AT14058U1 - Vorrichtung zur Befestigung eines Fells - Google Patents

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AT14058U1
AT14058U1 ATGM394/2013U AT3942013U AT14058U1 AT 14058 U1 AT14058 U1 AT 14058U1 AT 3942013 U AT3942013 U AT 3942013U AT 14058 U1 AT14058 U1 AT 14058U1
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Koch Alpin Gmbh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/04Fastening-devices for skins

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  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Vorrichtung zur Befestigung eines Fells (2) an einem Ende eines Skis mit einem Träger (3) und einem Gegenstück (4), wobei eine Befestigungsvorrichtung (5) zur Befestigung des Gegenstücks (4) am Träger (3) vorgesehen ist, wobei das Fell (2) zwischen dem Träger (3) und dem Gegenstück (4) mittels wenigstens eines am Träger (3) und/oder am Gegenstück (4) angeordneten Dorns (6) befestigbar ist.

Description

Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Fells an einemEnde eines Skis, wobei eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung des Gegenstücks amTräger vorgesehen ist.
[0002] Gattungsgemäße Vorrichtungen weisen meist eine Haltevorrichtung auf, durch welchesie am vorderen Ende eines Skis zu befestigen sind. Da auch das Fell an der Vorrichtung be¬festigbar ist, entsteht eine Fixierung des Fells am Ende eines Skis.
[0003] Zur Befestigung des Fells an der Vorrichtung ist es bekannt, das Fell zwischen einemTräger und einem Gegenstück anzuordnen und den Träger mit dem Gegenstück so zu ver¬schrauben, dass die Schrauben das Fell vollständig durchstoßen. Auf diese Weise wird das Fellbeim Stand der Technik sowohl kraft- als auch formschlüssig zwischen dem Träger und demGegenstück gehalten.
[0004] Ein Nachteil dieser Befestigungsmethode ist, dass die Verschraubung des Trägers mitdem Gegenstück aufwändig, insbesondere zeitaufwändig, ist.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Befestigung eines Fells an einem,vorzugsweise vorderen Ende eines Skis bereit zu stellen, die eine vereinfachte Montage er¬laubt.
[0006] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0007] Dies wird erreicht, indem das Fell zwischen dem Träger und dem Gegenstück mittelswenigstens eines am Träger und/oder am Gegenstück angeordneten Dorns befestigbar ist.
[0008] Durch die Verwendung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung lässt sich insbesondereeine vollkommen werkzeugfreie Montage des Fells am beispielsweise vorderen Ende eines Skisrealisieren.
[0009] Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchendefiniert.
[0010] Der wenigstens eine Dorn kann so ausgebildet sein, dass er das Fell vollständig durch¬sticht. Der gewünschte technische Effekt der Erfindung wird dabei trotzdem erreicht, denn imVergleich zu Schrauben sind die Löcher, welche durch Dornen hinterlassen werden, so klein,dass sie dem Fell im Wesentlichen nicht schaden.
[0011] Tatsächlich ist es aber auch möglich, den Dorn so auszubilden, dass das Fell nichtvollständig durchstochen wird, wodurch eine klemmende Befestigung des Fells an der Vorrich¬tung erreicht wird.
[0012] Bevorzugt vorgesehen ist eine Ausführungsform, bei der eine Haltevorrichtung zur Fixie¬rung des Trägers und/oder des Gegenstücks am Ski-Ende vorgesehen ist.
[0013] Dabei ist besonders bevorzugt vorgesehen, dass die Haltevorrichtung einen Bügel zumUmgreifen des Skis umfasst. Dies stellt eine besonders einfache Möglichkeit der Befestigungder Vorrichtung an einem Ski dar.
[0014] Besonders bevorzugt kann dabei weiterhin vorgesehen sein, dass zur Befestigung desBügels am Träger und/oder am Gegenstück eine Nut am Träger und/oder am Gegenstückvorgesehen ist, in welcher der Bügel zumindest teilweise anordenbar ist, wobei der Bügel durchdie Befestigungsvorrichtung in der wenigstens einen Nut verriegelbar ist.
