AT14068U1 - Schnallenbauteil mit einer Gurtaufnahmeöffnung - Google Patents

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AT14068U1
AT14068U1 ATGM8048/2014U AT80482014U AT14068U1 AT 14068 U1 AT14068 U1 AT 14068U1 AT 80482014 U AT80482014 U AT 80482014U AT 14068 U1 AT14068 U1 AT 14068U1
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Aba Hörtnagl Gmbh
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Abstract

Schnallenbauteil (1) mit einer Gurtaufnahmeöffnung (4) und einem, die Gurtaufnahmeöffnung (4) umschließenden Rahmen (5) und einem Steg (6), um den der Gurt (3) herumführbar ist, wobei der Steg (6) die Gurtaufnahmeöffnung (4), insbesondere vollständig, durchquerend am Rahmen (5) mittels zumindest einer Befestigungseinrichtung (9, 10) des Schnallenbauteils (1) befestigt ist, wobei die Befestigungseinrichtung (9, 10) lösbar ausgebildet ist und der Steg (6) durch Lösen der Befestigungseinrichtung (9, 10) vom Rahmen (5) abnehmbar und durch Befestigen der Befestigungseinrichtung (9, 10) wieder am Rahmen (5) befestigbar ist.

Description

Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schnallenbauteil mit einer Gurtaufnahmeöffnungund einem, die Gurtaufnahmeöffnung umschließenden Rahmen und einem Steg, um den derGurt herumführbar ist, wobei der Steg die Gurtaufnahmeöffnung, insbesondere vollständig,durchquerend am Rahmen mittels zumindest einer Befestigungseinrichtung des Schnallenbau¬teils befestigt ist.
[0002] Darüber hinaus betrifft die Erfindung auch eine Schnalle mit zumindest einem Schnal¬lenbauteil.
[0003] Schnallenbauteile dieser Art sind beim Stand seit langer Zeit grundsätzlich bekannt. DerSteg dient dazu, dass ein Gurt um ihn herum geführt werden kann. Die Stege können fix imRahmen befestigt sein. Es ist aber auch bekannt, die Stege verschiebbar im Rahmen alsKlemmstege auszubilden, um zwischen Rahmen und Steg den Gurt einzuklemmen. Gattungs¬gemäße Schnallenbauteile sind z.B. aus dem internationalen Geschmacksmuster DM/045484bekannt.
[0004] Um Schnallenbauteile der oben genannten Art in Gurtschlaufen befestigen zu können,muss beim Stand der Technik der Gurt zunächst in der Gurtaufnahmeöffnung um den Stegherum geführt und dann zur Schlaufe vernäht oder anderweitig geschlossen werden.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung ist es, Schnallenbauteile der oben genannten Art dahinge¬hend weiterzubilden, dass sie auch in bereits bestehende in sich geschlossene Schlaufen ein¬gehängt werden können.
[0006] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass die Befestigungseinrichtung lösbarausgebildet ist und der Steg durch Lösen der Befestigungseinrichtung vom Rahmen abnehmbarund durch Befestigen der Befestigungseinrichtung wieder am Rahmen befestigbar ist.
[0007] Eine Grundidee der Erfindung ist es somit, dass der Steg nicht wie beim Stand derTechnik dauerhaft am Rahmen fixiert ist, sondern zumindest teilweise bzw. zumindest einseitigvom Rahmen gelöst werden kann, um den Steg in eine bereits bestehende Gurtschlaufe einfüh¬ren oder um einen sonstigen Gurt herumführen zu können. Durch anschließendes Wiederbefes¬tigen des Steges am Rahmen ist dann das Schnallenbauteil an der vorher bereits geschlosse¬nen Schlaufe befestigt. Dieses Abnehmen des Steges vom Rahmen und Wiederbefestigen desSteges am Rahmen kann vielfach nacheinander erfolgen, da die Befestigungseinrichtungenhierfür ausgelegt sind. Der Rahmen kann umfangsgeschlossen ausgeführt sein. Es sind aberauch seitlich offene bzw. nicht in sich geschlossene Rahmen möglich, welche die Gurtaufnah¬meöffnung eben dann abgesehen von der seitlichen Öffnung im Rahmen umschließen bzw.umfassen. Auch dies ist unter einem Umschließen der Gurtaufnahmeöffnung zu verstehen.
[0008] Natürlich kann die Erfindung nicht nur bei in sich geschlossenen Gurtschlaufen ange¬wendet werden. Die Erfindung erlaubt vielmehr immer ein einfaches Einbringen des Gurtes indie Gurtaufnahmeöffnung, in einer Form, dass zum Schluss der Gurt um den Steg herumgeführtist, egal, ob der Gurt nun eine geschlossene Schlaufe bildet, Teil einer solchen geschlossenenSchlaufe ist oder anders ausgebildet oder angeordnet ist. Z.B. kann die Erfindung auch bei sehrlangen Gurten eine Vereinfachung darstellen, da der Gurt nicht mehr bis zu der Stelle, an demdas Schnallenbauteil auf dem Gurt angeordnet werden soll, um den Steg herum gefädelt wer¬den muss.
[0009] Es kann hierzu bereits ausreichend sein, dass der Steg nur auf einer seiner Seitenmittels einer Befestigungseinrichtung lösbar am Rahmen befestigt ist.
[0010] Es kann aber auch vorgesehen sein, dass der Steg an zumindest zwei einander gegen¬überliegenden Bereichen des Rahmens jeweils mittels zumindest einer Befestigungseinrichtungdes Schnallenbauteils befestigt ist, wobei zumindest eine der Befestigungseinrichtungen lösbarausgebildet ist und der Steg durch Lösen der Befestigungseinrichtung vom Rahmen abnehmbarund durch Befestigen der Befestigungseinrichtung wieder am Rahmen befestigbar ist. Bei sol¬ chen Ausführungsbeispielen kann z.B. vorgesehen sein, dass der Steg an seiner einen Seite,z.B. in einem Langloch, schwenkbar am Rahmen befestigt ist und an seiner anderen Seite mitder lösbaren Befestigungseinrichtung am Rahmen befestigt ist. Das Lösen der Befestigungsein¬richtung kann bei solchen Ausgestaltungsformen z.B. durch Verschieben des Langlochs unddamit des Steges auf dem Rahmen erfolgen. Anschließend kann der Steg um die Achse imLangloch geschwenkt werden, um so im ausgeschwenkten Zustand in die geschlossene Band¬schlaufe oder ein anderes Band eingehängt zu werden. Anschließend kann der Steg wiederzurückgeschwenkt und die Befestigungseinrichtung wieder am Rahmen befestigt werden.
