AT13948U1 - Vorrichtung zum Anheben und Absenken von Lasten - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anheben und Absenken von Lasten, insbesondere von Beleuchtungen, Überwachungskameras, Antennen, Verkehrsschildern oder anderen an Straßen oder Plätzen installierten Geräten. Sie weist ein Führungsmittel auf, das sich von einer Service-Position bis zu einer Betriebs-Position erstreckt, eine stationär an der Betriebs-Position angeordnete Kopplungsstation und einen Geräteträger, der durch das Führungsmittel zwischen Betriebs-Position und Service-Position bewegbar ist. Ein erstes Anschlussteil (13) ist am Geräteträger und ein zweites Anschlussteil (15) an der Kopplungsstation vorgesehen, wobei die Anschlussteile (13, 15) jeweils ein Steckverbinderteil (18, 19) aufweisen, die zusammen einen ersten Steckverbinder bilden. Die Steckverbinderteile (18, 19) weisen Längsachsen auf, die in zusammengestecktem Zustand zusammenfallen. Das erste und das zweite Anschlussteil (13,15) weisen je ein Ausricht-Element (25, 27) auf, die bei Annäherung des Geräteträgers an die Kopplungsstation miteinander in Kontakt treten und dadurch eine Ausrichtung der Steckverbinderteile (18, 19) relativ zueinander bewirken, wobei die Ausrichtung durch eine Parallelität der Längsachsen der Steckverbinderteile (18, 19) und einen Abstand dieser Längsachsen von weniger als 1 mm definiert ist. Zudem weist jedes Anschlussteil (13, 15) jeweils ein weiteres Steckverbinderteil (20, 21) auf, welche einen zweiten Steckverbinder bilden, wobei der erste und der zweite Steckverbinder unterschiedlicher Art sind.
Description
Beschreibung
VORRICHTUNG ZUM ANHEBEN UND ABSENKEN VON LASTENTECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anheben und Absenken vonLasten, insbesondere von Beschilderungen oder Geräten wie Videokameras und Beleuchtun¬gen an Strassen, Wegen und Plätzen.
STAND DER TECHNIK
[0002] Die Wartung von Beleuchtungsanlagen, Überwachungskameras und anderen Gerätenan Masten gestaltet sich oft schwierig, insbesondere dann, wenn die Geräte an schwer zugäng¬lichen Positionen angebracht oder die Masten besonders hoch sind und deshalb der Einsatzvon ausreichend mobilen Wartungsfahrzeugen nicht möglich ist.
[0003] Aus dem Stand der Technik (EP 1 193 442 A2; EP 0 757 204 B1; US 5,556,195 A;US 3,353,017 A; US 4,237,530 A) sind Vorrichtungen bekannt, die es erlauben, Beleuchtungenzwecks Wartung aus einer Betriebsposition in eine Service-Position abzusenken und nachDurchführung der Wartungsarbeiten wieder anzuheben, womit die Notwendigkeit für spezielleWartungsfahrzeuge entfällt. Die Beleuchtungen sind bei derartigen Vorrichtungen oft an einemmobilen Geräteträger montiert. Der Geräteträger ist in der Betriebsposition (d.h. der Position inder die Geräte eingesetzt werden) an eine ortsfeste Station am Mast gekoppelt und kann beiBedarf von dieser gelöst und abgesenkt werden. Die Lampen müssen in der Betriebspositionmit Strom versorgt werden. Zu diesem Zweck sind entweder Kabel vorgesehen, die mit demBeleuchtungsmittel verbunden bleiben und deshalb beim Absenken und Anheben des Trägersabgerollt bzw. aufgerollt werden müssen. Alternativ dazu können Mittel vorhanden sein, die denelektrischen Kontakt zwischen dem Geräteträger bzw. dem Beleuchtungsmittel und der Stationhersteilen, sobald die Lampen die Betriebsposition erreicht haben. Derlei Kontaktmittel sindoftmals als einfache Kontaktflächen ausgebildet oder haben die Form von kleinen Vorsprüngen.Eine genaue Ausrichtung der Kontaktmittel relativ zueinander ist demnach unnötig. Es sindauch Vorrichtungen beschrieben worden, bei denen Steckverbinder als Kontaktmittel eingesetztwerden. Die CH 697591 B1 zeigt eine Vorrichtung, bei der am Geräteträger und an der Stationjeweils ein Steckverbinderteil mit einer Mehrzahl (gleichartiger) Pins vorgesehen ist, wobei dasSteckverbinderteil am Geräteträger männlich und das Steckverbinderteil an der Station weiblichist und diese zusammen einen Steckverbinder bilden. Das männliche Steckverbinderteil ist überFedern mit dem Geräteträger verbunden; zudem sind die einzelnen Pins des Steckverbindert¬eils beweglich. Die Steckverbinderteile sind ausserdem recht massiv ausgestaltet. All dieseMassnahmen verhindern eine Beschädigung der Steckverbinderteile beim Zusammenführenbzw. Zusammenstecken unter Umgehung einer genauen Ausrichtung der männlichen undweiblichen Steckverbinderteile relativ zueinander.
[0004] Den Vorrichtungen gemäss Stand der Technik ist gemein, dass speziell entwickelte,relativ massive Kontaktmittel eingesetzt werden, die keiner genauen Ausrichtung bedürfen unddie gegen Witterung beständig sind. Solche Vorrichtungen weisen jedoch lediglich elektrischeKontaktmittel auf. Ausserdem ist eine Erweiterung oder Aufrüstung der Vorrichtungen er¬schwert.
AUFGABE DER ERFINDUNG
[0005] Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Anhebenund Absenken von Lasten bereitzustellen, welche die eingangs erwähnten Nachteile nichtaufweist. Insbesondere ist es ein Ziel, eine Vorrichtung vorzugschlagen, welche in Bezug aufdie Kontaktmittel leicht erweiterbar sowie aufrüstbar ist. Darüber hinaus soll die Vorrichtungvielseitig einsetzbar sein. Weitere Vorteile und Ziele der vorliegenden Erfindung ergeben sichaus der nachfolgenden Beschreibung.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0006] Die oben genannte Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch eine Vorrichtung nachAnspruch 1.
[0007] Insbesondere handelt es sich dabei um eine Vorrichtung zum Anheben und Absenkenvon Lasten wie z.B. Überwachungskameras, Beleuchtungen, Verkehrsschildern oder anderenan Strassen, Wegen, Plätzen oder Gebäuden (insbesondere Hallen bzw. Stadien) installiertenGeräten, mit [0008] - einem Führungsmittel, welches sich von einer Service-Position bis zu einer Betriebs-
Position erstreckt, [0009] - einer Kopplungsstation, welche stationär an der Betriebs-Position angeordnet ist, [0010] - einem Geräteträger, welcher durch das Führungsmittel zwischen der Betriebs-Position und der Service-Position bewegbar ist, [0011] - einem ersten Anschlussteil am Geräteträger und einem zweiten Anschlussteil an der
Kopplungsstation, wobei das erste und das zweite Anschlussteil jeweils ein Steckver¬binderteil aufweisen, welche Steckverbinderteile zusammen einen ersten Steckverbin¬der bilden, und wobei die Steckverbinderteile Längsachsen aufweisen, welche in zu¬sammengestecktem Zustand des Steckverbinders zusammenfallen, wobei [0012] - das erste und das zweite Anschlussteil ein Ausricht-Element aufweisen, und die Aus- richt-Elemente dazu ausgebildet sind, bei Annäherung des Geräteträgers an die Kopp¬lungsstation miteinander in Kontakt zu treten und durch ihr Zusammenwirken eine Aus¬richtung der Steckverbinderteile relativ zueinander zu bewirken, wobei die Ausrichtungder Steckverbinderteile durch eine Parallelität deren Längsachsen und einen Abstandder Längsachsen von weniger als 1 mm definiert ist, [0013] - das erste und das zweite Anschlussteil jeweils ein weiteres Steckverbinderteil aufwei¬ sen, welche Steckverbinderteile einen zweiten Steckverbinder bilden, und [0014] - wobei der erste und der zweite Steckverbinder unterschiedlicher Art sind.
[0015] Bei den aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen zum Absenken von Be¬leuchtungen kommen spezielle, relativ massive Steckverbinder oder sonstige Kontaktmittel zumEinsatz. Eine genaue Ausrichtung der Kontaktmittel wurde bei solchen Vorrichtungen nichtangestrebt, da dem daraus resultierenden technischen Aufwand kein entsprechender Nutzenzugeordnet werden konnte. Im Gegenteil, eine massive Ausführung gewährleistet Robustheitfür den Einsatz im Freien. Demgegenüber wird es durch die erfindungsgemässe exakte Aus¬richtung ermöglicht, wesentlich feinere Steckverbinder einzusetzen, insbesondere genormteSteckverbinder.
[0016] Nachfolgend werden Ausgestaltungsformen der Vorrichtung beschrieben, wobei diegenannten bevorzugten Merkmale - soweit sie sich nicht ausschliessen - in beliebiger Kombina¬tion verwirklicht sein können.
