AT1403U1 - Schusswaffe mit hilfsvisier - Google Patents

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AT1403U1
AT1403U1 AT41496U AT41496U AT1403U1 AT 1403 U1 AT1403 U1 AT 1403U1 AT 41496 U AT41496 U AT 41496U AT 41496 U AT41496 U AT 41496U AT 1403 U1 AT1403 U1 AT 1403U1
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AT
Austria
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sighting
base body
sighting means
housing
sight
Prior art date
Application number
AT41496U
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English (en)
Inventor
Elmar Ing Bilgeri
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/06Rearsights
    • F41G1/16Adjusting mechanisms therefor; Mountings therefor
    • F41G1/17Convertible sights, i.e. sets of two or more sights brought into the sight line optionally

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Telescopes (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Abstract

An einem Gewehr sind die Visiermittel (7,8) umklappbar in Vertiefungen (11,31) des Gehäuses (2) angebracht, das eine Schiene (4) zur Anbringung eines Zielfernrohres (5) aufweist, in der die Vertiefung (11,31) für die Aufnahme der Visiermittel (7,8) vorgesehen ist. Die Visiermittel (7,8) sind um eine quer zur Schußrichtung verlaufende Achse (12,36) schwenkbar. Die Kimme (7) besteht aus einem Grundkörper (13) und einem Visierteil (14), wobei zur Höhenjustierung der Grundkörper (13) eine Führung (15) für den Visierteil (14) und eine Vertikalbohrung (17) mit einem Wulst (19) für die Aufnahme einer Verstellspindel (18) aufweist. Ein solches Hilfsvisier ist geschützt und stört bei Verwendung eines Zielfernrohres nicht.