[0015] Diese Ausführungsform birgt mehrere Vorteile. Zum einen ist es dadurch besonderseinfach zu realisieren, dass der Bügel relativ zur Vorrichtung schwenkbar ist.
[0016] Zweitens kann eine angepasste Form des Bügels je nach Form des Ski-Endes verwen¬det werden. Beispielsweise kann am Bügel ein zusätzlicher Haken vorgesehen sein.
[0017] Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass eine besonders einfache Befestigung des Bügels an der Vorrichtung erreicht werden kann. Erleiden beispielsweise der Bügel oder die Vorrich¬tung einen Schaden, kann das jeweils andere Element außerdem ohne Aufwand weiterverwen¬det werden.
[0018] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform kann es vorgesehen sein, dass dasGegenstück mittels der Befestigungsvorrichtung lösbar am Träger befestigbar ist.
[0019] Für ein besonders einfaches und dadurch schnelles Zusammenfügen des Trägers mitdem Gegenstück zum Zwecke der Fellbefestigung kann es vorgesehen sein, dass der Trägerund das Gegenstück wenigstens eine Ausnehmung sowie wenigstens ein mit der wenigstenseinen Ausnehmungen zusammenwirkendes Zentrierelement zur Zentrierung des Gegenstücksrelativ zum Träger aufweisen.
[0020] Für eine besonders einfache Befestigung des Gegenstücks am Träger bzw. äquivalentdazu des Trägers am Gegenstück kann vorgesehen sein, dass die Befestigungsvorrichtungwenigstens einen Vorsprung sowie wenigstens eine mit dem wenigstens einen Vorsprung zu¬sammenwirkende Hinterschneidung aufweist.
[0021] Weiterhin kann es vorgesehen sein, dass die Befestigungsvorrichtung wenigstens einenSchiebekeil sowie wenigstens einen mit dem wenigstens einen Schiebekeil zusammenwirken¬den Schacht aufweist.
[0022] Die beiden letztgenannten Maßnahmen ermöglichen es, ein besonders einfaches Vor¬gehen bei der Befestigung des Fells zwischen Träger und Gegenstück zu adaptieren. Zuerstwird das Fell beispielsweise am Träger platziert. Dann wird das Gegenstück so aufgesetzt, dassder Vorsprung zumindest teilweise in der Hinterschneidung angeordnet ist. Schließlich wird,gegebenenfalls nach einer Schwenkbewegung des Gegenstücks der wenigstens eine Schiebe¬keil in eine arretierte Stellung geschoben.
[0023] Der Schiebekeil, bzw. der mit dem Schiebekeil zusammenwirkende Schacht ist vor¬zugsweise so ausgebildet, dass der Schiebekeil in der geschlossenen Stellung einrastet.
[0024] Zur Unterstützung der Befestigung des Fells zwischen dem Träger und dem Gegenstückkann wenigstens eine Aufdickung am Träger und/oder am Gegenstück vorgesehen sein. Insbe¬sondere dann, wenn das Fell vom Dorn durchstochen wird, können solche Aufdickungen füreine gewisse Vorspannung des Fells sorgen, welche das Durchstechen des Fells erleichtern.
[0025] Ebenfalls insbesondere dann, wenn vorgesehen ist, dass der wenigstens eine Dorn dasFell durchsticht, kann es besonders vorteilhaft sein, dass am Gegenstück und/oder am Trägerje eine gegenüber dem wenigstens einen Dorn angeordnete Öffnung vorzusehen. Eine derarti¬ge Öffnung kann zur Aufnahme der Spitze des wenigstens einen Doms dienen, wodurch einemVerbiegen desselben entgegengewirkt wird. Auch in dem Falle einer klemmenden Befestigung,wenn der wenigstens eine Dorn das Fell nicht vollständig durchsticht, kann durch eine demDorn gegenüberliegende Öffnung eine Verbesserung der Klemmwirkung erreicht werden.