[0017] Begriffe in diesem Dokument sollen bevorzugt so verstanden werden, wie sie ein Fach¬mann auf dem Gebiet verstehen würde. Insbesondere für den Fall, dass Unklarheiten bestehensollten, sind alternativ dazu vorzugsweise die in diesem Dokument aufgeführten Definitionenvon Begriffen massgeblich.
[0018] Die Kopplungsstation ist vorzugsweise stationär bzw. ortsfest oder unbeweglich an derBetriebs-Position angeordnet.
[0019] Beim Führungsmittel handelt es sich mit Vorteil um eine Schiene, Bahn oder um einKabel. Das Führungsmittel ist bevorzugt an einem Träger beispielsweise einem Mast bzw.einem säulenartigen Ständer oder an einer Fassade angebracht und/oder es ist als Teil desTrägers ausgebildet. Besonders bevorzugt handelt es sich dabei um einen Träger, der Teil derVerkehrsinfrastruktur ist (Strassen, Wege, Plätze etc.). Dies kann z.B. ein Mast an einer Strasse sein. Darüber hinaus kann das Führungsmittel innerhalb oder ausserhalb von Gebäudenund/oder an Gebäudeteilen wie Wänden angeordnet sein, bei denen es sich z.B. um Hangarsoder Sport-Stadien handeln kann.
[0020] Der Geräteträger ist durch das Führungsmittel zwischen der Betriebs-Position und derService-Position bewegbar, d.h. von einer Service-Position zu einer Betriebs-Position und um¬gekehrt. Vorzugsweise ist zur Ausführung der Bewegung ein Antriebsmittel, insbesondere einMotor, vorgesehen. Dieses ist mit Vorteil an der Service-Position oder am Geräteträger ange¬ordnet oder dort anordenbar (falls das Antriebsmittel z.B. dazu ausgebildet ist, wiederholt an derBetriebs-Position angebracht und von dieser entfernt zu werden).
[0021] Bei den auf dem Geräteträger angebrachten Geräten bzw. Lasten handelt es sich vor¬zugsweise um Leuchten und/oder Kameras und/oder Anzeigetafeln und/oder Verkehrsschilderund/oder Lautsprecher und/oder Antennen. Der Geräteträger und die darauf angebrachtenGeräte können zusammen ein Gewicht von mindestens 20 kg, insbesondere mindestens 40 kgund besonders bevorzugt mindestens 60 kg aufweisen.
[0022] Im Folgenden soll primär auf die Ausgestaltung der Kontaktmittel bzw. die Anschlussteileeingegangen werden. Weitere Informationen zur bevorzugten Ausgestaltung der anderen Kom¬ponenten der Vorrichtung können z.B. der CH 697 591 B1 entnommen werden.
[0023] Zur Versorgung des Geräteträgers sind ein erstes Anschlussteil am Geräteträger und einzweites Anschlussteil an der Kopplungsstation befestigt. Das erste Anschlussteil weist einerstes Steckverbinderteil auf und das zweite Anschlussteil weist ein zweites Steckverbinderteilauf. Das erste und das zweite Steckverbinderteil sind dazu ausgebildet, zusammenzuwirken,sie bilden zusammen einen ersten Steckverbinder. Vorzugsweise sind sie zu diesem Zweck inBezug auf ihre Form komplementär ausgestaltet und/ oder sie ergänzen sich. Beim erstenSteckverbinderteil handelt es sich zweckmässigerweise um den männlichen, beim zweitenSteckverbinderteil um den weiblichen Teil des ersten Steckverbinders. Ein Steckverbinder istnormalerweise dazu in der Lage, eines oder mehrere Geräte am Geräteträger z.B. mit Stromoder Daten zu versorgen. Ein Steckverbinder stellt also mit Vorteil eine funktionelle Einheit dar.
[0024] Um die Ausrichtung der Steckverbinderteile relativ zueinander besser umschreiben zukönnen, sei für jedes Steckverbinderteil eine Längsachse definiert. Die Längsachsen der Steck¬verbinderteile erstrecken sich vorzugsweise in die Richtung, in der die Steckverbinderteilezusammengeführt und/oder zusammengesteckt werden (im Folgenden: „Kontaktrichtung")und/oder in die Bewegungsrichtung des Geräteträgers. In zusammengestecktem Zustand desSteckverbinders fallen die Längsachsen der Steckverbinderteile zusammen, d.h. sie sind de¬ckungsgleich. Gleichzeitig definiert dieser zusammengesteckte Zustand die optimale Ausrich¬tung der Steckverbinderteile relativ zueinander.
[0025] Am ersten und am zweiten Anschlussteil ist vorzugsweise jeweils ein Ausricht- Elementbefestigt. Die Ausricht-Elemente sind dazu ausgebildet, zusammenzuwirken und/ oder beiAnnäherung des Geräteträgers an die Kopplungsstation (bzw. der Annäherung der Anschluss¬teile) miteinander in Kontakt zu treten. Durch ihr Zusammenwirken bewirken sie eine Ausrich¬tung der Steckverbinderteile relativ zueinander, bzw. eine Ausrichtung des Steckverbinderteilsam ersten Anschlussteil relativ zum Steckverbinderteil am zweiten Anschlussteil und zwarbevorzugt bevor diese miteinander in Kontakt treten. Diese Ausrichtung ist vorzugsweise durcheine im Wesentlichen parallele Orientierung der Längsachsen (der Steckverbinderteile) undeinen Abstand der Längsachsen von weniger als 1 mm, vorzugsweise weniger als 0.75, 0.5,0.25 oder 0,1 mm definiert.
[0026] Alternativ dazu könnte man auch sagen, die Steckverbinderteile werden durch dasZusammenwirken der Ausricht-Elemente (im Wesentlichen) in einer geraden Linie ausgerichtet,wobei die Abweichung quer zur Linie vorzugsweise geringer als die oben genannten Werte fürden Abstand der Längsachsen ist. Auch hier gilt mit Vorteil, dass die exakte Ausrichtung mittelsder Ausricht-Elemente erfolgt, bevor die Steckverbinderteile miteinander in Kontakt treten.
[0027] Es ist von Vorteil, wenn die Steckverbinderteile und das Ausricht-Element am gleichen
Anschlussteil relativ zueinander unbeweglich oder in ihrer Position fixiert sind. Man könnte auchsagen, die relative Position und/oder die Ausrichtung der Steckverbinderteile eines An¬schlussteils zueinander und/ oder der Steckverbinderteile und des Ausricht-Elements einesAnschlussteils zueinander ist vorzugsweise durch die Ausgestaltung des Anschlussteils fixiertbzw. festgelegt. Somit kann durch Ausrichtung der Ausricht-Elemente bzw. durch deren Zu¬sammenwirken eine (vorzugsweise gleichermassen genaue) Ausrichtung der Steckverbindertei¬le erreicht werden.
[0028] Es ist bevorzugt, wenn das erste und das zweite Anschlussteil jeweils ein Steckverbind¬erteil und ein Ausricht-Element aufweisen, wobei die relative Position des Steckverbinderteilsund des Ausricht-Elements zueinander durch deren Verbindung mit dem Anschlussteil definiertoder fixiert ist, so dass eine Ausrichtung der Ausricht-Elemente relativ zueinander eine gleich¬ermassen genaue Ausrichtung der Steckverbinderteile relativ zueinander bewirkt.
[0029] Weiterhin ist es von Vorteil, wenn die durch das Zusammenwirken der Ausricht-Elemente bewirkte Ausrichtung (ohne eine weitere nachgelagerte Ausrichtung) ein zerstörungs¬freies Zusammenführen bzw. Zusammenstecken der Steckverbinderteile ermöglicht, d.h. dieAusrichtung genau genug ist.
[0030] Es ist bevorzugt, wenn die Ausricht-Elemente miteinander in Kontakt treten bzw. Zu¬sammenwirken, bevor die Steckverbinderteile miteinander in Kontakt treten. Es ist zudemzweckmässig, wenn die Ausricht-Elemente bei Annäherung der Anschlussteile und/oder erst ineinem bestimmten Abstand (z.B. 1 bis 100 cm, 5 bis 60 cm oder 10 bis 40 cm) des Geräteträ¬gers von der Kopplungsstation in Kontakt treten bzw. Zusammenwirken.
[0031] Elektrisch betriebene Systeme wie Anzeigetafeln oder Geräte wie Kameras benötigenStrom. Gegebenenfalls muss jedoch auch ein Austausch von Daten mit dem Gerät stattfindenkönnen. Eine kabellose Übertragung ist jedoch oft aus Sicherheitsüberlegungen oder wegender Zuverlässigkeit (Störungen) nachteilig. Deshalb zeichnet sich die Vorrichtung mit Vorteildadurch aus, dass das erste und das zweite Anschlussteil jeweils ein, zwei, drei, vier (odermehr) weitere Steckverbinderteile aufweisen, welche Steckverbinderteile einen zweiten, dritten,vierten etc. Steckverbinder bilden, wobei der erste und der zweite Steckverbinder vorzugsweiseunterschiedlicher Art sind. Bevorzugt handelt es sich bei mindestens einem der Steckverbinderum einen Steckverbinder zur Übertragung von Daten, wobei dieser vorzugsweise nicht gleich¬zeitig zur Übertragung von Strom ausgebildet ist.
