AT14039U1 - Trainingsgerät - Google Patents
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Abstract
Trainingsgerät (100) zum Erlernen einer Technik beim Skifahren, wobei das Trainingsgerät (100) wenigstens zwei Aufstandsflächen (11, 21) aufweist, die durch Krafteinwirkung eines auf den wenigstens zwei Aufstandsflächen (11, 21) stehenden Benutzers verschwenkbar sind, wobei eine Synchronisierungsvorrichtung (1) für die wenigstens zwei Aufstandsflächen (11, 21) vorgesehen ist, welche die wenigstens zwei Aufstandsflächen (11, 21) derart bewegungskoppelt, dass ein Verschwenken der einen Aufstandsfläche (11) zu einem synchronen Verschwenken der anderen Aufstandsfläche (21) führt.
Description
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Trainingsgerät zum Erlernen einer Technik beimSkifahren mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
[0002] Gattungsgemäße Trainingsgeräte zum Erlernen einer Technik beim Skifahren werdenetwa bei der EP 0 275 665 B1 in der Figur 7 und der Beschreibung offenbart.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es ein gegenüber dem Stand der Technik verbessertes Trai¬ningsgerät zum Erlernen einer Technik beim Skifahren anzugeben.
[0004] Diese Aufgabe wird durch ein Trainingsgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1 ge¬löst.
[0005] Dadurch, dass eine Synchronisierungsvorrichtung für die wenigstens zwei Aufstandsflä¬chen vorgesehen ist, welche die wenigstens zwei Aufstandsflächen derart bewegungskoppelt,dass ein Verschwenken der einen Aufstandsfläche zu einem synchronen Verschwenken deranderen Aufstandsfläche führt, wird ein Benutzer dazu veranlasst, die beiden Aufstandsflächensynchron zueinander zu verschwenken, womit der Bewegungsablauf, speziell beim Erlernender Schneepflugtechnik, leichter erlernbar ist.
[0006] Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprü¬chen definiert.
[0007] Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt, wenn das Trainingsgerät wenigstenseine Führungsvorrichtung für die wenigstens zwei Aufstandsflächen aufweist die die Aufstands¬flächen in wenigstens einer Führungsbahn der Führungsvorrichtung beim Schwenkvorgangführt. Dies führt zu einer bevorzugten Bewegung der Aufstandsflächen.
[0008] Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass das syn¬chrone Verschwenken der wenigstens zwei Aufstandsflächen durch die Synchronisierungsvor¬richtung von einer Ausgangsposition, bei der die wenigstens zwei Aufstandsflächen im Wesent¬lichen parallel zueinander liegen, in eine Endposition, bei der die wenigstens zwei Aufstandsflä¬chen eine V-Form bilden, erfolgt.
[0009] Weiters kann bevorzugt vorgesehen sein, dass ein Winkel der V-Form, den die wenigs¬tens zwei Aufstandsflächen in der Endposition zueinander bilden, zwischen 40 Grad und 80Grad, vorzugsweise zwischen 55 Grad und 65 Grad, liegt.
[0010] Als besonders vorteilhaft hat es sicher erwiesen, wenn die wenigstens eine Führungs¬bahn wenigstens als Nut ausgebildet ist, in der Führungselemente der wenigstens zwei Auf¬standsflächen linear verschiebbar sind.
[0011] Besonders bevorzugt kann vorgesehen sein, dass die wenigstens zwei Aufstandsflä¬chen jeweils eine im Wesentlichen vertikale Drehachse aufweisen um die die wenigstens zweiAufstandsflächen im Wesentlichen horizontal verschwenkbar sind.
[0012] Als besonders vorteilhaft hat es sich dabei herausgestellt, wenn ein horizontaler Abstandzwischen den beiden im Wesentlichen vertikalen Drehachsen über eine Abstandseinstellvorrich¬tung veränderbar ist.
[0013] Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass eineSchwenkvorrichtung vorgesehen ist, mit der die wenigstens zwei Aufstandsflächen um je eineim Wesentlichen horizontale Schwenkachse parallel zu je einer Längserstreckung der wenigs¬tens zwei Aufstandsflächen verschwenkbar sind.
