AT139521B - Nachfüllspritze für Akkumulatoren. - Google Patents

Nachfüllspritze für Akkumulatoren.

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AT139521B
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Johann Steinbach
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  Nachfüllspritze für Akkumulatoren. 



   Es ist bekannt, dass die gebräuchlichen   Schwefelsäureakkumulatoren   von Zeit zu Zeit einer Nachfüllung von Säure oder destilliertem Wasser bedürfen. 



   Besonders häufig muss diese   Naehfüllung   bei Kraftfahrzeugakkumulatoren, insbesonders bei Motorrädern vorgenommen werden, da die oft auftretenden Überbeanspruchungen der Akkumulatoren Gasentwicklung, somit Flüssigkeitsverlust zur Folge haben. Die   Erschütterungen   durch die Strassenunebenheiten verursachen ein Austreten der Säure durch den Gasabzugskanal ins Freie. 



   Die Ergänzung des Flüssigkeitsbestandes ist ohne besondere Hilfsmittel   umständlich   und zeitraubend. Die bisher verwendeten   Füllvorrichtungen   mit zerbrechlichen Teilen sind nicht recht geeignet, dem Kraftfahrzeug als Werkzeug mitgegeben zu werden. 



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist es nun, die geschilderten Mängel zu beseitigen. Die Zeichnung zeigt die nach ihr konstruierte Nachfüllspritze (Fig. 1), welche aus einem Weiehgummiballon besteht, der einen langen hohlzylindrischen Fortsatz aufweist, dessen Bohrung in den Hohlraum des Ballons mündet. Auf diesem Fortsatz ist ein kreisringförmiger Anschlagkörper a im Schiebesitz aufgeschoben. Der innere Lochdurchmesser des   Anschlagkörpers   a ist um einen solchen Betrag geringer als der Aussendurchmesser des Fortsatzes, dass der aufgeschobene Anschlagkörper diesen wohl einengt, ohne aber die Bohrung des Fortsatzes an der Einengungsstelle wesentlich zu verengen.

   Dadurch ist eine Verschiebbarkeit des   Anschlagkörpers   auf dem Fortsatz gegeben und die durch diese Anordnung bedingte Reibung zwischen Anschlagkörper und Fortsatz ermöglicht ein gewisses Festhalten des Anschlagkörpers a an irgendeiner Stelle des Fortsatzes. Auf diesem ist weiters, beginnend am freien Ende des Fortsatzes ein Massstab, vorzugsweise in Millimeterteilung aufgetragen, so dass eine masslich bestimmte Entfernung des Ansehlagkörpers vom freien Ende des Fortsatzes eingestellt werden kann. 



   Fig. 2 zeigt die Anwendung der Nachfüllspritze. Ist der einmal festgestellte, stets einzuhaltende Abstand des Säureniveaus vom oberen Ende des Einfüllstutzens bekannt, so wird der Anschlagkörper a auf das gleiche Mass eingestellt, der Fortsatz in den Einfüllstutzen eingeführt, bis der Anschlagkörper und damit die gefüllte   Nachfüllspritze   am oberen Ende des Stutzens aufliegt. Durch Absaugen des Überschusses nach dem Auffüllen ergibt sich die richtige Höhe des Säureniveaus. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Birnenförmige Nachfüllspritze mit hohlzylindrischem Fortsatz für Akkumulatoren, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem mit dem Birnenkörper vorteilhaft ein   Stück   bildenden, gleichfalls aus Weiehgummi bestehenden Fortsatz, ein   Anschlagkörper   (Fiberscheibe od. dgl.) verschiebbar angeordnet ist, dessen Loehdurchmesser nur um einen geringfügigen Betrag kleiner ist als der Aussendurchmesser des Fortsatzes, so dass durch den aufgeschobenen Anschlagkörper eine wesentliche Einengung der Fortsatzbohrung nicht erfolgt. 

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Claims (1)

  1. 2. Nachfüllspritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz eine Reihe von Marken trägt, die eine einmal gemachte Einstellung des Anschlagkörpers entsprechend dem Säurestand des jeweiligen Akkumulators wiederzufinden gestatten. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT139521D 1931-11-16 1931-11-16 Nachfüllspritze für Akkumulatoren. AT139521B (de)

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