[0032] Erfindungsgemäss ist besonders bevorzugt, wenn es sich beim ersten und/oder zweitenund/oder dritten und/oder vierten Steckverbinder und/oder bei allen Steckverbindern um ge¬normte Steckverbinder handelt (z.B. Ethernet oder Coaxial- Steckverbinder etc.). Die Steckver¬binder können unterschiedlicher Art sein, d.h. beispielsweise zur Übertragung von Daten,Strom, elektrischen, optischen oder pneumatischen Signalen oder technischen Medien ausge¬bildet sein, wobei es bevorzugt ist, wenn mindestens zwei, drei oder vier Steckverbinder unter¬schiedlicher Art vorgesehen sind.
[0033] Zweckmässigerweise gewährleisten die Anschlussteile oder zumindest die die Steckver¬binderteile umgebenden Teile der Anschlussteile die Einhaltung der aktuellen gesetzlichenVorgaben in Bezug auf Sicherheitsvorschriften und Normen oder die Emission von elektromag¬netischen Strahlen und/oder sie schirmen die Steckverbinderteile ab, damit eine (im Wesentli¬chen) störungsfreie Übertragung durch die Steckverbinder gewährleistet ist. Es ist bevorzugt,wenn die Anschlussteile zu diesem Zweck aus Metall, insbesondere Aluminium gefertigt sind.
[0034] Die Steckverbinderteile sind zweckmässigerweise lösbar mit den Anschlussteilen ver¬bunden, vorzugsweise über Rastmittel. Unter einer lösbaren Verbindung ist mit Vorteil eineVerbindung zu verstehen, die durch Befestigungsmittel hergestellt ist, die dazu ausgelegt sind,wiederholt gelöst und wieder befestigt bzw. verbunden zu werden. Durch diese Modularität wirdinsbesondere in Verbindung mit der Verwendung von genormten Steckverbinderteilen bzw.Steckverbindern eine gute Wartbarkeit der Anschlussteile ermöglicht. Steckverbinder könnendurch solche anderer Art ersetzt werden, oder es können weitere Steckverbinder zu den bereits vorhandenen hinzugefügt werden, wenn Geräte am Geräteträger ausgetauscht oder zusätzlicheGeräte hinzugefügt werden. Ausserdem können bei allen Vorrichtungen zum Anheben undAbsenken von Lasten die gleichen Anschlussteile verwendet und diese entsprechend der Gerä¬te am Geräteträger mit passenden Steckverbindern bzw. Steckverbinderteilen ausgerüstetwerden.
[0035] Gemäss einer weiteren Ausgestaltungsvariante zeichnet sich die Vorrichtung dadurchaus, dass die Steckverbinderteile am ersten Anschlussteil und die Steckverbinderteile am zwei¬ten Anschlussteil in zusammengestecktem Zustand mittels eines gemeinsamen Arretier-Mechanismus arretierbar sind. Die erwähnten Steckverbinderteile sind mit Vorteil gemeinsamund/oder gleichzeitig mittels des genannten Arretier-Mechanismus arretierbar. Die Arretierungwirkt einer Trennung der Steckverbinderteile am ersten Anschlussteil von den Steckverbinder¬teilen am zweiten Anschlussteil entgegen oder verhindert diese.
[0036] Beim genannten Arretier-Mechanismus handelt es sich vorzugsweise um das weiterunten beschriebene Kopplungsmittel zur Kopplung des Geräteträgers an die Kopplungsstation.
[0037] Was dem Einsatz von genormten Steckverbindern, insbesondere solchen für die Daten¬übertragung, bei Vorrichtungen bekannter Art entgegensteht, ist die Tatsache, dass genormteSteckverbinder im Allgemeinen über einen am Steckverbinder selbst angebrachten Arretier-Mechanismus verfügen. Dieser muss von Hand gelöst werden. Zweckmässigerweise sind beider erfindungsgemässen Vorrichtung deshalb keine den Steckverbindern einzeln zugeordneteArretier-Mechanismen vorhanden. Stattdessen ist ein den Steckverbindern gemeinsam zuge¬ordneter Arretier-Mechanismus vorgesehen.
[0038] Die Steckverbinderteile am ersten Anschlussteil und/oder am zweiten Anschlussteil sindvorzugsweise in einer durch das Anschlussteil gebildeten Öffnung angeordnet. Die Öffnung istvorzugsweise durchgehend ausgestaltet bzw. erstreckt sich durch das Anschlussteil hindurchvon der Frontseite zur Rückseite. Als Frontseite ist hierbei die dem anderen Anschlussteil zu¬gewandte Seite zu verstehen. So können die Steckverbinderteile von der Rückseite her in dasAnschlussteil eingeführt und durch die Rückseite aus diesem entfernt werden.
[0039] Weiterhin ist es von Vorteil, wenn die Steckverbinderteile vertieft in der Öffnung ange¬ordnet sind, d.h. ganz oder im Wesentlichen unterhalb des frontseitigen Randes bzw. hinterdem frontseitigen Rand der Öffnung positioniert sind.
[0040] Zweckmässigerweise ist die (frontseitige) Öffnung des einen Anschlussteils durch einenKragen gebildet, dessen Aussenabmessungen (im Wesentlichen) den Innenabmessungen der(frontseitigen) Öffnung des anderen Anschlussteils entsprechen oder geringer als diese sind.Dadurch kann der Kragen des einen Anschlussteils in die Öffnung des anderen Anschlussteilsgleiten. Dies gewährleistet einen guten Witterungsschutz. Es kann auch vorteilhaft sein, wennbeide Anschlussteile einen Kragen aufweisen, wobei dann der eine Kragen in den anderengleiten kann. Ein solcher Kragen bietet z.B. Platz für das Anbringen der unten beschriebenenAbdeckung.
[0041] Gemäss einer bevorzugten Ausgestaltungsvariante sind die Anschlussteile so ausgestal¬tet, dass sie im Kontaktzustand (also wenn die Steckverbinderteile am einen Anschlussteil unddie Steckverbinderteile am anderen Anschlussteil zusammengesteckt sind) eine dichte (insbe¬sondere wasserdichte und/ oder staubdichte) Barriere um die Steckverbinderteile respektive umdie Steckverbinder bilden bzw. dieser nach aussen (zur Umwelt oder Atmosphäre) hin wasser¬dicht und/oder staubdicht abschliessen. Mit Vorteil gilt dies nicht nur für die Steckverbinderteilesondern auch für die Kabelzuführung zu den Steckverbinderteilen und sonstige Teile der Kon¬taktmittel. Dies kann durch die erwähnten Kragen erreicht werden, gegebenenfalls in Kombina¬tion mit Dichtungen.
[0042] Bevorzugt ist die Öffnung (an einem oder beiden Anschlussteilen) durch eine am An¬schlussteil beweglich befestigte Abdeckung verschliessbar, wobei es von Vorteil ist, wenn dieAbdeckung dazu ausgebildet ist, die Öffnung bei Annäherung der Anschlussteile automatischfreizugeben und/oder die Öffnung bei Entfernung der Anschlussteile automatisch zu verschlies- sen. Dies kann durch einen Betätigungsmechanismus erreicht werden. Weiter unten sind bei¬spielhaft zwei Varianten eines Betätigungsmechanismus beschrieben, wobei auch andereAusgestaltungsformen denkbar sind, die zum selben Ziel führen.
[0043] Während die Abdeckung am einen Anschlussteil angeordnet ist und (vorzugsweise) einerstes Betätigungs-Element (des Betätigungsmechanismus) aufweist, kann ein zweites Betäti¬gungs-Element am anderen Anschlussteil vorgesehen sein und bei Annäherung der Anschluss¬teile mit der Abdeckung bzw. dem ersten Betätigungs-Element in Kontakt treten und/oder mitdiesem Zusammenwirken. Vorzugsweise ist die Abdeckung durch Federkraft (oder allgemeinFedern bzw. andere elastische Elemente) in der Position über der Öffnung gehalten, die bei der(z.B. durch das genannten Betätigungsmechanismus bewirkten) Bewegung der Abdeckung vonder Öffnung weg eine Rückstellkraft generiert. Diese Rückstellkraft bewirkt bei Entfernung derAnschlussteile voneinander eine Bewegung der Abdeckung über die Öffnung.
[0044] Der Einsatz einer Abdeckung, die versenkte Anordnung in einer Öffnung und ineinan-dergleitende Kragen gewährleisten einen guten Schutz der Steckverbinder vor Verschmutzungund Witterungseinflüssen. Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit dem Einsatz von feinenSteckern bzw. genormten Steckverbindern von Vorteil, da diese viel weniger widerstandsfähigals die aus dem Stand der Technik bekannten massiven Steckverbinder sind. Auch wegen derModularität ist - im Gegensatz zu fest in den Anschlussteilen eingebetteten Steckverbinderteilen- ein verbesserter Schutz der Steckverbinderteile sinnvoll.