[0011] In besonders bevorzugten Ausgestaltungsformen ist vorgesehen, dass alle Befesti¬gungseinrichtungen lösbar ausgebildet sind und der Steg durch Lösen der Befestigungseinrich¬tungen vom Rahmen vollständig abnehmbar und durch Befestigen der Befestigungseinrichtungwieder am Rahmen befestigbar ist. In diesen Fällen kann, um ein Verlieren des Steges zuvermeiden, z.B. vorgesehen sein, dass der Steg mit einer zusätzlichen Schnur, einem zusätzli¬chen Band, einem zusätzlichen Seil oder dergleichen unverlierbar zusätzlich am Rahmen be¬festigt und damit gesichert ist.
[0012] Die Befestigungseinrichtungen können reib- und/oder formschlüssig wirken, insbesonde¬re am Rahmen eingreifen. Besonders bevorzugte Ausgestaltungsformen der Erfindung sehenvor, dass die Befestigungseinrichtung, vorzugsweise alle Befestigungseinrichtungen, einen zumEingriff am Rahmen vorgesehenen hakenförmigen Bereich aufweist bzw. aufweisen oder dar¬aus besteht bzw. bestehen. Zum Befestigen des Steges am Rahmen kann z.B. vorgesehensein, dass der Steg mit seinen Befestigungseinrichtungen mittels einer Schiebebewegung amRahmen befestigbar ist.
[0013] Das Stegmittelteil kann steif ausgebildet sein. Steif bedeutet dabei, dass es zum Lösendes Steges vom Rahmen und zum Befestigen des Steges am Rahmen unter den dort norma¬lerweise auftretenden Kräften nicht verformt oder zumindest nicht wesentlich verformt wird. BeiBefestigungseinrichtungen, welche hakenförmige Bereiche aufweisen oder aus solchen beste¬hen, ist günstigerweise vorgesehen, dass die hakenförmigen Bereiche in einem Querschnittsacklochförmig ausgebildete Öffnungen aufweisen. Wird der Steg mittels einer Schiebebewe¬gung am Rahmen befestigt, so ist günstigerweise vorgesehen, dass diese sacklochförmigenÖffnungen alle in dieselbe Richtung öffnen.
[0014] Alternativ zur steifen Ausbildung des Stegmittelteils kann auch vorgesehen sein, dassdas Stegmittelteil und/oder die Befestigungseinrichtung oder zumindest eine der Befestigungs¬einrichtungen zum Abnehmen des Stegs vom Rahmen und zum wieder Befestigen des Stegsam Rahmen elastisch verformbar ist bzw. sind. Werden nur die Befestigungseinrichtungenverformt, so kann das Stegmittelteil natürlich auch steif ausgebildet sein. Auch bei diesen Aus¬gestaltungsformen können die Befestigungseinrichtungen die oben genannten hakenförmigenBereiche aufweisen oder daraus bestehen. Wenn das Stegmittelteil und/oder die Befestigungs¬einrichtung zum Abnehmen und zum Wiederbefestigen des Steges elastisch verformbar sind,weisen die vorzugsweise sacklochförmigen Öffnungen der Befestigungseinrichtung vorzugs¬weise voneinander weg.
[0015] Der Steg ist bevorzugt längserstreckt ausgebildet und weist bevorzugt ein länglich er¬strecktes Stegmittelteil auf. Der Steg kann in der Gurtaufnahmeöffnung, wie an sich bekannt, ineiner Richtung quer, vorzugsweise orthogonal, zu seiner Längserstreckung verschiebbar sein,um als Klemmsteg eingesetzt zu werden. Er kann aber auch unverschiebbar am Rahmen be¬festigt sein. Im Falle einer unverschiebbaren Befestigung des Steges am Rahmen mittels derBefestigungseinrichtungen kann vorgesehen sein, dass der Bereich oder die Bereiche desRahmens an dem oder denen die Befestigungseinrichtung oder die Befestigungseinrichtungenzur Befestigung des Steges am Rahmen eingreifen, vorzugsweise kanal- oder nutförmige,Einkerbungen aufweisen, in denen der Steg mit seinen Befestigungseinrichtungen formschlüs¬sig gehalten ist. Im Fall eines in Querrichtung verschiebbaren Steges sind die genannten Berei¬che des Rahmens, in bzw. an denen die Befestigungseinrichtung oder die Befestigungseinrich¬tungen eingreifen, günstigerweise entsprechend glatt ausgebildet, zumindest in dem Bereich, in dem der Steg verschiebbar sein soll.
[0016] Die Befestigungseinrichtung oder die Befestigungseinrichtungen können Teil des Stegessein. Der Steg kann mit den Befestigungseinrichtungen oder der Befestigungseinrichtung ein¬stückig ausgebildet sein. Dies kann z.B. erreicht werden, wenn die Befestigungseinrichtungoder die Befestigungseinrichtungen einstückig am Stegmittelteil angeformt sind.
[0017] Der Steg kann aber auch mehrteilig aufgebaut sein, es kann sich dann bei den Befesti¬gungseinrichtungen oder bei der Befestigungseinrichtung z.B. um separate, am Steg nachträg¬lich befestigte, Federn, Klemmen oder andere Befestigungsmittel handeln. Günstigerweise sinddiese am Stegmittelteil, vorzugsweise an den Endbereichen des Stegmittelteils, befestigt. DieBefestigungseinrichtungen können aber auch vom Steg vollständig separat ausgebildete Teileoder Teile des Rahmens bzw. am Rahmen befestigte Teile sein.
