AT141115B - Schutzvorrichtung für Wetzsteine. - Google Patents
Schutzvorrichtung für Wetzsteine.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schutzvorrichtung für Wetzsteine. Die Erfindung hat eine Schutzvorrichtung für Wetzsteine zum Gegenstand und bezweckt die Verhütung der gefährlichen Unfälle, die sich beim Schärfen von Sensen, Sicheln usw. häufig ereignen. Es sind schon Schutzvorrichtungen bekannt, welche an dem Wetzstein festgeklemmt werden und einen Handschutz in Form eines drehbaren Bügels oder eines Schirmes aufweisen. Allen diesen Vorrichtungen haftet neben dem Mangel grosser Unhandlichkeit, welcher deren Verwendung praktisch verhindert, noch der Übelstand an, dass Teile der Vorrichtung, welche aus Metall besteht, in den mit Wasser gefüllten Köcher eintauchen und dadurch mit der Zeit zu rosten beginnen und unbrauchbar werden. Bei der Vorrichtung nach der Erfindung werden alle diese Übelstände vermieden. Sie ist im wesent- lichen dadurch gekennzeichnet, dass eine den Wetzstein umfassende, an den Schmalseiten Ansätze tragende Hülse auf dem Wetzstein längsversehiebbar gelagert ist. Diese Hülse weist auf den Breitseiten nach innen vorspringende Erhöhungen auf, die in korrespondierende Ausnehmungen (Nuten) des Wetz- steines eingreifen. So lange sich der Wetzstein im Köcher befindet, ist die Schutzvorrichtung gegen das obere Ende des Steines geschoben und liegt auf dem Rand des Köchers auf. Bei Gebrauch des Wetz- steines gleitet sie gegen dessen Mitte, wird an einer weiteren Verschiebung durch eine in den Längsnuten an dieser Stelle befindliche Erhöhung gehindert und kommt solcherart zwischen die den Wetzstein fest- haltende Hand und die Schneide des zu schärfenden Werkzeuges zu liegen. Nach Gebrauch gleitet die Schutzhülse beim Einstecken in den Köcher von selbst wieder in die Lage am Ende des Wetzsteines zurück. Wenn eine Seite des Wetzsteines abgenützt ist, kann die Hülse über die Erhöhung in der Mitte des Steines und in den anderen Teil der Nut geschoben werden, so dass auch dessen zweite Seite verwendet werden kann. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes axonometriseh dar- gestellt. Fig. 1 zeigt eine Schutzvorrichtung mit rechteckigem Querschnitt der seitlichen Ansätze, Fig. 2 ist eine Ausführungsform mit Ansätzen von U-Form : In Fig. 1 und 2 ist die verschiebbare Hülse mit 1 bezeichnet. Sie trägt zwei seitliche Ansätze 2 und 3, die entweder rechteckigen Querschnitt (Fig. 1), U-Form (Fig. 2) oder eine andere zweckmässige Gestalt besitzen können. Auf den Breitseiten der Hülse 1 ist eine nach innen gerichtete Erhöhung (Nase) 4 vorgesehen, die in die Nut 5 des Wetzsteines 6 eingreift. Die Längsnut 5 wird ungefähr in der Mitte durch eine Erhöhung 7 unterbrochen und in zwei Teile geteilt. Gemäss Fig. 1 ist die Hülse 1 gemeinsam mit den Ansätzen 2 und. 3 aus zwei Hälften zusammengesetzt, die durch Nieten 8 od. dgl. miteinander verbunden sind. An den Ansätzen 2 und 3 sind zur Verminderung des Gewichtes Bohrungen 9 vorgesehen. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schutzvorrichtung für Wetzsteine, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Wetzstein um- fassende, an den Schmalseiten Ansätze (2, 3) tragende Hülse (1) auf dem Wetzstein längsversehieb- bar gelagert ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse auf den Breitseiten nach innen vorspringende Erhöhungen aufweist, die in korrespondierende Ausnehmungen (Nuten) des Wetzsteines eingreifen. <Desc/Clms Page number 2>3.. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Längs- richtung des Wetzsteines verlaufenden Nuten ungefähr in dessen Mitte eine Unterbrechung (7) aufweisen.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Ansätze (2, 3) von einem U-förmigen Bügel aus Blech od. dgl. gebildet sind. EMI2.1
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| AT141115T | 1934-01-17 |
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1934
- 1934-01-17 AT AT141115D patent/AT141115B/de active
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