geringsten Kosten durchgeführt werden kann. Die bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, dass eine langwierige Nachbearbeitung der Gussplatte notwendig ist, da die Formbuchstaben aus festem, hartem Material bestehen. Jede Kunststeinmasse dehnt sich beim Erstarren aus. Da die Kunststeinmasse zwischen den starren Formbuchstaben keine Ausdehnungsmöglichkeit hat, wölbt und krümmt sie sich. Die Gussplatten werden dadurch uneben und erhalten keinen natürlichen Glanz undSchliff. Auch brechen bei Verwendung starrer Formbuchstaben die Gussränder leicht aus und müssen daher nachbearbeitet werden. Um vollständig ebene und glatte Kunststeinplatten zu erzielen und jede Nachbehandlung zu vermeiden, werden nachstehend beschriebene Massnahmen angewendet. Auf einer Guss platte a, die aus Glimmer, Glas oder Zelluloid (Fig. 1) besteht, ist ein Formrahmen b aufgelegt. Dieser besteht aus vier einzelnen Leisten, die an ihren Enden durch Federn c oder durch Gummibänder verbunden sind. Die Formbuchstaben haben einen halbkreisförmigen, drei-oder mehreckigen, niemals aber einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt (Fig. 2 und 3). Die Formbuchstaben sind auf ihrer Unterseite ausgenommen, so dass sie nur mit ihren Rändern auf der Grundplatte aufliegen. Fig. 5 stellt einen Formbuchstaben dar ; die strichlierten Linien deuten den Hohlraum an. Die Formen sind aus Gummi oder einem andern elastischen Material hergestellt. Drückt man nun einen derartigen Formbuchstaben gleichmässig gegen die Grundplatte a, so entsteht nach Aufhören des Druckes im Hohlraum desselben ein luftleerer Raum. Durch dieses Vakuum haftet nun der Formbuchstabe unverrückbar auf der Grundplatte. Er ist trotzdem genügend elastisch, um der Ausdehnung der erstarrenden Kunststeinmasse nachzugeben. Fig. 4 zeigt im Schnitt einzelne Formbuchstaben auf der Formplatte. Beginnt nun die in die Form eingegossene Masse zu erstarren, so dehnt sie sich aus. Die an der Grundplatte haftenden Formbuchstaben geben dem Drucke der Masse nach, ebenso weichen die Teile des Umfassungsrahmens dem Drucke der Masse aus. Es entstehen daher keine Pressungen und Stauungen in der Masse, so dass diese zu einer vollständig ebenen, glatten Platte erhärtet. Da sich die Gummibuehstaben aus der erstarrenden Kunststeinmasse leicht erntfernen lassen, ohne die Gussränder zu verletzen, ist jede Nachbearbeitung unnötig. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zur Herstellung von Kunststeinschriftguss, dadurch gekennzeichnet, dass Formbuchstaben aus Gummi oder einem andern elastischen Material verwendet werden, die auf ihrer Unterseite grössere oder kleinere Aushöhlungen aufweisen, so dass sie nach dem Aufpressen auf die Grundfläche durch das gebildete Vakuum ganz oder teilweise festgehalten werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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