[0018] Besonders einfache Ausführungsformen der Erfindung können vorsehen, dass dasSchnallenbauteil selbst bereits die gesamte Schnalle ist. Eine Schnalle kann aber auch mehrereSchnallenbauteile aufweisen, wovon zumindest eines erfindungsgemäß ausgebildet ist. Indiesem Sinne kann vorgesehen sein, dass das Schnallenbauteil ein Verbindungselement zum,vorzugsweise verriegelbaren, Verbinden mit einem korrespondierenden Verbindungselementeines anderen Schnallenbauteils aufweist. Es kann z.B. vorgesehen sein, dass ein Schnallen¬bauteil mit einem männlichen Verbindungselement ausgerüstet ist, das dazu vorgesehen ist, ineinem weiblich ausgebildeten Verbindungselement des anderen Schnallenbauteils eingescho¬ben und vorzugsweise dort verriegelt zu werden. Diese Verbindung zwischen den Schnallen¬bauteilen kann mittels Verriegelungshebeln, wie beim Stand der Technik an sich bekannt, gesi¬chert bzw. verriegelt werden. Diese Verriegelungshebel sind in der Regel an einem der Schnal¬lenbauteile verschiebbar oder verschwenkbar, meist federbelastet, befestigt. Beim Stand derTechnik sind grundsätzlich einstückige oder auch mehrteilig mit dem Schnallenbauteil verbun¬dene Verriegelungshebel bekannt. All diese beim Stand der Technik bekannten Varianten kön¬nen auch bei erfindungsgemäßen Schnallenbauteilen eingesetzt werden.
[0019] Werden die Verbindungselemente zum Zusammensetzen der Schnallenbauteile in einerSteckrichtung zum Zusammenfügen zusammengesteckt, so kann der Steg parallel aber auchorthogonal zur Steckrichtung am Rahmen angeordnet bzw. befestigbar sein. Auch andereWinkelstellungen zwischen Steckrichtung und Steg sind möglich.
[0020] Neben dem erfindungsgemäßen Schnallenbauteil betrifft die Erfindung auch eineSchnalle mit zumindest zwei Schnallenbauteilen, welche jeweils zumindest ein Verbindungs¬element zum, vorzugsweise verriegelbaren, Verbinden mit einem korrespondierenden Verbin¬dungselement des anderen der Schnallenbauteile aufweist, wobei zumindest eines der Schnal¬lenbauteile ein erfindungsgemäßes Schnallenbauteil ist.
[0021] Das Schnallenbauteil, welches mit dem erfindungsgemäßen Schnallenbauteil verbindbaroder verbunden ist, kann äußerst unterschiedlich ausgebildet sein und sehr unterschiedlichenZwecken dienen. So kann es z.B. unterschiedlichste Adapter zur Befestigung unterschiedlichs¬ter Geräte aufweisen.
[0022] Ein Verfahren zur Befestigung eines Schnallenbauteils gemäß der Erfindung an einemGurt, insbesondere an einer bereits geschlossenen Gurtschlaufe, sieht vor, dass der Steg durchLösen der Befestigungseinrichtung vom Rahmen zumindest teilweise abgenommen wird, an¬schließend der Steg am Gurt vorbeigeführt, insbesondere durch die Gurtschlaufe hindurchge¬führt, wird und anschließend durch Befestigen der Befestigungseinrichtung der Steg wieder amRahmen befestigt wird. Soll das Schnallenbauteil dann später wieder von der Gurtschlaufegelöst werden, so reicht es hierzu aus, den Steg durch Lösen der Befestigungseinrichtung vomRahmen zumindest teilweise abzunehmen. Entsprechende Verfahrensschritte ergeben sich ausden oben genannten Schilderungen des Schnallenbauteils bzw. der Schnalle, sodass dies nichtnoch einmal explizit weiter erläutert werden muss.
[0023] Weitere Merkmale und Einzelheiten bevorzugter Ausgestaltungsformen der Erfindungwerden anhand der nachfolgenden Figurenbeschreibung erläutert. Es zeigen: [0024] Fig. 1 bis 5 Darstellungen zu einem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel einer Schnalle mit einem erfindungsgemäßen Schnallenbauteil, welchesein männliches Verbindungselement aufweist; [0025] Fig. 6 bis 10 eine Schnalle mit einem erfindungsgemäßen Schnallenbauteil, welches ein weibliches Verbindungselement aufweist.
[0026] Fig. 11 und 12 den Steg der ersten beiden Ausführungsbeispiele und eine Variante hierzu; [0027] Fig. 13 ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer zu Fig. 4 analogen
Schnittdarstellung; [0028] Fig. 14 ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer zu Fig. 4 analogen
Schnittdarstellung; [0029] Fig. 15 bis 18 ein fünftes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel, bei dem das Steg¬ mittelteil allerdings elastisch verformbar ist; [0030] Fig. 19 und 20 ein sechstes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel, bei dem aller¬ dings die Befestigungseinrichtungen elastisch verformbar sind und [0031] Fig. 21 und 22 ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel der Erfindung ohne Verbin¬ dungselement.
[0032] Das erste Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 1 bis 5 und das zweite Ausführungsbei¬spiel gemäß der Fig. 6 und 10 eines erfindungsgemäßen Schnallenbauteils sind, was die erfin¬dungswesentlichen Merkmale angeht, im Wesentlichen identisch ausgebildet. Diese beidenAusführungsbeispiele unterscheiden sich im Wesentlichen nur dadurch, dass das erfindungs¬gemäße Schnallenbauteil 1 des ersten Ausführungsbeispiels gemäß der Fig. 1 bis 5 ein männ¬lich ausgebildetes Verbindungselement 11 aufweist, welches zum Verbinden mit dem anderenSchnallenbauteil 13 in dessen weiblich ausgebildetes Verbindungselement 12 in Steckrichtung21 eingeführt wird. Durch entsprechend weites Einschieben des Verbindungselementes 11 indas Verbindungselement 12 in Steckrichtung 21 kommt es zum Verrasten der hier schwenkbarausgeführten Verriegelungshebel 17 in den Hinterschnitten 25 des männlichen Verbindungs¬elementes 11, sodass die beiden Schnallenbauteile 11 und 13 in der vollständig eingeschobe¬nen Stellung des Verbindungselementes 11 im Verbindungselement 12 von den Verriegelungs¬hebeln 17 verriegelt sind. Die Verriegelungshebel 17 sind günstigerweise, wie an sich bekannt,in Richtung hin zu ihrer Verriegelungsstellung federbelastet. Zum Lösen der beiden Schnallen¬bauteile 1 und 13 voneinander, müssen die Verriegelungshebel 17 betätigt werden, woraufhindas männliche Verbindungselement 11 entgegen der Steckrichtung 21 zum Trennen der beidenSchnallenbauteile 1 und 13 aus dem weiblichen Verbindungselement 12 herausgezogen wer¬den kann. Dies ist an sich bekannt und muss nicht weiter erläutert werden.