[0014] Damit kann erzielt werden, dass während des Verschwenkens der Aufstandsflächen ineiner horizontalen Ebene diese Aufstandsflächen gleichzeitig gekippt werden können - um einehorizontale Achse - wodurch ein Einsatz der Kanten des Skis eines Benutzers im Schnee simu¬liert wird.
[0015] Als vorteilhaft hat es sich weiters herausgestellt, dass eine Aktivierungsvorrichtung vorgesehen ist, die bei Betätigung durch einen Bediener die Synchronisierungsvorrichtung fürdie wenigstens zwei Aufstandsflächen aktiviert und die die wenigstens zwei Aufstandsflächensynchron verschwenkt. Dadurch kann erzielt werden, dass ein Benutzer des Trainingsgerätesnicht selbst aktiv die Aufstandsflächen bewegen muss sondern, dass durch die Aktivierungsvor¬richtung die Synchronisierungsvorrichtung betätigt wird und der Benutzer des Trainingsgerätespassiv den Bewegungen der Aufstandsflächen folgen kann.
[0016] Als vorteilhaft hat es sich herausgestellt, wenn die Aktivierungsvorrichtung eine Bedien¬vorrichtung aufweist, die mit der Synchronisierungsvorrichtung bewegungsgekoppelt ist. Durchdie Ausbildung einer Bedienvorrichtung mit der die Synchronisierungsvorrichtung bewegungs¬gekoppelt ist, kann ein Bediener die Synchronisierungsvorrichtung betätigen.
[0017] Bevorzugt kann weiters vorgesehen sein, dass die Bedienvorrichtung der Aktivierungs¬vorrichtung über ein Zugmittel oder ein Druckmittel mit der Synchronisierungsvorrichtung bewe¬gungsgekoppelt ist.
[0018] Dabei ist besonders bevorzugt vorgesehen, dass das Zugmittel ein Seilzug oder eineDruckstange ist.
[0019] Ferner wird vorgeschlagen, dass die Bedienvorrichtung einen Schwenkhebel aufweistder mit der Synchronisierungsvorrichtung bewegungsgekoppelt ist. Durch die Ausbildung einesSchwenkhebels wird eine besonders einfache, leicht zu bedienende und kostengünstige Bedi¬envorrichtung realisierbar.
[0020] Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der Figu¬renbeschreibung unter Bezugnahme auf die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbei¬spiele im Folgenden näher erläutert.
[0021] Darin zeigen: [0022] Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Trainingsgerätes mit zwei Aufstandsflä¬ chen im unverschwenkten Zustand, [0023] Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Trainingsgerätes mit zwei verschwenk- ten und gekippten Aufstandsflächen, [0024] Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Trainingsgerätes mit einer Aktivierungs¬ vorrichtung, [0025] Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Trainingsgerätes mit einem teilweise aufgebrochenem vorderen Ende, [0026] Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines Trainingsgerätes mit einem teilweise aufgebrochenem hinteren Ende, [0027] Fig. 6 eine perspektivische Darstellung eines Trainingsgerätes mit einer teilweise durchsichtigen Darstellung bei der Führungsvorrichtung, [0028] Fig. 7 eine perspektivische Darstellung eines Trainingsgerätes mit einer teilweisen gebrochenen Darstellung bei der Synchronisierungsvorrichtung, [0029] Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines Trainingsgerätes mit einer Visualisie¬ rungsvorrichtung, [0030] Fig. 9 eine schematische Darstellung eines Trainingsgerätes mit einer Aktivierungs¬ vorrichtung für die Synchronisierungsvorrichtung in unverschwenktem Zustandder beiden Aufstandsflächen, [0031] Fig. 10 eine schematische Darstellung des Trainingsgerätes der Fig. 9 in verschwenk- tem Zustand der beiden Aufstandsflächen, [0032] Fig. 11 eine schematische Darstellung eines Trainingsgerätes mit einer Variante einer
Aktivierungsvorrichtung für die Synchronisierungsvorrichtung in unverschwenk¬tem Zustand der Aufstandsflächen, [0033] Fig. 12 eine schematische Darstellung des Trainingsgerätes der Fig. 11 in verschwenk- tem Zustand der Aufstandsflächen.
