AT14008U1 - Anordnung an Rändern flächiger Gegenstände - Google Patents
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- AT14008U1 AT14008U1 ATGM440/2013U AT4402013U AT14008U1 AT 14008 U1 AT14008 U1 AT 14008U1 AT 4402013 U AT4402013 U AT 4402013U AT 14008 U1 AT14008 U1 AT 14008U1
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Abstract
Eine als Steckverschluss dienende Anordnung an Rändern (2, 8) eines Gegenstandes (1) umfasst an einem Rand (2) einen Vorsprung (3), der einen Fußbereich (4) und einen kreisabschnittförmigen Teil (5), der breiter ist als der Fußbereich (4), aufweist. An den Enden des Fußbereiches (4) sind in den Teil (5) ragende Einschnitte (6) vorgesehen. Am anderen Rand (8) des Gegenstandes (1) ist eine schnittförmige, gestufte Öffnung (7) mit einem zwischen Stufen (10) liegenden, zum Rand (8) hin versetzten Bereich (9) vorgesehen. Die Öffnung (7) hat eine Länge, die etwas kleiner ist als die Breite des Vorsprunges (3). Der versetzte Bereich (9) der Öffnung (7) ist gleich breit wie der Fußbereich (4) des Vorsprunges (3). Bei geschlossenem Steckverschluss liegen die Ränder (12) des außerhalb des Fußbereichs (4) liegenden Teils (5) des Vorsprunges (3) an der randseitigen Kante der Öffnung (7) im Bereich außerhalb des versetzten Bereiches (9) an. Die randseitige Kante des versetzten Bereiches (9) greift in die Einschnitte (6) ein.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung an Rändern flächiger Gegenstände, umfassend aneinem Rand wenigstens einen Vorsprung und am anderen Rand wenigstens eine Öffnung, inwelche der Vorsprung zum Verbinden der Ränder einführbar ist.
[0002] Für das Verbinden der Ränder flächiger Gegenstände, beispielsweise um einen flächi¬gen Gegenstand zu einem Rohr zu verschließen, sind verschiedene Ausführungsformen vonSteckverschlüssen bekannt.
[0003] Solche Steckverschlüsse werden beispielsweise bei rohrförmigen Pflanzenschutzsäulenverwendet. In diesem Zusammenhang kann auf die US 1 548 682 A, die AT 005 520 U1, die AT11 447 U1 oder die AT 12 562 U1 verwiesen werden.
[0004] Die bekannten Steckverschlüsse haben sich im Wesentlichen bewährt, problematisch istes dennoch, dass diese nicht einfach zu schließen sind und sich bei Beanspruchung unbeab¬sichtigt wieder lösen können.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine als Steckverschluss geeignete Anord¬nung der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, die einfach herzustellen ist undderen Handhabung einfach ist.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Anordnung, welche die Merkmalevon Anspruch 1 aufweist.
[0007] Bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Anordnungsind Gegenstand der Unteransprüche.
[0008] Die erfindungsgemäße Anordnung kann an einander gegenüberliegenden Ränderneines Gegenstandes ebenso verwirklicht werden, wie an miteinander zu verbindenden Rändernvon zwei Gegenständen.
[0009] Die erfindungsgemäße Anordnung stellt einen Steckverschluss dar, der eine einfacheGeometrie aufweist und der einfach zu schließen ist und in geschlossenem Zustand, also beimiteinander verbundenen Rändern des Gegenstandes oder der Gegenstände, nicht ohne wei¬teres wieder gelöst werden kann.
[0010] Das Verbinden der Ränder mit Hilfe der erfindungsgemäßen Anordnung gestaltet sichdeswegen besonders einfach, weil die Öffnung, in die der Vorsprung einzuführen ist, eine Län¬ge aufweist, die nur wenig kleiner ist als die Breite des Vorsprunges, sodass das Einschiebendes Vorsprunges in die Öffnung in einfacher Weise und im Wesentlichen ohne Verformen desVorsprunges selbst, möglich ist.
[0011] Weil die Öffnung gestuft ist, also einen Bereich aufweist, der zum Rand des Gegenstän¬de hin versetzt angeordnet ist und eine Breite hat, die dem Fußbereich des Vorsprunges ent¬spricht, liegen die außerhalb des Fußbereiches liegenden Teile des Vorsprunges außerhalb desversetzten Bereiches der Öffnung an dem Rand der Öffnung, der dem Rand des Gegenstandesbenachbart ist, an, sodass der Vorsprung nicht unbeabsichtigt aus der Öffnung wieder heraus¬gezogen werden kann und der Steckverschluss geöffnet wird.
