AT14020U1 - Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Musiksaiten - Google Patents
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Abstract
Erfindungsgemäß fixiert man die Musiksaite (59) an einem Ende, wickelt sie danach um einen Wickelstift (62) mit so hoher Zugspannung, dass sich die Musiksaite (59) plastisch verformt und eine Schraubenlinie bildet. Danach entfernt man die Musiksaite (59) vom Wickelstift (62) und spannt sie, sodass sich die Musiksaite (59) unter neuerlicher plastischer Verformung wieder gerade richtet. Dadurch ergibt sich ein plastisch tordierter Bereich, was Torsionsschwingungen verringert. Man kann die Musiksaite (59) zusätzlich auch in der Gegenrichtung mit so hoher Zugspannung wickeln, dass sich die Musiksaite (59) plastisch verformt und zusätzlich eine gegensinnige Schraubenlinie bildet, sodass sich die Saite (59) beim Auf- und Abstrich ähnlich verhält. Die Erfindung betrifft auch eine so hergestellte Musiksaite sowie Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens.
Description
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften vonMusiksaiten, insbesondere von Musiksaiten für Streichinstrumente.
[0002] Gestrichene Musiksaiten haben im Wesentlichen folgende Schwingungsformen: [0003] · Transversalschwingungen: Diese übertragen im Wesentlichen die Energie in das
Instrument (über den Steg an die Instrumentendecke).
[0004] · Longitudinalschwingungen: Diese erzeugen bestimmte klangliche Effekte am Steg (metallischer Klang). Im Bereich von ca. 1000 Hz bis ca. 2300 Hz erzeugen dieseSchwingungen einen Teil des so genannten nasalen Klanges. Die Longitudinal¬schwingungen geben nur wenig Energie an das Instrument weiter. Diese klanglichenEffekte werden aber am Ohr des Musikers stark wahrgenommen, da der Steg wie ei¬ne Membran wirkt, der Longitudinalschwingungen über die daraus resultierendenLängsschwingungen des Steges an das Ohr des Musikers weiterleitet (wie eine Laut¬sprechermembran).
[0005] · Torsionsschwingungen: Diese entsprechen etwa dem Dreifachen der Frequenz der T ransversalschwingung.
[0006] Die Torsionsschwingungen sind stark für das so genannte Anspracheverhalten einerMusiksaite verantwortlich, d.h. in welcher Form und in welcher Zeit die Musiksaite an der Bo¬genbehaarung haftet. Die Eigenheiten dieser Schwingung sind stark vom Instrument, vomBogen, vom Kolophonium und von der Spielweise der Musikerin bzw. des Musikers abhängig.
[0007] Torsionsschwingungen sind oft unerwünscht. Der Grund dafür liegt darin, dass es wäh¬rend einer Periode einer Transversalschwingung einer gestrichenen Musiksaite einen Haft-GleitProzess zwischen Bogenhaaren und Musiksaite gibt. Beim Gleitvorgang gibt es eine Relativbe¬wegung zwischen Bogenhaaren und Musiksaite: Das Kolophonium schmilzt durch die Rei¬bungswärme zwischen Musiksaite und Bogenbehaarung. Im Zeitbereich, in dem diese Relativ¬bewegung wieder gegen Null geht, kühlt das Kolophonium rasch ab. Durch das Abkühlen wirddie schwingende Musiksaite - über das ausgekühlte Kolophonium als Haftvermittler - an dieBogenhaare angeklebt. Wird dieser Vorgang durch eine überlagerte Torsionsschwingung ge¬stört, kommt es zu keiner optimalen Haftung zwischen Musiksaite und Bogenhaaren und daherzum so genannten Pfeifen oder Quietschen der Musiksaite. Daher ist man bemüht, Torsions¬schwingungen - insbesondere in e-Saiten von Violinen - weitgehend zu unterdrücken.
[0008] Es ist bekannt, dass umwickelte Musiksaiten mit bestimmten Bereichen unterschiedli¬cher Torsionssteifigkeit Vorteile im Klang, im Handling und in der Bogenansprache haben. Diesgilt auch in bestimmten Grenzen für nicht umwickelte Musiksaiten, insbesondere für e-Saitenvon Violinen.
