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Gegenstand der vorliegenden Erfindung sit eine Entladungsröhre, bei der ausser der Kathode mindestens fünf weitere Elektroden angeordnet sind. Im besonderen bezieht sich die Erfindung auf die Hexode. Die Hexode wird in Schaltungen verwendet, bei denen diese Röhre Stromkreise miteinander verbindet, welche verschiedene Frequenzen führen. Die Hilfselektroden dienen dabei teils zur Zuführung der verschiedenen Steuerspannungen. teils zur Abschirmung der einzelnen Stromkreise voneinander.
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Hilfselektroden eine Entdämpfung erzielt werden kann, dabei aber die Schwingungskreise. die an der Eingangsseite und die an der Ausgangsseite der Rohre liegen, sich nicht beeinflussen. Es kann eben die
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werden.
Damit nun diese Röhren den verschiedenartigen Anforderungen, die an ihre Funktionen gestellt werden, genügen. hat es sich gezeigt, dass die Kapazitäten zwischen den) ersten (der Kathode zunächst liegenden) Gitter und dem dritten Gitter bzw. dem ersten und dem vierten sehr klein sein müssen, u. zw. dürfen diese Kapazitäten den Wert von 0#1 ent nicht überschreiten.
Die vorliegende Erfindung besteht folglich in einer Röhre. bei welcher zwischen der Kathode und der Aussenelektrode mindestens vier weitere Elektroden angeordnet sind. wobei die. Abstande bzw. die Ausbildung der Elektroden so gewählt sein müssen, dass die Kapazitäten zwischen dem von der Kathode aus gerechneten ersten Gitter und dem dritten Gitter und zwischen dem ersten Gitter und dem vierten Gitter < 0'1 cm sind. Eine Elektrodenanordnung, die der angegebenen Bedingung genügt, kann durch koaxiale zylindrische Ausbildung des
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in welcher Art die Elektronen erzeugt werden. ob durch eine direkt geheizte oder indirekt geheizte oder gegebenenfalls kalte Kathode.
Gegenüber den bisher bekannten Vielgitterröhren. bei denen die Dimensionierung nicht mit der
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Röhren gemäss der Erfindung den Vorteil einer vielseitigeren Verwendung ; indem der Wert der inneren Kapazitäten zwischen den Gittern 1 und 3 und 1 und 4 reduziert ist, bietet sich die Möglichkeit, wahlweise das Gitter 1 oder 3 als Steuergitter, welchem die Empfangssehwingungen zugeführt werden, zu verwenden.
In den Rahmen der vorliegenden Erfindung fallen auch solche Röhrentypen, bei denen die Hilfselektroden nicht, wie üblich, in Gitterform, sondern etwa als Sonden ausgebildet sind, denn die Erfindung bezieht sieh ja nicht auf eine spezielle Ausgestaltung der Elektrode. sondern auf eine elektrische Bedingung, die erfüllt sein muss. damit die Röhre in den verschiedenen Schaltungen, für die sie gedacht ist, optimal arbeiten kann.
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The subject of the present invention is a discharge tube in which at least five further electrodes are arranged in addition to the cathode. In particular, the invention relates to the hexode. The hexode is used in circuits in which this tube connects circuits with one another which carry different frequencies. The auxiliary electrodes are partly used to supply the various control voltages. partly to shield the individual circuits from each other.
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Auxiliary electrodes a de-attenuation can be achieved, but the oscillation circuits. which are on the inlet side and those on the outlet side of the pipes do not influence each other. It can do that
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will.
So that these tubes now meet the various requirements that are placed on their functions. it has been shown that the capacitances between the) first grid (which is next to the cathode) and the third grid or the first and fourth must be very small, u. between these capacities must not exceed the value of 0 # 1 ent.
The present invention thus resides in a tube. in which at least four further electrodes are arranged between the cathode and the outer electrode. where the. The spacing or the design of the electrodes must be selected so that the capacitances between the first grid calculated from the cathode and the third grid and between the first grid and the fourth grid are <0.1 cm. An electrode arrangement which satisfies the specified condition can be achieved by the coaxial cylindrical configuration of the
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in which way the electrons are generated. whether by a directly heated or indirectly heated or possibly cold cathode.
Compared to the previously known multi-grid tubes. where the dimensioning does not match the
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Tubes according to the invention have the advantage of more versatile use; by reducing the value of the internal capacitances between grids 1 and 3 and 1 and 4, there is the option of using either grid 1 or 3 as a control grid to which the received vibrations are fed.
The scope of the present invention also includes those types of tubes in which the auxiliary electrodes are not designed in grid form, as is usual, but rather as probes, since the invention does not relate to a special design of the electrode. but rather an electrical condition that must be met. so that the tube can work optimally in the various circuits for which it is intended.
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