[0033] Im zweiten Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 6 bis 10 ist dies andersherum ausge¬führt. Hier handelt es sich bei dem erfindungsgemäßen Schnallenbauteil 1 um das weiblicheSchnallenbauteil mit dem weiblichen Verbindungselement 12. Das andere Schnallenbauteil 13weist hier das männliche Verbindungselement 11 auf. Die Verriegelung mittels der Verriege¬lungshebel 17 und auch das Entriegeln erfolgt wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
[0034] Die an sich bekannte Gurtaufnahmeöffnung 18 des jeweils anderen Schnallenbauteils13 dient im ersten wie im zweiten Ausführungsbeispiel dazu, dass an diesem Schnallenbauteil13 ein Gurt in an sich bekannter Weise befestigt werden kann. Auch wenn dies hier nicht ge¬zeigt ist, kann natürlich auch vorgesehen sein, dass auch das zweite Schnallenbauteil 13 miteinem erfindungsgemäß lösbaren und wiederbefestigbaren Steg 6 ausgebildet ist.
[0035] Bevor nun auf die erfindungsgemäße lösbare Befestigung des Steges 4 am Rahmen 5eingegangen wird, sei noch darauf hingewiesen, dass die Verbindung der beiden Schnallenbau¬teile 1 und 13 natürlich auch in allen anderen, beim Stand der Technik an sich bekannten Artenund Weisen ausgeführt sein kann. Erfindungsgemäße Schnallenbauteile 1 können auch diegesamte Schnalle 2 bilden, z.B. wenn sie gar kein Verbindungselement 11 aufweisen.
[0036] Im Folgenden wird nun auf die erfindungswesentlichen Ausgestaltungsformen der bei¬den ersten Ausführungsbeispiele gemäß der Fig. 1 bis 5 und 6 bis 10 eingegangen. Die Fig. 1und 6 zeigen jeweils eine perspektivische Darstellung, bei der das erfindungsgemäße Schnal¬lenbauteil 1 jeweils am Gurt 3 befestigt ist und der Gurt in der Gurtaufnahmeöffnung 4 um denSteg 6 herumgeführt ist. Die Fig. 2 und 7 zeigen jeweils Draufsichten auf diese Situation vonvorne. In den Fig. 3 und 8 fehlt der Gurt 3. Fig. 4 zeigt den Schnitt entlang der Schnittlinie AAaus Fig. 3. Fig. 9 zeigt den Schnitt entlang der Schnittlinie BB aus Fig. 8. Die Fig. 5 und 10zeigen jeweils perspektivische Darstellungen, bei denen die Schnallenbauteile 1 und 13 vonei¬nander getrennt sind und der Steg 6 gerade unter dem in die Gurtaufnahmeöffnung 4 einge¬schobenen Gurt 3 hindurchgeschoben wird. Fig. 11 zeigt für beide Ausführungsbeispiele dendort verwendeten Steg 6 in einer Seitenansicht losgelöst vom restlichen Schnallenbauteil 1. InFig. 11 ist auch besonders gut zu erkennen, dass der Steg 6 ein länglich erstrecktes Stegmittel¬teil 14 aufweist bzw. insgesamt längserstreckt ausgeführt ist. Das Stegmittelteil 14 ist in denersten beiden Ausführungsbeispielen steif ausgebildet. An den jeweiligen Endbereichen desStegmittelteils 14 befindet sich jeweils eine Befestigungseinrichtung 9 und 10, welche hier indiesen Ausführungsbeispielen einstückig mit dem Steg 6 ausgeführt ist. Hier sind also die Be¬festigungseinrichtungen 9 und 10 Teil des Steges 6. Die Befestigungseinrichtungen 9 und 10dienen beide zur Befestigung des Steges 6 am Rahmen 5 des Schnallenbauteils 1. Bei diesenersten beiden Varianten gemäß der Fig. 1 bis 11 weisen die Befestigungseinrichtungen 9 und10 jeweils hakenförmige Bereiche auf, welche dem Eingriff am Rahmen 5 dienen. In den Fig. 4,9 und 11 ist gut zu sehen, dass die hakenförmigen Bereiche der Befestigungseinrichtungen 9und 10, im Querschnitt gesehen, sacklochförmige Öffnungen 15 und 16 aufweisen, welche indiesen Ausführungsbeispielen in dieselbe Richtung öffnen. Hierdurch ist der Steg 6 mit seinenBefestigungseinrichtungen 9 und 10 mittels einer Schiebebewegung in Schieberichtung 22 amRahmen 5 befestigbar. Bei den Ausführungsbeispielen gemäß der Fig. 1 bis 11 handelt es sichum Varianten, bei denen alle Befestigungseinrichtungen 9 und 10 lösbar ausgebildet sind undder Steg 6 durch Lösen der Befestigungseinrichtungen 9 und 10 vom Rahmen 5 vollständigabnehmbar ist. Dieses Lösen des Steges 6 vom Rahmen 5 erfolgt bei diesen Ausführungsbei¬spielen durch eine Schiebebewegung entgegen der Schieberichtung 22. Ist der Steg 6 vomRahmen 5 abgenommen, so kann der Gurt 3 durch die Gurtaufnahmeöffnung 4 in Form einerSchlaufe hindurch geführt werden. Zum Wiederbefestigen des Steges 6 am Rahmen 5 wird derSteg 6, wie in den Fig. 5 und 10 gezeigt, in Schieberichtung 22 unter dem Gurt 3 hindurchgeschoben, bis die beiden Befestigungseinrichtungen 9 und 10 mit ihren hakenförmigen Berei¬chen wieder in den entsprechenden Bereichen 7 und 8 am Rahmen 5 eingreifen. Die Bereiche 7 und 8 des Rahmens 5, welche für den Eingriff der Befestigungseinrichtung 9 und 10 vorgese¬hen sind, befinden sich im gezeigten Ausführungsbeispiel auf bezüglich der Gurtaufnahmeöff¬nung 4 einander gegenüberliegenden Seiten des Rahmens 5. In den gezeigten Ausführungs¬beispielen gemäß der Fig. 1 bis 11 sind die Bereiche 7 und 8 als kanal- bzw. nutförmige Einker¬bungen im Rahmen 5 ausgebildet. Durch den Eingriff der Befestigungseinrichtung 9 und 10 indiese so ausgebildeten Bereiche 7 und 8 kommt es zu einem Formschluss, welcher für einensicheren Halt des Steges 6 sorgt und zusätzlich auch verhindert, dass der Steg in Querrichtung25 in der Gurtaufnahmeöffnung 4 auf dem Rahmen 5 verschoben werden kann. Wird einesolche Verschiebbarkeit des Steges 6 in Querrichtung 25 zur Ausbildung eines Klemmstegesgewünscht, so wird auf die eingekerbte Ausbildung der Bereiche 7 und 8 des Rahmens 5 ver¬zichtet, sodass der Steg in einer abweichenden Ausbildungsform von der hier gezeigten, mitseinen Befestigungselementen 9 und 10 in die Querrichtungen 25 am Rahmen 5 entlanggleitenkann.