[0034] Das Trainingsgerät zum Erlernen einer Technik beim Skifahren der Figuren 1 bis 8 dienthier maßgeblich dazu, dass die Technik des im alpinen Skifahren üblichen Schneepflugesgelernt wird.
[0035] Dazu begibt sich ein Benutzer mit seinen Alpinskiern auf das Trainingsgerät und drücktdie Skier mit geringem Kraftaufwand in die Position des Schneepfluges (auch Pizzaschnittegenannt). Hierbei ist es bevorzugt vorgesehen, dass die Skier mittels eines Schienensystemsgeführt werden. Dabei ist es bevorzugt vorgesehen, dass das Trainingsgerät aus einem Grund¬gestell 70 besteht und zwei Auffahr- und Abfahrrampen aufweist (nicht dargestellt), damit einBenutzer leicht auf das Trainingsgerät gelangen kann. Auf diesem Grundgestell 70 sind diebeiden Aufstandsflächen 11 und 21 gelenkig befestigt, um die nötige Bewegung für eine Ski¬bremse (Schneepflug, Pizzaschnitte) nachzuahmen. Die Spitzen der beiden Aufstandsflächen11 und 21 bewegen sich geradlinig zusammen, wobei der hintere Teil der Aufstandsflächen 11und 21 auseinanderpendelt. Gleichzeitig ist bevorzugt vorgesehen, dass die Aufstandsflächen11 und 21 kippen (Aufkanten beim Skifahren).
[0036] Bevorzugt ist vorgesehen, dass das Trainingsgerät in zwei unterschiedlichen Variantengesteuert werden kann - passiv oder aktiv.
[0037] Bei der aktiven Steuerung drückt der Benutzer die Aufstandsflächen 11 und 21 selb¬ständig durch eigenen Kraftaufwand auseinander und die Zurückstellung erfolgt mittels derBedieneinheit in die Ausgangsposition. Bei der passiven Steuerung wird der Benutzer bei derAusführung der Schneebremsbewegung (Schneepflug, Pizzaschnitte) mittels einer Hilfskraftunterstützt. Dies kann zum Beispiel durch eine mechanische Kraftaufbringung erfolgen (zumBeispiel Seilzugbetätigung oder Hebelbetätigung des Skilehrers) aber ebenso ist es natürlichvorstellbar, dass dies elektrisch oder elektromechanisch oder pneumatisch erfolgen kann.
[0038] Hierbei muss es sich nicht um zwei unterschiedliche Trainingsgeräte 100 handeln. Damitsowohl die aktive als auch die passive Steuerung an ein und demselben Trainingsgerät 100realisierbar ist, kann es zum Beispiel vorgesehen sein, dass die passive Steuerung reversibeldeaktivierbar ausgebildet ist.
[0039] Um ein Erfolgserlebnis bzw. eine Rückmeldung für die Benutzer zu erreichen, ist esweites bevorzugt vorgesehen, dass eine Visualisierungsvorrichtung ausgebildet ist. Dieseschaltet sich ein, wenn der Benutzer die Bewegung der Aufstandsflächen 11 und 21 richtigausgeführt hat.
[0040] In dem Ausführungsbeispiel der Figur 8 ist diese Visualisierungsvorrichtung durch einAufklappen einer Figur mechanisch realisiert. Natürlich kann eine solche Rückmeldung auchauf jede erdenkliche mögliche andere Art erfolgen, wie zum Beispiel akustisch, indem ein Signaloder eine Musik abgespielt wird oder auch elektronisch über ein Display oder auch pneuma¬tisch, um einen Benutzer - im besonders bevorzugten Fall ein Kind - anzuspornen. ZU DEN FIGUREN IM EINZELNEN: [0041] Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Trainingsgerätes 100 zum Erlerneneiner Technik beim Skifahren. Dabei weist das Trainingsgerät 100 ein Grundgestell 70 auf,welches in diesem Ausführungsbeispiel zwei Aufstandsflächen 11 und 21 aufweist, die durchKrafteinwirkung eines auf den zwei Aufstandsflächen 11 und 21 stehenden Benutzers ver-schwenkbar sind (siehe Figur 2).