[0045] Besonders bevorzugt ist es, wenn die am Anschlussteil angebrachte Abdeckung querzur Öffnung beweglich ist. Auf diese Weise kann die Abdeckung erst kurz vor Kontakt der An¬schlussteile von der Öffnung entfernt werden. Ausserdem kann der oben beschriebene Betäti¬gungsmechanismus kleiner gestaltet werden.
[0046] Zweckmässigerweise kann die Abdeckung drehbar am Anschlussteil befestigt sein. Inletzterem Fall ist es vorteilhaft, wenn die Abdeckung auf der Innenseite im Schnitt gekrümmt,insbesondere etwa kreisbogenförmig ausgestaltet ist. Dadurch kann sich die Abdeckung überden Rand der Öffnung erstrecken und diese besser verschliessen. Vorzugsweise ist auch dieAussenseite der Abdeckung im Schnitt gekrümmt, insbesondere etwa kreisbogenförmig ausge¬staltet. Dadurch kann Regen besser von der Abdeckung ablaufen. Statt der Kreisbogenformkann jedoch auch vorgesehen sein, dass die Abdeckung (insbesondere auf der Innenseiteund/oder auf der Aussenseite des die Öffnung verschliessenden Teils) im Wesentlichen planeFlächen aufweist oder zum grösseren Teil aus solchen besteht. Diese Flächen sind zweckmäs¬sigerweise über Kanten oder Biegungen miteinander verbunden. Mit Vorteil weist die Abde¬ckung entlang einer oder beider Längsseiten und/oder entlang einer oder beider Schmalseiten(des die Öffnung verschliessenden Teils) zum Anschlussteil hin gerichtete und/oder zum An¬schlussteil hin gekrümmte Ränder auf.
[0047] Der Betätigungsmechanismus kann einen Fortsatz aufweisen, der bei Annäherung derAnschlussteile in Kontakt mit der Abdeckung am anderen Anschlussteil tritt und eine in Bezugauf die Drehbewegung tangentiale Kraft auf die Abdeckung ausübt und so die Drehung bewirkt.Der Fortsatz (zweites Betätigungs-Element) kann mit einem an der Abdeckung angeordnetenAnschlag (erstes Betätigungs-Element), welcher vorzugsweise hakenförmig oder gekrümmtausgestaltet ist, Zusammenwirken oder auf diesen drücken. Der Fortsatz weist vorzugsweiseein Gelenk auf, damit er der seitlichen Bewegung des Anschlages folgen kann.
[0048] Eine alternative Ausgestaltungsform des Betätigungsmechanismus weist eine Zahn¬stange auf, die in Kontakt mit einem Zahnrad steht oder tritt bzw. mit diesem zusammenwirkt.Das Zahnrad ist zweckmässigerweise direkt oder indirekt (z.B. über eine Welle) mit der Abde¬ckung verbunden, so dass eine Drehung des Zahnrads eine Drehung der drehbar am einenAnschlussteil befestigten Abdeckung bewirkt. Zu seinem Schutz ist das Zahnrad vorzugsweiseinnerhalb des einen Anschlussteils angeordnet. Die Zahnstange kann entweder am einen oderam anderen Anschlussteil befestigt sein und bei Annäherung der Anschlussteile mit dem Zahn¬rad Zusammenwirken bzw. dieses antreiben. Bevorzugt ist die Variante, bei der die Zahnstangeam selben Anschlussteil angeordnet ist wie das Zahnrad. Die Zahnstange ist zweckmässiger¬ weise im Wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung der Anschlussteile ausgerichtet und trittbei Annäherung der Anschlussteile mit dem anderen Anschlussteil in Kontakt und wird vondiesem auf das Anschlussteil mit dem Zahnrad zugeschoben oder durch eine Öffnung in dieseshineingeschoben.
[0049] Mit Vorteil ist ein Kopplungsmittel zur Kopplung des Geräteträgers an die Kopplungssta¬tion vorgesehen. Bevorzugt kann das Kopplungsmittel beim Zusammenführen bzw. Trennenvon Geräteträger und Kopplungsstation selbsttätig einrasten bzw. verriegeln und/oder dasKopplungsmittel kann selbsttätig ausklinken bzw. sich lösen. Derartige Kopplungsmechanismensind beispielsweise aus der CH 697 591 B1 bekannt. Die entsprechenden Teile der genanntenDruckschrift (insbesondere Absätze [0012] und [0019]) sollen als Teil dieser Anmeldung ange¬sehen werden. Dem Fachmann sind jedoch auch andere Mechanismen bekannt, die ein selbst¬tätiges Einrasten und/oder ausklinken erlauben. Solche mechanischen Kopplungsmittel sindweniger störungsanfällig, da keine zusätzlichen Sensoren oder Aktoren erforderlich sind, umGeräteträger und Kopplungsstation aneinanderzukoppeln. Dadurch, dass keine zusätzlichenAuslöser und dergleichen eingesetzt werden, können die Kosten der Vorrichtung geringer ge¬halten werden.
[0050] Das Kopplungsmittel weist mit Vorteil einen sich in Kontaktrichtung und/oder in Bewe¬gungsrichtung des Geräteträgers erstreckenden Fortsatz mit einer Klinke auf. Diese beidenKomponenten sind Teile einer Klinkeneinrichtung. Ein Kragen ist ebenfalls Teil eines bevorzug¬ten Kopplungsmittels. Dieser Kragen weist eine mit der Klinkeneinrichtung zusammenwirkendeÖffnung auf. Die Klinkeneinrichtung kann am Geräteträger oder an der Kopplungsstation ange¬ordnet sein, wobei ersteres bevorzugt ist. Der Kragen ist dann am jeweils anderen der beidenbeschriebenen Vorrichtungselemente angeordnet. Bei der Bewegung des Geräteträgers (ge¬nauer: beim Durchfahren der Betriebsposition in Richtung der Kopplungsstation) stösst dieKlinkeneinrichtung mit einem Ende durch die Öffnung und die Klinke stellt beim Zurückfahrenaus der Endposition in die Betriebsposition auf dem Kragen ab. Der Rand der Öffnung wirktzweckmässigerweise direkt mit der daran vorbeifahrenden Klinke zusammen. Bei einem Durch¬fahren der Öffnung mit der Klinkeneinrichtung gelangt die Klinke durch dieses Zusammenwirkenunter Federspannung in Richtung in eine abstützende Stellung und wird von der Feder nachdem Durchfahren in diese abstützende Stellung gedrückt. Beim Zurückfahren des Geräteträ¬gers aus der Endposition in die Betriebsposition wird die Klinke auf den Kragen abgestellt. Beieiner erneuten Bewegung des Geräteträgers in Richtung der Endposition steht die Klinke untereiner Federspannung in Richtung in eine deaktivierte Stellung, so dass sie nach der Bewegungder Klinkeneinrichtung in Richtung der Endposition in die deaktivierte Stellung schnellt und dieKlinkeneinrichtung aus der Öffnung ausgefahren werden kann. Zweckmässigerweise klinkt dasKopplungsmittel also bei der Bewegung des Geräteträgers aus der Betriebsposition in Richtungder Kopplungsstation selbsttätig aus. Die Auslösung der Federkraft in die deaktivierte Stellungkann bei der Klinkeneinrichtung z.B. durch das Auflegen der Klinke auf den Kragen oder durchdas Entlassen der Klinke oder durch einen bei der Bewegung in Richtung der Endposition betä¬tigten Hebel erreicht werden.
[0051] Eine erfindungsgemässe Vorrichtung zeichnet sich vorzugsweise auch dadurch aus,dass das Kopplungsmittel eine oder mehrere Federn aufweist, die dem Zusammenführen vonGeräteträger und Kopplungsstation entgegenwirken. Ist das Kopplungsmittel eingerastet, wirddurch den Gegendruck eine spielfreie Positionierung des Geräteträgers sichergestellt, wasinsbesondere dann notwendig ist, wenn in der Horizontalen gearbeitet wird und das Gewichtdes Geräteträgers nicht den notwendigen Gegendruck erzeugen kann. Der Geräteträger ist inder Betriebsposition (an die Kopplungsstation gekoppelt) also bevorzugt vorgespannt.