[0009] Besonders vorteilhaft ist es hier ebenfalls, die entstehenden Torsionsschwingungeneiner Musiksaite in bestimmten Teilen der Musiksaite auszugleichen, was zu einer Unterdrü¬ckung des unerwünschten sogenannten Pfeifens (Quietschens) der Musiksaite führen kann,denn wenn die Musiksaite keine homogene Torsionssteifigkeit hat, bilden sich weniger leichtstehende Torsionswellen aus.
[0010] Gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun ein Bereich unterschiedlicher Torsionsstei¬figkeit dadurch hergestellt, dass man die Musiksaite an einem Ende fixiert, dass man die Mu¬siksaite danach um einen ersten Wickelstift mit so hoher Zugspannung wickelt, dass sich dieMusiksaite plastisch verformt und eine Schraubenlinie bildet, und dass man schließlich dieMusiksaite vom Wickelstift entfernt und spannt, sodass sich die Musiksaite unter neuerlicherplastischer Verformung wieder gerade richtet.
[0011] Der Bereich, in dem die Schraubenlinie geformt wird, wird also zwei Mal plastisch ver¬formt, sodass sich die Torsionssteifigkeit ändert, wodurch die Torsionsschwingungen unterbro¬chen werden und deren Energie großteils vernichtet wird.
[0012] Das neuerliche Spannen der Musiksaite muss kein zusätzlicher Verfahrensschritt sein,da sich die gebildete Schraubenlinie beim Aufspannen der Musiksaite (des Drahtes) auf dasInstrument automatisch ausdreht und eine bleibende Torsion im Draht bzw. im Kern der Mu¬siksaite verursacht. Die Schraubenlinie, die vor dem Aufspannen in die Musiksaite eingebrachtwurde, wandelt sich also beim Aufspannen auf das Instrument in eine Torsion in der Musiksaiteum. Der Draht (Kern) wurde auch schon vorher durch das Einbringen der Schraubenlinie plas¬tisch verformt. Da die Musiksaite durch die Schraubenlinie plastisch verformt wurde, ist dieTorsion nach dem Aufspannen ebenfalls eine plastische Torsion.
[0013] Der Kern der Erfindung besteht also darin, dass eine Schraubenlinie bzw. eine plasti¬sche Torsion in einem bestimmten, vordefinierten Bereich der Musiksaite in einer Drehrichtung(z.B. rechtsgängig) geformt wird. Dies kann die Musikerin bzw. der Musiker selbst mit der ferti¬gen Musiksaite durchführen und somit individuell auf ihr/sein Instrument bzw. auch nach ih-rem/seinem Geschmack durchführen.
[0014] Wenn man eine Musiksaite herstellt, die diese plastische Torsion nur in einer Richtungaufweist (z.B. mit Rechtstorsion), kommt es zu unterschiedlichem Verhalten beim Aufstrich desBogens und beim Abstrich des Bogens. Es kann daher in bestimmten Fällen trotzdem zu einemPfeifen der Musiksaite kommen, da nicht genug Energie vernichtet wird.
[0015] Weiters dreht sich die Schwingung der Musiksaite mit einer Torsion in nur einer Richtungoftmals zu sehr aus der horizontalen Schwingungsrichtung, und die Musiksaite wird beim Strei¬chen schlecht kontrollierbar.
[0016] Es ist daher bevorzugt, dass man die Musiksaite - zusätzlich zum Wickeln um den ers¬ten Wickelstift - um denselben Wickelstift oder einen zweiten Wickelstift in der Gegenrichtungmit so hoher Zugspannung wickelt, dass sich die Musiksaite plastisch verformt und zusätzlicheine gegensinnige Schraubenlinie bildet.
[0017] Man bringt also in einem bestimmten, wiederum individuell optimal wählbaren Abstandzur ersten Schraubenlinie (plastischen Torsion), die in eine Richtung geht, eine zweite Schrau¬benlinie (plastische Torsion) ein, die in die andere Richtung geht, also nach einer linksgängigenSchraubenlinie eine rechtsgängige Schraubenlinie bzw. umgekehrt. Die beiden Schraubenlinienkönnen dabei unterschiedliche Längen, unterschiedliche plastische Drehung pro Längeneinheitund/oder unterschiedliche Durchmesser der Schraubenlinien aufweisen, müssen dies abernicht.
[0018] Die vorliegende Erfindung betrifft auch Musiksaiten, die nach dem Verfahren nach An¬spruch 1 oder 2 herstellbar sind. Diese Musiksaiten haben die oben angeführten Vorteile.