[0012] Insbesondere ist die erfindungsgemäße Vorrichtung für das Schließen von flächigenGegenständen zu einem Rohr geeignet, wobei das Rohr beispielsweise eine Pflanzen¬schutzsäule gemäß der AT 005 520 U1, der AT 11 447 U1 oder der AT 12 562 U1 sein kann.
[0013] Besonders vorteilhaft und sicher bleibt die erfindungsgemäße Anordnung in geschlosse¬nem Zustand, wenn, wie in einer Ausführungsform vorgesehen, die Öffnung ein Schlitz oder einSchnitt ist.
[0014] Eine weitere Erhöhung der Sicherheit der erfindungsgemäßen Anordnung in der ge¬schlossenen Stellung, in welcher also die Ränder des Gegenstandes/der Gegenstände durchden Steckverschluss miteinander verbunden sind, ergibt sich, wenn an den Enden des Fußbe¬ reiches Einschnitte vorgesehen sind, die in den außerhalb des Fußbereiches liegenden Teil desVorsprunges reichen. Diese Einschnitte sind bevorzugt normal zum Rand des Gegenstandes,an dem der Vorsprung vorgesehen ist, ausgerichtet.
[0015] Bei dieser Ausführungsform greift die dem Rand des Gegenstandes benachbarte Kantedes versetzten Bereiches der Öffnung, insbesondere des versetzten Bereiches des Schlitzesoder Schnittes, in die Einschnitte ein, sodass eine zusätzliche Sicherheit gegen unbeabsichtig¬tes Lösen des durch die erfindungsgemäße Anordnung gebildeten Steckverschlusses gegebenist.
[0016] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehendenBeschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen. Es zeigt: [0017] Fig. 1 schematisch ein Ende eines Gegenstandes mit einem Vorsprung, [0018] Fig. 2 ein Ende eines Gegenstandes mit einer schlitzförmigen Öffnung, [0019] Fig. 3 einen zu einem Rohr geschlossenen Gegenstand mit einer erfindungsgemäßen
Anordnung, [0020] Fig. 4 miteinander verbundene Ränder des Ausführungsbeispiels von Fig. 3 von außen gesehen und [0021] Fig. 5 miteinander verbundene Ränder des Ausführungsbeispiels von Fig. 3 von innen gesehen.
[0022] Die erfindungsgemäße Anordnung ist sowohl zum Verbinden von zwei Gegenständen,als auch zum Verbinden der Ränder eines einzigen Gegenstandes anwendbar. Im Folgendenwird als Beispiel eine Ausführungsform beschrieben, bei welcher die erfindungsgemäße Anord¬nung an einem Gegenstand, der zu einem Rohr geschlossen wird, verwirklicht ist.
[0023] Ein Gegenstand 1 weist an einem Rand 2 einen Vorsprung 3 auf.
[0024] Der Vorsprung 3 ist im Wesentlichen pilzförmig ausgebildet und weist einen Fußbereich4 auf, über den der Vorsprung 3 mit dem Gegenstand 1 im Bereich seines Randes 2 verbundenist. Der außerhalb des Fußbereiches 4 liegende Teil 5 des Vorsprunges 3 ist im gezeigtenAusführungsbeispiel im Wesentlichen kreisabschnittförmig ausgebildet.
[0025] Fig. 1 zeigt auch, dass an den Enden des Fußbereiches 4 Einschnitte 6 vorgesehensind, die senkrecht zum Rand 2 des Gegenstandes 1 ausgerichtet sind und in den außerhalbdes Fußbereiches 4 liegenden Teil 5 des Vorsprunges 3 reichen.
[0026] Das Gegenstück zu dem in Fig. 1 gezeigten Vorsprung 3 ist in Fig. 2 gezeigt und um¬fasst eine schlitzförmige Öffnung 7 (Schnitt), die im Wesentlichen parallel zum Rand 8 desGegenstandes 1 ausgebildet ist. Die schlitzförmige oder schnittförmige Öffnung 7 weist einenBereich 9 auf, der gegenüber dem übrigen Teil der Öffnung 7 zum Rand 8 des Gegenstandes 1hin versetzt ist. Der versetzte Bereich 9 liegt zwischen zwei Stufen 10 der schlitzförmigen oderschnittförmigen Öffnung 7. Durch den zum Rand 8 hin versetzten Bereich 9 ist die Öffnung 7insgesamt gestuft ausgebildet.