[0052] Wie oben beschrieben, sind an den Anschlussteilen Ausricht-Elemente vorgesehen,welche zusammen ein Ausrichtmittel bilden. Besonders bevorzugt ist es, wenn die Steckver¬binderteile am ersten Anschlussteil und die Steckverbinderteile am zweiten Anschlussteil mittelseines gemeinsamen Ausrichtmittels relativ zueinander ausrichtbar sind. Die erwähnten Steck¬verbinderteile sind mit Vorteil gemeinsam und/oder gleichzeitig mittels des genannten Ausricht¬mittels ausrichtbar. Mit Vorteil erstreckt sich eines der Ausricht-Elemente in Kontaktrichtung und/ oder in Bewegungsrichtung des Geräteträgers. Dabei handelt es sich mit Vorzug um einenoder mehrere Stifte oder Bolzen, die mit einem oder mehreren Löchern zur Aufnahme der Stiftebzw. Bolzen Zusammenwirken, wobei die Löcher in diesem Fall das andere Ausricht-Elementbilden. Dabei ist nicht entscheidend, ob das erste Anschlussteil oder das zweite Anschlussteildie Führungsstifte oder die Löcher trägt. Die Stifte oder Bolzen sind an ihren Enden vorzugs¬weise spitz zulaufend und/oder kegelförmig oder kegelstumpfförmig ausgestaltet. Das Lochkann mit einem Gleitlager, z.B. aus Kunststoff wie Polyethylen, ausgerüstet sein. Mit Vorteil sindzwei Stifte und zwei Löcher (oder mehr) vorgesehen. Stifte und Löcher sind die bevorzugte aberdennoch nur eine mögliche Ausgestaltungsform für Ausricht-Elemente - andere Lösungen sindebenfalls denkbar.
[0053] Allgemein ist es von Vorteil, wenn ein Ausricht-Element aufeinander zulaufende Flächenaufweist, deren Oberflächen in verschiedene Richtungen weisen (z.B. voneinander abgewandtoder einander zugewandt sind). Denkbar sind z.B. auch konische Öffnungen am einen An¬schlussteil (erstes Ausricht-Element), die mit stumpfen oder an ihren Enden gerundete Bolzen(zweites Ausricht-Element) am anderen Anschlussteil Zusammenwirken können etc. Auch kannes vorteilhaft sein, wenn einer oder beide der beschriebenen Kragen als Ausricht-Elementeausgestaltet sind. Eine Möglichkeit dies zu erreichen, sind schräg nach innen bzw. zur Öffnunghin oder schräg nach aussen bzw. von der Öffnung weg verlaufende Ränder an mindestenseinem Kragen. Die genannten Ausrichtmittel dienen der (spielfreien) Positionierung der An¬schlussteile und/oder der (spielfreien) Positionierung oder Ausrichtung der Steckverbinderteilerelativ zueinander.
[0054] Es ist von Vorteil, wenn das eine Anschlussteil und/oder die daran angeordneten Steck¬verbinderteile zuerst relativ zum anderen Anschlussteil und/oder den daran angeordnetenSteckverbinderteilen ausgerichtet werden, bevor diese miteinander in Kontakt treten. Entspre¬chend ist es vorteilhaft, wenn das erste und das zweite Ausricht-Element in Kontakt treten bevordie Steckverbinderteile oder die Anschlussteile miteinander in Kontakt treten. Dies verhindert,dass an den Steckverbinderteilen Kontakte bzw. Pins zur Datenübertragung oder zur Stromver¬sorgung beim Ankoppeln beschädigt werden. Zweckmässigerweise ragt das Ausricht-Elementan einem Anschlussteil weiter vor als die Steckverbinderteile an demselben Anschlussteil.
[0055] Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn pro Anschlussteil zwei oder mehr Ausricht-Elementevorgesehen sind, die voneinander beabstandet sind (z.B. zwei Bolzen oder zwei Löcher), wobeidie Ausricht-Elemente bevorzugt auf zwei verschiedenen Seiten der Steckverbinderteile bzw.der Öffnungen angeordnet sind. Dadurch wird eine Verdrehung verhindert und eine exakteAusrichtung in zwei Dimensionen ermöglicht.
[0056] Das erste und/oder das zweite Anschlussteil ist vorzugsweise in Kontaktrichtungund/oder in Bewegungsrichtung des Geräteträgers gefedert. Dies hat den Vorteil, dass derGeräteträger in Richtung der Kopplungsstation über die Betriebsposition hinaus in eine Endpo¬sition gefahren werden kann, in der das oben genannte Kopplungsmittel einklinken bzw. aus¬klinken kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch die Federung eine bewegliche Verbindungzwischen Geräteträger oder Kopplungsstation und dem zugehörigen Anschlussteil geschaffenwird. Dadurch kann eine Ausrichtung des Anschlussteils mittels des Ausrichtmittels erfolgen,ohne, dass der gesamte Geräteträger mit derselben Präzision ausgerichtet werden muss.
[0057] Wie oben beschrieben, ist es bevorzugt, wenn der Geräteträger von Federn oder durchdie Schwerkraft zurück in die Betriebsposition gedrückt wird. Durch die Federung der An¬schlussteile wird dieser Weg aufgenommen und ein guter Kontakt zwischen den Steckverbind¬erteilen sichergestellt. Bevorzugt ist, wenn das am Geräteträger angeordnete Anschlussteilgefedert ausgestaltet ist.
[0058] Unabhängig vom zuvor Beschriebenen kann vorgesehen sein, dass eine beweglicheVerbindung zwischen Geräteträger oder Kopplungsstation und dem zugehörigen Anschlussteilvorhanden ist. Vorzugsweise handelt es sich dabei um eine Beweglichkeit in Kontaktrichtungund/oder in Bewegungsrichtung des Geräteträgers (vorzugsweise gefedert) und/oder quer(insbesondere rechtwinklig) dazu (kann gefedert oder ungefedert sein).
[0059] Nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltungsvariante, trägt das Anschlussteil amGeräteträger nur oder in der Mehrzahl die männlichen Steckverbinderteile der Steckverbinder,und das Anschlussteil an der Kopplungsstation trägt nur oder in der Mehrzahl die weiblichenSteckverbinderteile. Dies ist aus sicherheitstechnischen Überlegungen vorteilhaft.
[0060] Weiterhin ist es von Vorteil, wenn das Kopplungsmittel zur Kopplung des Geräteträgersan die Kopplungsstation zweite Ausrichtmittel (insbesondere Zentriermittel) aufweist, die sichmit Vorteil in Bewegungsrichtung des Geräteträgers oder in Kontaktrichtung erstrecken. Dabeihandelt es sich mit Vorzug um einen oder mehrere Stifte oder Bolzen, die mit einem oder meh¬reren Löchern zur Aufnahme der Stifte bzw. Bolzen Zusammenwirken. Dabei ist nicht entschei¬dend, ob der Geräteträger oder die Kopplungsstation die Führungsstifte oder die Löcher trägt.Mit Vorteil sind zwei Stifte und zwei Löcher vorgesehen.
[0061] Die genannten zweiten Ausrichtmittel dienen der (spielfreien) Positionierung des Geräte¬trägers in der Betriebsposition. Mit Vorteil ragen die zweiten Ausrichtmittel weiter vor als dierestlichen Teile des Kopplungsmittels. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass der Geräteträgerzuerst relativ zur Kopplungsstation ausgerichtet wird, bevor andere Teile des ersten Kopp¬lungsmittels miteinander in Kontakt treten.
[0062] Nach einer bevorzugten Ausgestaltung weisen der Geräteträger und/oder die Kopp¬lungsstation ein Gehäuse auf.
[0063] Anschlussteile bzw. Anschlussmittel wie sie in Verbindung mit der Vorrichtung zumAnheben und Absenken von Lasten beschrieben wurden, sind vielseitig einsetzbar. SolcheAnschlussteile bzw. Anschlussmittel und die im Zusammenhang mit ihnen erwähnten Merkmaleseien deshalb auch unabhängig von der Vorrichtung zum Anheben und Absenken von Lastenoffenbart.
[0064] Es seien allgemein Anschlussmittel offenbart, welche ein erstes Anschlussteil und einzweites Anschlussteil aufweisen, wobei das erste und das zweite Anschlussteil jeweils einSteckverbinderteil aufweisen, welche Steckverbinderteile zusammen einen ersten Steckverbin¬der bilden.
[0065] Ein solches Anschlussmittel sei in Kombination mit einem oder mehreren der beschrie¬benen Merkmale bzw. Aspekte offenbart, insbesondere: [0066] - der exakten Ausrichtbarkeit der Anschlussteile mittels der beschriebenen Ausricht-
Elemente, [0067] - dem Vorhandensein mehrerer Steckverbinder unterschiedlicher Art, insbesondere eines Steckverbinders zur Übertragung von Strom und eines weiteren zur Übertragung von Daten, [0068] - der Modularität, d.h. der Austauschbarkeit bzw. lösbaren Verbindung von Steckver¬ binderteilen mit den Anschlussteilen, [0069] - dem gemeinsamen Arretier-Mechanismus für die Steckverbinderteile, [0070] - der Anordnung der Steckverbinderteile in Öffnungen mit dem bevorzugten Vorhanden¬ sein von Kragen, und/oder [0071] - dem Vorhandensein der beschriebenen Abdeckung.
[0072] Die erwähnten Merkmale und weitere Merkmale, die in vorteilhafter Weise mit ihnenkombiniert werden können sind im Detail weiter oben beschrieben. Sie ermöglichen unabhängigvoneinander jeweils bestimmte Vorteile. Deren Verwirklichung in Kombination und insbesonde¬re als Teil einer Vorrichtung zum Anheben und Absenken von Lasten ist besonders vorteilhaft,da sie sich durch ihr Zusammenwirken funktional ergänzen und ein Anschlussmittel für einenvielseitigen, wartungsfreundlichen Einsatz im Freien bilden.
