AT140606B - Für Löschzwecke aller Art verstellbare Strahldüse. - Google Patents

Für Löschzwecke aller Art verstellbare Strahldüse.

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AT140606B
AT140606B AT140606DA AT140606B AT 140606 B AT140606 B AT 140606B AT 140606D A AT140606D A AT 140606DA AT 140606 B AT140606 B AT 140606B
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Austria
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nozzle
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jet
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Paul Stein
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Paul Stein
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Für Löschzwecke aller Art verstellbare Strahldüse. 
 EMI1.1 
 körpers gegenüber dem Einsat/stück die verschiedenen Strahlarten von einer   zylindrischen   Form an bis zu einem Kegel unter sehr stumpfen Winkel erzeugt werden können. 



   Bei den bisher bekannten Düsen musste man. um dieses zu erreichen, in der Düse verschiedene   Austiittswege   für die verschiedenen Strahlarten vorsehen. Hiedurch wurde die Düse umständlich in der Form und in der Handhabung und es mussten auch besondere Einrichtungen   zum     wahlweisen Verschliessen   der Austrittsquerschnitte vorgesehen sein. Ausserdem ist eine solche umständliche Einrichtung für die Feuerbekämpfung ungeeignet, weil die Handhabung nicht einfach ist. 



   Demgegenüber zeichnet sich die angemeldete Düse durch eine einfache Form und einfache Handhabung aus. Die Düse besteht im wesentlichen aus einem äusseren Teil. der sich nach innen wulstartig verengt. Durch diese Querschnittsänderung wird einmal eine grosse Austrittsgeschwindigkeit ermöglicht. anderseits aber auch erreicht. dass dem Strahl die verschiedenen Richtungen gegeben werden   können.   



   Mit dem äusseren Düsenkörper wirkt ein Mundstück zusammen, das entweder mit diesem Körper verbunden sein kann oder ihm gegenüber verstellbar ist. Da in der verjüngten Düse der Strahl so geleitet wird, dass er sich von innen nach aussen bewegt. so kann in Verbindung mit dem Mundstück dann ein Wasserkegel beliebiger Neigung und beliebiger Stärke erzeugt werden. 



   Um einen zylindrischen Strahl erzeugen zu   können,   ist zwischen die Düse und das Mundstück 
 EMI1.2 
 Düsenteils ist dann im Inneren der Düse noch ein zylindrischer Teil verstellbar, der die innere Seite des Strahles begrenzt und der auf der Wassereintrittsseite mit einer   Führungsfläche   für die Innenseite des kegelförmigen Strahles versehen ist. 



   Die Einrichtung und Handhabung der Düse sind aus der Zeichnung ersichtlich, in der die Teile der DÜse in Fig. 1-3 in verschiedenen Stellungen zueinander dargestellt sind. um die verschiedenen Strahlformen zu erzeugen. 



   Die Strahldüse besteht im wesentlichen aus dem Handstück 1. das an das Strahlrohr angeschraubt wird und das auf der Innenseite die Form einer sich nach vorn verjüngenden Düse erhält. Auf diesem Handstück ist der sich nach aussen erweiternde Düsenteil 4 mittels Gewinde verstellbar. Die Feststellung erfolgt durch die Gegenmutter   jazz   Auf diesem Teil ist wiederum das dritte Stück, nämlich das Mundstück 12 durch Gewinde verstellbar. Dieses besitzt einen zylindrischen   Hals-M und   eine   Führungsfläche   für den Strahl mit kreisbogenförmiger Kennlinie   M. Im Innern   der Düse ist der Streukegel 6 angebracht, beispielsweise auf den im düsenartigen   Handstück j !   sitzenden Halter 9 aufgeschraubt.

   Der Halter selbst besteht zweckmässig mit der Düse   1   aus einem Stück unter Vermittlung der Stege 5. 



   Der vordere Teil 10 des Streukegels 6 ist zylindrisch ausgebildet und dient als Begrenzung für den 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 abgelenkt ist. wird nach aussen umgebogen und muss zwischen dem inneren Führungsstück 6 und dem äusseren   mundstück   so austreten.   dass   sich ein Kegel nach Fig. 2 bildet. 



   Durch weiteres Zurückschieben des   Mundstückes   12 gegenüber dem Einsatzstück 10 lässt   sie) !   der Kegelwinkel immer weiter   vergrössern.   wie dieses in   Fig. 3   dargestellt ist. 



   Da der Halter 9 nur durch einen   Steg J mit dem Düsenkörper   verbunden ist. so wird eine unnötige Zerteilung des ankommenden Wasserstrahles beim Eintritt in die Düse vermieden, wie das bei den Bauarten der Fall ist. bei denen zum Halten des inneren Teiles eine durchloehte Platte verwendet wird. 

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Claims (1)

  1. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist. kann man die Strahlstärke auch dadurch regeln, dass man den äusseren Düsenteil 4 gegenüber dem Teil 1 verstellt : PATENT-ANSPRUCHE : EMI2.1 das aus einer inneren ewölbten Führungsfläche und einem sich daran ansebliessenden zylindrischen Teil (10) besteht. so dass durch Verstellung des Mundstückes gegenüber dem Einsatzstück verschiedene Neigungswinkel von Wasserschleiern erzielbar sind. EMI2.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT140606D 1933-05-16 1933-05-16 Für Löschzwecke aller Art verstellbare Strahldüse. AT140606B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767272C (de) * 1936-05-12 1952-04-07 Albach & Co Armaturen Und Sire Strahlrohr fuer Feuerloesch- und Luftschutzgeraete

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767272C (de) * 1936-05-12 1952-04-07 Albach & Co Armaturen Und Sire Strahlrohr fuer Feuerloesch- und Luftschutzgeraete

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