AT141174B - Handhebelpumpe mit tauchkolbenförmigen Hohlkolben für Pflanzenschutzspritzen. - Google Patents

Handhebelpumpe mit tauchkolbenförmigen Hohlkolben für Pflanzenschutzspritzen.

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AT141174B
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Franz Nechvile
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    Handhcbelpumpe   mit tauchkolbenförmigem Hohlkolben für Pflanzenschutzpritzen. 



   Es sind   Handhebelpnmpen   für Pflanzenschutzspritzenmit hohlen Tauchkolben bekannt, der bei unerheblich kleinerem Durchmesser als der Zylinder durch eine   nachgiebige Zylinderstopfbüchsen-   dichtung von dementsprechend grossem Durchmesser geführt ist,
Bei solchen Pumpen findet leicht eine Schrägstellung des Kolbens statt und die Folge davon ist, dass die   Stopfbüchse schwer dicht zu   halten ist. Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile an den erwähnten Pumpen zu vermeiden. Dies wird dadurch erreicht, dass der Kolben obgenannter bekannter Ausführung beim inneren Ende mit einem nur beim Druckhub wirksamen Dichtungsstulp ausgestattet ist, der zur Druckentlastung der Stopfbiichsendichtung beim Druckhub und zugleich als zweite nachgiebige Kolben-   führung   dient. 



   Durch diese Anordnung büsst zwar der erwähnte Hohlkolben die Eigenschaft eines Tauchkolbens wieder ein, doch werden seine sonstigen Vorteile beibehalten und ausserdem   Schrägstellungen   des Hohlkolbens   möglichst   beseitigt. Bei dennoch eintretenden   Schrägstellungen   werden deren nachteilige   Wirkungen,   insbesondere die Gefahr des Undichtwerdens der Zylinderstopfbüchse, vermieden. 



   Bei dem in der Zeichnung dargestellten   Ausfülirungsbeispiel   der Pumpe enthält der Pumpenzylinder 1 einen hohlen Kolben   : 2 yon unerheblich   geringerem   Durchmesser   als der Zylinder, der also wie ein solcher Tauchkolben durch eine   Stopfbüchsendichtung   4 von verhältnismässig grossem Durchmesser am Zylinderkopf   J'in   den Zylinder eintritt. Die   Stopfbüchsendichtung   4 ist mittels der Überwurfmutter 3 festgelegt und dient als die eine nachgiebige Führung des Hohlkolbens 2 am Zylinder 1. 



   Der Antrieb des Kolbens 2 erfolgt durch den Handhebel 5, der bei 6 am Kolben gelenkig angreift und bei 7 an einem Stützlenker 8 gelagert ist, welcher seinerseits an einem Zylindervorsprung 9 bei 10 gelenkig gelagert und zwischen zwei Ansätzen 11 geführt ist. 



   Der Kolben 2 ist in der Nähe seines inneren Endes,   zweckmässig   an seiner inneren   Stirnfläche,   mit einem einseitig dichtenden Stulp 12 versehen, der z. B. an dem Fortsatz   J'. y des abnehmbaren   (eingeschraubten) Bodens 13 des hohlen Kolbens mittels   : Mutter 14 befestigt   ist. 



   Dieser Stulp   1 : 2 dient   als die zweite nachgiebige Führung des Kolbens 2, wodurch dessen Schrägstellen ohne metallisch reibende   Führungsteile   möglichst vermieden wird. Ausserdem hat dieser Stulp die Wirkung, dass er beim Druckhub des Kolbens den grössten Teil des Druckes aufnimmt und dadurch die Stopfbüchse 4 zum grössten Teil vom Druck entlastet. Die Gefahr eines   Undichtwerdens   der Stopf-   büchse   4 ist daher beseitigt, auch dann, wenn der Kolbenantrieb eine   Schrägstellung   des Kolbens hervorrufen würde, Bei jedem Saughub des Kolbens wird die allenfalls in den Zwischenraum zwischen beiden Dichtungen 4 gelangte Flüssigkeit in den Saugraum der Pumpe zurückgesaugt, wodurch dem Entstehen eines höheren Druckes zwischen beiden Dichtungen vorgebeugt wird.

   Der Stulp 12 ermöglicht 
 EMI1.1 
 auszubilden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.2 bei unerheblich kleinerem Druchmesser als der Zylinder durch eine nachgiebige Zylinderstopfbüelhsendiehtung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben beim inneren Ende mit einem nur beim Druckhub wirksamen Diehtungsstulp (12) ausgestattetist, der zur Druckentlastung der Stopfbuchsendiehtung (4) beim Druckhub und zugleich als zweite unmittelbare nachgiebige Kolbenführung dient. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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