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Es ist bekannt, dass das Türschloss eines Hotelzimmers aus technischen Gründen bisher nicht als tosisches Schloss ausgebildet werden konnte, so dass es auch nicht die Sicherheit gegen Diebstahl und Einbruch gewährleistet, wie ein solches tosisches Schloss. Mit der Einrichtung zum gesicherten Aufbewahren eines Schlüssels wird nun hauptsächlich der Zweck verfolgt, Hotelzimmertüren od. dgl. mit
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der Erfindung aufgehoben werden, welche mit Organen versehen ist, die beim Einhängen des Schlüssels die Verriegelung, d. h. Schliessung dieser Einrichtung vorbereiten. so dass der Verschluss nur von derjenigen Person, z. B.
Hotelangestellte, geöffnet werden kann, die einen Schlüssel zur Öffnung dieser Einrichtung besitzt. Die erfindungsgemässe Einrichtung besteht im wesentlichen aus einem Kasten, in dem ein doppelarmiger Hebel angeordnet ist, der einen Endes gewichtsbesehwert und andern Endes mit einem Haken zum Einhängen des Schlüssels versehen ist. Dabei besitzt dieses zweite Ende des doppelarmigen Hebels, der zweckmässig in Form eines Knies ausgebildet ist auch eine Öse mit eingehängten und ver-
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befindliche Schlüssel hineingesteckt und damit das tosische Schloss geöffnet. Mit der Einrichtung zur gesicherten Aufbewahrung des Schlüssels kann auch eine Einrichtung verbunden sein, die dazu dient, anzuzeigen, ob der Zimmerschlüssel sich im Kästchen befindet.
Je nach Stellung des doppelarmigen Hebels kann einer von zwei in seinem Bewegungsbereich angeordneten Federschaltern geschlossen werden, die den Stromkreis für Signallampen sehliessen bzw. öffnen, welche sich auf einem Tableau, z. B. beim Portier oder bei der Hotelleitung befinden. Mit dieser Einrichtung wird auch zugleich angezeigt, ob sich der Hotelgast oder das Dienstpersonal im Zimmer befindet oder nicht.
Der Stromkreis für die einzelnen Signallampen kann durch einen Schalter gesteuert werden, der unter Federwirkung steht. so dass die Lampen nur bei Drücken des Sehalters aufleuchten (Hellsehaltung). Es kann auch eine Einrichtung getroffen sein, die nur diejenigen Signallampen aufleuchten lässt, welche Kästchen zugeordnet sind, in denen sich der zugeordnete Schlüssel befindet und umgekehrt. Um zu verhindern, dass andere Gegenstände als der Hotelzimmerschlüssel in das Kästchen eingehängt werden, kann in diesem eine Schablone angeordnet sein. in welche der zugehörige Hotelzimmerschlüssel genau hineinpasst.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, u. zw.
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einen Endes mit einem Gewicht 7 verselten ist. während das andere Ende 8 z. B. zu einem Knie ausgestaltet ist, das einen Haken 9 zum Einhängen eines Schlüssels 10, z. B. des tosischen Schlosses des zugehörigen Hotelzimmers aufweist, sowie am freien Ende zu einer Öse 11 ausgebildet ist, in die mehrere Zuhaltungen. M nach Art derjenigen eines tosischen Schlosses eingehängt sind. Diese Zuhaltungen
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zusammen, der innen an der Tür 3 befestigt ist. Der Zutritt zu den Zuhaltungen wird durch eine Blende 17 gesichert.
Jedem Hotelzimmer ist ein solches Gehäuse 1 zur Aufbewahrung des Hotelzimmerschlüssels zugeordnet. Für das Aufsperren jedes dieser Gehäuse, z. B. derjenigen eines Hotelstoekwerkes, besitzt der Stockwerksbedienstete (Zimmerkellner, Stubenmädchen) einen Schlüssel 14, da sämtliche Schlüsselaufbewahrungsgehäuse z. B. eines Hotelstockwerkes das gleiche tosisehe Schloss besitzen.
Um nun dem Portier oder der Leitung die Möglichkeit zu geben, sich einerseits vom Stand der Zimmerbesetzung anderseits davon zu überzeugen, in welchen Zimmern Gäste anwesend sind, ist mit der vorgenannten
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Ist der ZimmerschlÜssell0 vom Haken 9 abgehoben, d. h. ist der Gast in seinem Hotelzimmern dann hat das Gewicht 7 die Zuhaltungen 12 angehoben, so dass deren kopffönnige Enden 12 a aus dem Bereich des Hakens 16 angehoben sind und die Taure') frei auf-und zugemacht werden kann. Das herabgesunkene Gewicht 7 hat dabei einen Federschalter 20 geschlossen, der in einem Stromkreis liegt, der aus der Batterie. M, dem Druckknopf- oder Federschalter 22, den haupt- oder Speiseleitungen 23, 24 und den Zweigleitungen 25, 26 besteht.
In die Zweigleitung. 23 ist eine Singallampe 27 (rote Lampe) eingeschaltet, deren Aufflammen anzeigt, dass der Hotelgast oder das Zimmerpersonal im zugehörigen Zimmer anwesend ist. Jedes Schlüsselaufbewahrungskästchen 1 besitzt einen solchen Schalter 2C und auf einem gemeinsamen Tableau ist jedem Hotelzimmer eine solche Signallampe 21 zugeordnet.
Verlässt der Hotelgast sein Zimmer, so muss er den Zimmerschlüssel in das z. B. am Türstock
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den Haken 16 einschnappen und die Tür'3 nur mittels des Schlüssels 14 geöffnet werden kann. Durch das Heben des Gewichts 7 wird der Federsehalter 20 geöffnet, so dass die rote Lampe erlischt, aber zugleich ein Federschalter 30 geschlossen, der im Zuge der vorgenannten elektrischen Schaltung vermittels einer
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Öffnung treten.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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das in seinem Inneren eine Vorrichtung aufweist, die durch Einhängen des Zimmerschlüssels die Zuhaltungen für das Schloss der Kästehentür so steuert, dass sie durch den eingehängten Schlüssel in eine.
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