[0027] Die Länge der Öffnung 7 ist etwas kleiner als die Breite des Teils 5 des Vorsprunges 3,sodass dieser ohne Verformen durch die Öffnung 7 gesteckt werden kann. Beispielsweise istdie Öffnung 7 um wenige Millimeter (z.B. 3-5 mm) kürzer als der Teil 5 breit ist.
[0028] Der zwischen den Stufen 10 liegende, zum Rand 8 in versetzte Bereich 9 der Öffnung 7hat eine Länge, die der Breite des Fußbereiches 4 des Vorsprunges 3 von Fig. 1 entspricht.
[0029] Fig. 3 zeigt am Beispiel eines rohrförmigen Körpers 11, der beispielsweise eine Pflan¬zenschutzhülle ist, dass zum Verbinden der Ränder 2, 8 des flächigen Gegenstandes 1, nach¬dem dieser aus einer im Wesentlichen ebenen Stellung zu dem rohrförmigen Körper 11, imBeispiel ein im Wesentlichen kreiszylindrisches Rohr, geschlossen worden ist, Steckverschlüs¬se in Form der Anordnung von Fig. 1 und 2 verwendet werden können. Dabei ist vorgesehen,dass die Vorsprünge 3 bezogen auf den Körper 11 von außen nach innen durch die Öffnungen 7 gesteckt sind.
[0030] Es versteht sich, dass je nach Länge (Höhe) des Körpers 11 eine, zwei oder mehr alszwei Anordnungen gemäß Fig. 1 und 2 vorgesehen sein können, um einen sicheren Zusam¬menhalt der Ränder 2 und 8 des flächigen Gegenstandes 1, der den rohrförmigen Körper 11bildet, zu ergeben.
[0031] Fig. 4 zeigt in größerem Maßstab und in mehr Einzelheiten die Anordnung gemäß Fig. 1und 2 bei einem Gegenstand 1 in Form eines geschlossenen rohrförmigen Körpers 11. Es isterkennbar, dass der außerhalb des Fußbereiches 4 liegende kreisabschnittförmige Teil 5 desVorsprunges 3 innerhalb des Körpers 11 angeordnet ist. Fig. 4 zeigt auch, dass die vom Fußbe¬reich 4 wegführenden, dem Rand 2 des Gegenstandes 1 benachbarten Ränder 12 des Teils 5des Vorsprunges 3 außerhalb des versetzten Bereiches 9 der Öffnung 7 liegen, sodass derVorsprung 3 nicht ohne Weiteres aus der Öffnung 7 herausgezogen werden kann.
[0032] In Fig. 5 ist die erfindungsgemäße Anordnung von innen des Körpers 11 von Fig. 3 ausgesehen dargestellt. Eine Kante der Öffnung 7, nämlich die dem Rand 8 des Gegenstandes 1benachbarte Kante des zum Rand 8 des Gegenstandes 1 hin versetzten Bereiches 9 der Öff¬nung 7, greift in die Einschnitte 6 ein und verhindert so zusätzlich, dass der Vorsprung 3 ausder Öffnung 7 herausgezogen wird. Es ist in dieser "geschlossenen" Stellung des Steckver¬schlusses, der durch die erfindungsgemäße Anordnung gebildet ist, die dem Rand 8 benach¬barte Kante des versetzten Bereiches 9 der Öffnung 7 in den Einschnitten 6 aufgenommen.
[0033] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschriebenwerden: [0034] Eine als Steckverschluss dienende Anordnung an Rändern 2, 8 eines Gegenstandes 1umfasst an einem Rand 2 einen Vorsprung 3, der einen Fußbereich 4 und einen kreisabschnitt¬förmigen Teil 5, der breiter ist als der Fußbereich 4, aufweist. An den Enden des Fußbereiches4 sind in den Teil 5 ragende Einschnitte 6 vorgesehen. Am anderen Rand 8 des Gegenstandes1 ist eine schnittförmige, gestufte Öffnung 7 mit einem zwischen Stufen 10 liegenden, zumRand 8 hin versetzten Bereich 9 vorgesehen. Die Öffnung 7 hat eine Länge, die etwas kleinerist als die Breite des Vorsprunges 3. Der versetzte Bereich 9 der Öffnung 7 ist gleich breit wieder Fußbereich 4 des Vorsprunges 3. Bei geschlossenem Steckverschluss liegen die Ränder12 des außerhalb des Fußbereichs 4 liegenden Teils 5 des Vorsprunges 3 an der randseitigenKante der Öffnung 7 im Bereich außerhalb des versetzten Bereiches 9 an. Die randseitigeKante des versetzten Bereiches 9 greift in die Einschnitte 6 ein.