Description

AT 001 403 Ul
SCHUSSWAFFE MIT HILFSVISIER
Die Neuerung handelt von einem aus einem Lauf, einem mit dem Lauf verbundenen Gehäuse, Visiermitteln und einem Schaft bestehenden Gewehr. Bei solchen allgemein üblichen Gewehren, egal ob es sich um Jagd- oder Sportwaffen, um Repetierwaffen oder nicht handelt, besteht das Problem, daß die Visiermittel vom Gewehr abstehen und leicht beschädigt oder degustiert werden. Unter Visiermitteln sind hier die an zwei voneinander entfernten Stellen des Gewehres angebrachten Vorrichtungen - als Kimme und Korn bekannt - zu verstehen.
Bei Feuerwaffen wird auch das Laufschwingungsverhalten beim Schuß durch das üblicherweise am Laufende befestigte Korn - es stellt eine einseitige Massenanhäufung dar - ungünstig beeinflußt.
Vor allem aber besteht bei Verwendung eines Zielfernrohres das Problem, daß die Visiermittel entweder optisch präsent, also bei Visieren durch das Zielfernrohr irgendwie im Sichtfeld sind, oder abgenommen werden müssen. Dann aber ist das Gewehr bei Ausfall des Zielfernrohres unbrauchbar.
Dieses Problem ist noch größer, wenn das Zielfernrohr möglichst nahe der Laufachse und in größerer Entfernung vom Auge des Schützen angeordnet werden soll, was oft auch eine Verlängerung 2 AT 001 403 Ul des Gehäuses vor den Laufanschluß erfordert. Dann müssen die Visier-mittel jedenfalls demontiert werden. Selbst wenn das in Kauf zu nehmen wäre, müßten sie nach dem Montieren jedesmal wieder justiert werden.
Es ist Ziel der Neuerung, dieses Problem zu lösen und ein Hilfsvisier vorzuschlagen, das geschützt ist, bei Verwendung eines Zielfernrohres nicht stört, und trotzdem genau genug für einen sauberen Schuß ist.
Neuerungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß die Visiermittel umklappbar in Vertiefungen des Gehäuses angebracht sind. Auf diese Weise sind die Visiermittel bei Nichtgebrauch vor Beschädigung und Dejustierung geschützt im Gehäuse versenkt und stören bei Verwendung des Zielfernrohres auch optisch nicht. Sie können zum Schießen herausgeklappt werden. Bei Versagen eines ggf vorhandenen Zielfernrohres wird dieses abgenommen und die Visiermittel können ausgeklappt als taugliches Hilfsvisier gebraucht werden. Wenn auch das Korn in dieser Weise am Gehäuse untergebracht ist, kann es das Schwingungsverhalten des Laufes nicht ungünstig beeinflussen. Durch die Versenkbarkeit der Visiermittel kann auch die optische Achse des Zielfernrohres sehr nahe an die Laufachse gelegt werden. Im Falle eines nach vorne verlängerten Gehäuses wird eine durchaus befriedigende Visierlänge erreicht.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Gehäuse eine Schiene zur Anbringung eines Zielfernrohres auf, in der die Vertiefung für die Aufnahme der Visiermittel vorgesehen ist (Anspruch 2). Eine mit dem Gehäuse einstückige Schiene erlaubt die tiefe Anordnung des Zielfernrohres, bei verlängertem Gehäuse auch weit vorne, und der Hilfs-Visiermittel gleich darunter ohne mit der Befestigung des Zielfernrohres - unabhängig von dessen Stellung - zu kollidieren. 3 AT 001 403 Ul
Vorzugsweise sind die Visiermittel um eine quer zur Schußrichtung verlaufende Achse schwenkbar (Anspruch 3). Daraus ergeben sich vor allem bei Unterbringung in der Schiene, fertigungstechnische und praktische Vorteile.
In einer vorteilhaften Weiterbildung bestehen die Visiermittel, Kimme, Korn oder beide, aus einem Grundkörper und einem Visierteil, wobei zur QuerJustierung der Grundkörper eine Bohrung mit einem Innengewinde und die Achse ein Außengewinde aufweist (Anspruch 4). Auf diese Weise ist eine einfache, von außen zugängliche Verstellung gegeben.
Weiters kann zur HöhenJustierung der Grundkörper eine Führung für den Visierteil und eine Vertikalbohrung mit einem Wulst für die Aufnahme einer Verstellspindel, und der Visierteil einen mit der Verstellspindel zusammenwirkenden Gewindesektor aufweisen (Anspruch 5). Die so ausgeführte Höhenjustierung wird auch beim Ein- und Ausklappen nicht verstellt und braucht wegen des Gewindesektors nur sehr wenig Bauraum und Stauraum.
Eine weitere Sicherung gegen Verstellen und Beschädigen von Kimme und/oder Korn wird erreicht, indem am Grundkörper eine Bügelfeder um eine Querachse schwenkbar gelagert ist, deren Bügel sich in der Ausnehmung abstützt (Anspruch 6). So kann das jeweilige Visiermittel bei starker Berührung zurückweichen, ohne dejustiert zu werden. Es kann sich auch nicht unbeabsichtigt öffnen. Die Visiermittel rasten in der jeweiligen Endposition (Betriebsstellung oder eingeklappt) halbstarr ein.
In Weiterführung der Neuerung kann die Kimme mit einem auswechselbaren Kimmenblatt versehen sein (Anspruch 7). Dadurch kann das Visier- bzw Zielbild den Lichtverhältnissen und den individuellen Bedürfnissen des Schützen angepaßt werden, etwa durch Einsatz eines Kimmenblattes mit kleinerem Loch. 4 AT 001 403 Ul
Praktischerweise ist ein Austausch-Kimmenblatt am Gewehr selbst angebracht, am besten indem in der Ausnehmung dafür eine Halterung vorgesehen ist (Anspruch 8).
Im folgenden wird die Neuerung anhand von Abbildungen beschrieben. Es stellen dar:
Fig.l: Ein mit der Neuerung versehenes Gewehr in Seitenansicht ,
Fig.2: Dasselbe in Draufsicht,
Fig.3: Detail A in Fig.l, aufgeklappt und mit aufgeschnittenem Gehäuse, vergrößert,
Fig.4: wie Fig.3, jedoch mit geschnittener Kimme,
Fig.5: Draufsicht zu Fig.4,
Fig.6: Schnitt VI-VI in Fig.3,
Fig.7: Detail A in Fig.l, eingeklappt und mit aufgeschnittenem Gehäuse, vergrößert,
Fig.8: Detail B in Fig.l, aufgeklappt und mit aufgeschnittenem Gehäuse, vergrößert,
Fig.9: Schnitt durch das Korn nach VII-VII in Fig.8, umgebende Teile in Draufsicht.
Fig.l und 2 zeigen die wesentlichen Teile eines Gewehres, das Gehäuse 2, den (abgeschnittenen) Lauf 1 und den Schaft 3 mit abgeschnittenem hinteren Teil. Das Gehäuse 2 hat oben eine Schiene 4 für die Anbringung eines Zielfernrohres 5 mittels Schellen 6. Visiermittel 7,8, Kimme und Korn, sind nicht sichtbar, weil eingeklappt.
In den Fig.3 bis 6 ist das erste Visiermittel 7, die Kimme im Detail dargestellt. In einer ersten Vertiefung 11 des Gehäuses 2 ist um eine erste Achse 12 schwenkbar ein erster Grundkörper 13 angeordnet, der einen ersten Visierteil 14 trägt. Er weist eine Führung 15 (Fig.5) auf, in der der Visierteil 14 horizontal verschiebbar ist. In der gezeigten ausgeklappten Stellung schlägt der Grundkörper 13 an einem ersten Einsatz 16 an, der in die Vertiefung 11 eingeschnappt ist. 5 AT 001 403 Ul
Zur Justierung in vertikaler Richtung weist der Grundkörper 13 eine Vertikalbohrung mit einem Wulst 19 auf, in der eine Verstellspindel 18 liegt. Da die Vertikalbohrung 17 nach der Vorderseite des Grundkörpers 13 hin offen ist, kann die Verstellspindel 18 bei der Montage eingelegt werden. Das Gewinde der Verstellspindel 18 wirkt mit einem Gewindesektor 20 des Visierteiles 14 zusammen. Durch Verdrehen der Verstellspindel wird der in der Führung 15 geführte Visierteil 14 in vertikaler Richtung justiert.
Um dem Grundkörper 13 sowohl in der eingeklappten als auch in der ausgeklappten Stellung zu halten, ist eine Bügelfeder 21 vorgesehen, die am Grundkörper 13 einerseits in einer eine Querachse 23 bildenden Bohrung befestigt ist, und deren von dieser entferntes Ende sich an einem Absatz 22 in der Vertiefung 11 abstützt. Sie stellt eine Übertotpunktfeder dar, die das Visiermittel 7 in die eine oder andere Extremstellung drückt. Zur reproduzierbaren Einstellung weist der Visierteil 14 an seiner dem Auge des Schützen zugekehrten Seite eine Skala 24 auf. Ein Kimmenblatt 26 wird in eine Aufnahme 25 des Visierteiles 14 eingesetzt. Ein weiteres Kimmenblatt 26, beispielsweise mit kleinerem Lochdurchmesser, kann in einer Halterung 27 in der Vertiefung 11 untergebracht werden.
Fig.7 zeigt das erste Visiermittel 7 in eingeklappter Stellung.
Fig.8 und 9 zeigen das zweite Visiermittel 8, das Korn, im Detail. Es ist in eine zweite Vertiefung 31 in der Schiene 4 des Gehäuses 2 versenkbar und besteht aus einem zweiten Grundkörper 33 und einem zweiten Visierteil 34 (34' im eingeklappten Zustand, strichliert). Der Grundkörper 33 ist im Längsschnitt (Fig.8) vierkantig und daher nicht schwenkbar. Er wird von einer Gewindebohrung 35 durchquert. In dieser sitzt eine Justierschraube 32, deren Länge gleich der Breite der Vertiefung 31 ist und deren Stirnwände an den Seitenwänden der Vertiefung 31 anstoßen. Sie wird durch einen zweiten Einsatz 37, der eben- 6 AT 001 403 Ul falls einschnappbar ist, festgehalten und ist durch ein seitliches Verstelloch 38 in der Schiene 4 von außen mit einem Schraubenzieher zugänglich, zwecks Justierung in Querrichtung. An dem Grundkörper 33 ist ein Drehgelenk 36 ausgebildet, an dem der Visierteil 34 schwenkbar gelagert ist. 7