[0037] Für einen festen Eingriff der Befestigungseinrichtungen 9 und 10 in den Bereichen 7 und 8 am Rahmen 5 können die Befestigungseinrichtungen 9 und 10 elastisch verformbar ausge¬führt sein. Wie besonders gut in Fig. 11 zu sehen ist, weist die hakenförmige Befestigungsein¬richtung 9 sogar eine elastisch gelagerte und/oder deformierbare Nase 19 auf, mit der sie, wiein den Fig. 4 und 9 gut zu sehen ist, im Bereich 7 den Rahmen 5 hintergreift. Eine solche Nase19 könnte natürlich auch an der Befestigungseinrichtung 10 ausgebildet sein, wenn am Rah¬men 5 ein entsprechender Hinterschnitt für ihren Eingriff im Bereich 8 vorgesehen wäre.
[0038] Im Sinne einer besonders stabilen Befestigung des Steges 6 am Rahmen 5 sind in denersten beiden Ausführungsbeispielen im Bereich des unteren Endes der Befestigungseinrich¬tung 10 noch kanalförmige, bzw. hier sogar in Querschnitt sacklochförmige Vertiefungen 26vorgesehen, in die die auskragenden Enden der Befestigungseinrichtung 10 in der Befesti¬gungsstellung eingreifen, wie dies in Fig. 9 gut zu sehen ist. Solche sacklochförmigen Vertie¬fungen 26 sind auch ein Beispiel für eine alternative Ausgestaltungsform einer Befestigungsein¬richtung. So könnte z.B. in dem zweiten Ausführungsbeispiel auch auf den Haken der Befesti¬gungseinrichtung 10 verzichtet werden, indem die Vertiefung 26 die Befestigungseinrichtung 10,diesmal am Rahmen 5, bildet.
[0039] In den ersten Ausführungsbeispielen durchquert der Steg 6 in seiner Stellung, in der eram Rahmen 5 befestigt ist, die Gurtaufnahmeöffnung 4 des Rahmens 5 in einer Richtung paral¬lel zur Steckrichtung 21. Es wäre natürlich genauso gut möglich, dass der Steg 6 die Gurtauf¬nahmeöffnung 4 in einer Richtung orthogonal oder in einem anderen Winkel relativ zur Steck¬richtung 21 durchquert. Der Vollständigkeit halber wird auch darauf hingewiesen, dass derRahmen 5 und auch die Gurtaufnahmeöffnung 4 natürlich sehr unterschiedlich ausgeformt seinkönnen.
[0040] Da bei diesen beiden ersten Ausführungsbeispielen die Befestigungseinrichtungen 9und 10 so ausgebildet sind, dass der Steg 6 vom Rahmen 5 vollständig abnehmbar ist, bestehtgrundsätzlich die Gefahr, dass der Steg 6 nach dem Abnehmen vom Rahmen 5 verlorengehenkönnte. Um dies zu verhindern, sind Varianten denkbar, bei denen am Steg 6 und/oder amRahmen 5 eine Öse 20, wie sie für den Steg 6 in Fig. 12 gezeigt ist, angeordnet ist. Mittelsdieser Öse 20 kann der Steg z.B. über eine entsprechend lange Schnur, einen entsprechendlangen Draht oder ein entsprechend langes Seil oder einen entsprechend langen zusätzlichenGurt am Rahmen 5 oder an anderen Bereichen des Schnallenbauteils 1 befestigt sein, sodasser auch im vom Rahmen 5 abgenommenen Zustand nicht verloren gehen kann. Eine solcheSicherungsschnur 27 und die Öse 20 sind in Fig. 8 strichliert dargestellt. Die Sicherungsschnur27 könnte natürlich auch im ersten Ausführungsbeispiel entsprechend angeordnet sein.
[0041] Während in den ersten beiden Ausführungsbeispielen der Steg 6 mittels der beidenBefestigungseinrichtungen 9 und 10 am Rahmen 5 befestigt wird, ist in Fig. 13 ein Beispielgezeigt, bei dem nur eine einzige lösbare Befestigungseinrichtung 9 vorgesehen ist, mit der derSteg 6 durch Lösen der Befestigungseinrichtung 9 vom Rahmen 5 abnehmbar und durch Befes¬tigen der Befestigungseinrichtung 9 wieder am Rahmen 5 befestigbar ist. Fig. 13 zeigt dabeieinen Schnitt analog zu Fig. 4 und 9. Im Unterschied zu den ersten beiden Ausführungsbeispie¬len endet in Fig. 13 der Steg 6 auf der von der Befestigungseinrichtung 9 abgewandten Seitefrei auskragend. Der Steg 6 ist also nur mittels der Befestigungseinrichtung 9 im Bereich 7 desRahmens 8 befestigt. Das Abnehmen des Steges erfolgt hier auch durch ein Schieben entge¬gen der Schieberichtung 22. Das Wiederbefestigen des Steges 6 am Rahmen 5 erfolgt durchAufschieben des Steges 6 in Schieberichtung 22 und entsprechendem Eingriff der Befesti¬gungseinrichtung 9 im Bereich 7 des Rahmens 5. Insbesondere bei solchen Ausgestaltungs¬formen wie in Fig. 13 bietet es sich an, dass der Bereich 7 des Rahmens 5 und die Befesti¬gungseinrichtung 9 einen formschlüssigen Eingriff ermöglichen, sodass der Steg 6 trotz desVorhandenseins von nur einer Befestigungseinrichtung 9 ausreichend fest am Rahmen 5 befes¬tigt werden kann.