[0042] Figur 2 zeigt eine perspektivische Darstellung des Trainingsgerätes 100 der Figur 1 mitbereits verschwenkten Aufstandsflächen 11 und 21. Durch die Synchronisierungsvorrichtung 1(nicht dargestellt, siehe Figur 7) für die zwei Aufstandsflächen 11 und 21 sind die beiden Auf¬standsflächen 11 und 21 bewegungsgekoppelt, sodass ein Verschwenken der einen Aufstands¬fläche 11 zu einem synchronen Verschwenken der anderen Aufstandsfläche 21 geführt hat.
[0043] Betrachtet man die Figuren 1 und 2 gemeinsam, so sieht man, dass das synchroneVerschwenken der zwei Aufstandsflächen 11 und 21 durch die Synchronisierungsvorrichtung 1(nicht dargestellt, siehe Figur 7) von einer Ausgangsposition (Figur 1), bei der die wenigstenszwei Aufstandsflächen 11 und 21 im Wesentlichen parallel zueinander liegen, in eine Endpositi¬on (Figur 2) bei der die zwei Aufstandsflächen 11 und 21 eine V-Form bilden, erfolgt.
[0044] Die bevorzugten Winkel für diese eben genannte V-Form der beiden Aufstandsflächen11 und 21 in ihrer Endposition liegt bevorzugter Weise zwischen 40 Grad und 80 Grad, in die¬sem speziellen Ausführungsbeispiel vorzugsweise zwischen 55 Grad und 65 Grad.
[0045] Wie gut aus dieser Figur 2 ersichtlich ist, wurden die beiden Aufstandsflächen 11 und 21in einer horizontalen Ebene zueinander verschwenkt und außerdem wurde auch jede der bei¬den Aufstandsflächen 11 und 21 um je eine im wesentlichen horizontale Schwenkachse Flparallel zu der Längserstreckung der Aufstandsfläche 21 bzw. 11 verschwenkt. Somit kann dieSchneepflugtechnik beim Skifahren bevorzugt simuliert werden.
[0046] Figur 3 zeigt eine bevorzugte Weiterbildung des Trainingsgerätes 100, wobei das Trai¬ningsgerät 100 nun die Aktivierungsvorrichtung 60 aufweist, die bei Betätigung durch einenBediener der Synchronisierungsvorrichtung 1 (nicht dargestellt, siehe Figur 7) die zwei Auf¬standsflächen 11 und 21 aktiviert und die die Aufstandsflächen 11 und 21 synchron ver¬schwenkt (Verschwenkung siehe Figur 2). Somit muss ein Benutzer des Trainingsgerätes 100nicht aktiv die beiden Aufstandsflächen 11 und 21 verschieben, sondern ein Skilehrer kann zumBeispiel diese Aktivierungsvorrichtung 60 betätigen, wodurch die beiden Aufstandsflächen 11und 21 verschwenkt werden und damit auch die Skier eines darauf befindlichen Benutzers demBewegungsablauf von einer Ausgangslage bis zu der Endlage in V- Form mit Verkippen derAufstandsflächen 11 und 21 passiv folgen.
[0047] Diesbezüglich ist bevorzugt vorgesehen, dass die Aktivierungsvorrichtung 60 eine Bedi¬envorrichtung 61 aufweist, die mit der Synchronisierungsvorrichtung 1 bewegungsgekoppelt ist.
[0048] In diesem Ausführungsbeispiel weist die Aktivierungsvorrichtung 60 einen Schwenkhe¬bel 62 auf, der mit der Synchronisierungsvorrichtung 1 bewegungsgekoppelt ist.