Claims (8)

  1. AT 001 403 Ul ANSPRÜCHE 1. Gewehr, bestehend aus einem Lauf (1), einem mit dem Lauf verbundenen Gehäuse (2), Visiermitteln und einem Schaft, dadurch gekennzeichnet, daß die Visiermittel (7,8) umklappbar in Vertiefungen (11,31) des Gehäuses (2) angebracht sind.
  2. 2. Gewehr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) eine Schiene (4) zur Anbringung eines Zielfernrohres (5) aufweist, in der die Vertiefung (11,31) für die Aufnahme der Visiermittel (7,8) vorgesehen ist.
  3. 3. Gewehr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Visiermittel (7,8) um eine quer zur Schußrichtung verlaufende Achse (12,36) schwenkbar sind.
  4. 4. Gewehr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Visiermittel (8) aus einem Grundkörper (33) und einem Visierteil (34) bestehen, wobei zur Querjustierung der Grundkörper (33) eine Bohrung (35) mit einem Innengewinde aufweist, in die eine Justierschraube (32) mit einem Außengewinde eingreift. 8 AT 001 403 Ul
  5. 5. Gewehr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vi-siermittel (7) aus einem Grundkörper(13) und einem Visierteil (14) bestehen, wobei zur HöhenJustierung der Grundkörper (13) eine Führung (15) für den Visierteil (14) und eine Vertikalbohrung (17) für die Aufnahme einer VerstellSpindel (18) mit einem Wulst (19), und der Visierteil (14) einen mit der Verstellspindel (18) zusammenwirkenden Gewindesektor (20) aufweist.
  6. 6. Gewehr nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Grundkörper (13) eine Bügelfeder (21) einerseits um eine Querachse (23) schwenkbar gelagert ist, deren Bügel sich andererseits an einem Absatz (22) in der Vertiefung (11) abstützt.
  7. 7. Gewehr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Visiermittel (8) eine Kimme mit einem auswechselbaren Kimmenblatt (25) ist.
  8. 8. Gewehr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vertiefung (11) eine Halterung (27) für eines der auswechselbaren Kimmenblätter (26) vorgesehen ist. 9
AT41496U 1996-07-16 1996-07-16 Schusswaffe mit hilfsvisier AT1403U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20250207891A1 (en) * 2022-03-30 2025-06-26 Abdullah Oguz Tasyagan Backsight structure on gun rifles

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT70692B (de) * 1912-12-28 1915-12-10 Robert Lyon Warner Visier für Feuerwaffen.
US3984916A (en) * 1975-10-06 1976-10-12 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army Weapon sight
DE3416696A1 (de) * 1983-05-20 1984-11-29 Steyr-Daimler-Puch Ag, Wien Visiereinrichtung, insbesondere fuer pistolen

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