[0042] In Fig. 14 wird, wiederum in einem Schnitt analog zu den Fig. 4 und 9, eine weitereerfindungsgemäße Variante gezeigt. Hier ist der Steg 6 allerdings nicht vollständig, sondern nurmit einer seiner beiden Befestigungseinrichtungen, nämlich mit der Befestigungseinrichtung 10vom Rahmen 5 abnehmbar. Die andere Befestigungseinrichtung 9 ist hier als eine Öse ausge¬bildet, welche ein Langloch 23 umschließt. Der Bereich 7 des Rahmens 5, welcher durch diesesLangloch 23 hindurch geführt ist, bildet in diesem Ausführungsbeispiel eine Schwenkachse. Fig.14 zeigt die Stellung bei der der Steg 6 vollständig am Rahmen 5 befestigt ist. In dieser Stellungdurchquert der Steg 6 die Gurtaufnahmeöffnung 4 analog zu den Fig. 1 bis 3 und 6 bis 8. ZumLösen des Steges 6 vom Rahmen 5 wird die Befestigungseinrichtung 10 vom Rahmen 5 gelöst.Dies erfolgt durch Verschieben des Steges 6 entgegen der Schieberichtung 22 relativ zum
Rahmen 5, wodurch es auch zum Ausrasten der Nase 19 aus einer entsprechenden Vertiefungim Bereich 8 des Rahmens 5 kommt. Sobald die Befestigungseinrichtung 10 nicht mehr imEingriff mit Bereich 8 ist, kann der Steg dann um den als Schwenkachse ausgebildeten Bereich7 in Schwenkrichtung 24 geschwenkt werden, um in der weggeschwenkten Stellung durch eineentsprechende Schlaufe oder hinter einem entsprechenden Bereich des Gurtes 3 durchgeführtzu werden. Anschließend werden der Rahmen 5 bzw. das gesamte restliche Schnallenbauteil 1und der Steg 6 entgegen der Schwenkrichtung 24 wieder so aufeinander zu geschwenkt, sodass durch Verschieben des Steges 6 in Schieberichtung 22 die Befestigungseinrichtung 10wieder mit dem Bereich 8 des Rahmens 5 in Eingriff gebracht werden und die Nase 19 wiedereinrasten kann. Ist die Befestigungseinrichtung 10 dann wieder am Rahmen 5 befestigt, so istauch der Steg 6 wieder vollständig am Rahmen 5 fixiert. Dieses Beispiel gemäß Fig. 14 zeigt,dass der Steg 6 zur Realisierung der Erfindung nicht zwingend vollständig vom Rahmen 5abgenommen werden muss. Es reicht hier z.B. vielmehr aus, wenn der Steg 6 so weit vomRahmen 5 gelöst werden kann, dass er durch eine Schlaufe oder dergleichen des Gurtes 3hindurchführbar oder hinter dem Gurt 3 her führbar ist, sodass der Gurt 3 in der Gurtaufnahme¬öffnung 4 letztlich dann um den Steg herumgeführt ist.
[0043] In den bisher geschilderten Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Schnallenbautei¬le 1 ist das Stegmittelteil 14 steif ausgebildet und das Befestigen wie auch das Lösen des Ste¬ges 6 vom Rahmen 5 erfolgt über eine Schiebebewegung, gegebenenfalls zusammen mit einerSchwenkbewegung. Im Gegensatz dazu zeigen die Fig. 15 bis 18 nun ein Ausführungsbeispieleines erfindungsgemäßen Schnallenbauteils, bei dem der Steg 6 ein Stegmittelteil 14 aufweist,welches zum Abnehmen des Stegs 6 vom Rahmen 5 und zum Wiederbefestigen des Stegs 6am Rahmen 5 elastisch verformbar ist.
[0044] Die Fig. 15 und 17 zeigen jeweils Draufsichten auf die gesamte Schnalle 2. Fig. 16 zeigtden Schnitt CC aus Fig. 15 und Fig. 18 den Schnitt DD aus Fig. 17. Die Fig. 15 und 16 zeigendie Situation, wenn das Stegmittelteil 14 zum Abnehmen des Stegs 6 vom Rahmen 5 oder zumBefestigen des Stegs 6 am Rahmen 5 gerade elastisch verformt ist. Die Fig. 17 und 18 zeigendie Stellungen, bei denen der Steg 6 am Rahmen 5 fertig befestigt ist. Das erfindungsgemäßeSchnallenbauteil 1 ist auch in diesem Ausführungsbeispiel mit einem, wie in den vorherigenAusführungsbeispielen bereits geschilderten männlichen Verbindungselement 11 ausgestattet,welches in ein entsprechend weibliches Verbindungselement 12 des Schnallenbauteils 13eingeschoben werden kann. Die Verriegelungshebel 17 funktionieren ebenfalls wie in den be¬reits geschilderten Ausführungsbeispielen. Die Fig. 15 und 17 zeigen die Situation, in der dieSchnallenbauteile 1 und 13 miteinander verbunden und von den Verriegelungshebeln 17 mitei¬nander verriegelt sind. Die auseinandergezogene Stellung ist hier nicht dargestellt. Das Lösenund Zusammenstecken der Schnallenbauteile 1 und 13 dieser Schnalle 2 funktioniert wie be¬reits geschildert und beim Stand der Technik an sich bekannt. In dem hier gezeigten Ausfüh¬rungsbeispiel ist am Schnallenbauteil 13 eine an sich bekannte einfache Gurtaufnahmeöffnung18 zum Befestigen vorgesehen. Natürlich könnte auch bei diesem Ausführungsbeispiel, andersals hier gezeigt, das erfindungsgemäße Schnallenbauteil 1 als weibliches Schnallenbauteil unddas andere Schnallenbauteil 13 als männliches Schnallenbauteil ausgeführt sein. Natürlichkönnen auch beide Schnallenbauteile 1 und 13 erfindungsgemäß mit abnehmbarem Steg 6realisiert werden. Die in Fig. 15 angedeutete Sicherungsschnur 27 dient wiederum als Verlier¬schutz für den vom Rahmen 5 gelösten Steg 6. Dies ist ein optionales Merkmal, welches auchhier nicht zwingend realisiert sein muss.