[0019] Eine vorteilhafte Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeich¬net, dass die Vorrichtung zumindest einen Wickelstift und mehrere Verankerungsstifte oderentsprechende Aufnahmen für jeweils einen Verankerungsstift aufweist, wobei die Veranke¬rungsstifte bzw. die Aufnahmen unterschiedlichen Abstand zum Wickelstift aufweisen und keinVerankerungsstift in der Verbindungslinie zwischen jedem anderen Verankerungsstift und demWickelstift liegt, sodass eine Musiksaite, die an einem Verankerungsstift verankert ist, zumWickelstift führbar ist.
[0020] Mit solch einer Vorrichtung kann die Schraubenlinie in verschiedenen Abständen zumEnde der Musiksaite eingebracht werden.
[0021] Streichinstrumente, insbesondere Violinen, haben sehr oft einen Feinstimmer, vor alleman der Position der e-Saite, montiert, um das Stimmen der e-Saite zu erleichtern. Diese Fein¬stimmer sind meist unterschiedlich lang, sodass man einen unterschiedlichen Abstand zwischender Einhängung der Saite am Feinstimmer oder am Saitenhalter (mittels Kugel oder Schlinge)und dem Steg hat.
[0022] Im optimalen Fall soll sich die plastische Torsion beim Aufspannen der Musiksaite aufdas Musikinstrument zwischen dem Steg und dem Griffbrett befinden, um die freie Schwingungdes Steges nicht zu beeinflussen, was der Fall wäre, wenn die plastische Torsion in der Mu- siksaite über den Steg hinweg ginge.
[0023] Weiters soll sich diese plastische Torsion nicht zu weit im Griffbrettbereich befinden, umnicht das Greifgefühl bzw. Rutschgefühl (beim Rutschen der Finger über die Musiksaite) negativzu beeinflussen.
[0024] Daher kann man die plastische Torsion nicht ohne weiteres in die Musiksaite einbringen,ohne diesen Abstand (das Instrument) genau zu kennen. Die erfindungsgemäße Vorrichtungträgt dem Rechnung, indem mehrere Verankerungsstifte vorgesehen sind.
[0025] Es ist günstig, wenn der Wickelstift austauschbar ist, sodass Wickelstifte mit unter¬schiedlichen Durchmessern einsetzbar sind.
[0026] Wenn man eine Musiksaite, insbesondere eine e-Saite einer Violine, herstellt, die einebestimmte Torsion pro Längeneinheit bzw. einen vorgegebenen Durchmesser der Schraubenli¬nie hat, kann man diese Musiksaite nicht mehr auf die Eigenheiten des Instrumentes (Torsions¬schwingungen) abstimmen. Es ist somit vorteilhaft, wenn der Durchmesser des Wickelstiftesverändert werden kann, indem verschiedene Durchmesser abwechselnd verwendet werdenkönnen.
[0027] Da einzelne Wickelstifte leicht verloren gehen können, sieht eine andere Ausführungs¬form der vorliegenden Erfindung vor, dass auf einer Grundplatte mehrere Wickelstifte mit unter¬schiedlichen Durchmessern angebracht sind, wobei für jeden Wickelstift mehrere Veranke¬rungsstifte vorgesehen sind, wobei die Verankerungsstifte unterschiedlichen Abstand zumzugehörigen Wickelstift aufweisen und die Verbindungslinie zwischen jedem Verankerungsstiftund dem zugehörigen Wickelstift frei ist, sodass eine Musiksaite, die an einem Verankerungs¬stift verankert ist, in direkter Linie zum zugehörigen Wickelstift führbar ist.
[0028] Es sind hier also mehrere Wickelstifte mit unterschiedlichem Durchmesser montiert, undfür jeden Wickelstift gibt es mehrere Verankerungsstifte. Man kann so je nach gewünschtemDurchmesser der Schraubenlinie den entsprechenden Wickelstift wählen, und je nach ge¬wünschtem Abstand der Schraubenlinie vom Ende der Musiksaite den entsprechenden Veran¬kerungsstift.
[0029] Um zwei gegenläufige Schraubenlinien einbringen zu können ist es zweckmäßig, wennim Abstand zu dem Wickelstift bzw. den Wickelstiften jeweils zumindest eine Aufnahme füreinen weiteren Wickelstift vorgesehen ist.