Claims (12)
- Ansprüche 1. Anordnung an Rändern (2, 8) flächiger Gegenstände (1), umfassend an einem Rand (2)wenigstens einen Vorsprung (5) und am anderen Rand (8) eine Öffnung (7), in welche derVorsprung (3) zum Verbinden der Ränder (2, 8) einführbar ist, dadurch gekennzeichnet,dass der Vorsprung (3) einen Fußbereich (4) aufweist, der schmäler ist als der Vorsprung(3) selbst und dass die Öffnung (7) gestuft ausgebildet ist, wobei ein in der Mitte der Öff¬nung (7) liegender, zum Rand (8) hin versetzter Bereich (9) eine Breite aufweist, die derBreite des Fußbereiches (4) des Vorsprunges (3) entspricht.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (3) außer¬halb des Fußbereiches (4) einen im Wesentlichen kreisabschnittförmigen Teil (5) aufweist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (3) imWesentlichen pilzförmig ausgebildet ist.
- 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Öff¬nung (7) ein Schlitz oder ein Schnitt ist.
- 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öff¬nung (7) zwei Stufen (10) aufweist, wobei der zwischen den Stufen (10) liegende Bereichder versetzte Bereich ist, in dem der Fußbereich (4) des Vorsprunges (3) bei in der Öffnung(7) aufgenommenem Vorsprung (3) angeordnet ist.
- 6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (7) eineBreite hat, die kleiner ist als die Dicke des flächigen Gegenstandes, und insbesondere alsSchnitt ausgebildet ist.
- 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der ver¬setzte Bereich (9) der Öffnung (7) vom Rand (8) des Gegenstandes (1) einen kleinerenAbstand aufweist als der übrige Bereich der Öffnung (7).
- 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an denEnden des Fußbereiches (4) Einschnitte (6) vorgesehen sind, die in den außerhalb desFußbereiches (4) liegenden Teil (5) des Vorsprunges (3) reichen.
- 9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rän¬der (2, 8) einander gegenüberliegende Ränder eines flächigen Gegenstandes (1) sind.
- 10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der flächi¬ge Gegenstand (1) bei miteinander verbundenen Rändern (2, 8) als rohrförmiger Körper(11) ausgebildet ist.
- 11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (3) vonaußen nach innen durch die Öffnung (7) gesteckt ist.
- 12. Anordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrförmigeKörper (11) die Form des Mantels eines Zylinders, insbesondere eines Kreiszylinders, oderdie Form eines Prismas, insbesondere eines drei- oder vierseitigen Prismas, aufweist. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM440/2013U AT14008U1 (de) | 2013-12-12 | 2013-12-12 | Anordnung an Rändern flächiger Gegenstände |
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| ATGM440/2013U AT14008U1 (de) | 2013-12-12 | 2013-12-12 | Anordnung an Rändern flächiger Gegenstände |
Publications (1)
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| AT14008U1 true AT14008U1 (de) | 2015-02-15 |
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ID=52456046
Family Applications (1)
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| ATGM440/2013U AT14008U1 (de) | 2013-12-12 | 2013-12-12 | Anordnung an Rändern flächiger Gegenstände |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT14008U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4066625A1 (de) | 2021-03-03 | 2022-10-05 | WITASEK Pflanzenschutz GmbH | Pflanzenschutzhülle |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB975654A (en) * | 1962-03-30 | 1964-11-18 | John Kenneth Wadsworth Baines | Improvements relating to plastic drainage tube |
| US5471783A (en) * | 1991-09-13 | 1995-12-05 | Mclean; Ian | Tree guard |
-
2013
- 2013-12-12 AT ATGM440/2013U patent/AT14008U1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB975654A (en) * | 1962-03-30 | 1964-11-18 | John Kenneth Wadsworth Baines | Improvements relating to plastic drainage tube |
| US5471783A (en) * | 1991-09-13 | 1995-12-05 | Mclean; Ian | Tree guard |
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|---|---|---|---|---|
| EP4066625A1 (de) | 2021-03-03 | 2022-10-05 | WITASEK Pflanzenschutz GmbH | Pflanzenschutzhülle |
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