[0045] Wie besonders gut in den Fig. 16 und 18 zu sehen, sind auch hier in diesem Ausfüh¬rungsbeispiel die beiden Befestigungseinrichtungen 9 und 10 hakenförmig ausgebildet. Im fertigmontierten Zustand kommen die Befestigungsbereiche 7 und 8 des Rahmens 5 in den Öffnun¬gen 15 und 16 der Befestigungseinrichtungen 9 und 10, welche auch hier einstückig am Steg 6angeformt sind, zu liegen. Um den Steg 6 am Rahmen 5 befestigen zu können oder ihn vomRahmen 5 abnehmen zu können, wird nun bei diesem Ausführungsbeispiel das Stegmittelteil14 elastisch verformt. Dies ist in Fig. 16 besonders gut zu sehen. Es handelt sich hier in diesemBeispiel um ein seitliches Ausknicken des Stegmittelteils 14, also um eine elastische Biegeum¬ formung bzw. ein Ausbauchen in eine Richtung orthogonal bzw. quer zur Längserstreckung desStegmittelteils 14. Soll nun der Steg 6 aus der in den Fig. 17 und 18 dargestellten Stellung vomRahmen 5 abgenommen werden, so wird das Stegmittelteil 14 durch Zug in eine Richtungorthogonal zur Längserstreckung des Stegmittelteils 14, wie in Fig. 16 gezeigt, elastisch umge¬formt bis die Befestigungseinrichtungen 9 und 10 nicht mehr im Eingriff mit den Bereichen 7 und8 des Rahmens 5 sind. Der Steg 6 kann dann abgenommen werden. Zum Wiederbefestigenwird der Steg 6 bzw. das Stegmittelteil 14 in analoger Art und Weise verformt bzw. gebogen,sodass die Bereiche 7 und 8 des Rahmens 5 wieder in die Öffnungen 15 und 16 der Befesti¬gungseinrichtung 9 und 10 eingeführt werden können. Durch elastisches Zurückfedern desStegmittelteils 14 wird dann wieder die Situation gemäß der Fig. 17 und 18 erreicht. Der Gurt 3ist in diesem Ausführungsbeispiel nicht gezeigt. Er kann aber, wie in den ersten Ausführungs¬beispielen in der Gurtaufnahmeöffnung 4 um den Steg 6 herum geführt sein.
[0046] In dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 15 bis 18 weisen die hier ebenfalls im Quer¬schnitt sacklochförmig ausgeführten Öffnungen 15 und 16 der Befestigungseinrichtung 9 und 10mit ihren offenen Seiten in voneinander abgewandte Richtungen. Der Steg 6 bzw. das Stegmit¬telteil 14 können, um die entsprechenden elastischen Eigenschaften zu erreichen, z.B. auseinem geeigneten Kunststoff oder auch aus einem geeigneten elastischen Metall ausgeführtsein.
[0047] Das Gleiche gilt auch für das nachfolgend geschilderte Ausführungsbeispiel der Fig.19und 20. Es handelt sich hier um eine Abwandlungsform des Ausführungsbeispiels gemäß derFig. 15 bis 18. Der Unterschied besteht darin, dass in der Variante gemäß der Fig. 19 und 20nicht das Stegmittelteil 14 sondern die Befestigungseinrichtungen 9 und 10 oder zumindest eineder Befestigungseinrichtungen 10 elastisch verformbar ist bzw. sind, um den Steg 6 vom Rah¬men 5 abzunehmen und an diesem wieder zu befestigen. Fig. 19 zeigt eine Schnittdarstellunganalog zu Fig. 16, also den Zustand, in dem die entsprechenden Bauteile des Steges 6 zumAbnehmen des Steges 6 oder zum Wiederbefestigen des Steges 6 am Rahmen ausgelenktsind. Fig. 20 zeigt die Stellung gemäß Fig. 18, bei dem der Steg 6 mit seinen Befestigungsein¬richtungen 9 und 10 vollständig im Eingriff mit dem Rahmen 5 bzw. dessen Bereichen 7 und 8steht. Der Vollständigkeit halber wird darauf hingewiesen, dass bei solchen Ausführungsformennatürlich auch vorgesehen sein kann, dass nur eine der Befestigungseinrichtungen 9 oder 10elastisch umformbar ist. Genauso gut können aber auch beide Befestigungseinrichtungen 9 und10 für das Abnehmen und/oder das Wiederbefestigen des Steges 6 vom bzw. am Rahmen 5elastisch verformbar sein. Die restlichen Ausgestaltungsformen dieses Ausführungsbeispielsgemäß der Fig. 19 und 20 entsprechen dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 15 bis 18,sodass hierauf nicht noch einmal explizit eingegangen werden muss. Mischformen der Ausfüh¬rungsbeispiele gemäß der Fig. 15 bis 20 sind auch möglich. Es wird auch darauf hingewiesen,dass die beiden Ausführungsbeispiele gemäß der Fig. 15 bis 20 auch ähnlich wie das Ausfüh¬rungsbeispiel gemäß Fig. 14 so ausgeführt sein könnten, dass eine der Befestigungseinrichtun¬gen 9 und 10 über ein entsprechendes Loch oder Langloch eine Schwenkbewegung am Rah¬men 5 zulässt, wenn die andere Befestigungseinrichtung 9 oder 10 entsprechend aus demRahmen 5 ausgehakt ist bzw. allgemein gesprochen mit diesem nicht mehr in Eingriff steht.