[0030] Der zweite Wickelstift sollte nicht fix angebracht sein, damit er beim Wickeln der erstenSchraubenlinie nicht im Weg ist. Wenn man den zweiten Wickelstift höher (etwa doppelt sohoch) macht wie den ersten Wickelstift, dann stört der erste Wickelstift beim Wickeln der zwei¬ten Schraubenlinie nicht. Der erste Wickelstift kann somit fix angebracht sein, er kann aber auch(für unterschiedliche Durchmesser) austauschbar sein. Da der zweite Wickelstift prinzipiellaustauschbar ist, können für diesen klarerweise verschiedene Wickelstifte mit unterschiedli¬chem Durchmesser vorgesehen werden.
[0031] Wenn in unterschiedlichen Abständen mehrere Aufnahmen für einen weiteren Wickelstiftvorgesehen sind, kann man den Abstand zwischen den beiden Schraubenlinien verändern,indem man den zweiten Wickelstift in die entsprechende Ausnehmung steckt.
[0032] Eine besonders Platz sparende Vorrichtung weist einen Stab auf, von dem die Veranke¬rungsstifte radial abstehen und von dem der Wickelstift axial absteht. Damit kein Verankerungs¬stift in der Verbindungslinie zwischen jedem anderen Verankerungsstift und dem Wickelstiftliegt, sind die verschiedenen Verankerungsstifte am Umfang verteilt. Dadurch kann eine Mu¬siksaite, die an einem Verankerungsstift verankert ist, zum Wickelstift geführt werden, ohnedass ein anderer Verankerungsstift im Weg ist.
[0033] Eine alternative Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, um zwei gegensinnigeSchraubenlinien einzubringen, ist dadurch gekennzeichnet, dass sie im Wesentlichen aus demWickelstift besteht, von dem ein Vorsprung, vorzugsweise eine zum Wickelstift koaxiale Drei¬viertel-Kreisscheibe, radial absteht.
[0034] Auch diese Vorrichtung ist sehr Platz sparend. Man kann mit ihr entgegen gesetzteSchraubenlinien einbringen, die eine gleiche Anzahl von links- bzw. rechtsgängigen Windungen(plastischen Torsionen) aufweisen.
[0035] An Hand der beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung näher erläutert. Eszeigt: [0036] Fig. 1 eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; [0037] Fig. 2 eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und [0038] Fig. 3 eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
[0039] Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 weist eine Grundplatte 11 auf, in der fünf Wickelstifte 2\22, 23, 24 und 25 mit unterschiedlichen Durchmessern eingesteckt sind. Für jeden Wickelstift 2n(n = 1...5) sind fünf Verankerungsstifte 3na, 3nb, 3nc, 3nd und 3ne vorgesehen. Diese Veranke¬rungsstifte 3na, 3nb, 3nc, 3nd und 3ne weisen einen unterschiedlichen Abstand zum jeweils zu¬gehörigen Wickelstift 2n auf. Sie sind weiters so angeordnet, dass von jedem Verankerungsstift3na, 3nb, 3nc, 3nd und 3ne eine Musiksaite zum zugehörigen Wickelstift 2n geführt werden kann,ohne dass dabei ein anderer Verankerungsstift 3na, 3nb, 3nc, 3nd und 3ne im Weg steht.
[0040] Weiters sind für jeden Wickelstift 2n drei Aufnahmen 4na, 4nb und 4nc vorgesehen, in dieein weiterer Wickelstift 51 eingesteckt werden kann. Diese Aufnahmen 4na, 4nb und 4nc habenunterschiedlichen Abstand zum jeweils zugehörigen Wickelstift 2n.