[0049] Damit ein Benutzer des Trainingsgerätes 100 auch alleine am Trainingsgerät 100 übenkann, ist es vorgesehen, dass die Aktivierungsvorrichtung 60 reversibel deaktivierbar ist, dasheißt, dass man das Trainingsgerät 100 von der Aktivierungsvorrichtung 60 entkoppeln kann,wodurch ein Benutzer wieder das Trainingsgerät 100 alleine verwenden kann. Soll die Benut¬zung wieder durch einen Skilehrer oder einen anderen Bediener erfolgen, so kann die Aktivie¬rungsvorrichtung 60 wieder mit der Synchronisierungsvorrichtung 1 gekoppelt werden.
[0050] Figur 4 zeigt eine perspektivische Darstellung des Trainingsgeräts 100 der Figur 3 miteinem teilweisen Aufbruch im vorderen Bereich des Trainingsgerätes 100. Durch diesen Bruchist erkennbar, dass die beiden Aufstandsflächen 11 und 21 jeweils eine im Wesentlichen verti¬kale Drehachse V aufweisen, um die die zwei Aufstandsflächen 11 und 21 im Wesentlichenhorizontal verschwenkbar sind. Dabei ist es bevorzugt vorgesehen, dass der horizontale Ab¬stand zwischen den beiden im Wesentlichen vertikalen Drehachsen V über eine Abstandsein¬stellvorrichtung 40 veränderbar ist.
[0051] Figur 5 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Trainingsgerätes 100, bei dem amhinteren Ende die Führungsvorrichtung 30 für die beiden Aufstandsflächen 11 und 21 ausgebil¬det ist, die die Aufstandsflächen 11 und 21 in den beiden Führungsbahnen 31 und 32 der Füh¬rungsvorrichtung 30 beim Schwenkvorgang führt.
[0052] Figur 6 zeigt eine Darstellung der Figur 5 mit einer durchsichtigen Darstellung der Auf¬standsfläche 21, um Sicht auf die Führungselemente 33 der Führungsvorrichtung 30 zu erlan¬gen. Diese Führungselemente 33 sind in diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel an denAufstandsflächen 11 und 21 ausgebildet und sind in den Führungsbahnen 31 und 32 der Füh¬rungsvorrichtung 30 linear verschiebbar.
[0053] Figur 7 zeigt nun eine perspektivische Darstellung eines Trainingsgerätes 100 mit einer teilweisen Bruchdarstellung im Bereich der Synchronisierungsvorrichtung 1, welche die beidenAufstandsflächen 11 und 21 bewegungskoppelt, wodurch ein Verschwenken der einen Auf¬standsfläche 11 zu einem synchronen Verschwenken der anderen Aufstandsfläche 21 führt.
[0054] Dabei sind die beiden Aufstandsflächen 11 und 21 über die beiden Gelenkshebel 2 derSynchronisierungsvorrichtung 1 miteinander verbunden. Durch ein Verschwenken einer derbeiden Aufstandsflächen 11 oder 21 kommt es zu einer Übertragung der Schwenkverstellungüber die beiden Schwenkhebel 2 der Synchronisierungsvorrichtung 1 auf den anderen derbeiden Aufstandsflächen 21 bzw. 11. Das heißt, wenn die Aufstandsfläche 11 nach außengedrückt wird, wird automatisch auch die Aufstandsfläche 21 nach außen gedrückt. Wird dieAufstandsfläche 11 eingeschwenkt, so kommt es auch über die Schwenkhebel 2 der Synchro¬nisierungsvorrichtung 1 zu einem Einschwenken der Aufstandsfläche 21. Ebenfalls erfolgt dabeidiese Verschwenkung über die beiden Stellhebel 3, die synchron mit den Gelenkhebeln 2 ver¬schwenken.
