AT139623B - Anordnung zur Halterung von Elektroden eines Entladungsgefäßes. - Google Patents

Anordnung zur Halterung von Elektroden eines Entladungsgefäßes.

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  Anordnung zur Halterung von Elektroden eines   Entlungsgefässes.   



   . Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur Halterung von Elektroden eines Entladungsgefässes, welche einerseits eine Längsausdehnung der Haltestreben infolge thermischer Einflüsse zulässt, anderseits jedoch eine Veränderung der gegenseitigen Lage der Elektroden ausschliesst. 



   Um die   Klingneigung   von Entladungsröhren zu beseitigen bzw. zu verringern, müssen die einzelnen Elektroden in sich möglichst stabil sein und gleichzeitig möglichst stabil gegeneinander gehaltert werden, so dass eine Veränderung der Elektrodenabstände, insbesondere als Folge von Erschütterungen, ausgeschlossen ist. Es ist jedoch nicht möglich, die Endpunkte der Elektroden in Metall-bzw. Isolierteilen ganz starr zu befestigen, da sieh diese während des Betriebes bzw. während der Fabrikation wegen der Erwärmung ausdehnen und sich bei einer unnachgiebigen Halterung verziehen würden. Die einzelnen Haltedrähte der Elektroden müssen also an ihren Haltepunkten in der Längsrichtung verschiebbar sein, dürfen jedoch in den entsprechenden Aussparungen der verwendeten Halteteile keine seitliche Bewegung ausführen. 



   Um diese Forderung zu erfüllen, werden   erfindungsgemäss   auf den Halteteilen Metallfeder befestigt, die die einzelnen Haltestege fest gegen die Halteteile pressen, ohne sie in ihrer Längsausdehnung zu behindern. Beispielsweise können kleine Federn aus   Molybdän-oder   Wolframdraht mit Hilfe einer Rohrniete in Glimmerplatten befestigt werden, so dass sie in der oben geschilderten Art gegen die Haltestreben der Elektrode drücken. 
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 wobei K den Kathodenträger, G die Gitterwicklung und A die als Metallnetz ausgebildete Anode bezeichnet. Gitter und Anode werden durch Stützdrähte Sg bzw. Sa getragen. Zur Befestigung und Distanzierung der Elektroden dient eine Scheibe J aus Isoliermaterial bzw. Glimmer, welche mit Öffnungen 0 zur Aufnahme der Stützdrähte versehen ist.

   Um eine Ausdehnung der Stützdrähte in ihrer Längsrichtung zu ermöglichen, sind die Öffnungen grösser als die hindurchragenden Teile (in der Figur übertrieben gezeichnet). Zwecks Beseitigung des seitlichen Verschiebens sind Federn F angebracht, welche beispielsweise durch Rohrnieten N auf der Glimmerscheibe J befestigt sind. Es bleibt dem Ermessen des Konstrukteurs überlassen, ob alle Elektroden oder nur ein Teil davon (in erster Linie das Steuergitter) in dieser Weise gehalten werden sollen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Anordnung zur Halterung von Elektroden in einem Entladungsgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Elektroden verbundenen Haltestreben durch Federn derart an die zur Abstützung und Distanzierung dienenden Halterungsteile angedrückt werden, dass eine Längsausdehnung der Haltestreben   möglich ist,   eine seitliche Bewegung jedoch verhindert wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn in den Halterungsteilen befestigt sind. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT139623D 1933-02-06 1934-01-31 Anordnung zur Halterung von Elektroden eines Entladungsgefäßes. AT139623B (de)

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