[0041] Um in eine Musiksaite 59 eine Schraubenlinie einzubringen, hängt man die Musiksaite59 mit einem Ende, z.B. einem Knopf 58, am Verankerungsstift 33a ein, führt sie zum Wickelstift23 und wickelt sie gemäß Pfeil 52 mit entsprechendem Zug (Handkraft genügt) mehrmals - z.B.fünf Mal - um den Wickelstift 23, sodass sich eine plastische Verformung ergibt. Wenn man dieMusiksaite 59 von der Vorrichtung abnimmt, bleibt die Schraubenlinie wegen der plastischenVerformung erhalten. Wenn man diese Musiksaite 59 dann auf ein Instrument spannt, wird dieSchraubenlinie gedehnt und die Musiksaite 59 plastisch tordiert, wodurch sich die Torsionsstei¬figkeit in diesem Bereich ändert. Wenn man zwei gegenläufige Schraubenlinien einbringenmöchte, steckt man nach dem Wickeln um den ersten Wickelstift 23 einen weiteren Wickelstift51 in eine der zugehörigen Aufnahmen 43a, 43b oder 43c, beispielsweise in die mittlere Aufnah¬me 43b. Dann kann man die Musiksaite 59 vom ersten Wickelstift 23 zum zweiten Wickelstift 51führen und um diesen gemäß Pfeil 53 gegensinnig herumwickeln, wobei natürlich wieder ent¬sprechender Zug (Pfeil 54) angewendet wird, um eine plastische Verformung zu bewirken.Damit der Wickelstift 23 (und auch die anderen Wickelstifte 21, 22, 24 und 25) dabei nicht stören,ist der Wickelstift 51 wesentlich höher ausgebildet, sodass man in einer Höhe über den Wickel¬stiften 2\ 22, 23, 24 und 25 wickeln kann. Wenn man dann diese Musiksaite 59 auf ein Instru¬ment aufspannt, ergeben sich zwei Bereiche mit unterschiedlicher Torsion, sodass sich dieseMusiksaite 59 - da diese beiden Bereiche gegensinnig tordiert sind - beim Aufstrich und beimAbstrich des Bogens sehr ähnlich verhält.
[0042] Mit der Vorrichtung gemäß Fig. 1 kann man also die Abstände zwischen Knopf 58 (bzw.Schlinge) einer e-Saite zum Beginn der Schraubenlinie (plastischen Torsion) beim Wickelstift 2nüber entsprechende Wahl des Verankerungsstifts 3na, 3nb, 3nc, 3nd und 3ne einstellen, und mankann den Abstand zwischen den beiden Schraubenlinien durch entsprechende Wahl der Auf¬nahme 4na, 4nb und 4nc einstellen. Man kann auch Wickelstifte mit unterschiedlichen Durch¬messern verwenden, sodass sich daraus unterschiedliche Durchmesser der Schraubenwindun¬gen bzw. dadurch folgende unterschiedliche plastische Torsionen pro Längeneinheit beimAufspannen der Musiksaite ergeben.
[0043] Eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in Fig. 2 darge¬stellt. Diese Vorrichtung besteht im Wesentlichen aus einem Stab 61, der an einem Ende einenkoaxial angeordneten Wickelstift 62 trägt. An seiner Mantelfläche sind vier Verankerungsstifte63a, 63b, 63c und 63d angebracht, die unterschiedlichen Abstand zum Wickelstift 62 haben.Sie sind außerdem über den Umfang verteilt, sodass von jedem Verankerungsstift 63a, 63b, 63c und 63d eine Musiksaite 59 zum Wickelstift 62 geführt werden kann, ohne dass dabei einanderer Verankerungsstift 63a, 63b, 63c und 63d im Weg steht.
[0044] Um eine Schraubenlinie in eine Musiksaite 59 einzubringen, hängt man die Musiksaite59 mit dem Knopf 58 (oder einer Schlinge) z.B. am Verankerungsstift 63a ein, führt sie zumWickelstift 62 und wickelt dort gemäß Pfeil 64 mehrere Schraubengänge unter entsprechendemZug (Pfeil 65), damit sich eine plastische Deformation ergibt. Der Wickelstift 62 kann dabeiauswechselbar sein, sodass man Wickelstifte unterschiedlicher Durchmesser verwenden kann.
[0045] Auch mit dieser Vorrichtung kann man also den Abstand zwischen Knopf 58 (bzw.Schlinge) bis zum Beginn der Schraubenlinie (plastischen Torsion) über entsprechende Wahldes Verankerungsstiftes 63a, 63b, 63c und 63d einstellen.
[0046] Damit man diese Vorrichtung besser in einer Tasche einstecken kann, ist es sinnvoll,wenn man die Verankerungsstifte 63a, 63b, 63c und 63d nicht unlösbar mit dem Stab 61 ver¬bindet, sondern dass man entsprechende Aufnahmen vorsieht und man dann in eine entspre¬chende Aufnahme einen Verankerungsstift 63a, 63b, 63c oder 63d steckt. Es steht dann vomStab 61 nur in einer Richtung ein Verankerungsstift 63a, 63b, 63c oder 63d ab, sodass dieVorrichtung relativ flach ist. Wenn man immer nur einen Verankerungsstift 63a, 63b, 63c oder63d einsteckt, können die Aufnahmen natürlich auch fluchtend angebracht sein.