[0026] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform können genau drei Dornen vorgese¬hen sein, welche vorzugsweise am Gegenstück angeordnet sind. Die Anordnung am Gegen¬stück kann vorteilhaft sein, da nach der Anordnung des Fells am Träger durch den Benutzereinfach eine Kraft von oben auf das Gegenstück ausgeübt werden kann, was das Klemmenbeziehungsweise Durchstechen des Fells erleichtert.
[0027] Der Träger und/oder das Gegenstück kann durch Spritzguss gefertigt sein, wobei derwenigstens eine Dorn vorzugsweise durch einen Einleger gebildet ist. Dies stellt eine besonderseinfache und deshalb kostengünstige Herstellungsmethode dar.
[0028] Um eine erhöhte Festigkeit zu erreichen, kann der wenigstens eine Dorn aus Metallgefertigt sein. Ähnliches gilt gegebenenfalls für einen Bügel der Haltevorrichtung. Der Rest derVorrichtung kann kostengünstig aus Kunststoff gefertigt sein.
[0029] Schutz wird auch begehrt für ein Fell mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobeieine Klebeseite eines Fells, mittels derer das Fell an einer Lauffläche eines Skis anhaftbar ist, vorzugsweise vom wenigstens einen Dorn weg weist.
[0030] Außerdem wird Schutz für einen Ski mit einem mittels einer erfindungsgemäßen Vorrich¬tung befestigten Fell begehrt.
[0031] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind anhand der Figuren sowie der dazugehörigen Figurenbeschreibung ersichtlich. Dabei zeigen: [0032] Fig. 1a-1b verschiedene perspektivische Darstellungen des Trägers und des Gegen¬ stücks, [0033] Fig. 2a-2d verschiedene Darstellungen der Vorrichtung während eines Befestigungs¬ schrittes, [0034] Fig. 3a-3e verschiedene Darstellungen der Vorrichtung mit befestigtem Fell sowie [0035] Fig. 4 eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit befestigtem Fell montiert an einem
Ski.
[0036] In Figur 1a ist zunächst der Träger 3 sowie das Gegenstück 4 dargestellt. Ebenso sindTeile der Befestigungsvorrichtung 5 zu erkennen. Hierzu zählen die Schächte 16 sowie dieVorsprünge 13, von denen in diesem Ausführungsbeispiel vier vorhanden sind. Die Schächte16 werden in diesem Ausführungsbeispiel durch jeweils ein Funktionselement am Träger 3 undGegenstück 4 gebildet, wobei die Funktionselemente jeweils mit Bezugszeichen 16 versehenwerden.
[0037] Um die korrekte Platzierung des Gegenstücks 4 am Träger 3 zu erleichtern, verfügt dasGegenstück 12 über Zentrierelemente 12 sowie Ausnehmungen 11. Durch Platzieren der Zent¬rierelemente 12 in den Ausnehmungen 11 ist das Gegenstück 4 von selbst korrekt bezüglichdes Trägers 3 ausgerichtet (siehe hierzu die Figuren 2a- 2d).
[0038] In Figur 1b ist das Gegenstück 4 an einer im Vergleich zur Figur 1a gewendeter Per¬spektive gezeigt. Dadurch werden die Dornen 6 sowie die Aufdickungen 17 sichtbar.
[0039] Die Aufdickungen 17 dienen in diesem Fall, bei dem die Dornen 6 so ausgeführt sind,dass sie das Fell vollständig durchstechen, als Vorspannhilfe bei der Befestigung des Fells 2zwischen Träger 3 und Gegenstück 4. Sie sorgen also dafür, dass beim Durchstechen des Fells2 keine Falten im Fell vorhanden sind und eine gewisse Spannung in demselben vorliegt, wel¬che das Durchstechen erleichtert.