[0073] Besonders bevorzugt ist demnach eine Vorrichtung, welche sich dadurch auszeichnet,dass [0074] - das erste und das zweite Anschlussteil jeweils ein Ausricht-Element aufweisen, wobei die Ausricht-Elemente dazu ausgebildet sind, bei Annäherung des Geräteträgers andie Kopplungsstation miteinander in Kontakt zu treten und durch ihr Zusammenwirkeneine Ausrichtung der Steckverbinderteile relativ zueinander zu bewirken, wobei dieAusrichtung durch eine Parallelität der Längsachsen und einen Abstand der Längsach¬sen von weniger als 1 mm definiert ist.
[0075] - das erste und das zweite Anschlussteil jeweils eine Mehrzahl an Steckverbinderteilen aufweisen, wobei jeweils ein Steckverbinderteil am ersten Anschlussteil mit einem kor¬respondierenden Steckverbinderteil am zweiten Anschlussteil einen Steckverbinder bildet, [0076] - mindestens zwei Steckverbinder unterschiedlicher Art sind, [0077] - mindestens ein Steckverbinder zur Übertragung von Daten ausgebildet ist, [0078] - die Steckverbinderteile vorzugsweise lösbar mit den Anschlussteilen verbunden sind, [0079] - die Steckverbinderteile am ersten Anschlussteil und die Steckverbinderteile am zweiten
Anschlussteil in zusammengestecktem Zustand bevorzugt mittels eines gemeinsamenArretier-Mechanismus arretierbar sind, und [0080] - die Steckverbinderteile am ersten Anschlussteil und/oder die Steckverbinderteile am zweiten Anschlussteil in einer durch das Anschlussteil gebildeten Öffnung angeordnetsind und die Öffnung vorzugsweise durch eine am Anschlussteil angebrachte und querzur Öffnung bewegliche Abdeckung verschliessbar ist.
[0081] Offenbart seien unter anderem: [0082] [1.] Eine Vorrichtung zum Anheben und Absenken von Lasten, insbesondere von Be¬leuchtungen, Überwachungskameras, Antennen und Verkehrsschildern oder anderen an Stras¬sen, Wegen, Plätzen sowie in Hallen und Gebäuden installierten Geräten, bevorzugt mit [0083] - einem Führungsmittel, welches sich von einer Service-Position bis zu einer Betriebs-
Position erstreckt, [0084] - einer Kopplungsstation, welche stationär an der Betriebs-Position angeordnet ist, [0085] - einem Geräteträger, welcher durch das Führungsmittel zwischen der Betriebs-Position und der Service-Position bewegbar ist, weiterhin bevorzugt mit [0086] - einem ersten Anschlussteil am Geräteträger und einem zweiten Anschlussteil an der
Kopplungsstation, wobei das erste und das zweite Anschlussteil jeweils ein Steckver¬binderteil aufweisen, die zusammen einen ersten Steckverbinder bilden, und dieSteckverbinderteile vorzugsweise Längsachsen aufweisen, welche in zusammenge¬stecktem Zustand des Steckverbinders zusammenfallen, [0087] wobei es bevorzugt ist, wenn [0088] - das erste und das zweite Anschlussteil jeweils ein Ausricht-Element aufweisen, wobei die Ausricht-Elemente dazu ausgebildet sind, bei Annäherung des Geräteträgers andie Kopplungsstation miteinander in Kontakt zu treten und durch ihr Zusammenwirkeneine Ausrichtung der Steckverbinderteile relativ zueinander zu bewirken, wobei dieAusrichtung vorzugsweise durch eine Parallelität der Längsachsen und/oder einen Ab¬stand der Längsachsen von weniger als 1 mm definiert ist.
[0089] [2.] Eine Vorrichtung nach Punkt [1.], wobei [0090] - das erste und das zweite Anschlussteil jeweils eine Mehrzahl an Steckverbinderteilen aufweisen, wobei jeweils ein Steckverbinderteil am ersten Anschlussteil mit einem kor¬respondierenden Steckverbinderteil am zweiten Anschlussteil einen Steckverbinderbildet, und/oder [0091] - mindestens zwei Steckverbinder unterschiedlicher Art sind, und/oder [0092] - mindestens ein Steckverbinder zur Übertragung von Daten ausgebildet ist, und/oder [0093] - die Steckverbinderteile lösbar mit den Anschlussteilen verbunden sind, und/oder [0094] - die Steckverbinderteile am ersten Anschlussteil und die Steckverbinderteile am zweiten
Anschlussteil in zusammengestecktem Zustand mittels eines gemeinsamen Arretier-Mechanismus arretierbar sind, und/oder [0095] - die Steckverbinderteile am ersten Anschlussteil und/oder die Steckverbinderteile am zweiten Anschlussteil in einer durch das Anschlussteil gebildeten Öffnung angeordnetsind und die Öffnung bevorzugt durch eine am Anschlussteil angebrachte und (vor¬zugsweise quer zur Öffnung) bewegliche Abdeckung verschliessbar ist.
[0096] [3.] Eine Vorrichtung nach Punkt [1.], wobei [0097] - das erste und das zweite Anschlussteil jeweils ein weiteres Steckverbinderteil aufwei¬ sen, welche Steckverbinderteile einen zweiten Steckverbinder bilden, [0098] - wobei der erste und der zweite Steckverbinder bevorzugt unterschiedlicher Art sind, und [0099] - wobei es sich bei mindestens einem der Steckverbinder vorzugsweise um einen
Steckverbinder zur Übertragung von Daten handelt.
[00100] [4.] Eine Vorrichtung nach Punkt [3.], wobei die Steckverbinderteile lösbar mit denAnschlussteilen verbunden sind, vorzugsweise über Rastmittel.
[00101] [5.] Eine Vorrichtung nach Punkt [3.] oder [4.], wobei [00102] - die Steckverbinderteile am ersten Anschlussteil und die Steckverbinderteile am zwei¬ ten Anschlussteil in zusammengestecktem Zustand mittels eines gemeinsamen Arre-tier-Mechanismus arretierbar sind.
[00103] [6.] Eine Vorrichtung nach einem der Punkte [3.] bis [5.], wobei [00104] - die Steckverbinderteile am ersten Anschlussteil und/oder die Steckverbinderteile am zweiten Anschlussteil in einer durch das Anschlussteil gebildeten Öffnung angeordnetsind und bevorzugt [00105] - die Öffnung durch eine am Anschlussteil angebrachte und quer zur Öffnung bewegli¬ che Abdeckung verschliessbar ist, [00106] - wobei die Abdeckung vorzugsweise drehbar am Anschlussteil befestigt ist.
[00107] [7.] Eine Vorrichtung nach Punkt [6.], wobei [00108] - die Steckverbinderteile am ersten Anschlussteil und die Steckverbinderteile am zwei¬ ten Anschlussteil jeweils in einer durch das Anschlussteil gebildeten Öffnung ange¬ordnet sind und [00109] - die Öffnung am einen Anschlussteil durch einen Kragen gebildet ist, wobei die Aus- senabmessungen des Kragens des einen Anschlussteils den Innenabmessungen derÖffnung am anderen Anschlussteil (im Wesentlichen) entsprechen oder geringer alsdiese sind, so dass der Kragen des einen Anschlussteils in die Öffnung des anderenAnschlussteils gleiten kann.
[00110] Kurze Beschreibung der Zeichnungen [00111] Es zeigt in schematischer, nicht massstabsgetreuer Darstellung: [00112] Fig. 1 das zweite Anschlussteil in Rückansicht; [00113] Fig. 2 das zweite Anschlussteil in Vorderansicht; [00114] Fig. 3 das zweite Anschlussteil in Seitenansicht (Schmalseite); [00115] Fig. 4 das erste Anschlussteil in Rückansicht; [00116] Fig. 5 das erste Anschlussteil in Vorderansicht; [00117] Fig. 6 das erste Anschlussteil in Seitenansicht (Schmalseite) mit einer davon ge¬ trennt dargestellten Abdeckung; [00118] Fig. 7 das zweiten Anschlussteil in Schnittdarstellung von der Seite; [00119] Fig. 8 das erste Anschlussteil in Schnittdarstellung von der Seite; [00120] Fig. 9 das erste und zweite Anschlussteil in zusammengefügtem Zustand in Schnitt¬ darstellung von der Seite; und [00121] Fig. 10 das erste und zweite Anschlussteilteil in Schnittdarstellung von der Seite mit alternativer Ausgestaltung der Abdeckung und des Betätigungsmechanismus.
AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[00122] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beispielhaft erläutert.
[00123] Fig. 1 bis 6 zeigen das erste und zweite Anschlussteil 13 und 15 von hinten (Fig.1 und4), von vorne (Fig.2 und 5) und von der (Schmal-)Seite (Fig.3 und 6), während die Fig.7 bis 9 inForm von Schnittdarstellungen das Zusammenführen der Anschlussteile illustrieren und dieAnschlussteile einzeln von der (Breit-)Seite (Fig.7 und 8) sowie in zusammengestecktem Zu¬stand darstellen.