[0047] Eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist schließlich inFig. 3 dargestellt. Diese Vorrichtung besteht im Wesentlichen aus einem Wickelstift 71, dereinen radial abstehenden Vorsprung 72 aufweist. Dieser Vorsprung 72 ist als Dreiviertel-Kreisscheibe ausgebildet. Zumindest eine Stirnseite 73 der Dreiviertel-Kreisscheibe ist dabeiabgerundet, z.B. halbzylindrisch ausgebildet. Um zwei gegenläufige Schraubenlinien in eineMusiksaite 59 einzubringen, hängt man die Musiksaite an dieser halbzylindrisch ausgebildetenStirnseite 73 mit der Stelle, die sich später zwischen den beiden Schraubenlinien befinden soll,ein, fixiert die Musiksaite 59 an beiden Seiten (Pfeile 74, 75) und dreht die gesamte Vorrichtungmit entsprechender Vorspannung in Richtung des Pfeils 76.
[0048] Dadurch werden zwei zueinander gegensinnige Schraubenlinien eingebracht, die einegleiche Anzahl von links- bzw. rechtsgängigen Windungen (plastischen Torsionen) aufweisen.
Claims (10)
- Ansprüche 1. Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Musiksaiten (59), insbesondere vonMusiksaiten (59) für Streichinstrumente, dadurch gekennzeichnet, dass man die Mu¬siksaite (59) an einem Ende fixiert, dass man die Musiksaite (59) danach um einen erstenWickelstift (2\ 22, 23, 24, 25; 62; 71) mit so hoher Zugspannung wickelt, dass sich die Mu¬siksaite (59) plastisch verformt und eine Schraubenlinie bildet, und dass man schließlichdie Musiksaite (59) vom Wickelstift (21, 22, 23, 24, 25; 62; 71) entfernt und spannt, sodasssich die Musiksaite (59) unter neuerlicher plastischer Verformung wieder gerade richtet.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Musiksaite (59) -zusätzlich zum Wickeln um den ersten Wickelstift (21, 22, 23, 24, 25; 71) - um denselben Wi¬ckelstift (71) oder einen zweiten Wickelstift (51) in der Gegenrichtung mit so hoher Zug¬spannung wickelt, dass sich die Musiksaite (59) plastisch verformt und zusätzlich eine ge¬gensinnige Schraubenlinie bildet.
- 3. Musiksaite, herstellbar nach dem Verfahren nach Anspruch 1 oder 2.
- 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn¬ zeichnet, dass die Vorrichtung zumindest einen Wickelstift (21, 22, 23, 24, 25; 62) und meh¬rere Verankerungsstifte (31a, 31b, 31c, 31d, 31e; 32a, 32b, 32c, 32d, 32e; 33a, 33b, 33c, 33d,33e; 34a, 34b, 34c, 34d, 34e; 35a, 35b, 35c, 35d, 35e; 63a, 63b, 63c, 63d) oder entsprechendeAufnahmen für jeweils einen Verankerungsstift aufweist, wobei die Verankerungsstifte (31a,31b, 31c, 31d, 31e; 32a, 32b, 32c, 32d, 32e; 33a, 33b, 33c, 33d, 33e; 34a, 34b, 34c, 34d, 34e; 35a, 35b, 35c, 35d, 35e; 63a, 63b, 63c, 63d) bzw. die Aufnahmen unterschiedlichen Abstand zum Wickelstift (21, 22, 23, 24, 25; 62) aufweisen und kein Verankerungsstift in der Verbindungsli¬nie zwischen jedem anderen Verankerungsstift und dem Wickelstift (21, 22, 23, 24, 25; 62)liegt, sodass eine Musiksaite, die an einem Verankerungsstift verankert ist, zum Wickelstiftführbar ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickelstift (62) aus¬tauschbar ist, sodass Wickelstifte mit unterschiedlichen Durchmessern einsetzbar sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Grundplatte (11) mehrere Wickelstifte (21, 22, 23, 24, 25) mit unterschiedlichen Durchmessern angebrachtsind, wobei für jeden Wickelstift (21, 2 , 23, 24, 25) mehrere Verankerungsstifte (31a, 31b,31c, 31d, 31e; 32a, 32b, 32c, 32d, 32e; 33a, 33b, 33c, 33d, 33e; 34a, 34b, 34c, 34d, 34e; 35a, 35b, 35c, 35d, 35e) vorgesehen sind, wobei die Verankerungsstifte (31a, 31b, 31c, 31d, 31e; 32a, 32b, 32c, 32d, 32e; 33a, 33b, 33c, 33d, 33e; 34a, 34b, 