[0040] In der montierten Position des Gegenstücks 4 relativ zum Träger 3 befinden sich dieSpitzen der Dornen 6 in den Öffnungen 18. Dies dient zur Stabilisierung der Dornen, sodassauch unter erhöhter Zugkraft, welche auf das Fell 2 ausgeübt wird, einem Verbiegen der Dor¬nen 6 entgegengewirkt wird.
[0041] In Figur 1b sind weiterhin die Haltevorsprünge 10 dargestellt, welche der Verriegelungdes Bügels 8 in der Nut 9 (im montierten Zustand) dienen. Die Haltevorrichtung 7 ist in diesemAusführungsbeispiel so ausgeführt, dass der Bügel 8 in die Nut 9 gelegt wird (siehe hierzu auchdie Figuren 2a bis 2d und 3a bis 3e) und dann durch das Aufsetzen und Befestigen des Gegen¬stücks 4 am Träger 3 unterstützt durch die Haltevorsprünge 10 ein Riegel gegen das Heraustre-tens des Bügels 8 aus der Nut 9 gebildet ist.
[0042] Nach dem schon angesprochenen Platzieren des Fells 2 auf dem Träger 3 und an¬schließenden Aufsetzen des Gegenstücks 4 mithilfe der Zentrierelemente 12 liegt die in denFiguren 2a bis 2d dargestellter Situation vor. Dabei zeigt Figur 2a einen Längsschnitt, Figur 2beine Seitendarstellung, Figur 2c eine Ansicht von unten (also mit Blick auf diejenige Seite desFells, welche bei Benutzung dem Untergrund zugewandt ist), sowie eine Vorderansicht mit Blickauf den Bügel 8.
[0043] Aus Figur 2a sind wieder der Vorsprung 13 sowie der Haltevorsprung 10 zu erkennen.Für die mit den Vorsprüngen 13 zusammenwirkende Hinterschneidung 14 sei auf Figur 3bverwiesen.
[0044] In der Figur 2a ist weiterhin der Schiebekeil 15 zu erkennen. Der Schiebekeil 15 befindetsich dabei in der verriegelten Stellung zur Verdeutlichung des Einrastens in diese Stellung, wasdurch die Formgebung am schmalen Ende des Schiebekeils 15 sowie komplementär dazu desSchachtes 16 erreicht wird. Mit anderen Worten ausgedrückt, ist der Schiebekeil 15 in derverriegelten Stellung teilweise in dem Teil des Schachtes 16 angeordnet, welcher durch dasGegenstück gebildet ist und so den Riegel bildet.
[0045] Bevor ein Schwenken des Gegenstücks 4 zum Träger 3 erfolgen kann (also aus derSituation in Figur 2b zur Situation in Figur 2c) muss der Schiebekeil 15 zuerst zurückgeschobenwerden.
[0046] In der Darstellung Figur 2c ist ein kleiner Teil des Schiebeteils 15 zu erkennen, welchesaus einem Langloch im Träger 3 herausragt. Auf diese Weise kann der Schiebekeil 15 durchden Bediener (beispielsweise mithilfe einer Fingerkuppe) zwischen der verriegelten und derentriegelten Stellung hin und her geschoben werden.
[0047] In den Figuren 3a bis 3e ist die Vorrichtung 1 mit montiertem Fell 2 und Bügel 8 in ver¬schiedenen Darstellungen gezeigt. Die Figuren 3a und 3b zeigen Schnitte entlang der in Figur3d gezeigten Konturen A-A bzw. B-B. Weiterhin zeigen Figur 3c eine Seitenansicht, Figur 3eeine Vorderansicht, sowie Figur 3d eine Ansicht von oben (also aus der entgegengesetztenRichtung im Vergleich zu Figur 2c).