[0048] In den Ausführungsbeispielen gemäß der Fig. 15 bis 20 durchquert der Steg 6 die Gurt¬aufnahmeöffnung 4 in einer Richtung orthogonal zur Steckrichtung 21. Darüber hinaus ist er alsKlemmsteg parallel zur Steckrichtung 21 in der Gurtaufnahmeöffnung 4 verschiebbar angeord¬net. Dies wird über eine entsprechend glatte Ausgestaltung der Bereiche 7 und 8 des Rahmens5 erreicht.
[0049] Auch hier sind natürlich Abwandlungsformen möglich. So kann der Steg 6 natürlich wiein den ersten Ausführungsbeispielen auch parallel zur Steckrichtung 21 oder in einem anderenWinkel relativ zur Steckrichtung 21 angeordnet sein. Er kann auch nicht verschiebbar in derGurtaufnahmeöffnung angeordnet sein, z.B. wenn die Bereiche 7 und 8 des Rahmens 5 ent¬sprechend nutförmig bei den ersten Ausführungsbeispielen ausgeführt sind.
[0050] In den Fig. 21 und 22 ist nun der Vollständigkeit halber noch eine Variante der Erfindung gezeigt, bei der ein einziges Schnallenbauteil 1 die gesamte Schnalle 2 bildet. Es ist also amSchnallenbauteil 1 kein Verbindungselement 11 zum Verbinden mit einem anderen Schnallen¬bauteil 13 vorhanden. Die lösbare Befestigung des Steges 6 dieses Ausführungsbeispiels ge¬mäß der Fig. 21 und 22 am Rahmen 5 kann wie bei den Varianten gemäß der Fig. 15 bis 20realisiert sein und muss hier nicht noch einmal explizit erläutert werden. Wie bereits erläutertkönnten aber auch die ersten Ausführungsbeispiele gemäß der Fig. 1 bis 14 entsprechend ohneein Verbindungselement 11 ausgeführt sein. LEGENDE ZU DEN HINWEISZIFFERN: 1 Schnallenbauteil 2 Schnalle 3 Gurt 4 Gurtaufnahmeöffnung 5 Rahmen 6 Steg 7 Bereich 8 Bereich 9 Befestigungseinrichtung 10 Befestigungseinrichtung 11 Verbindungselement 12 Verbindungselement 13 Schnallenbauteil 14 Stegmittelteil 15 Öffnung 16 Öffnung 17 Verriegelungshebel 18 Gurtaufnahmeöffnung 19 Nase 20 Öse 21 Steckrichtung 22 Schieberichtung 23 Langloch 24 Schwenkrichtung 25 Querrichtung 26 Vertiefung 27 Sicherungsschnur

Claims (10)

  1. Ansprüche 1. Schnallenbauteil (1) mit einer Gurtaufnahmeöffnung (4) und einem, die Gurtaufnahmeöff¬nung (4) umschließenden Rahmen (5) und einem Steg (6), um den der Gurt (3) herumführ-bar ist, wobei der Steg (6) die Gurtaufnahmeöffnung (4), insbesondere vollständig, durch¬querend am Rahmen (5) mittels zumindest einer Befestigungseinrichtung (9, 10) desSchnallenbauteils (1) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsein¬richtung (9, 10) lösbar ausgebildet ist und der Steg (6) durch Lösen der Befestigungsein¬richtung (9, 10) vom Rahmen (5) abnehmbar und durch Befestigen der Befestigungsein¬richtung (9, 10) wieder am Rahmen (5) befestigbar ist.
  2. 2. Schnallenbauteil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (6) anzumindest zwei einander gegenüberliegenden Bereichen (7, 8) des Rahmens (5) jeweilsmittels zumindest einer Befestigungseinrichtung (9, 10) des Schnallenbauteils (1) befestigtist, wobei zumindest eine der Befestigungseinrichtungen (9, 10) lösbar ausgebildet ist undder Steg (6) durch Lösen der Befestigungseinrichtung (9, 10) vom Rahmen (5) abnehmbarund durch Befestigen der Befestigungseinrichtung (9, 10) wieder am Rahmen (5) befestig¬bar ist.
  3. 3. Schnallenbauteil (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass alle Befestigungs¬einrichtungen (9, 10) lösbar ausgebildet sind und der Steg (6) durch Lösen der Befesti¬gungseinrichtungen (9, 10) vom Rahmen (5) vollständig abnehmbar und durch Befestigender Befestigungseinrichtung (9, 10) wieder am Rahmen (5) befestigbar ist.
  4. 4. Schnallenbauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dassdas Schnallenbauteil (1) ein Verbindungselement (11) zum, vorzugsweise verriegelbaren,Verbinden mit einem korrespondierenden Verbindungselement (12) eines anderen Schnal¬lenbauteils (13) aufweist.
  5. 5. Schnallenbauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dassder Steg (6) ein länglich erstrecktes Stegmittelteil (14) aufweist.
  6. 6. Schnallenbauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dassdie Befestigungseinrichtung (9, 10), vorzugsweise alle Befestigungseinrichtungen (9, 10),einen zum Eingriff am Rahmen (5) vorgesehenen hakenförmigen Bereich aufweist bzw.aufweisen oder daraus besteht bzw. bestehen.
  7. 7. Schnallenbauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dassder Steg (6) mit seinen Befestigungseinrichtungen (9) mittels einer Schiebebewegung amRahmen (5) befestigbar ist.
  8. 8. Schnallenbauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dassdas Stegmittelteil (14) steif ausgebildet ist.
  9. 9. Schnallenbauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dassdas Stegmittelteil (14) und/oder die Befestigungseinrichtung (9, 10) oder zumindest eineder Befestigungseinrichtungen (9, 10) zum Abnehmen des Stegs (6) vom Rahmen (5) undzum wieder Befestigen des Stegs (6) am Rahmen (5) elastisch verformbar ist.
  10. 10. Schnalle (2) mit zumindest zwei Schnallenbauteilen (1, 13), welche jeweils zumindest einVerbindungselement (11, 12) zum, vorzugsweise verriegelbaren, Verbinden mit einem kor¬respondierenden Verbindungselement (11, 12) des anderen der Schnallenbauteile (1, 13)aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Schnallenbauteile (1) einSchnallenbauteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 ist. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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