34c, 34d, 34e; 35a, 35b, 35c, 35d, 35e) un¬terschiedlichen Abstand zum zugehörigen Wickelstift (21, 22, 23, 24, 25) aufweisen und dieVerbindungslinie zwischen jedem Verankerungsstift (31a, 31b, 31c, 31d, 31e; 32a, 32b, 32c,32d, 32e; 33a, 33b, 33c, 33d, 33e; 34a, 34b, 34c, 34d, 34e; 35a, 35b, 35c, 35d, 35e) und dem zu¬gehörigen Wickelstift (21, 22, 23, 24, 25) frei ist, sodass eine Musiksaite, die an einem Ver¬ankerungsstift (31a, 31b, 31c, 31d, 31e; 32a, 32b, 32c, 32d, 32e; 33a, 33b, 33c, 33d, 33e; 34a,34b, 34c, 34d, 34e; 35a, 35b, 35c, 35d, 35e) verankert ist, in direkter Linie zum zugehörigenWickelstift (2\ 22, 23, 24, 25) führbar ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Ab¬stand zu dem Wickelstift bzw. den Wickelstiften (21, 22, 23, 24, 25) jeweils zumindest eineAufnahme (41a, 41b, 41c; 42a, 42b, 42c; 43a, 43b, 43c; 44a, 44b, 44c; 45a, 45b, 45c) für einenweiteren Wickelstift 51 vorgesehen ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in unterschiedlichen Ab¬ständen mehrere Aufnahmen (41a, 41b, 41c; 42a, 42b, 42c; 43a, 43b, 43c; 44a, 44b, 44c; 45a,45b, 45c) für einen weiteren Wickelstift (51) vorgesehen sind.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungeinen Stab (61) aufweist, von dem die Verankerungsstifte (63a, 63b, 63c und 63d) radialabstehen und von dem der Wickelstift (62) axial absteht.
- 10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich¬net, dass sie im Wesentlichen aus dem Wickelstift (71) besteht, von dem ein Vorsprung(72), vorzugsweise eine zum Wickelstift koaxiale Dreiviertel-Kreisscheibe, radial absteht. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| ATGM50030/2014U AT14020U1 (de) | 2014-02-28 | 2014-02-28 | Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Musiksaiten |
| DE201520100892 DE202015100892U1 (de) | 2014-02-28 | 2015-02-25 | Vorrichtung zur Verbesserung der Eigenschaften von Musiksaiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50030/2014U AT14020U1 (de) | 2014-02-28 | 2014-02-28 | Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Musiksaiten |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT14020U1 true AT14020U1 (de) | 2015-02-15 |
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ID=52456052
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM50030/2014U AT14020U1 (de) | 2014-02-28 | 2014-02-28 | Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Musiksaiten |
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Citations (3)
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| US1262518A (en) * | 1917-05-25 | 1918-04-09 | Lidus Klein | String holding and tensioning device. |
| WO2009075644A1 (en) * | 2007-12-13 | 2009-06-18 | Sandvik Intellectual Property Ab | Music string |
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-
2014
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-
2015
- 2015-02-25 DE DE201520100892 patent/DE202015100892U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1262518A (en) * | 1917-05-25 | 1918-04-09 | Lidus Klein | String holding and tensioning device. |
| AT505706B1 (de) * | 2007-09-05 | 2010-08-15 | Thomastik Infeld Ges M B H | Musiksaite |
| WO2009075644A1 (en) * | 2007-12-13 | 2009-06-18 | Sandvik Intellectual Property Ab | Music string |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE202015100892U1 (de) | 2015-03-10 |
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| AT527560A1 (de) | Musiksaite | |
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Legal Events
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| MK07 | Expiry |
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