[0055] Über die Aktivierungsvorrichtung 60 kann die Betätigung durch einen Bediener erfolgen,durch die die Synchronisierungsvorrichtung 1 die beiden Aufstandsflächen 11 und 21 synchronverschwenkt werden können. Dabei weist die Aktivierungsvorrichtung 60 die Bedienvorrichtung61 auf, die mit der Synchronisierungsvorrichtung 1 bewegungsgekoppelt ist. Bevorzugt ist dabeivorgesehen, dass die Bedienvorrichtung 61 der Aktivierungsvorrichtung 60 über ein Zugmittelmit der Synchronisierungsvorrichtung 1 bewegungsgekoppelt ist. Bei einem Ausführungsbei¬spiel ist dabei vorgesehen, dass dieses Zugmittel am Angriffspunkt 4 der Synchronisierungsvor¬richtung 1 angreift und somit über die Bedienvorrichtung 61 die Synchronisierungsvorrichtung 1betätigt wird. Natürlich ist auch jede andere Koppelung zwischen der Aktivierungsvorrichtung 60und der Synchronisierungsvorrichtung 1 vorstellbar. (Anmerkung: das Zugmittel der Bedienvor¬richtung 61, wie es am Angriffspunkt 4 der Synchronisierungsvorrichtung 1 angreift, ist in derFigur 7 nicht dargestellt).
[0056] Dabei ist besonders bevorzugt vorgesehen, dass es sich bei dem Zugmittel der Bedien¬vorrichtung 61 um einen Seilzug handelt. Natürlich ist auch jedes andere Zugmittel vorstellbar.
[0057] Eine einfache Methode um die Bedienvorrichtung 61 zu betätigen ist in dieser Figur 7ebenfalls dargestellt, nämlich über den Schwenkhebel 62, der mit der Synchronisierungsvorrich¬tung 1 bewegungsgekoppelt ist (nicht dargestellt).
[0058] In diesem Ausführungsbeispiel wurde zwar dargelegt, dass eine Betätigung durch einenSkilehrer beispielhafterweise über einen Seilzug erfolgen kann. Natürlich ist auch jede andereVerstellung vorstellbar, wie etwa über Gewindestangen, Hebelwerke, Motoren, etc. Dabei ist esausschließlich wichtig, dass diese zwischen der Aktivierungsvorrichtung 60 und der Synchroni¬sierungsvorrichtung 1 wirken.
[0059] Figur 8 zeigt nun ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel für ein Trainingsgerät100. Dabei ist am Grundgestell 70 eine Visualisierungsvorrichtung 10 vorgesehen - in diesemAusführungsbeispiel ein aufklappbares Schild. Sobald ein Benutzer des Trainingsgerätes 100die Übung richtig durchgeführt hat, klappt dieses aufklappbare Schild hoch, um den Benutzeraufzuzeigen, dass er die Übung richtig abgeschlossen hat.
[0060] In den Figuren 9 bis 12 sind zwei mögliche Varianten für die Ausführung einer Aktivie¬rungsvorrichtung 60 für die Synchronisierungsvorrichtung 1 schematisch dargestellt.
[0061] In den Figuren 9 und 10 wird diese Aktivierungsvorrichtung 60 mittels eines Hebelwerks80 realisiert. Dabei wird über die Stange 81 des Hebelwerks 80 auf den Angriffspunkt 4 derSynchronisierungsvorrichtung 1 eingewirkt. Durch Druckausübung auf diesen kommt es zueiner Verschwenkung der beiden Aufstandsflächen 11 und 21 über die Hebel 2 der Synchroni¬sierungsvorrichtung 1.
[0062] In einer Variante dazu wird in den Figuren 11 und 12 dargestellt, wie die Aktivierungsvor¬richtung 60 einen Zylinder 90 aufweist, über den am Angriffspunkt 4 der Synchronisierungsvor¬richtung 1 Kraft aufgebracht werden kann, um ein Verschwenken der beiden Aufstandsflächen 11 und 21 über die Hebel 2 der Synchronisierungsvorrichtung 1 zu bewerkstelligen. Dabei ist esvorgesehen, dass der Zylinder 90 sowohl als Hydraulikzylinder als auch Pneumatikzylinderausgebildet sein kann.
[0063] In diesem Ausführungsbeispiel der Figuren 11 und 12 ist weiters strichliert eine Varianteeiner Aktivierungsvorrichtung 60 eingezeichnet, bei der ein Zylinder 91 der Aktivierungsvorrich¬tung 60 auf zwei alternative Angriffspunkte 4’ der Synchronisierungsvorrichtung 1 einwirkt, umein Verschwenken der beiden Aufstandsflächen 11 und 21 synchron zueinander zu bewirken,wobei wiederum die beiden Hebel 2 der Synchronisierungsvorrichtung 1 über dem Angriffspunkt4 das synchrone Verschwenken der beiden Aufstandsflächen 11 und 21 erzeugen.
