AT141385B - Einrichtung zum Befestigen reibungvermehrender Beläge auf Riemscheiben u. dgl. - Google Patents

Einrichtung zum Befestigen reibungvermehrender Beläge auf Riemscheiben u. dgl.

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AT141385B
AT141385B AT141385DA AT141385B AT 141385 B AT141385 B AT 141385B AT 141385D A AT141385D A AT 141385DA AT 141385 B AT141385 B AT 141385B
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Schranzhofer Fa H
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zum Befestigen reibungvermebrender Beläge auf   Riemscheiben   u. dgl. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Fig. 1 ist eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 eine axonometrische Darstellung eines geteilten Ringes mit aufgeschobener   Versehlusslasehe   ; Fig. 4 zeigt die Anbringung von Keilstiften innerhalb der Verschlusslasche. Die Fig. 5 und 6 stellen eine Ausführungsform mit scharnierartig ineinandergreifenden Ansätzen, die durch einen eingeschobenen Stift verbunden sind, im Schnitt und Grundriss dar und die Fig. 7 und 8 zeigen die Anbringung eines breiten Belages mit mehreren Zugbändern auf einer bombierten Scheibe. 



   Das ringförmig gebogene Metallband 1 kann aus Stahl, Messing, Kupfer usw. gefertigt sein, besitzt 
 EMI2.1 
 Gummi usw., der vorzugsweise durch versenkte Nieten 3 an dem Band 1 befestigt ist. Die beiden Enden des Metallbandes   sind um 1800 abgebogen,   so dass sie Haken 4,   4' bilden, in welche eine C-förmige Ver-     sehlusslasche   5 eingreift. Die   hakenförmigen Ansätze 4, 4'müssen   aber keineswegs mit den Band 1 aus einem Stück bestehen, sie können vielmehr auch getrennt hergestellt und mit dem Band durch geeignete Mittel, wie Nieten, Schrauben,   Schweissung   usw., verbunden werden. 



   Die   Versehlusslasehe   5 wird von der Seite her   eingesehoben,   derart, dass ihre beiden Schenkel 6,6' 
 EMI2.2 
 Durch diese Anordnung wird ein Aufbiegen der   Schenkel   6,6'bei möglicherweise auftretenden grossen Zugbeanspruchungen sicher vermieden, wobei durch ein Verstärken des Querschnittes der Bandenden 4,   4'   noch eine weitere Erhöhung der Sicherheit erzielt werden kann. 



   Falls es Montagegründe usw. erfordern, kann der Ring auch zwei oder mehrere Male geteilt und durch ebenso viele Laschen zusammengeschlossen werden. 



   Um ein Festspannen des Ringbandes auf der Scheibe zu ermöglichen, werden entweder die haken- 
 EMI2.3 
 



   Gemäss einer weiteren   Ausführungsform   der Erfindung (Fig. 4) kann das Festziehen auch so erfolgen, dass zwischen die   Versehlusslasehe   5 und die Bandenden 4,   4'keilförmige   Stifte od. dgl.   8,     8'   eingetrieben werden. 



   Der Reibbelag 2 kann ganz eng an die Versehlusslasehe herangeführt werden, so dass in Verbindung mit der glatten, dem Kreisumfang angepassten Aussenform der letzteren eine einheitliche Oberfläche des Ringbelages hergestellt wird, ohne irgendwelche vorspringenden Teile oder Kanten, die eine Gefährdung für den Arbeiter bilden könnten. 



   Bei der   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes gemäss Fig. 5 und 6 greifen die hakenförmigen   Ansätze 4, 4'der   Bandenden scharnierartig ineinander und werden durch Einschieben eines keilförmigen Stiftes 9 miteinander verbunden, der zugleich auch die nötige Spannung des Bandes bewirkt. Die hakenförmigen Ansätze sind bei dieser Ausführungsform mit dem zugfesten Band 1 und mit dem Reibbelag 2, dessen Enden sie umfassen, durch Nieten 3 verbunden, sie könnten aber ebensogut durch Aufbiegen der Bandenden mit dem Band aus einem   Stück hergestellt   werden. 



   Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, bei breiteren Belägen oder bei bombierten Scheiben den Belag 
 EMI2.4 
 



  Die einzelnen Bänder 1 können auf diese Weise genau den verschiedenen Umfangslängen der bombierten Scheibe 10 angepasst werden und sich der Krümmung leichter anschmiegen, als dies bei einem   einzige 11.   breiteren Band der Fall wäre. Der Zusammenschluss der Bandenden erfolgt auch hier in der obenbesehriebenen Weise durch C-förmige Laschen 5 oder durch Keile. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum Befestigen reibungvermehrender Beläge auf Riemscheiben   u.     dgl.,   dadurch gekennzeichnet, dass zugfeste, einen Belag aus Leder, Gewebe, Gummi u. dgL tragende Bänder (1), die einen auf mindestens einer Seite offenen Ring bilden, auf die   Riemseheibe   od. dgl. aufgelegt, durch 
 EMI2.5 
 und auf der Scheibe festgespannt sind.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die hakenförmigen An- sätze (4', 4') der Bandenden als Schliesse eine C-förmige Lasche (5) geschoben ist (Fig. 1, 2, 3).
    3. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die nach Art eines Scharniers ineinandergreifenden hakenförmigen Ansätze (4, 4') der Bandenden durch Einschieben eines vorzugsweise keilförmigen Stiftes (9) zusammengeschlossen sind (Fig. 5,6).
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Festspannen des Bandes (1) zwischen die hakenförmigen Ansätze (4, 4') der Bandenden und die Lasche (5) keilförmige Stifte od. dgl.
    (8, 8') eingetrieben sind (Fig. 4).
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und S, dadurch gekennzeichnet, dass die hakenförmigen EMI2.6 <Desc/Clms Page number 3>
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die über die hakenförmigen Ansätze (4, 4') der Bandenden aufschiebbare Lasche (5) sich keilförmig verjüngt, so dass sie beim Aufschieben die Bandenden zusammenzieht und damit das Band 1 auf der Scheibe festspannt. EMI3.1
AT141385D 1933-12-30 1933-12-30 Einrichtung zum Befestigen reibungvermehrender Beläge auf Riemscheiben u. dgl. AT141385B (de)

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