[00124] Die gezeichneten Anschlussteile 13 und 15 sind besonders geeignet für den Einsatz inVorrichtungen zum Anheben und Absenken von Lasten oder generell zum Koppeln von zweiEinheiten. Sie sind bevorzugt als Steckergehäuse ausgestaltet. Eines der Anschlussteile 15kann z.B. an einer Kopplungsstation an einem Mast oder an einem anderen Träger angebrachtsein und im Zusammenspiel mit einem komplementären Anschlussteil 13, welches an einemmobilen Geräteträger befestigt ist, die Versorgung der am Geräteträger angebrachten Geräte(z.B. Beleuchtungen, Videokameras, Antennen) ermöglichen. Bezug nehmend auf die Fig.1 und4, welche die Rückseiten des ersten und zweiten Anschlussteils 13 und 15 zeigen, wird auf eineÖffnung 33 bzw. 35 verwiesen, welche sich von der Rückseite bis zur Frontseite 29 bzw. 31 desjeweiligen Anschlussteils 13 bzw. 15 erstreckt und somit auch in Fig.2 und 5 enthalten ist, wel¬che die Vorderseiten der Anschlussteile 13 und 15 darstellen. In den Öffnungen 33 und 35 sindjeweils eine Reihe unterschiedlicher Steckverbinderteile 18 und 20 bzw. 19 und 21 angeordnet.Ein Steckverbinderteil 18 am ersten Anschlussteil 13 besitzt dabei jeweils ein Pendant, d.h. einkorrespondierendes Steckverbinderteil 19 am zweiten Anschlussteil 15, welche zusammeneinen Steckverbinder bilden. Es sind mehrere verschiedene Arten von Steckverbindern vorge¬sehen, z.B. solche, die eine Übertragung von Daten ermöglichen oder Strom-Steckverbinder.Die Steckverbinderteile 18 und 20 bzw. 19 und 21 sind durch Befestigungsmittel (nicht gezeigt),insbesondere Rastmittel in den Öffnungen 33 bzw. 35 gehalten. Durch die lösbare Befestigungder Steckverbinderteile 18 und 20 bzw. 19 und 21 wird es ermöglicht, diese auszutauschen undso an die Art der Geräte am Geräteträger anzupassen bzw. bei Defekten zu ersetzen. DieBefestigungsmittel können beispielsweise auf einer mit der Innenwand der jeweiligen Öffnung33 oder 35 verbundenen Aufnahmevorrichtung (nicht dargestellt) angebracht sein (z.B. einerPlatte). Die Aufnahmevorrichtung kann kleinere Öffnungen aufweisen, in die die Steckverbind¬erteile 18 und 20 bzw. 19 und 21 von der Rückseite her eingeführt bzw. entfernt werden kön¬nen. Die Vorderseiten der Steckverbinderteile 18 und 20 bzw. 19 und 21 sind von den Frontsei¬ten 29, 31 der Anschlussteile 13 und 15 her zugänglich, damit die Steckelemente 18, 20 ameinen Anschlussteil 13 beim Zusammenführen der Anschlussteile mit den Steckelementen19,21 am anderen Anschlussteil 15 in Kontakt treten können. Die Öffnungen 33 bzw. 35 an denFrontseiten 29 bzw. 31 sind von Kragen 37 bzw. 39 umgeben respektive durch die genanntenKragen gebildet. Die Kragen 37 bzw. 39 umrahmen die Steckverbinderteile 18 und 20 am ers¬ten Anschlussteil 13 respektive die Steckverbinderteile 19 und 21 am zweiten Anschlussteil 15jeweils gemeinsam und schützen diese vor mechanischer Beschädigung, Verschmutzung undWitterung. Der Kragen 39 am einen Anschlussteil 15 ist so ausgestaltet, dass er in die Öffnung33 und/oder den Kragen 37 des anderen Anschlussteils 13 aufgenommen werden kann. Zwi¬schen den Steckverbinderteilen 18 und 20 des einen Anschlussteils 13 und der Innenwand seines Kragens 37 ist ein Freiraum bzw. eine Nut 41 vorgesehen, in welche der Kragen 39 desanderen Anschlussteils 15 beim Zusammenführen der Anschlussteile hineingleiten kann. DieFrontseiten 29 und 31 bilden Kontaktflächen, die bei Annäherung der Anschlussteile 13 und 15in Kontakt treten und als Anschläge wirken bzw. eine weitere Annäherung verhindern. Da beimerfindungsgemässen Anschlussmittel vorzugsweise genormte Steckverbinder eingesetzt wer¬den, ist es notwendig, jedes Steckverbinderteil 18,20 genau auf das korrespondierende Steck¬verbinderteil 19, 21 am anderen Anschlussteil 15 auszurichten. Dazu sind Ausrichtmittel bzw.Ausricht-Elemente 25 und 27 vorgesehen. Beide Anschlussteile 13 und 15 besitzen jeweils zweibeidseitig der Öffnungen 33,35 angeordnete Ausricht-Elemente 25 bzw. 27. Die Ausricht-Elemente 25 am ersten Anschlussteil 13 sind im vorliegenden Beispiel als vorne spitz zulaufen¬de Bolzen (gut sichtbar in Fig.8) ausgebildet, die mit den Ausricht-Elementen 27 am zweitenAnschlussteil 15, hier in Form von Bohrungen, Zusammenwirken können. Dadurch dass dieSteckverbinderteile 18 und 20 bzw. 19 und 21 in einer definierten Position zu den Ausricht-Elementen 25 bzw. 27 des gleichen Anschlussteils 13 bzw. 15 angeordnet sind, wird durch eineAusrichtung der Ausricht-Elemente 25 und 27 relativ zueinander eine gleichermassen genaueAusrichtung der Steckverbinderteile 18 und 19 sowie 20 und 21 relativ zueinander erreicht. DieAusricht-Elemente 25 am einen Anschlussteil 13 überragen die Steckverbinderteile 18, 20 andiesem Anschlussteil 13, so dass die Ausricht-Elemente 25 und 27 beim Zusammenführen derAnschlussteile 13,15 in Kontakt treten, bevor dies die Steckverbinderteile (18 mit 19 und 20 mit21) tun. Dadurch wird eine Beschädigung der Steckverbinderteile vermieden. Neben den Kra¬gen 37,39 und der exakten Ausrichtung mittels der Ausricht-Elemente 25,27 werden die Steck¬verbinderteile 18,20 zusätzlich durch eine Abdeckung 43 vor Umwelteinflüssen und Verschmut¬zung geschützt. Die Abdeckung 43 ist in Fig.6 zur besseren Illustration getrennt vom Anschluss¬teil 13 dargestellt. Sie weist an ihren Längsseiten jeweils einen Fortsatz 44 auf. Die Fortsätze44 sind an ihren Enden mit den Seiten des Kragens 37 um die Drehpunkte 45 drehbar verbun¬den. Dadurch wird es ermöglicht, dass die Abdeckung 43 quer zur Öffnung 33 bzw. über dieÖffnung 33 hinweg gleiten und diese freigeben bzw. verschliessen kann. Die Abdeckung 43erstreckt sich (in der geschlossenen Position) vorzugsweise über den Rand des Kragens 37hinaus, damit Wasser besser abtropfen kann. Um die Abdeckung 43 nahe am Rand des Kra¬gens 37 bzw. der Öffnung 33 anordnen zu können, ohne dass die Drehbewegung beeinträchtigtwird, ist die Innenseite der Abdeckung 43 gekrümmt ausgestaltet. Dies gilt aus anderen Grün¬den auch für die Aussenseite, dort erleichtert die rundliche Form bei Regen ein besseres Ablau¬fen des Wassers. Die Abdeckung 43 ist vorzugsweise so ausgestaltet, dass sie bei Annäherungder Anschlussteile 13 und 15 automatisch die Öffnung 33 frei gibt und bei Entfernung der An¬schlussteile 13 und 15 automatisch die Öffnung 33 verschliesst. Dies kann durch ein Betäti¬gungs-Element 49 an der Abdeckung erreicht werden, welches mit einem Betätigungs-Element51 am anderen Anschlussteil 15 zusammenwirkt. In Fig.6 ist das Betätigungs-Element 49 alsgekrümmter Anschlag ausgestaltet. Das andere Betätigungs-Element 51 ist eine Stange mitgewinkelter Spitze und einem Gelenk, die bei Annäherung der Anschlussteile 13 und 15 auf dengekrümmten Anschlag an der Abdeckung 43 trifft und somit in Bezug auf die Drehbewegungder Abdeckung 43 eine Kraft mit tangentialer Komponente ausübt. Das automatische Ver¬schliessen der Öffnung 33 wird durch eine Feder 47 erreicht, welche bei der Bewegung derAbdeckung 43 quer zur Öffnung 33 (beim Öffnen) gespannt wird und bei Wegfall der durch dasBetätigungs-Element 51 applizierten Kraft eine Rückstellwirkung entfaltet und die Abdeckung 43zurück in die geschlossene Position bewegt. Fig.10 zeigt einen alternativen Betätigungsmecha¬nismus für die Abdeckung 43. Im dargestellten Beispiel ist das Betätigungs-Element 49 alsZahnrad ausgebildet, welches über eine Welle (am Ort des Drehpunkts 45 bzw. der Drehachse)mit den Fortsätzen 44 der Abdeckung 43 verbunden ist. Die Abdeckung 43 kann auf zwei ge¬genüberliegenden Seiten solche Fortsätze 44 aufweisen oder nur auf einer Seite oder in derMitte, wobei erstere Variante konstruktiv natürlich stabiler ist. Das Zahnrad 49 muss hierbei nurmit einem der Fortsätze 44 in Verbindung stehen, während der andere Fortsatz drehbar mitdem Anschlussteil 13 verbunden ist. Das Zahnrad 49 steht in einer Wirkverbindung mit einerZahnstange, welche im gezeigten Beispiel das zweite Betätigungs-Element 51 bildet. Die Zahn¬stange 51 ist am ersten Anschlussteil 13 angeordnet und ragt in den Raum zwischen demersten und zweiten Anschlussteil 13,15. Sie ist in Bezug auf ihre Längsachse vorzugsweise im