Claims (13)
- Ansprüche 1. Trainingsgerät (100) zum Erlernen einer Technik beim Skifahren, wobei das Trainingsgerät(100) wenigstens zwei Aufstandsflächen (11,21) aufweist, die durch Krafteinwirkung einesauf den wenigstens zwei Aufstandsflächen (11, 21) stehenden Benutzers verschwenkbarsind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Synchronisierungsvorrichtung (1) für die we¬nigstens zwei Aufstandsflächen (11, 21) vorgesehen ist, welche die wenigstens zwei Auf¬standsflächen (11, 21) derart bewegungskoppelt, dass ein Verschwenken der einen Auf¬standsfläche (11) zu einem synchronen Verschwenken der anderen Aufstandsfläche (21)führt.
- 2. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trainingsgerät (100)wenigstens eine Führungsvorrichtung (30) für die wenigstens zwei Aufstandsflächen (11,21) aufweist die die Aufstandsflächen (11, 21) in wenigstens einer Führungsbahn (31, 32)der Führungsvorrichtung (30) beim Schwenkvorgang führt.
- 3. Trainingsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das synchroneVerschwenken der wenigstens zwei Aufstandsflächen (11,21) durch die Synchronisie¬rungsvorrichtung (1) von einer Ausgangsposition, bei der die wenigstens zwei Aufstands¬flächen (11, 21) im Wesentlichen parallel zueinander liegen, in eine Endposition, bei derdie wenigstens zwei Aufstandsflächen (11,21) eine V-Form bilden, erfolgt.
- 4. Trainingsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Winkel der V-Form,den die wenigstens zwei Aufstandsflächen (11, 21) in der Endposition zueinander bilden,zwischen 40 Grad und 80 Grad, vorzugsweise zwischen 55 Grad und 65 Grad, liegt.
- 5. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass diewenigstens eine Führungsbahn (31, 32) als Nut ausgebildet ist, in der Führungselemente(33) der wenigstens zwei Aufstandsflächen (11,21) linear verschiebbar sind.
- 6. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass diewenigstens zwei Aufstandsflächen (11, 21) jeweils eine im Wesentlichen vertikale Dreh¬achse (V) aufweisen um die die wenigstens zwei Aufstandsflächen (11, 21) im Wesentli¬chen horizontal verschwenkbar sind.
- 7. Trainingsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein horizontaler Abstandzwischen den beiden im Wesentlichen vertikalen Drehachsen (V) über eine Abstandsein¬stellvorrichtung veränderbar ist.
- 8. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eineSchwenkvorrichtung vorgesehen ist, mit der die wenigstens zwei Aufstandsflächen (11, 21)um je eine im Wesentlichen horizontale Schwenkachse (H) parallel zu je einer Längser¬streckung der wenigstens zwei Aufstandsflächen (11,21) verschwenkbar sind.
- 9. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eineAktivierungsvorrichtung (60) vorgesehen ist, die bei Betätigung durch einen Bediener dieSynchronisierungsvorrichtung (1) für die wenigstens zwei Aufstandsflächen (11,21) aktiviertund die die wenigstens zwei Aufstandsflächen (11,21) synchron verschwenkt.
- 10. Trainingsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aktivierungsvorrich¬tung (60) eine Bedienvorrichtung (61) aufweist die mit der Synchronisierungsvorrichtung (1)bewegungsgekoppelt ist.
- 11. Trainingsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienvorrichtung(61) der Aktivierungsvorrichtung (60) über ein Zugmittel mit der Synchronisierungsvorrich¬tung (1) bewegungsgekoppelt ist.
- 12. Trainingsgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittel ein Seil¬zug ist.
- 13. Trainingsgerät nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass dieBedienvorrichtung (61) einen Schwenkhebel (62) aufweist der mit der Synchronisierungs¬vorrichtung (1) bewegungsgekoppelt ist. Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
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