[0048] In den Figuren 3a und 3b ist zu erkennen, dass die Dornen 6 tatsächlich das Fell 2vollständig durchstoßen und dass die Spitzen der Dornen 6 im montierten Zustand in den Öff¬nungen 18 angeordnet sind. In Figur 3b ist weiterhin zu erkennen, dass das Fell 2 teilweise indie Nut 9 für den Bügel 8 hineinragen kann, was eine Verbesserung der Klemmwirkung erzielenkann. Der Bügel 8 ist in diesem Ausführungsbeispiel geschlossen ausgeführt, was für die Erfin¬dung aber keinesfalls wesentlich ist. Nicht einmal eine Verwendung eines Bügels an sich istwesentlich, da beispielsweise ebenso Haken oder dergleichen zum Einsatz kommen können.
[0049] Figur 4 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 mit daran befestigtem Fell 2, wobeidie Vorrichtung 1 an einem vorderen Ende eines Skis 20 befestigt ist.

Claims (16)

  1. Ansprüche 1. Vorrichtung zur Befestigung eines Fells (2) an einem Ende eines Skis mit einem Träger (3)und einem Gegenstück (4), wobei eine Befestigungsvorrichtung (5) zur Befestigung desGegenstücks (4) am Träger (3) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Fell (2) zwischen dem Träger (3) und dem Gegenstück (4) mittels wenigstens eines am Träger (3) und/oder am Gegenstück (4) angeordneten Doms (6) befestigbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Haltevorrichtung (7)zur Fixierung des Trägers (3) und/oder des Gegenstücks (4) an einem, vorzugsweise vor¬deren, Ski-Ende vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (7)einen Bügel (8) zum Umgreifen des Skis umfasst.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Bügels (8) am Träger (3) und/oder am Gegenstück (4) eine Nut (9) am Träger (3) und/oder amGegenstück (4) vorgesehen ist, in welcher der Bügel (8) zumindest teilweise anordenbarist, wobei der Bügel (8) durch die Befestigungsvorrichtung (5) in der wenigstens einen Nut (9) verriegelbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Trä¬ger (3) und/oder das Gegenstück (4) plattenförmig ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge¬genstück (4) mittels der Befestigungsvorrichtung (5) lösbar am Träger (3) befestigbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Trä¬ger (3) und das Gegenstück (4) wenigstens eine Ausnehmung (11) sowie wenigstens einmit der wenigstens einen Ausnehmung (11) zusammenwirkendes Zentrierelement (12) zurZentrierung des Gegenstücks (4) relativ zum Träger (3) aufweisen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befes¬tigungsvorrichtung (5) wenigstens einen Vorsprung (13) sowie wenigstens eine mit demwenigstens einen Vorsprung (13) zusammenwirkende Hinterschneidung (14) aufweist.
  9. 9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,dass die Befestigungsvorrichtung (5) wenigstens einen Schiebekeil (15) sowie wenigstenseinen mit dem wenigstens einen Schiebekeil (15) zusammenwirkenden Schacht (16) auf¬weist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unter¬stützung der Befestigung des Fells (2) zwischen dem Träger (3) und dem Gegenstück (4)wenigstens eine Aufdickung (17) am Träger (3) und/oder am Gegenstück (4) vorgesehenist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass amGegenstück (4) und/oder am Träger (3) je eine gegenüber dem wenigstens einen Dorn (6)angeordnete Öffnung (18) vorgesehen ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass genaudrei Dornen (6) vorgesehen sind, welche vorzugsweise am Gegenstück (4) angeordnetsind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass derTräger (3) und/oder das Gegenstück (4) durch Spritzguss gefertigt sind, wobei der wenigs¬tens eine Dorn (6) durch einen Einleger gebildet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass derwenigstens eine Dorn (6) so ausgebildet ist, dass er das Fell (2) vollständig durchsticht.
  15. 15. Fell mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei eine Klebeseite einesFells (2), mittels der das Fell an einer Lauffläche eines Skis anhaftbar ist, vorzugsweisevom wenigstens einen Dorn (6) weg weist.
  16. 16. Ski mit einem mittels einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14 am Ski befes¬tigten Fell (2). Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
ATGM394/2013U 2013-11-25 2013-11-25 Vorrichtung zur Befestigung eines Fells AT14058U1 (de)

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