Wesentlichen parallel zu den Ausricht-Elementen 25 orientiert. Bei Annäherung der beidenAnschlussteile 13,15 tritt die Zahnstange 51 in Kontakt mit dem zweiten Anschlussteil 15 undwird von diesem in Richtung des ersten Anschlussteils 13 geschoben. Dabei treibt die Zahn¬stange 51 das Zahnrad 49 an, wodurch die Abdeckung zur Seite bewegt wird. Unabhängig vonseiner Ausgestaltung ist der Betätigungsmechanismus (und/oder eines der Betätigungs-Elemente 49,51) zweckmässigerweise mit einem Rückstellmechanismus ausgestattet, der denBetätigungsmechanismus (und/oder die Abdeckung 43) zurück in seine (ihre) Ausgangspositionbzw. Ausgangskonfiguration bringt. Der Rückstellmechanismus kann z.B. durch eine Federgebildet sein oder durch ein Gewicht, welches im Prozess des Verschiebens der Abdeckungangehoben wird und anschliessend durch die Schwerkraft in seine Ausgangsposition zurückbe¬fördert wird. Eine weitere Änderung gegenüber Fig.6 betrifft die Form der Abdeckung 43. Derenlängsseitigen Ränder 46 sind zum ersten Anschlussteil 13 hin gebogen oder geknickt, wodurchsich entlang der Längsseite eine Kante ergibt. Auch die Ränder an den Schmalseiten sind zumAnschlussteil 13 hin gebogen oder geknickt und bilden bei dieser Ausführungsvariante dieFortsätze 44, welche im Bereich des Drehpunkts 45 in Verbindung mit dem Zahnrad 49 stehen. BEZUGSZEICHENLISTE11 Anschlussmittel 13 Erstes Anschlussteil 15 Zweites Anschlussteil 18 Erstes Steckverbinderteil 19 Zweites Steckverbinderteil 20 Drittes Steckverbinderteil 21 Viertes Steckverbinderteil 25 Erstes Ausricht-Element 27 Zweites Ausricht-Element 29 Frontseite des ersten Anschlussteils 31 Frontseite des zweiten Anschlussteils 33 Öffnung am ersten Anschlussteil 35 Öffnung am zweiten Anschlussteil 37 Kragen am ersten Anschlussteil 39 Kragen am zweiten Anschlussteil 41 Nut 43 Abdeckung 44 Fortsätze 45 Drehpunkt 46 Rand der Abeckung 47 Federmittel 49 Betätigungs-Element 51 Betätigungs-Element
Claims (7)
- Ansprüche 1. Vorrichtung zum Anheben und Absenken von Lasten, insbesondere von Beleuchtungen,Überwachungskameras, Antennen und Verkehrsschildern oder anderen an Strassen, We¬gen, Plätzen sowie in Hallen und Gebäuden installierten Geräten, mit - einem Führungsmittel, welches sich von einer Service-Position bis zu einer Betriebs-Position erstreckt, - einer Kopplungsstation, weiche stationär an der Betriebs-Position angeordnet ist, - einem Geräteträger, welcher durch das Führungsmittel zwischen der Betriebs-Positionund der Service-Position bewegbar ist, - einem ersten Anschlussteil (13) am Geräteträger und einem zweiten Anschlussteil (15)an der Kopplungsstation, wobei das erste und das zweite Anschlussteil (13,15) jeweilsein Steckverbinderteil (18,19) aufweisen, die zusammen einen ersten Steckverbinderbilden, und wobei die Steckverbinderteile (18, 19) Längsachsen aufweisen, welche inzusammengestecktem Zustand des Steckverbinders zusammenfallen, dadurch gekennzeichnet, dass - das erste und das zweite Anschlussteil (13,15) jeweils ein Ausricht-Element (25,27) auf¬weisen, wobei die Ausricht-Elemente (25,27) dazu ausgebildet sind, bei Annäherung desGeräteträgers an die Kopplungsstation miteinander in Kontakt zu treten und durch ihrZusammenwirken eine Ausrichtung der Steckverbinderteile (18,19) relativ zueinander zubewirken, wobei die Ausrichtung durch eine Parallelität der Längsachsen und einen Ab¬stand der Längsachsen von weniger als 1 mm definiert ist, - das erste und das zweite Anschlussteil (13,15) jeweils ein weiteres Steckverbinderteil (20.21) aufweisen, welche Steckverbinderteile (20,21) einen zweiten Steckverbinder bil¬den, - wobei der erste und der zweite Steckverbinder unterschiedlicher Art sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass - das erste und das zweite Anschlussteil (13,15) jeweils eine Mehrzahl an Steckverbinder¬teilen (18,20; 19,21) aufweisen, wobei jeweils ein Steckverbinderteil (18, 20) am erstenAnschlussteil (13) mit einem korrespondierenden Steckverbinderteil (19,21) am zweitenAnschlussteil (15) einen Steckverbinder bildet, - mindestens zwei Steckverbinder unterschiedlicher Art sind, - mindestens ein Steckverbinder zur Übertragung von Daten ausgebildet ist, - die Steckverbinderteile (18,19,20,21) lösbar mit den Anschlussteilen (13,15) verbundensind, - die Steckverbinderteile (18,20) am ersten Anschlussteil (13) und die Steckverbinderteile (19.21) am zweiten Anschlussteil (15) in zusammengestecktem Zustand mittels einesgemeinsamen Arretier-Mechanismus arretierbar sind, - die Steckverbinderteile (18,20) am ersten Anschlussteil (13) und/oder die Steckverbind¬erteile (19,21) am zweiten Anschlussteil (15) in einer durch das Anschlussteil (13,15)gebildeten Öffnung (33,35) angeordnet sind und die Öffnung (33, 35) durch eine am An¬schlussteil (13,15) angebrachte und quer zur Öffnung (33, 35) bewegliche Abdeckung(43) verschliessbar ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei mindestenseinem der Steckverbinder um einen Steckverbinder zur Übertragung von Daten handelt.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass dieSteckverbinderteile (18,19,20,21) lösbar mit den Anschlussteilen (13,15) verbunden sind,vorzugsweise über Rastmittel.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass - die Steckverbinderteile (18,20) am ersten Anschlussteil (13) und die Steckverbinderteile (19.21) am zweiten Anschlussteil (15) in zusammengestecktem Zustand mittels einesgemeinsamen Arretier-Mechanismus arretierbar sind.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass - die Steckverbinderteile (18,20) am ersten Anschlussteil (13) und/oder die Steckverbind¬erteile (19,21) am zweiten Anschlussteil (15) in einer durch das Anschlussteil (13,15)gebildeten Öffnung (33,35) angeordnet sind und - die Öffnung (33,35) durch eine am Anschlussteil (13,15) angebrachte und quer zur Öff¬nung (33,35) bewegliche Abdeckung (43) verschliessbar ist, - wobei die Abdeckung (43) vorzugsweise drehbar am Anschlussteil (13,15) befestigt ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass - die Steckverbinderteile (18,20) am ersten Anschlussteil (13) und die Steckverbinderteile (19,21) am zweiten Anschlussteil (15) jeweils in einer durch das Anschlussteil (13,15)gebildeten Öffnung (33,35) angeordnet sind und - die Öffnung (35) am einen Anschlussteil (15) durch einen Kragen (39) gebildet ist, wobeidie Aussenabmessungen des Kragens (39) des einen Anschlussteils (15) den Innenab¬messungen der Öffnung (33) am anderen Anschlussteil (13) entsprechen oder geringerals diese sind, so dass der Kragen (39) des einen Anschlussteils (15) in die Öffnung (33)des anderen Anschlussteils (13) gleiten kann. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
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